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Warum haben die Chaoten sogar hier zugeschlagen?

Die Zerstörungswut der Chaoten richtet sich nicht nur gegen Banken, sondern offenbar auch gegen die 21-jährige Simone Zehnder und ihre Partnerinnen. Die drei Coiffeusen eröffneten ihren Salon erst vor acht Wochen.

Geschockt: Simone Zehnder, Corinne Diggelmann und Ramona Zehnder.

Geschockt: Simone Zehnder, Corinne Diggelmann und Ramona Zehnder.
Bild: Christoph Landolt

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Gerne stellen die linken Chaoten den zerbrochenen Scheiben Kriegserklärungen in Form von Schmierereien zur Seite. Den Angriff auf den McDonald's deuten sie dann zum Widerstand gegen die USA, die Attacke auf die ZKB zum Protest gegen räuberische Kapitalisten.

Unter den Zerstörungszügen leiden jedoch auch Kleinunternehmer, die sich mühsam eine Existenz aufgebaut haben. Zu den Opfern der samstäglichen Krawalle gehören etwa Corinne Diggelmann und Simone und Ramona Zehnder. Die drei Frauen betreiben am Stauffacher einen Schönheitssalon. Während Diggelmann schon länger im Geschäft ist, haben sich die beiden Schwestern erst vor wenigen Monaten selbständig gemacht.

Opfer sind geschockt

Dass die Chaoten ihr Schaufenster zerstörten, erschreckt Simone Zehnder. Als sie vom Schaden erfahren habe, habe sie zuerst an einen Witz gedacht, erklärt die 21-jährige Coiffeuse. «Dann aber war ich geschockt.» Auch ihre Schwester Ramona kann es kaum fassen. Die Kosmetikerin lebt wie ihre Partnerinnen in Einsiedeln. «Dort gibt es so etwas nicht.» Hier in Zürich müsse man aber offensichtlich mit solchen Sachen leben.

Was die Zerstörer getrieben hat? «Vermutlich haben die irgendwelche Aggressionen, sind betrunken und hässig», überlegt Simone. Wie die Scheibe zerstört wurde, darüber rätselt ihre 24-jährige Schwester Ramona. «Die müssen mit einer unglaublichen Gewalt vorgegangen sein.» Froh sind die Unternehmerinnen, dass die Scheibe nicht ganz zu Bruch gegangen ist und Eindringlinge abgewehrt hat. «Nicht auszudenken, was alles kaputt gegangen wäre, wenn die hier reingekommen wären.»

Umbau muss warten

Der Glasermeister hat das Fenster notdürftig gesichert. Nun hoffen die Unternehmerinnen, dass sie bald ein neues Fenster bekommen. Allein eine neue Scheibe kostet 6300 Franken. Beschädigt wurden auch die Beschriftung mit den Namen und ein grossflächiges Werbebanner, das die drei Blondinen in Lederkluft zeigt. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf 8300 Franken.

Dieses Geld hätten die Einsiedlerinnen lieber in die Zukunft ihres Geschäfts investiert. «Eigentlich wollten wir unseren Salon fertig umbauen», erklärt Diggelmann. «Das muss jetzt aber wohl noch ein bisschen warten.»

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 08.02.2010, 15:33 Uhr

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48 Kommentare

Michael Widmer

10.02.2010, 21:30 Uhr
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Es haben sich alle beteiligt. Links, Rechts, Grün oder was auch immer. Es ist einfach als Gewerbetreibender nicht mehr zu akzeptieren, dass man immer für die Schäden aufkommen muss. Das ist Fakt. Das muss man nicht drei Tage überlegen, wie gewisse Leute im Stadtrat. Aber die haben alle neue Uniformen. Die Aermel wurden in die Hosentaschen genäht. BLOSS nicht zu viel arbeiten. Antworten


