Warum die VBZ wissen, wo Schwarzfahrer sind
Von Thomas Schenk. Aktualisiert am 24.03.2009 119 Kommentare
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Jedes Jahr kontrollieren die VBZ über 3 Millionen ihrer Fahrgäste. Den 80 Kundenberatern, wie die Kontrolleure in Zürich heissen, gehen dabei jährlich rund 30'000 Schwarzfahrer ins Netz. Dass die Quote mit 1 Prozent so tief ist, hängt nicht nur damit zusammen, dass die Kontrollen «so häufig wie möglich» durchgeführt werden, wie André Meier erklärt, Leiter Netz der VBZ. Es liegt auch daran, dass zeitgemässe Informatik zum Einsatz kommt.
Seit 2002 protokollieren die Kundenberater ihre Arbeit auf elektronischen Eingabegeräten. Dabei erfassen sie die exakte Uhrzeit, die Linie von Tram oder Bus, die Haltestelle, die Anzahl der Fahrgäste und Schwarzfahrer. Diese Informationen werden jeden Abend eingelesen. Aber nicht nur das, sie werden auch automatisch ausgewertet. So spuckt der VBZ-Computer jeden Tag aus, wo die Zahlungsbereitschaft gerade besonders tief ist. Das System ist vor fünf Jahren ohne besondere Ankündigung eingeführt worden.
Ein genaues Bild der Situation
Die VBZ wissen ständig, auf welcher Linie gerade wie viele Schwarzfahrer unterwegs sind. Entsprechend werden die Dienstpläne der Kundenberater angepasst. «Dank der Auswertung erhalten wir automatisch Vorschläge, wo wir sinnvollerweise die nächsten Kontrollen ansetzen können», sagt Meier. Mit den fundierten Kennzahlen würden die Kontrollen natürlich transparenter. «Und wir erhalten ein viel genaueres Bild über die effektive Situation, als wenn wir ein solches aus persönlichen Erfahrungen der Mitarbeitenden erheben würden.»
Welche Linien oder Gebiete besonders betroffen sind, verrät Netzleiter Meier nicht. Es sind aber nicht nur Problemquartiere, sondern auch immer wieder bevorzugte Wohngebiete. Die Kontrollen finden aber nicht nur an den neuralgischen Punkten statt. Die Problemzonen verschieben sich laufend, deshalb ist auf dem ganzen Liniennetz Präsenz verlangt. «Es gilt den geeigneten Mix zwischen der Flächenabdeckung und jenen Orten zu finden, wo die Quote höher als üblich ist», sagt André Meier. «Wenn uns die Fahrgäste häufig antreffen, steigt auch die Motivation ein Ticket zu kaufen.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
Erstellt: 24.03.2009, 16:46 Uhr
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119 KOMMENTARE
Ich habe immer ein Ticket und akzeptiere auch die Kontrolle. Im Fahrzeug! Sollte sich mir so eine VBZ-Pappnase ausserhalb des Fahrzeugs in den Weg stellen, werde ich im dieselbige ohne zu zögern verbiegen. Ich muss auf den Zug und bin im Stress wegen der knappen Anschlusszeiten. Die Ausssenkontrollen sind eine Frechheit und vermutlich illegal.
Keine schlechte Sache. Ich wurde auch schon ein paar mal kontrolliert. Aber wenn man kein Billet hat kann man schnell aussteigen. Mir ist erst einmal passiert, dass auch aussen ''Kontrolleure'' gestanden sind, um die Aussteigenden zu ''empfangen''. Wesshalb nicht immer?
Wieso regt ihr euch ALLE so auf!? Die Kontrolleure machen ihre Arbeit...Und das Zug-, Bus- oder Trambillet ist zu lösen, an dem hat sich seit JAHREN nichts geändert!?!? Ich hatte noch NIE schlechte Erfahrungen mit den Kontrolleuren. Sie sind immer freundlich! Ich habe schon mitgekriegt, und das nicht nur einmal, wie die Kontrolleure angepöbelt wurden...und das nicht sanft!!!!!!!
@Marcel Zürcher: Nein: Sie lesen oder verstehen es ganz falsch: Zürich ist ein Dorf - sicher keine Stadt. Wenn Zürich eine Stadt wäre, was es aber nicht ist, dann wäre sicher z. Bsp. Luzern viel schöner zum leben, herumgehen und arbeiten. Also Zürich schön zu finden ist Geschmackssache, Zürich ist grau und langweilig. Ich bin erzwungener Stadtzürcher, kein Wahlzürcher.
kundenberater sollen als solche auftreten und mit kompetenz, fingerspitzengefühl und verstand arbeiten. es gibt schwarzfahrer & schwarzfahrer..! ein geschäftspartner löste hamburg-zürich retour, 1. klasse und fuhr bis stettbach... - konsequenz chf 80 busse. das kann´s ja nicht sein. darum: kundeberater ausbilden, schulen und zum partner des zahlenden gastes machen.
@Marc Frei wie schon so oft werden unbescholtene Fahrgäste mit falschen Aussagen "es ist alles rechtlich abgeklärt" unter Druck gesetzt und von einer Horde (12-20 Troublemakern) eingeschüchtert. Es scheint jedes Mittel recht zu sein, auch wenn man sich jenseits der Legalität bewegt alles unter dem Deckmantel der "Schwarzfahrerjagd". Nur leider trifft es zu 98.47% die Anderen.
Herr Klammer ich kann sogar eine zweite Sprache (Englisch). Sicher können nicht alle zwei Sprachen das gebe ich zu. Bei uns sind die Kontrollen noch sanft. In Deutschland kommen sie mit Hund ins Fahrzeug. Wer von Ihnen hat auf der arbeit schon mal eine Faust ins Gesicht bekommen oder musste ins Spital. Nur weil mein seine Arbeit macht?
Lieber Herr Studer: In Paris am Gare de l'Est stehen dutzende von Automaten, alle akzeptieren €-Münzen und französiche Bankkarten! Keine einzige Kreditkarte, keinen Euroschein! Alternativ dazu gibt es zwei, drei besetzte Schalter, dort kriegt man das Ticket nach viertelstunden langem Anstehen. Die Idee mit den Automaten im Tram ist gut, solange alle schön brav nach dem Einsteigen ihr Tix kaufen...
