Was die neuen Stadträte an Zürich ändern wollen
Von Maria Rodriguez. Aktualisiert am 08.03.2010 3 Kommentare
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Dass einer der bisherigen Stadträte sein Departement abgeben wird anfangs Legislatur-Periode, scheint eher unwahrscheinlich. Ruth Genner ist erst seit August an der Spitze des Tiefbauamts, Martin Vollenwyder ist mit Leib und Seele Finanzvorsteher, Gerold Lauber hat eben erst angekündigt, Schulvorsteher bleiben zu wollen. Andres Türler macht bei den industriellen Betrieben einen äusserst glücklichen Eindruck, und Corine Mauch wurde gestern erst als Stadtpräsidentin wiedergewählt.
Für die drei Neuen heisst das wohl, dass sie die drei frei werdenden Departemente Polizei, Hochbau sowie Gesundheit und Umwelt unter sich verteilen müssen. Die drei neugewählten Stadträte André Odermatt (SP), Claudia Nielsen (SP) und Daniel Leupi (GP) möchten ihr Wunschdepartement noch nicht verraten. Für Tagesanzeiger.ch haben sie jedoch die Knacknüsse und Herausforderungen jedes potenziellen Amtes analysiert.
Wann der Stadtrat die Departemente verteilt, ist zurzeit noch offen. Wahrscheinlich ist ein Termin Ende März. Das Gremium (bisherige und neu Gewählte) vereinbart einen Termin für die Konstituierung. An dieser Sitzung werden die Ämter vergeben und auch der Zeitpunkt der Amtsübernahmen bestimmt. Gesetzlich vorgegeben ist einzig, dass die Übernahme des Departementes bis spätestens am 1. September des Wahljahres stattfinden muss. Im Normalfall passiert die Amtsübergabe jedoch im Frühjahr.
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 08.03.2010, 17:08 Uhr
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3 Kommentare
@Nielsen---Aus- und Weiterbildung der Polizistinnen und Polizisten muss einen hohen Stellenwert haben---klar, 1- fremdsprachen, damit die beamten sich mit den kunden auch unterhalten können und 2-deeskalation, denn es ist enorm wichtig die kunden zu verstehen, sich in deren bedürfnisse hineinfühlen können Antworten
Es spielt sowieso keine Frage, wer von diesen Dreien welches Departement übernimmt. Geeignet ist keiner der drei Gewählten, denn nur schon Führungserfahrung fehlt, geschweige das Management einer Direktion. Also die Misere in der Stadt Zürich hat schon begonnen, auf zur grössten Schrebergarten- und Veloweg-Hauptstadt der Welt. Antworten



