Zürich

Startseite · Abo · Immobilien · Job · Auto · Kleinanzeigen

Wie sich die SP mit einem Plüschzebra blamiert

Die SP Stadt Zürich drängt mit allen Mitteln in den Wahlkampf. Sogar Spielzeug muss herhalten, um «mega-gute Kandidaten» zu bewerben. Zum Wiehern, finden Viktor Giacobbo und Mike Müller.

Spielzeug als politisches Sprachrohr: Das Zebra der SP Kreis 11 (Video: Youtube.com)


Artikel zum Thema

Stichworte

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

Derzeit spaziert in einem Youtube-Spot der SP Kreis 11 ein Plüschzebra durchs Bild, das den geneigten Wählerinnen und Wählern die neue Liste der Partei erklärt. «Auf der Zebra-Liste wechseln sich neue und bisherige Kandidaten ab. Damit soll die Erneuerung und die Dynamik in der SP sichtbar gemacht werden», meint das Tierchen – wie von Zauberhand bewegt durch einen schwarz getarnten Puppenspieler – und fügt euphorisch hinzu: «Wir haben eben einen mega-guten Nachwuchs, der gezeigt werden muss.»

Das kreative Filmchen hat es zur nationalen Bekanntheit geschafft, seit es am vergangenen Sonntag in der Sendung Giacobbo/Müller gezeigt wurde. Der Satiriker Victor Giacobbo stellte bei dieser Gelegenheit die nicht unberechtigte Frage, ob die SP gemerkt habe, dass man erst ab 18 Jahren wählen darf.

«Es ist eine Gratwanderung»

«Natürlich ist das Video ultra trashig», gibt Emanuel Wyler, Kampagnenleiter des SP Stadt Zürich, auf Anfrage zu, «aber es war auch so gedacht: Wir machen Politik und nicht Film. Abgesehen davon, darf man im Wahlkampf auch mal ein wenig unernst sein.» Dass sich die SP mit solch dilettantischen Filmen mehr Schaden als Nutzen zufügen könnte, nimmt er in Kauf. «Wir wollen unsere politischen Inhalte vermitteln. Damit kommt man aber nur in die Medien, wenn man Blödsinn macht», erklärt er. Es sei ein Teufelskreis, eine Eskalation der Idiotie: «Als Politiker macht man immer mehr Müll, um in die Medien zu gelangen. Und die Medien bringen immer mehr nur Müll statt Inhalte. Das finde ich persönlich auch keine gute Entwicklung, aber als Kampagnenleiter muss ich mich dieser Logik unterwerfen.»

Sein Konzept scheint bisher aufzugehen: Seit das Zebra bei «Giacobbo/Müller» die SP-Welt erklärt hat, haben sich die Views des Youtube-Films vervierfacht. Werden nun die SP-Stadtratskandidaten als Zebra verkleidet auf die Strasse gehen, um Wählerinnen und Wähler zu ködern? «Wieso nicht?», meint Wyler vielsagend und lässt durchblicken, dass die SP bereits weitere Youtube-Spots plant. Ob damit der gewünschte Wahlerfolg erreicht werden kann, ist allerdings sehr fraglich. «Es ist eine Gratwanderung», so Wyler, «und ich hoffe, dass wir nicht abstürzen werden.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 01.02.2010, 12:20 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

31 Kommentare

Peter Egloff

02.02.2010, 09:36 Uhr
Melden

Schlechte Werbung über die man spricht ist besser als gar keine Werbung. (siehe Ali Kebab, Ueli Fondue usw.) Was hat den unsere Stadtpräsidentin bisher falsch gemacht ? Sie ist halt nicht wie der Elmar jede Woche zweimal in der Zeitung. Falls eine Verhinderin wie Susi Gut gewählt werden würde müsste ich mir als gebürtiger Stadtzürcher überlegen der Stadt den Rücken zu kehren . Pro Hafenkran ! Antworten


Jens Gloor

02.02.2010, 08:17 Uhr
Melden

Die Zürcher SP-Stadtpräsidentin taugt nichts. Die SP-Führung nimmt sie sich auch nicht 'zur Brust', sondern stellt ihr noch zwei Bodyguards für den Wahlkampf zur Verfügung. Bürgernähe wäre für mich wählbar - Mauch ist bürgerfern - deshalb muss Susi Gut nun zeigen, dass sie es besser - und vor allem direkt und persönlicher - kann! Antworten