Teil 2 Man will ein Ticket Luzern und zurück lösen,fährt man doch innert 24 h wieder zurück, zahlt CHF. 46. Tags darauf, 12h später fährt man zurück und wird in einem scharfen Ton wie ein Schwerverbrecher gerügt, dass das Ticket nur bis 24 h gültig ist. Die sollten froh sein, wenn sie auf einmal ein Hin + Rückticket verkaufen, das war ne ehrliche Person, die nicht Schwarz fahren wollte...
@Marc Frei; die Schwerpunktkontrollen sind alles andere als rechtlich abgeklärt. Es gab nie eine generell abstrakte Normenkontrolle, sondern es wurde ein Einzelfall entschieden. Insbesondere wurde ein Fall noch nie von der strafrechtlichen Seite beleuchtet, weil die VBZ die Anzeige vorzeitigt zurückgezogen hat, da keine Erfolgschancen vorhanden waren! Fortsetzung folgt...Schwerpunktkontrollen ade.
Teil 1 Als Auslandschweizerin muss ich Franz Klammer recht geben. Da kommt man nach 11 Monaten mal wieder in die Schweiz. Im Zürcher HB sind die Perons nicht mehr dort wo sie waren. Um den Zug nach Luzern zu kriegen der plötzlich auf einem weit entfernten Geleise ist, läuft man sofort auf jenes. Dort kein Ticketautomat. Also schnell zurückrennen zu den am Treffpunkt gelegenen Automaten.
@Marc Frei: Klar machen Sie Ihren Job. Aber eben in jedem Job (Kundenorientiert) braucht es Fingerspitzengefühl, flexibilität und Sprachkenntnisse. Leider haben Sie und Ihre Arbeitskollegen weder das eine noch das andere. Touristen sollten höflich behandelt und daraufhingeweisen werden (zur Zeit nicht der Fall), Ticketautomaten im Fahrzeug? (im Ausland gang und gäbe) toleranz Ihrerseits? Nada, nix
@jan houtsma,,,,ein paar Minuten kommt das Nächste...wo ist das Problem? Dass Sie Stress haben wollen Sie jetzt der VBZ anhängen? Ich hab eigentlich auch noch keine unanständigen Kontrolleure erlebt, nur unanständige, motzende Fahrgäste, schon mal überlegt wie's ist von jedem angevögelt zu werden?
Einmal hab ich vergessen zu stempeln bevor einsteigen (musste rennen und hatte den tram noch gerade erwischt). Idiotischerweise gibt is in dem tram keine stempelautomaten (wie anderswo oft der fall ist), daher konnte ich meinen fehler nicht mehr korrigieren. Bei der nächsten halte stiegen schon kontrolleure ein. Es fühlt schlimm wie ein krimineller behandelt zu werden. Fahre heute nur noch auto.
Liebe Leser. Ich bin eine dieser Kundenberater. Wir machen keine jagt auf Schwarzfahrer, auch bei einer Schwerpunktkontrolle nicht. Das Abfangen bei einer Schwerpunktkontrolle ist rechtlich abgeklärt. "Es fahren alle schwarz" dies hat sicher niemand so gesagt. Gäll Werner Schiegg ;-) Wir sind keine " Jäger " sondern wir machen nur unsere Arbeit, wie ihr alle auch !
@Matthias Brennwald: Ja, die VBZ darf alles und die Polizei darf alles und der Betreibungsbeamte darf auch alles und, es werden schon noch einige Berufsgattungen der städtischen Angestellten einfallen, die "alles" dürfen. So ist das nun mal in der schönsten, komfortabelsten und reichsten und lebenswertesten Stadt der Welt! Kritik unerwünscht: wems nicht passt, der soll verreisen!
@Matthias von Rode,,ein bisschen kindlich ihre Aussage. Oder hat Grösse was mit Qualität zu tun. Die Aussage kenn ich doch woher. Nächstes Mal ein wenig besser lesen wenns um Lebensqualität etc. ght. Zürich ist nicht umsonst in mehreren Studien 6 Jahre in Folge zur STadt mit der höchsten Lebensqualität erkoren worden. ODer les ich da einfach ein wenig Neid? Kantönligeistbünzli oder so?
@Dani Minder: genauso wirds gemacht! ...noch lustiger ist es, wenn du ihm vorher noch ein- zwei verfallene billette zeigst!!! ....und gleichzeitig zeigt es uns, wie besessen und "bussengeil"die kontrolleure sind! wir die indianer - sie die vorstadt cowboys! hehehehe....
Vor einigen Wochen am Schaffhauserplatz: Eine Horde von Kontrolleuren stürmt jedes haltende Tram wie eine Spezialeinheit aus dem Fernsehen. Eine ältere Frau läuft aus Angst weg und wird zur Strafe von einem Kastenwagen mit Blaulicht und Sirene verfolgt. Eine schwarze Frau versteht kaum deutsch und wird vom ach-so-netten Kontrolleur angefaucht, sie dürfe nicht schwarz fahren. Darf die VBZ alles?
@Peter Meier: Das ist wohl der Witz des Jahrhunderts: "mit dem höchsten Lebenskomfort des 21 Jahrhunderts!" Zürich? Wohl kaum. Waren Sie schon jemals in richtigen Städten? Zürich ist gerade mal ein Dorf wenn es gut kommt.
Das war ja klar. Obwohl die Rechtsgrundlage für die Datensammlung inexistent sein dürfte, schreitet der Datenschutzbeauftragte nicht ein, weil er Teil dieses ganzen Filzes ist. Billetkontrollen ja, Datenerfassung nein. Und die SBB?
Ich finde es immer wieder heiss, wenn diese Vorstadt cowboys ihre Kontrollen durchführen. Ich tue dann immer so, als würde ich mein Bilett nicht finden, zögere es hinaus, bis der sehr höfliche Herr anfängt, irgendetwas auf ein Stück Papier zu kritzeln. Und dann das Wunder, ich finde mein Abo. Sie solten dann die Enttäuschung des immer noch sehr freundlichen Herrn sehen, ein schönes Schauspiel.