Friedrich Müller

09.02.2010, 18:05 Uhr
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Solange a.) das Verteilen von Parkbussen bei der Stadtpolizei immer noch absolute Priorität hat und b.) die Richter den bestehenden Strafrahmen nicht ausnützen, müssen wir wohl künftig noch mehr mit solchen Ereignissen rechnen! Mir tut es leid für diese Damen, welche sich durch harte Arbeit eine Existenz aufzubauen versuchen! Eigentlich müsste es für sie nun einen Steuerrabatt geben? Antworten


anja dräger

09.02.2010, 12:51 Uhr
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500 Leute sind aufgrund einer kleinen handvoll Frustrierter nun zur ‚organisierten Vandalenmeute‘ gemacht worden. Darunter waren Uni-, Büro- und städtische Angestellte, Arbeiter, Künstler, Mütter, Väter, Junge, Alte, Häuserbesitzer- und besetzer, Arbeitslose, Selbständige – ein absolut typischer Züri Querschnitt, wie wir ihn jederzeit in Badi, Kino, Park und Migros und im Ausgang antreffen. Antworten


Betsy Kant

09.02.2010, 12:43 Uhr
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"Warum haben die Chaoten sogar hier zugeschlagen?" - Weil ihre Höhe des IQ die Raumtemperatur nicht übersteigt. Weil sie seelisch verwahrlost sind. Wenn diese Scheiben einschlagenden Jugendlichen auch nur einen Funken Anstand im Ranzen hätten, dann würden sie den drei jungen Frauen ihre Schäden begleichen und sich entschuldigen. Antworten


Michael Meier

09.02.2010, 12:41 Uhr
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@Christian Hauser: Lieber Herr Hauser. Also in der SP bin ich nicht und ich denke mein Statement ist klar. Die Stadt Zürich soll an die KMU für die Schäden zahlen und die Kosten wieder über die ordentlichen Bussen kompensieren. Antworten


Angelo Stoffel

09.02.2010, 12:08 Uhr
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FRAGE Warum haben die Chaoten sogar hier zugeschlagen ??????????????????? ANTWORT weil sie ganz genau wissen dass ihnen bei unserer Kuscheljustiz sowiso nichts passieren kann und sie nach 1-2 Stunden wieder auf freiem Fuss sind. Ich frage mich, wo sind unsere Gesetze verloren gegangen, dass Chaoten enfach praktisch straffrei fremdes Eigentum kaputtmachen können. Antworten


Peter Wenger

09.02.2010, 11:03 Uhr
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@Hans Meier: Bitte bleiben Sie sachlich, und suchen Sie die Fehler bei der Partei, welche daran die grösste Schuld hat. Und das ist Ihre so über alles geliebte SP ( Linke.. ) Weshalb sind Sie immer auf einem Auge blind ? Wenn schon, dann auch einmal ehrlich sein, und nicht immer den Andern die Schuld zuweisen... Antworten


Walter Kunz

09.02.2010, 10:44 Uhr
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Weil alles einst Abnormale, in der heutigen Zeit schon bald als normal hingenommen wird Antworten


robert steffen

09.02.2010, 10:25 Uhr
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Für was eigentlich (ausser Parkbussen) leisten wir uns eine Polizei und Politiker. Wo bleibt die Kausalhaftung, nach der jeder Mitbeteiligte entsprechend zur Kasse gebeten werden kann? Wann endlich ist genug der Worte und folgen endlich die Taten. Und wie lange leisten wir uns Frau Maurer noch? Antworten


pat zimmermann

09.02.2010, 09:32 Uhr
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@schwarz & lack: in den 80er jahren waren die städte zürich, bern und basel nicht links grün sondern durch einen bürgerlichen block regiert. trotzdem kam es zu dieser zeit in diesen städten zu wiederholten, massiven ausschreitungen, demonstrationen, sachbeschädigungen usw. das selbe war 1968 der fall. wie sie darauf kommen, dass demos unter bürgerlichem regime nicht ausarten ist mir schleierhaft Antworten