Betty Kant

01.02.2010, 23:11 Uhr
Melden

@ Wyler: «Auch gut – es gibt sicher eine andere Partei die besser zu Ihnen passt.» Was sind Sie von Beruf? Kampagnenleiter der SP Stadt Zürich? Glauben Sie tatsächlich, mit einer solchen Haltung für die SP wieder mal ein paar zusätzliche Sitze gewinnen zu können? Aber wo Sie Recht haben, da haben Sie Recht. Es gibt andere Parteien. Antworten


Lukas Lautenschlager

01.02.2010, 17:37 Uhr
Melden

Ich bin ja kein grosser Fan solcher Aktionen. Aber es stimmt schon, was viele hier schreiben: Die Medien verlangen geradezu danach. Wer am lautesten schreit, am stärksten hyperventiliert, der erhält am meisten Aufmerksamkeit. Etwas mehr Unaufgeregtheit täte der Politik in der Schweiz und in Zürich gut. Aber Instant-Journalismus erzeugt Instant-Politik und umgekehrt. Antworten


Patrick Tscherrig

01.02.2010, 17:07 Uhr
Melden

Die Medien schreien doch geradezu nach solcher Action. Über die relevanten politischen Themen wird kaum mehr berichtet. Verweigert man sich dann diesem Spiel ist man eine graue Maus. Antworten


Thomi Horath

01.02.2010, 16:19 Uhr
Melden

Mein Vater sagt immer: "Egal welche Liste Sie einwerfen, Hauptsache Sie werfen eine ein und streichen die ersten fünf." Antworten


Benjamin Gautschi

01.02.2010, 16:08 Uhr
Melden

@ Lea Mause Kein Problem!? In welcher Traumwelt leben Sie bitte? Die SP blamiert sich mit der derzeitigen Stadpräsidentin Mauch, gegen die sogar die Homoszene etwas hat, und auch schon mit dem Vorgänger Ledergerber. Wiso wieder SP gewählt wurde ist mir ein Rätzel, offenbar checkens die Zürcher nicht!! Antworten


Pawel Silberring

01.02.2010, 16:03 Uhr
Melden

Scheint ja aufzugehen, die ganze Sache: Ausser ein paar Leute, die die SP sowieso nie gewählt hätten, weil sie alles an ihr schlecht finden, beklagt sich niemand. Antworten


Emanuel Wyler

01.02.2010, 16:01 Uhr
Melden

@Betty Kant: Auch gut – es gibt sicher eine andere Partei die besser zu Ihnen passt. @Sabrina Meier: Das Zebra als Stadtpräsidentin, warum nicht... wie damals als Eva Grdjic gegen Elmer Ledergerber kandidiert hat... Antworten


Edith Habermann

01.02.2010, 15:58 Uhr
Melden

Noch nie hab ich so selbstkritische, ehrliche Worte von einem Sozi gehört wie "Als Politiker macht man immer mehr Müll, um in die Medien zu gelangen". Versucht es doch mal mit etwas Bürgernähe (im Sozi-Slang nennt Ihr das Populismus), damit könntet Ihr bei den Wählern besser punkten, als mit dem ewigen Fordern nach noch mehr Multikulti, Subventionen und höheren Steuern. Antworten


Jacqueline Badran

01.02.2010, 15:25 Uhr
Melden

Genau die Medien, die den Trash im Wahlkampf beklagen, provozieren ihn geradezu. Wer schon mal versucht hat mit einer seriösen Medienkoferenz wichtige politische Inhalte (z.B. zu den Finanzen des Kantons Zürich oder zum Wohnproblem) in die Medien zu bringen, weiss warum man zu anderen Mitteln greifen muss. Zu komplex, interessiert die Leser nicht heisst es. Der Artikel beweist dies geradezu. Antworten


Lea Mause

01.02.2010, 14:54 Uhr
Melden

Die SVP hat ihren Zottel, so darf doch die SP ihr Zebra haben. Viele Leute haben Freude an solchen Tierchen, manchmal mehr Freude als an den Menschen die durch diese Tierchen vertreten werden. Natürlich muss gesagt werden, dass die SP da der SVP etwas abkupfert, aber das ist ja gestattet, vielleicht kommt der Erfolg wieder damit. In der Stadt Zürich hat die SP so oder so kein Problem !!! Antworten