Kundenberater? Ich muss lachen, welche Lebensberatung erbringen die Kontrolleure? Die Busse ist klar, wer erwischt wird, muss mit Konsequenzen rechnen. Was beklagt sich die VBZ eigentlich? Mehreinnahmen für eine kleine Fahrt ist doch toll. Es ist ähnlich wie im Lotto: Wer davon kommt hat gewonnen, d. Verlierer zahlen für den Aufwand. Wieso gibt der VBZ keine Zahlen über Aufwand und Busseneinnahmen
In Stockholm gibt es keine Ticketautomaten, weder im Bus noch an der Haltestelle dafür kann man sich alle Arten von Tickets per Handy kaufen und der Kaufbetrag wird direkt vom Handyguthaben abgezogen. Wäre doch eine Lösung für die VBZ und den ZVV, oder?
Es gibt 2 möglichkeiten den schwarzfahrern das Handwerk zu vermiesen. Die Bussen sollten so hoch wie ein GA für die ganze Schweiz sein. Im gegenzug bekommt der SF ein GA so können die den ganzen Tag rumfahren, und wenn sie dann genug rumfahren hohlen sie den Preis locker wieder raus (ist fast wie schwarzfahren) und so haben beide seiten etwas.Bundesrat Leuenberger wirds freuen wenn alle ÖV nutzen
Wie oft waren Angestellte des mittleren und höheren Kaders der VBZ schon mal in Hong Kong oder Singapur oder ???? Egal ob privat oder "on business". Und? Nichts aufgefallen so bez. Ticketautomat etc etc. Klar, wenn man hauptsächlich in Wanchai rumhängt, sieht man durchaus Kopierwertes für den Heimmarkt eben nicht. Schade.
Rentieren? Wozu? Wie diese schikanösen Kontrollen an Flughäfen (wurde da ausser Sackmesserli, zu grosse Tuben mit Salbe etc schon mal irgendwas bedrohliches gefunden?). Das sind Arbeitsbeschaffungsprogramme für "schwer Vermittelbare". In der Schweiz nicht so krass wie etwa in D, NL, ganz besonders USA. Möchte mal Photogalerie von diesen Leuten im Vergleich mit sagen wir Novartisangestellten.
8 Franken für eine Tageskarte. Wer hat immer soviel Münz dabei, mal im ernst? Die VBZ-Automaten haben einfach die Entwicklung der Preise nicht mitgemacht. Vielleicht soltlen sich die VBZ selber bei der Nase nehmen! Ein nur Münz schluckender AUtomat gehört nicht in die Stadt mit dem höchsten Lebenskomfort des 21 Jahrhunderts!
Zwei Dinge seien noch angemerkt; man sollte nicht zu lange in der Tasche wühlen. Ansonsten möchten die VBZ noch Fr. 25.-/Person für allfällige Personalienabklärung - und für eine solche Abklärung ist selbstverständlich mehr als eine Person nötig. Gemäss dem Jargon stellen die Fr. 80.- keine Busse dar, sondern eine Umtriebsgebühr; seit Einführung der Datenbank erhöht sich der Umtrieb jedesmal.
Es ist für mich unverständlich dass der ZVV keine Möglickeit anbietet ein Ticket mit EC/Kreditkarte oder Noten grösser als 20 Franken zu lösen bei einem Billetautomaten. Anstatt solche Unmgengen von Gold in Werbung zu stecken (was einem natürlich die Sympathien der Medien erkauft und Kritik minimiert) sollte der ZVV besser Geld in Zeitgemässe Systeme investieren.
In den Amsterdamer Trams giebt es Billet automaten wo ganz einfach im Tram drinnen ein Billet gekaufat werden kann. Noten werden in Städten wie, Paris, Milano, Barcelona ect. von Billetautomaten angenommen, nur in Zürich nicht. Meiner Meinung nach würde das in Zürich, das Schwarzfahren auch verringern, da oft Zeitmangel oder kein Münz zum Schwarzfahren verleiten.
Es müsste sogar höhere Bussen geben, als die 80 Franken. Die Kundenberater sorgen auch für Sicherheit. Ohne Billett zu fahren ist unfair. Und die meisten Kundenberater werden ziemlich aggressiv behandelt, deshalb kommen sie immer zu zweit. Eine andere Lösung wäre natürlich, dass man nur noch vorne Einsteigen darf und dann das Billett zeigen muss. Ist aber im Bus31 z.B kaum durchführbar.
Entweder die Trams für alle gratis machen oder jeder Benützer hat ein Ticket. Kontrollen haben da gar nichts mit Polizeistaat zu tun. Jedoch kann man sich fragen, ob die VBZ ihren Betrieb richtig organisiert haben. Auf so kurzen Strecken ist es wohl unmöglich konsistent zu kontrollieren und hat mehr mit Zufall als mit etwas anderem zu tun.
Busse Sfr. 80.-- das ist doch ein Witz. Das schreckt doch heute keinen mehr. Der Schandpranger auf einem öffentlichen Platz muss doch wieder her. 1 Std. am Pranger genügt für die Widerholungstäter.
Mein Vorsatz des zivilen Ungehorsams gegen diese üblen Pseudo-Kundenberater steht: Bei der nächsten Kontrolle werde ich extra lange nach meinem Ticket "suchen". Wenn dies genügend Leute mitmachen, kann diesen Schergen das Handwerk gelegt werden.
ich finde die bekämpfung der schwarzfahrerei richtig. nur sollte man den sog. "kundenberatern" wenigstens auch ein quentchen kompetenz einräumen. wenn ich mit einem billet von Fr. 450 nach 8 stunden bahnfahrt im HB ZH mit kollegen noch ein bier trinke und versäume, ein anschlussbillt von Fr. 4 zu kaufen, dafür busse von Fr. 80 kassiere, so ist das nicht nur ärgerlich, sondern unverschämt.