Eric Zwingli

09.02.2010, 08:39 Uhr
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Die meisten Versicherung entschädigt, je nach Deckung, Glasbruch egal bei welchem schädigendem Ereignis. -reclaim the streets wurden von ein paar Chaoten missbraucht! Antworten


Christian Hauser

09.02.2010, 07:58 Uhr
Melden

@Michael Meier: Ich weiss nicht welcher Partei Sie angehören, aber Ihrem Statement nach kann es nur die SP sein. Wie wärs denn, wenn man die Bussgelder, anstatt in die Staatskasse an die Geschädigten ausbezahlen würden. So hätten die armen kleinen KMUler auch mal etwas davon. Antworten


danilo zink

09.02.2010, 07:52 Uhr
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Die ungezielte Zerstörung des Schönheitssalons zeigt den destruktiven Charakter dieser angeblich neuen Bewegung 'Reclaim the streets' gnadenlos auf. Die Girts tun mir leid. Ich empfehle, in Einsiedeln ein Laden aufzumachen, denn mit Zürich wird es weiter bergab gehen. Antworten


Michael Meier

09.02.2010, 07:17 Uhr
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Nun ist wieder extrem viel Infrastruktur zertört worden. Die Kosten sollte die Stadt Zürich übernehmen, um die KMU zu entlasten, ansonsten können die weniger Steuern zahlen. Die Polizei sollte sich sofort auf die Socken machen und bei den ordentlichen Steuerzahlenden möglichst viele Bussen eintreiben. Das Erfolgserlebnis ist garantiert und als Kompensation wird die Stadtkasse ordentlich gefüllt. Antworten


Dani Teuscher

09.02.2010, 07:14 Uhr
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Diese Chaoten sind eure Söhne und Töchter dieses Landes! Also anstatt hier auszurufen,würde ich vorschlagen die Erziehung euren Goofen zu verbessern, liebe Eltern. Antworten


Ado;f Kurt Leemann

09.02.2010, 03:59 Uhr
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Die zürcherische Kuscheljustiz toleriert anscheinend sehr grosse Unterschiede in der Rechtssprechung. Im Strassenverkehr wird durchgegriffen, bei den Chaoten hingegen liegt die Toleranz Grenze auf einem weit niedrigen Niveau. Warum eigentlich ? Vor dem Gesetz wären wir doch alle gleich ? Antworten


Heinz Oberholzer

09.02.2010, 02:59 Uhr
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Lieber Hans Meier,wie schon so oft stellen Sie Politiker an den Pranger und glauben damit sei alles getan.Nicht die Polizei hat versagt,sondern wie schon oft oder meistens die FÜHRUNG der Polizei.Seit Jahren mal für mal das gleiche gestöhne vom Pressesprecher der Poizei kann man bald nicht mehr hören.Es gibt andere Mittel,aber man fürchtet sich jedesmal vor den nächsten Wahlen.So gehts eben weiter Antworten


Peter Zogg

09.02.2010, 02:44 Uhr
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@ h.meier. Also Bund, Kanton wie die Stadt haben den Bürgern noch nie soviel Steuern abgenommen wie heute. Staatsquote ist sehr hoch. Ich denke der Staat sollte sich wieder den Kernaufgaben widmen und anderes streichen. 1. Kernaufgabe = Sicherheit, 2. = Rechtsstaat. Auch Cortesi sollte nicht mehr in den Medien sprechen (=Unterhaltung), dafür lieber ein Polizeigrenadier arbeiten lassen(=Sicherheit) Antworten


Alex Hug

09.02.2010, 00:52 Uhr
Melden

@ hans meier: Ihre Argumentation ist rührend. Die SP hat schon seit eh ein Problem mit der Polizei, und auch die jüngsten - moderaten - Aufstockungsversuche der Bürgerlichen (erst ein paar Wochen her) hat sie zusammen mit ihrem zweiten roten Partner, den sogenannten "Grünen", abgeblockt. Antworten