Betty Kant

01.02.2010, 14:53 Uhr
Melden

@ Wyler: Halten Sie potentielle Wählerinnen wie mich für blöd? Glauben Sie tatsächlich, ich äussere mich über die Wählbarkeit der SP ohne ihr Wahlprogramm zu kennen? "Solidarität statt Profitgier!" - haha, mit diesem 70er Jahre Vokabular lockt man doch niemanden hinterm Ofen hervor. «Chancengleichheit» - dieses Wort gehört auf den Floskelnfriedhof, wie jede Floskel, die die SP benützt. Antworten


Ramon Vega

01.02.2010, 14:37 Uhr
Melden

Eine Super-Idee mit dem Zebra! Besser als die meisten anderen politischen Spots. Ich habe nicht verstanden, warum Viktor Giacobbo diesen Spot so lächerlich findet. Er erfüllt nämlich die Aufgabe guter Werbung: günstig und schnell maximale Aufmerksamkeit zu erzeugen. Endlich wagen es die Linken wieder mal, zu provozieren! Antworten


Sabrina Meier

01.02.2010, 14:29 Uhr
Melden

Ich wähle das Zebra als Stadtpräsident, ist hundert mal besser als die amtierende Präsidentin. Die SP ist für Arbeiter und Angestellte mit ihrer Kaviarsozialismus-Politik eh schon lange nicht mehr wählbar, da nützt das Zebra auch nichts. Antworten


Emanuel Emanuel Wyler

01.02.2010, 14:13 Uhr
Melden

@Betty Kant: Gehen Sie auf die website der SP Stadt Zürich, und schauen Sie unter "Positionen" nach. Und entscheiden Sie auf Grund von dem was Sie da lesen ob Sie die SP wählen können oder nicht. Antworten


Herbert Berger

01.02.2010, 13:53 Uhr
Melden

Ich finde die Idee gut: Endlich mal eine Wahlwerbung, die nicht von einem professionellem Kommunikationsberater so weit durchgestyled wurde, dass vor lauter Stromlinienförmigkeit gar nicht mehr unterschieden werden kann, ob sie jetzt von Partei A oder B oder gar C kommt. Ecken und Kanten, das macht es aus. Und an denen fehlt es leider nur zu oft. Man nennt das auch "Profil". Antworten


Behrens Nicola

01.02.2010, 13:43 Uhr
Melden

Wahlkampf ist Knochenarbeit. Wahlkampf ist teuer und häufig ein Frust. Wahlkampf ist bei diesem Wetter sogar ungesund. Deswegen muss man auch von Zeit zu Zeit etwas für die Stimmung der geschundenen Parteimitglieder tun, zum Beispiel ein bisschen Trash auf Youtube stellen. Die Herren Giacobbo und Müller haben kein Monopol auf Satire und Ironie. Das bisschen Konkurrenz müssen sie schon aushalten. Antworten


Thomas Müller

01.02.2010, 13:36 Uhr
Melden

@Frau Grandjean: Der Grundgedanke von Wyler ist schon richtig: Nur keine Publicity ist schlechte Publicity. Aber sich der Lächerlichkeit preisgeben mag im privaten Bereich wohl noch Sympathien einbringen aber in der Politik? Nein! Vor lauter political correctness hat die SP verlernt anzuecken und ist darum gegenüber der SVP andauernd in der Defensive. Da ändert auch das Zebra nichts dran! Antworten


Benjamin Gautschi

01.02.2010, 13:31 Uhr
Melden

Mal wieder oberdämlich - ähnlich wie alle SP-Ideen. Genau deswegen wird die SP immer mehr verlieren, linke Politik versagt und das sehen auch langsam die Schweizer ein! Zum Glück, sonst wird uns noch die Stimme geklaut und wir müssen uns der EU unterwerfen... Antworten


Michael Kraft

01.02.2010, 13:29 Uhr
Melden

Weshalb blamieren? In der heutigen schnelllebigen und medialisierten Politikwelt ist ein Auftritt bei Giacobbo/Müller beste Werbung - man sollte ja auch ein wenig über sich selbst lachen können... Diese Entwicklung mag zu bedauern sein - zu hoffen ist auf jeden Fall, dass möglichst viele Leute sich dann auch die Mühe machen herauszufinden, wofür jemand politisch einsteht. Antworten


André Durrer

01.02.2010, 13:27 Uhr
Melden

Dieser Artikel beweist, dass der SP-Kampagnenleiter recht hat. Und dass die SP nur Trash produziert. Antworten