Fahrscheinkontrolle? Find ich gut. Ich hab keine Lust auf Schmarotzer, die Leistungen gratis in Anspruch nehmen, die ich mit meinem Jahres-Abo mitbezahle. Die Diskussionsbeiträge zeigen aber eines: allenfalls sind die Bussen/Gebühren zu niedrig um die Kosten zu decken. Einfacher Vorschlag: Bussen erhöhen bis es ausreichend ist.
Bei Fahrgastkontrollen stellen sich für mich zwei relevante Fragen: Wie ist das Auftreten der Kontrolleuere? Unanständiges und gar rassistisches Verhalten muss auch Kontrolleuren verboten sein. Zusätzlich interessiert mich, in welcher Form die Auswertungen gemacht werden. Enthalten diese die Namen der Kontrollierten? Dann würde nämlich ein Verstoss gegen das Datenschutzgesetz vorliegen.
ich wurde auch mal kontrolliert und hatte etwa 20 ungültige billete in meinen vielen taschen... es dauerte recht lange, bis das richtige zum vorschein kam... so kann man die kontrolleure für eine lange zeit beschäftigen ;)
Bleibt Alle ruhig! Die VBZ macht, was will. Sie wissen die rot-grüne Macht hinter sich, für die existiert Daten- schutz etc. schon lange nicht, geschweige der Kostenkontrolle. Was kann man erwarten von einer Stadtmacht (VBZ), die ihre Kontrollschergen Kundenberater, die Störungs-beseitiger Trobleshotter nennen, Führung: angepasster FDP grün-roter Stadtrat.
das sind gar keine kontrollen, das sind inszenierte belästigungen von leuten die sich haben einstellen lassen um andere bürger drangsalieren zu können. diese kontrolleure sollten lieber in den alters- oder pflegeheimen nachsehen, ob es da mit rechten dingen zu und her gut. aber es wird nur dort kontrolliert wo man die büssen kann die für kleinigkeiten nicht zahlen. daran geht die schweiz zugrunde!
Hängt doch den "Kundenberatern" heimlich GPS-Empfänger an die Jacke. Dann wissen die Scharzfahrer immer wo die "Kundenberater" gerade sind. :-)
ergänzung zu peter egloff 1643: zudem würde das von der infrastruktur-kapazität überhaupt nicht gehen. wir hätten stau auf dem öv-netz.... und dann kommen sehr bald forderungen à la "road pricing" und somit wäre bald wieder ende feuer für den öv. eigenbehinderungen waren ja bereits ein problem. nicht zuletzt deswegen wurde der takt ausgedünnt am letzten fahrplanwechsel...
Eine auf den ersten Blick dumme Frage. Wie lange darf der Gast des ZVV in den Taschen wühlen, um seine Unschuld zu beweisen?
Ich schaute zuerst nach dem Datum - nein, noch nicht der erste April. Also für einen Aprilscherzist es noch zu früh. Aber sicher ist die Story gut erfunden, um ängstliche Schwarzfahrer einzuschüchtern. Wenn das damit gelingt - mir soll es recht sein.
Jeder Schwarzfahrer sollte in einem Heim therapiert werden und diejenigen die noch nie schwarz gefahren sind, die müssen im voraus gebüsst werden, denn eines schönen Tages, werden auch sie dieser Versuchung nicht widerstehen können. Abschreckung ist die Lösung und so, die Kundenberater überflüssig, die dann für's jätten zwischen den Tramschienen eingesetzt werden können & Schienen polieren.....
Die Trams sollten abgeschafft werden, damit wird mehr Platz fuer den Individualverkehr geschaffen und Staus werden effizient verhindert. Damit enfallen auch die arroganten, besserwissenden VBZ Kundenberater und die elend langsamen Trams.
Letzthin in einem Tram. Die Herren hatten die Personalien einer jungen Schwarzfahrerin aufgenommen. In einer Lautstärke nannte er ihr Name und ihre Anschrift, und die Frau protestierte. Die Herren lies das kalt bis ich aufstand und ihm sagte: Wenn er so weiter mache, mache ich ihn gleich hier und jetzt platt. Daraufhin konnte er urplötzlich wieder normal arbeiten.
Ob die verwendeten Alogharithmen hieb- und stichfest sind? Ohne dass ich das verwendete Modell kenne - für den Aussenstehenden scheint das Modell reichlich spekulativ.
der auftritt der "kundenberater "c laesst gelegentlich die meinung afufkommen, dass diese heren " am meter ", also per "leistungslohn" bezahlt werden - und muessen es gelegentlich zwei kontrolleure sein, weil der eine nur bucvhstaben, der andere nur zahlen lesen kann ? auf jeden fall, die schulsdtunden toleranz haben diese herren ausnahmslos nicht besucht. gute fahrt....in den polzeistaat
"den 80 kundenberater gehen 30'000 schwarzfahrer ins netz." die busse betraegt 80.- Also, 30'000 * 80 = 2.4 Mio CHF. Angenommen, die kosten/'berater" betragen 90'000 CHF. Total kontrollkosten ca. 7 Mio CHF. verlust von ca. 4.5 Mio CHF. (administrationkosten & polizeiaufwand bei grosskontrollen nicht eingerechnet). hoffentlich bewirken diese kontrollen dass die 4.5 Mio wett gemacht werden?
Sehr geehrter Herr Hans Meier Wer soll das bezahlen? Der Steuerzahler der Stadt Zürich oder des Kantons Zürich? Ev. hilft noch ein wenig Moritz Leienberger mit, dann wäre es der Autofahrer. Ich stelle mir immer wieder die Frage, wie lange leben die Sozi noch nach dem Motto "Ich will alles gratis, die andern sollen zahlen".
An Ihren unreifen und grotesken Kommentaren entnimmt man mit Erstaunen die Notwendigkeit der Kontrollen. Bestimmt finden Sie auch die Polizei blöd?
Der liebe Journalist ist hier eindeutig den PR-Menschen der ZVV auf den Leim gegangen: oder warum sonst übernimmt er den völlig deplazierten Begriff der "Kundenberater"? Das der Job undankbar ist ändert nichts daran, dass ein Kontrolleur ein Kontrolleur ist und ein Kontrolleur bleibt!
in lugano kontrolliert eine art von privatpolizei, ausgeruestet u.a. mit springerstiefel, die busfahrer !!! wette, dass es hier sehr wenig schwarzfahrer gibt; governing with fear = regiere mit angstmacherei !!! zwei franken ein ticket.