Harry Schenk

08.02.2010, 22:49 Uhr
Melden

Nicht zum ersten Mal hat die Polizei bzw. die Vorständin Esther Maurer SP kläglich versagt. Das Miniaufgebot sehe ich als Pseudoeinsatz ein, am Liebsten hätte man wohl überhaupt nichts unternommen. Als anständiger Bürger und Autofahrer kann man ansonsten nichts von einem knappen Polizeibestand spüren, ganz im Gegenteil. Es klingt zwar abgedroschen aber der Fisch beginnt am Kopf zu stinken! Antworten


Christoph Geiser

08.02.2010, 22:19 Uhr
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Jaja, gegen die Macht demonstrieren und sich gleich selbst alle zu nehmen. Alles kleine Hobby-Ospels die da zerstört haben, ohne darüber nachzudenken, was sie eigentlich anrichten. So verkauft man Dummheit als Revolution. Antworten


Patrik Noseda

08.02.2010, 22:12 Uhr
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Es lebe die Selbstjustiz! Denn von unserer Parkbussen-Polizei und der Kaffeepausen-Justiz ist kein Schutz für das Eigentum zu erwarten. Leider muss ich als Jurist offiziell doch noch so tun, als würde ich die Zürcher Justiz noch achten und Rechtsschriften mit "hochachtungsvoll" unterzeichnen: eine reine Farce ... Antworten


Martin Hansen

08.02.2010, 21:52 Uhr
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Denunziert diese Krawallbrüder doch endlich, am Arbeitsplatz, bei ihren Familien, Vermieter, Garagisten, Versicherer, Kollegen, Frauen etc. und denunziert jeden gleich mit, der diese Form blind-dummer Agression mit unterstützt. Einfach weiterfilmen wenn sie die Kapuzen abziehen und auf Youtube einstellen ! Antworten


Josef Schwarz

08.02.2010, 20:59 Uhr
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@Hans Meier - das ist der Witz des Tages. Das Problem ist die linke SP Regierung in Zürich. Solche Vermumten Linke Demo Probleme gibt es in Zürich, Basel und Bern. In all diesen Städten hat die SP und die Grünen die Mehrheit in der Regierung. Geht ein Licht auf ? Antworten


Ronald Lack

08.02.2010, 20:33 Uhr
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@hansmeier. Ich glalube Sie verwechseln was. Zürich ist eine ROT-GRüNE Stadt. Diese Regierung hat nichts im Griff und von Politik versteht Sie überhaupt nichts. Wieso dulden die Steuerzahler eine solche versager Regierung. Mit ROT-GRüN geht alles in der Schweiz bachab. Antworten


Stephan Meier

08.02.2010, 20:22 Uhr
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So kann die Stapo auch auf zuwenig Personal aufmerksam machen. Nun weiss die ganze Schweiz wie hilflos und ausgeliefert die Stapo auf solche Aktionen reagiert, was de Fakto eine Einladung für weitere solche Anlässe sein kann. Wenn man schon beim Letzi solche Flyer vorfand, warum wurden dann diese "Szenenkenner" nicht für die Ermittlung der "bekannten", radikalen FCZ-Krawallbrüder eingesetzt Antworten


Markus Wyler

08.02.2010, 20:12 Uhr
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Würde die Politik den Polizisten den Einsatz von Schlagstöcken gegen Chaoten endlich wieder erlauben, würden sich die besoffenen Kiddies gar nicht erst trauen, einen Saubannerzug zu veranstalten. Aber eben, solange die Gutmenschen stattdessen lieber ihr Feindbild Polizei pflegen, können in Zürich selbst 12-jährige völlig risikolos rumrandalieren. So läuft's auch am 1.Mai und an Fussballspielen. Antworten