Betty Kant

01.02.2010, 13:22 Uhr
Melden

Wenn einem nichts Intelligentes einfällt, wie es bei Herrn Wyler der Fall ist, wenn man völlig an den Bedürfnissen des Volkes vorbeipolitisiert wie die SP, wenn man lediglich farblose Gestalten wie Mauch, Odermatt und Nielsen aufstellt, so kann man doch immer noch den Medien am eigenen Versagen die Schuld geben. Herr Wyler, ich würde gerne wieder mal die SP wählen, aber so wird das nix. Antworten


Peter Paulmann

01.02.2010, 13:09 Uhr
Melden

Ueber jeden Mist der SVP (Zottel etc.) wird berichtet und als geschickter Schachzug gewertet. Als mündiger Bürger lasse ich mich doch nicht von Zebras, Geissli oder sonst irgendwas blenden und informiere mich was die Parteien und deren Politiker wollen und machen und leisten. Bald wird nur noch jener Bundesrat, welcher genug Geld hat um BoulevardMist zu produzieren. Antworten


Simone Brander

01.02.2010, 12:50 Uhr
Melden

Dank dem Zebra wechseln sich bisherige und neue KandidatInnen ab. Welche andere Partei als die SP hat denn den Mut, neuen Kandidierenden mit einer solchen Liste eine Chance zu geben? Was tragen andere Parteien dazu bei, dass auch Jugendliche (gemessen am Anteil in der Bevölkerung) im Parlament entsprechend vertreten sind und ihre Ansichten und Meinungen einbringen können? Nicht mal ein Zebra... Antworten


Valérie Grandjean

01.02.2010, 12:40 Uhr
Melden

Lieber Herr Mueler, leider nicht ganz richtig verstanden: Herr Wyler passt sich mit seiner Kampagne ganz einfach dem Zeitgeist an. Da Medienmitteilungen mit politischem Inhalt gar nicht mehr abgedruckt werden, weil die Medien lieber auf Boulevard setzen, gibt es nur noch diesen Weg, überhaupt auf sich aufmerksam zu machen. Sonst beklagen sich ja die gleichen Leute, der Wahlkampf sei langweilig... Antworten


Christian Fisch

01.02.2010, 12:30 Uhr
Melden

Dieser Artikel beweist genau wie Recht Wyler hat. Über Trash wird berichtet, Diskussionsrunden zu Themen, ob Jugendgewalt an Schulen oder Wohnen in Zürich, werden wenn überhaupt unter ferner liefen abgehandelt. Gerade auch der Tages-Anzeiger berichtet mit Vorliebe über diese Trashaktionen (siehe auch den Kalbereiartikel), statt sich mit Inhalten auseinander zu setzen. Eigentlich schade! Antworten


Sandra Keller

01.02.2010, 12:30 Uhr
Melden

Es ist wiedermal bezeichnend, dass einzig das Plüschzebra interessiert, nicht die Forderungen, die im Film genannt werden: ein Tram nach Zürich-Affoltern, mehr günstiger Gewerberaum, mehr als nur ein Sexkino, Kirppenplätze für alle. Antworten


Thomas Müller

01.02.2010, 12:19 Uhr
Melden

Schade... die SP wird für mich immer schwieriger zu wählen. Unterstützen doch wichtige Exponenten das schwachsinnige Hafenkran-Projekt und jetzt noch so ein peinlicher Ausrutscher. Wer wagt sich da noch dazu zu stehen SP Wähler zu sein? Antworten


Konrad Kuhn

01.02.2010, 12:18 Uhr
Melden

Dieses Karussell aus Trash und Dadaismus in der Politik ist nur folgelogisch, wenn sich Qualitätsmedien (wie dies leider beispielsweise auch der Tages-Anzeiger tut) kaum noch für politische, sperrige, und sich nicht der "schwarz-weiss"-Logik unterwerfende Aussagen interessieren. Immerhin ist die Botschaft der SP trotz Plüschtier aber klar: zahlbare Wohnungen und neue Jobs durch Nachhaltigkeit! Antworten


pablo mueler

01.02.2010, 12:07 Uhr
Melden

endlich mal ein ehrlicher politiker, einer der zugibt, dass seinesgleichen nur muell produzieren. Zeigt uns mit aller deutlichkeit - nicht waehlbar Antworten



Zürich

Populär auf Facebook – Privatsphäre

Lokalverzeichnis

Werbung

AKTUELLE KADERSTELLEN

Marktplatz

Account Executive - Grosskunden Humanis AG, Schweiz

Elektroniker Messtechnik ERGO Consult AG, Nordostschweiz

Senior SAP ABAP Entwickler Elan Computing Schweiz AG , Zürich