In Bern wurden auch schon Schwarzfahrer bis vor ihre Haustüre verfolgt. Stasi-Methoden von überbezahlten Kantonsangestellten auf Kosten des Steuerzahlers. Lösung: Privatisierung des ÖV, dadurch Kostenwahrheit (wie's im Taxi der Fall ist) schaffen und die Kontrolle der Parksünderbussen-Mafia überlassen. Basta.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Nulltarif die öffentliche Hand gar nicht so viel teurer käme. Die Kosten, die wegfallen sind sicher beträchtlich. D.h. keine teuren Billetautomaten samt ihrem Unterhalt und kein Kontrollpersonal mit Vorgesetzten und Spezialprogramm. Allzu viele würden kaum umsteigen. Wer heute mit dem Auto in die Stadt fährt, hat schon lange bewiesen, dass er nicht rechnen kann.
Die kiloweise münzschluckenden Steinzeit-Automaten zwingen mich in unregelmässigen Abständen zum ungewollten Schwarzfahren. Wie wärs mal mit Kundennähe beim Ticketverkauf? Ein moderne Lösung ohne Kleingeld vielleicht? (Kleingeld ist sowieso etwas zynisch bei den Beträgen...)
An alle die gratis Trams fordern: Dazu ist das Tram bereits heute, wo es kostet zu erfolgreich, man stelle es sich nur vor, wenn jeder der heute wegen einer oder zwei Station zu Fuss geht oder unsinnige Fahrten machen will, auch noch das Tram benutzt. Dann könnte man wahrscheinlich gerade doppelt soviele Busse und Trams kaufen und den 2-minuten-Takt einführen. Wer zahlt's mit höheren Steuern ?
Für Stadt Zürcher sollten das benutzen der VBZ ganz einfach gratis sein. Und wenn die das Tagesticket weiterhin um die 8.- kostet, dann komme ich weiterhin mit dem Auto in die Stadt
meine Tageskarte ist um 4 1/2 min abgelaufen und ich musste eine SFr. 80.- bezahlen. sehr nett ist das ja nicht, ich war aber auch nicht mehr sehr nett mit ihm. auf dem Fahrausweis stehgt gultig bis am 24.3.09 UM 15:40. das ist sehr irtümmlich, um ist relatief.
Viel schlimmer als die Schwarzfahrer finde ich die elenden Trödelfahrer der VBZ. Zum Beispiel die Gloriastrasse hinunter, wo man als Autofahrer hinter dem Tram herschleichen muss (wird ja immer häufiger bei dieser grünen Verkehrspolitik), da fahren die stiere Sieche immer besonders langsam. Finde das nicht schön. Aber halt typisch VBZ.
Ich finde, diese so genannten Kundenberater und die VBZ sollten beim ersten Mal eine Verwarnung erteilen und erst dann eine Busse verlangen. Es kann mal passieren, dass jemand für einmal kein Ticket hat. Die VBZ müsste hier mehr Verständnis zeigen. Schliesslich muss ich auch immer Verständnis zeigen, wenn ich ewig auf meinen Bus oder das Tram warten muss und deshalb zu spät zu einem Termin komme!
Viel klüger und stressfrei wäre es, den ganzen Verkehr in der Stadt gratis zu machen. Den Banken kann man ja auch Millionen zahlen, wieso denn nicht in was investieren, wo alle was davon haben? Man könnte so den ganzen VBZ-Polizei-Wahn in normale Bahnen lenken. Statt Fichen zu machen mit Bildern und Ortsangaben... ? Leute, wir leben nur einmal. Wieso dieser tägliche Stress? Erinnert an die Bilag..
Wie wärs wenn wir diese Ticket-Automate entweder kundenfreundlicher machen würde (5-Fränkler-Akkeptanz ist wirklich nicht immer gegeben) und das Drucken der Tickets geht wirklich uuuuuuu lange, so habe ich nat. schon etliche Trams verpasst, was sehr ärgerlich ist. Wieso kann man nicht wie z.b. in Melbourne ein Automat im Tram einbauen, so wäre einige Probleme (Kosten/Pers./Aerger) gelöst.
Manche "Kundenberater" sind ziemlich aggressiv zu den Kunden. Sie reden mit einem, als wäre man der letzte Abschaum und Sie sind die Grössten. Aber auch Sie machen ja nur Ihre Arbeit. Ein bisschen Höflichkeit würde aber nicht schaden.
Eine Kampftruppe von 10 Mann riegelt die Haltestelle ab und filzt aussteigende Passagiere wie Schwerverbrecher. Das Tram wird dann weiter blockert und alle im Tram verbleibenden Personen werden kontrolliert. Die Kontrolleure steigen aus, das Tram darf weiterfahren. Ich entschuldige mich bei den entsetzten Touristen für die "Kundenberater", beruhige, es handle sich nicht um eine Terrorfahndung...
Zu der Bemerkung über's Zitat "Es fahren alle Schwarz" lest den Beitrag von Simon Walser 12.57 Uhr. Zu daniel heldner 12.35 Uhr kann ich folgendes bemerken: Die VBZ ist im ZVV, aber die Stadt und der Kanton Zug ist nicht im ZVV, das heisst von Leimbach nach Zug hatten sie KEIN ZVV-Billet, denn nur wo ZVV und Zonen drauf stehen, darf man jedes Verkehrsmittel benutzen! Die ZVV-Werbung stimmt.
Die VBZ profilet ihre Fahrgäste; hoffentlich werden die Angaben wenigstens anonym ausgewertet. Dass man statistisch vorhersagen kann, wo gerade schwargefahren wird, ist Unsinn. Die niedrige Quote kann auch daher rühren, dass am falschen Ort zur falschen Zeit gesucht wird. Entweder fahren alle schwarz oder man kann vorhersagen, beides kann nicht stimmen. Mehr Zeit fürs Resto haben sie aber immerhin
wurde am samstagabend vor zwei wochen kontrolliert und hatte tatsächlich noch mein altes zvv-jahresabo mit - das neue lag zu hause. ich wurde anständig, freundlich und korrekt behandelt. die zvv-berater haben ihren job tip top erledigt!