Danny Meier

08.02.2010, 19:29 Uhr
Melden

Ich bin weiss Gott kein Linker. Ich war mal einer bis ich gesehen habe was Ledergerber & co angerichtet haben. Aber die Stapo die Ihre Aktionen immer so selbstgefällig inszeniert (Stichwort Respect) muss sich nicht wundern wenn jemand auf die Idee kommt ein paar Leute zu mobilisieren. Bin nicht überrascht das ein paar Handzettel und Facebook genügt haben um die Polizei ins schwitzen zu bringen. Antworten


Juerg Meier

08.02.2010, 19:21 Uhr
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"bitte die Leser nicht fuer dumm verkaufen, selbstverstaendlich zahlt die Versicherung" .. Nein es ist nicht die Versicherung die zahlt, sondern wir alle in der Form von hoeheren Praemien oder hoeheren Preisen auf Guetern und Dienstleistungen. Antworten


Walter Kuhn

08.02.2010, 19:20 Uhr
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Landfriedensbruch ist der Artikel im Strafgesetzbuch (260), das die sofortige Verhaftung aller Chaoten an Ort und Stelle ermöglichen würde. Die Polizei sollte das StGB lesen. Artikel 219 stellt die Vernachlässigung der Erziehungspflicht von Kindern unter Strafe. Man könnte gleich auch die Eltern der jugendlichen Chaoten einbuchten. Antworten


Norbert Studer

08.02.2010, 19:16 Uhr
Melden

Es ist nun definit an der Zeit hier neue Lösungen zur Bestrafung solcher Krawall-Täter zu suchen. Nur Freiheitsentzug mit entsprechender Beschäftigung zur Abgeltung der angerichteten Schäden, bringt solche Leute zur Vernunft. Es geht definitiv nicht mehr, dass wir als Gesellschaft diese Kosten in Form von immer mehr Steuer- oder Versicherunsgbeiträgen tragen müssen. Politiker handelt bitte! Antworten


hans meier

08.02.2010, 19:09 Uhr
Melden

Das Desaster haben wir solchen Leuten wie Hr. Egger ( FDP ) und Tuena ( SVP ) zu verdanken. Man kann der Stadt nicht immer mehr finanzielle Mittel abgraben , reichen Leuten zudienen und darauf hoffen, dass alles gut kommt. Antworten


Andreas Keller

08.02.2010, 19:00 Uhr
Melden

Auch die Versicherungen passen sich den vermehrten Krawallen an. Am Stauffacher hätte man die Scheiben gegen Vandalismus versichern können. Aber ob man das bei den höheren Prämien auch macht, ist eine Risikoabwägung. Antworten


Maria Halder

08.02.2010, 18:42 Uhr
Melden

Es scheint die Buerger muessen sich langsam selber wehren, wenn das sonst niemand tut. Antworten


Marian Romer

08.02.2010, 18:41 Uhr
Melden

Richtig. Bei Vandalismus zahlt eine normale Versicherung *nichts*. Antworten


Jüge Diener

08.02.2010, 18:24 Uhr
Melden

Diese Typen haben absolut nichts auszusagen! Es geht ihnen nur um Zerstörung sonst nichts. Hätten die einen Grung , würden sie nicht zerstören, denn das hat noch etwas verändert, im Gegenteil. Ich wünsche mir das sämtliche die erwischt werden , den Gesamtschaden bezahlen müssen. Vielleicht lernen sie dann was Eigentum bedeutet und wie lange das es braucht etwas auf die Beine zu stellen!! Antworten


Löber Rolf

08.02.2010, 18:15 Uhr
Melden

Da in der Tat vermutlich wirklich die Versicherung nicht zahlt, und der Schaden voll bei den Geschäftsleuten hängen bleibt, macht es mich immer SEHR nachdenklich, dass die Polizei diese Schäden durch ihr passives Verhalten zulässt. Jeder abgewendete Schaden ist es Wert, die Randalierer aktiver in die Schranken zu weisen. Liebe Polizei: bitte tut mehr in dieser Sache! Antworten


Roberto Gardin

08.02.2010, 18:02 Uhr
Melden

Es tut mir leid für die Drei und ich wünsche ihnen viel Erfolg mit ihrem Geschäft. Andererseits: Bitte nicht die Leser für dumm verkaufen. Selbstverständlich wird die Versicherung für nahezu den gesamten Schaden von Fr. 8300.- aufkommen. Antworten


Christoph Keller

08.02.2010, 18:02 Uhr
Melden

Bei Vandalismus und Krawallen bezahlt keine Versicherung. Null Franken. Antworten


Hans-Peter Gisler

08.02.2010, 17:49 Uhr
Melden

>Dummheit kennt keine Grenzen< Eine alte Weisheit, die sich bei diesen Chaoten wieder bewarheitet. Antworten


Hans Müller

08.02.2010, 17:43 Uhr
Melden

In der Wirklichkeit angekommen? Den Chaoten geht es nicht um die Banken, den Kapitalismus und Gerechtigkeit, sondern um Chaos. Das trifft jeden. Antworten


Ronny Becker

08.02.2010, 17:34 Uhr
Melden

Aber diesen Schaden bezahlt ja hoffentlich eine Versicherung, oder? Antworten


Heinz Durrer

08.02.2010, 17:25 Uhr
Melden

Die Gewalt ist zu verurteilen! Doch man darf sie nicht nur linken Chaoten in die Schuld schieben. Unter den Randalierer waren auch FCZ- Fan sowie andere Personen, die nicht aus dem linken Lager stammen! Antworten


Gion Saram

08.02.2010, 17:22 Uhr
Melden

Die angeblichen Robin Hoods aus der Krawallszene sind eben doch bloss frustrierte Versager, die ihre Unfähigkeit und Ohnmacht nur durch Gewalt zum Ausdruck bringen können. Diese Tatsache vermögen auch klassenkämpferische Parolen und Modeschlagwörter wie "Respect" nicht verbergen. Die Taten dieser Kids schreien ja förmlich nach jemandem der ihnen endlich Grenzen setzt. Tut ihnen den Gefallen! Antworten


Urs Marty

08.02.2010, 17:22 Uhr
Melden

Der einzig richtige Weg für die geschundenen Unternehmer: Steuerzahlungen für das Jahr einstellen. Wenn das alle machen, wird sich die Stadt schon etwas mehr Mühe geben. Bis jetzt definiert sich für die das Wort "Sicherheit" ja nur in korrekt parkierten Autos. Antworten


Joerg Luhne

08.02.2010, 17:20 Uhr
Melden

Das kann ich nicht ganz bestätigen. In Einsiedeln wurden vielleich bisher keine Glasscheiben eingeschlagen. Aber die Situation ist ähnlich. Eine überforderte Polizei die lieber sonntags Touristen oder Hundehalter büsst, aber bei einer Schlägerei lieber abhaut als einzugreifen. Jugendliche die wegen einer Zigarette spitalreifgeschlagen werden. Gleiche Geschichte andere Grösse. Antworten


Peter Wolf

08.02.2010, 16:54 Uhr
Melden

Wenn die Sicherheitskräfte sich lieber auf das ungefährliche Fangen von Schwarzfahrern kümmern, sich einen sogenannten Mediensprecher halten, dessen grösste Befriedigung scheint, sich selbst im TV zu sehen, dann darf man sich nicht wundern, wenn solche Kleinunternehmen plötzlich den Schutz ihres Eigentums selbst in die (bewaffnete) Hand nehmen. Antworten


Hans Hoessly

08.02.2010, 16:52 Uhr
Melden

Himmeltraurig! Aber von FCZ Fans kann man auch nicht mehr erwarten! Antworten



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