Kontrollen sind durchaus notwendig und ok, bin auch schon erwischt worden...dann hält man seinen Latz und bezahlt die Busse. Kontrollen AUSSERHALB des Trams muss man nicht akzeptieren, da diese Kontrollen ohne Gesetzesgrundlage erfolgen. Es ist aber jedem selbst überlassen ob er 30min mit den Kontrolleuren diskutiert oder einfach rasch das Ticket zeigt und weiter seines Weges geht.
kundenberater? warum muss mann solche namen erfinden? früher kontrolleure heute kundenberater, früher putzfrau heute facility manager, früher arbeitsloser heute freischaffender künstler, früher stift heute auszubildender, früher abzocker heute ja egal..
Es geht doch nicht darum ob kontrolliert wird sondern wie. Besitzer eines Abos für über Fr. 1'000. weil der Automat nicht funktionierte wollte meine Tochter beim Kontrolleur lösen. Ging nicht, aber eine Busse über Fr. 80 konnten sie ausstellen. Schriftliche Reklamation von Ihr und die Busse wurde halbiert. Nochmals reklamiert von mir und sie wurde nochmals halbiert ?? Das soll noch einer verstehen
Super, so koennen die oeffentlichen Dienste noch mehr Personal einstellen, die sonst bei der Privatwirtschaft keinen Job finden. Es heisst auch langzeit Arbeitslose finden bei dies Kontroll ein Einkommen. Mehr Bussen,mehr Personal einstellen. So haben die Leute eine Stelle und arbeiten. Ich finde es super dass es Schwarzfahrer gibt. Eine Hand waescht die andere Hand.
ich freu mich über jede kontrolle, am besten noch mit polizei! nur wer ein schlechtes gewissen hat, lehnt vermehrte kontrollen ab. die kundenberater der vbz sind jederzeit anständig. unanständig finde ich die flegelhaften fahrgäste; freundlichkeit und anstand ist für viele ein fremdwort geworden!
Sie tun eben nicht "nur ihre Pflicht" sondern sind extrem arrogant, unfreundlich und aggressiv, die sogenannten "Kundenbetreuer" der VBZ. Aber dies gilt in Zureich auch für andere Staatsangestellte, z.B. für Stadtpolizisten.
Ich finde vorallem schlecht, dass man bei der zweiten Kontrolle 120 CHF und bei der dritten noch mehr bezahlen muss. Dies verstösst ganz klar gegen die Unschuldsvermutung, weil man so jedem unterstellt dass er dies ja absichtlich gemacht hat und deshalb höher gebüsst wird. Finde ich echt schlimm, dass das Volk dies einfach so akzepiert. Wie währs wenn man das System auch beim zu schnell Fahren...
Diese Möchtegern-Polizisten als "Kundenberater" zu bezeichnen ist wohl der Witz des Jahres!
Im 31er von Schlieren nach Zürich und zurück sollten viel,viel mehr Kontrollen gemacht werden.Besonders zwischen 16h30 und 19h00 .Ich bin überzeugt dass da mehr Mitfahrer Händis dabei haben als Tickets.
Das Zitat "Es fahren alle Schwarz", scheinen einige hier nicht verstanden zu haben, oder seh ich das falsch? Es geht doch bei dieser Aussage darum, dass es keinen typischen Scharzfahrer gibt. In jeder Schicht hats Schwarzfahere... bewusst oder unbewusst, sei mal dahingestellt. Auch da gibts wohl grosse Unterschiede
Das Problem ist die Art und Weise des Umgangs, rechtlich gilt jeder als Unschuldig bis er überführt wurde. Auf den IC Strecken können SBB Kontrolleure freundlich um das Billett fragen, es wird gezeigt, man dankt gegenseitig, fertig.Bei der ZVV wird jeder als schuldiger Schwarzfahrer behandelt.Hat man ein Ticket, scheint es für die Kontrolleure wie eine Niederlage zu sein.Diese Art ist beleidigend!
Das schlimmste empfinde ich wenn Touristen von sogeannten Beratern wirsch und in allerschlimmsten Englisch auf Ihr Fehlverhalten hingewiesen werden. Aber ein richtiger Kundenberater würde sich dessen annehmen und an der nächsten Haltestelle sich Zeit nehmen diesem unser System (ist für aussenstehende nicht gerade Einfach) zu erklären. Würde den Standort Zürich wertsteigern.
Wie sieht denn der typische Schwarzfahrer aus? Hat er vielleicht ein ZVV-Jahreabo für tausend Franken in der Tasche und nach einer Weihnachtsparty gerade noch eine S-Bahn erwischt aber keine Zeit mehr gehabt ein Anschlussbillett zu lösen? Er hätte ja auch eine halbe Stunde im Schneesturm auf den nächsten Zug warten können...
Da kauf ich mir ein Billet von Leimbach nach Zug retour für Fr. 32.--. Da ich falsch ausgestiegen bin, nehme ich den Bus und werde kontrolliert. Da ich annehme der Zürcher Verkehrsverbund sei für alle in der Region, stelle ich fest, dass die VBZ nicht im ZVV ist und es ganz klein unten auf den Billetautomaten steht! Die Werbung zeigt ein anderes Bild! Stadtrat verdonnerte mich zu über Fr. 450.-
An Raffaele Merminod, jeder der 43 Schwarzfahrer bezahlt ja mindestens 80 Franken und nicht mehr Ihre hypothetischen 5 Fr., welche fürs eigentli Billet fällig wären. 80 x 43 macht 3440 Franken. Diese 3440 verteilt durch (grösstenteils) 5 Leute ist bestimmt einträglich.
Kurze Kritik an diverse Kritiker: Die Details, die im Artikel nicht stimmen, fallen allen sofort auf. Aber wenn schon kritisiert wird, dann sollte in anderen Belangen auch genau gelesen werden: "Alle fahren schwarz" bezieht sich nicht auf alle Fahrgäste, sondern nur auf den typischen Schwarzfahrer, den es sozusagen gar nicht gibt. Klarer kann es der Autor nicht formulieren!
Wie blöd muss man sein, um gegen Billetkontrollen argumentieren zu wollen? Ich zumindest würde garantiert kein Abo lösen, wenn es keine Kontrollen gäbe. Aber da wäre ich sicher der einzige, schon, klar... ;) Ich danke den Kontrolleuren hiermit für das Ausüben dieses undankbaren Jobs.
Ich finde, dass das Benutzen der öffentlichen Verkehrsmitteln für Stadtzürcher gratis sein sollte. So würden sicher viel mehr Menschen Tram oder Bus benutzen und darauf verzichten mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren.
An die schnellen Rechner und Nörgler: Wieviele würden wohl schwarz fahren wenn es gar keine Kontrollen gäbe? Also. In einer Gesellschaft gibt es Regeln. Wer sich nicht an sie hält und andere dadurch schädigt, wird bestraft. Dies verläuft nicht immer fair, aber so ist das Leben. (Kann jeder sagen er habe sein Billet verloren etc.) Am Auftritt düften manche Kontrolleure allerdings noch arbeiten.
Lieber Herr Merminod auch wenn Sie die Rechnung fünf mal hier auflisten, es bleibt dabei: Ohne kontrolle ist die Komma-Stelle nach kurzer Zeit eine Ziffer nach rechts gerutscht. Sie, und ich zähle Sie mal zu den ehrlichen, würden für die 10 oder mehr Prozent die kostenn übernehmen. Es braucht Kontrollern und das nicht nur im ÖV.
Ich finde es total gerechtfertigt, dass die Billete ab und zu kontrolliert werden. Ich benuetze taeglich die OEV, und es wird relativ selten kontrolliert. Da ich nicht gern fuer Schwarzfahrer mitbezahlen will, bin ich ganz froh, dass ab und zu kontrolliert wird. Die Rechenkuenstler unter den Komentatoren sollen mal ueberlegen, welche Kosten anfallen, wenn man auf die Kontrollen verzichtet.
Meine Tochter hatte die bei der VBZ registrierte nicht übertragbare gültige Monatskarte im Tram Verloren. Bei der Kontrolle fehlte diese daher. Sie musste nicht wie sonst üblich eine umtriebsentschädigung von 5.- bezahlen sondern sie wurde gebüsst wie Schwarzfahrer. Bezahlen einer Leistung und trotzdem bestraft werden ???
Sie tun nur ihre Pflicht! Keine leichte Arbeit und mit einigen Risiken verbunden...
Sehr effizient! Nehmen wir an das diese 2803 Fahrgäste ein Billett à Fr. 5.- hätten vorweisen müssen und nun 1.53 % davon keins hatten, so macht das für die VBZ ein Verlust von lächerlichen Fr. 214.40. Dafür setzt nun die VBZ 12 „Kundenberater“ währen 3 Stunden ein. Lächerlich.
Solche Methoden fördern den Vandalismus und die Agressivität sehr massiv ! Ich habe dasselbe in einem Berner - Tram erlebt. Ich hatte mein Billet - das Auftreten des Kontrollpersonales hatte mich und auch andere Fahrgäste sehr erschreckt ! Kontrolle muss sein - aber es geht auch anders.
Statt im Chreis Cheib Fahrscheine von Ausländerinnen und Ausländern zu kontollieren und ihnen Bussenzettel abzugeben, welche eh nie bezahlt werden, wäre die Kontrolle der Aufenthaltsbewilligungen wohl um einiges sinnvoller, nicht?
Ich finde es lächerlich. Es fahren nicht mal 2 Prozent schwarz. Und meistens sind es arme Leute. Also so what??
Möglicherweise helfen gerade die regelmässigen Kontrollen, die Schwarzfahrer-Quote bei 1,5 Prozent zu halten. Leider zeigt es sich, dass dort wo keine Kontrollen durchgeführt werden, Unregelmässigkeiten und ungewünschte Sitten sich breit machen. Es wäre wünschenswert, wir bräuchten keine Kontrolleure. Freundliche Grüsse
Es gibt wahrscheinlich nicht nur Schwarzfahrer, sondern auch Graufahrer. Die armen grauen Schwarzfahrer können ein Billet vorweisen, aber leider ............ Steigt man in Zürich Flughafen in die neuse schöne Glatttalbahn, leider weiss ich nicht, welches Billet ich lösen muss. Einen Hinweis für die werten Fahrgäste nicht nur in Deutsch, dieser Service ist nicht notwendig.
Eine reine Farce wie überall in unserem Sozialstaat: Die arbeitenden Steuerzahler, die mal Pech haben, werden geschröpft, und die ohnehin aufgegebenen Sozialfälle müssen und können nix zahlen. Gleich mit der Opferhilfe: Wird so ein Sozialfall zur Zahlung einer Genugtuung an sein Opfer verurteilt, so freut sich der durchschnittliche Zeitungsleser und weiss nicht, dass auch das aus den Steuern kommt
Aber, aber, Herr Schiegg, denken Sie so mies über Ihre Kunden??? Sind Sie überzeugt, dass Sie mit Ihrer Einstellung den richtigen Job haben? Nur ein einziges Beispiel: Als Beinahe-schon-Grufti habe ich es bis heute immer geschafft, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist; und da bin ich ganz, ganz sicher nicht allein!
"Es fahren alle schwarz". Immerhin sind es satte 1,53%. Die Einnahmen der Spätschicht belaufen sich auf weniger als 300 Franken pro Kundenberater. Ob sich diese "Investition" für die VBZ wohl lohnt?
Wieso man die Kontrolleure beschimpft, wenn man ueber einen gueltigen Fahrausweis verfuegt, entbehrt eigentlich jeglicher Logik. Als Generalabonnent verlang ich bitteschoen, dass ab und zu einer mal das Ding sehen will! (Und unter uns gesagt, die halbdurchsichtigen Plastikkaertchen sehen wirklich huebsch aus! Die darf man gerne herumzeigen!)
Guten Tag meine Damen und Herren, Dieser Beitrag, wie wahr, gut geschrieben mit einer gewissen Leichtigkeit, trotzdem empfinde ich auch Traurigkeit für alle diejenigen, welche sich wirklilch nur mit Mühe eine Fahrkarte leisten können. Meiner Meinung nach sollte der öffentliche Verkehr in der Stadt Zürich gratis sein. Wir haben gute Beispiele wo es funktioniert. St. Moritz, Arosa, Zermatt usw.
Vorweg, ich unterstütze die Schwarzfahrerei überhaupt nicht, jedoch solch defizitäres Verhalten kann sich nur der Staat auf Kosten seiner Steuerzahler leisten. Hier kann lediglich von sinnlos produziertem Ausgabenüberschuss gesprochen werden. An Stelle dieser Geldverpuffung sollte die Stadt besser ihre Schulden abbauen, das wäre Politik worauf viele anscheinend weiterhin vergeblich warten.
Für jung und alt, die für Fahrkisten aufkommen ist es nicht mehr als gerecht, dass den ewigen Schwarzfahrern, die sogar auf ihre Praxis noch stolz sind, mit einer saftigen Busse aufgewartet wird.
"Es fahren alle schwarz" - so ein Blödsinn! Da sieht man, mit welcher Einstellung die Kontrolleure ihrer Arbeit nachgehen.
Kleiner Tipp an die VBZ, um die Schwarzfahrerquote nochmals um 50% zu senken: Installieren Sie in jedem Fahrzeug einen Automaten, wo man noch ein Ticket lösen kann, wenn das Tram gerade herangerauscht ist, als man zur Haltestelle kam. In solchen Fällen nehme ich jeweils das Risiko in Kauf und spar mir das Ticket (und die 6-10 Minuten Wartezeit aufs nächste Tram). Die VBSG können das schon lange.
"Es fahren alle schwarz" - Quote der Erwischten: 1,53 % Schlussfolgerung: Die Kontrolleure sind überflüssig, weil sie nur Kosten verursachen. Für einen unentgeltlichen ÖV. Die Finanzierung erfolgt über die Steuern, das führt dazu, dass das Auto in der Garage bleibt und unsere Luft und unser Portemonnaie geschont wird.
Interessant - zum einen schön, das Ganze mal aus der anderen Perspektive zu sehen; zum andern haben wir auf der Forchbahnstrecke eine neue Station... gut zu wissen. :-)
Sehr effizient! Nehmen wir an, dass jeder dieser 2803 Fahrgäste ein Ticket für Fr. 5.- gelöst hat bzw. hätte lösen sollen, dann wurde bei einer Schwarzfahrerquote von 1.53% die VBZ Fr. 214.14 entgehen. Jetzt setzt man 12 Mitarbeiter während 8 Stunden ein, um schlappe Fr. 200.- nachzujagen?
Ich habe grösstes Verständnis mit den Kontrolleuren und respektiere ihre Arbeit. Vielfach werden sie bedroht oder beschimpft. Schade. Denn nur so kann der gehobene Standard vieler Verkehrsbetriebe erhalten werden!
Es würde mir nie in den Sinn kommen, ohne Billett Tram, Bus oder Zug zu fahren. Dennoch meide ich die öffentlichen Verkehrsmittel, weil ich just vor solchen Horden von Kontrolleuren Angst habe. Die Schweiz ist voll von Kontrolleuren. Die Behörden behandeln uns, als wären wir im "offenen Strafvollzug". Wir werden dauernd von "Bewährungshelfern" begleitet, denn wir sind alle dauernd verdächtig.
Sehr effizient! Nehmen wir an, dass jeder dieser 2803 Fahrgäste ein Ticket für Fr. 5.- gelöst hat bzw. hätte lösen sollen, dann wurde bei einer Schwarzfahrerquote von 1.53% die VBZ Fr. 214.14 entgehen. Jetzt setzt man 12 Mitarbeiter während 8 Stunden ein, um schlappe Fr. 200.- nachzujagen?
Kontrollen während der Fahrt sind das gute Recht der VBZ. Aber die Kunden dann an der Haltestelle abfangen und sie auf Kosten der eigenen Zeit den Unschuldsbeweis antreten lassen, zeugt schon von einem sehr komischen Dienstleistungsverständnis...
Kundenberater, ich lese wohl nicht richtig. Das sind reine Kontrolleure/innen mit einem weit überrissenen Verdienst. Bezahltes herumstehen und miteinander plaudern, ins nächst liegende Café verschwinden und sich die eine und andere Pause gönnen, ich kriege bald Durchfall!
Ich finde diese Art von Kontrollen eine Zumutung. Auch wenn ich das Generalabonnement im Sack habe, erschrecke ich zu Tode. Eigentlich sollte man ja jeden, der das öffentliche Verkehrsmittel benutzt, belohnen, sei er nun schwarz, grau oder sogar weiss. Schwerverbrecher werden von Psychologen betreut, Schwarzfahrer werden wie Schwerverbrecher behandeld aber nicht so betreut.
Der geschätzte Autor möge nächstes mal doch bitte zuerst ausschlafen, bevor er in die Tasten haut: das Tramdepot heisst amtlich immer noch Hard (und nicht Escher-Wyss-Platz), besprochen wurde eine _Schwerpunkt_kontrolle (man arbeitet schliesslich nicht mit Panzersperren), und geendet hat die Fahrt hoffentlich an der Hst. Waldburg, zur Waldegg fuhr zumindest gestern noch die Uetlibergbahn...
Für eine Quote von 1.53% muss man sich die Frage stellen, ob sich eine Horde "Kundenberater", welche pro 1/4 pro Person Fr. 25.- kostet den Aufwand effektiv rechtfertigt. Nicht zu letzt bleibt die Frage, ob Sperrkontrollen, bei welchen die Billette erst ausserhalb des Fahrzeugs kontrolliert werden überhaupt zulässig sind. Es ist jedenfalls zu bezweiflen und solche Kontrollen gehören abgeschafft.
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