Wo die Zürcher am liebsten abtauchen
Von Tina Fassbind. Aktualisiert am 01.07.2011 4 Kommentare
Die Besucherzahlen der Badesaison 2010
Die Besucherzahlen der Badesaison 2010
Quelle: Sportamt Zürich
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Badespass pur im Letzi: Die Meteorologen versprechen gutes Badi-Wetter.
(Bild: Keystone )
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Nach einer kurzen Pause meldet sich der Sommer am Wochenende zurück. Die Sonne kommt wieder zum Vorschein und das Thermometer zeigt steil nach oben. «Bereits in der Nacht auf morgen klart es auf, der Samstag und Sonntag verspricht sonniges und vorwiegend trockenes Wetter», sagt Reto Vögeli von Meteonews AG.
Und das gute Wetter wird weiter anhalten. «Die Temperaturen steigen bis Mittwoch täglich um zwei Grad», so Vögeli. Mitte kommender Woche erwartet er eine Höchsttemperatur von 26 Grad.
Badi Mythenquai auf Platz 1
Höchste Zeit also, um die Badehose und das Bikini wieder einzupacken und das schöne Wetter in einem der 18 Sommerbäder in der Stadt Zürich zu verbringen. Doch wo lässt es sich am besten in die Fluten eintauchen? Welche Badi hat den höchsten Erholungsfaktor, die schönsten Schwimmbecken, die sympathischsten Bademeister? Welches ist die beliebteste Badeanlage der Stadt?
Für Hermann Schumacher, Leiter Abteilung Badeanlagen der Stadt Zürich, ist der Fall klar: «Der Einfachheit halber orientieren wir uns bei der Beliebtheit unserer Bäder an den Eintritten. Und da liegt die Badi Mythenquai an erster Stelle.» Natürlich müsse man fairerweise sagen, dass bei einer solchen Wertung eine kleine Badeanlagen wie die Frauenbadi beim Stadthausquai nie auf dieselben Frequenzen kommen könne. «Trotzdem kann sie bei den Besucherinnen sehr beliebt sein.»
Lieblingsbadi bleibt Lieblingsbadi
2006 fand die letzte Umfrage zu den Badeanlagen in Zürich statt. «Für uns sind diese Erhebungen zur Qualitätskontrolle sehr wichtig. Wir hätten sie daher gerne in diesem Jahr wiederholt. Das Budget hierzu wurde uns allerdings gestrichen», erklärt Schumacher.
Punkto Beliebtheit spielen vor allem auch Aspekte wie die Lage oder die Atmosphäre einer Badi eine wichtige Rolle. «Da eine Skala festzulegen, ist schwierig. Die Mehrheit der Badegäste findet immer gerade die Badeanlage am schönsten, in der sie sich gerade befinden.»
Viele würden immer in dieselbe Badi gehen, weiss Schumacher. Meist sei es jene, in der man schon als Kind baden gegangen sei oder wo man bereits soziale Kontakte habe. «Die Badi muss sich aber nicht in der unmittelbaren Nachbarschaft befinden. Im Utoquai hat es beispielsweise auch nicht nur Leute aus dem Seefeld.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 01.07.2011, 15:43 Uhr
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4 Kommentare
Schön sind sie schon die zürcher Badis; doch rigide Oeffnungszeiten und die starre Preispolitik sind Wermutstropfen. Wer kurz vor der Arbeit ein paar längen schwimmen will, wird mit Fr. 8.- bestraft. Und für denselben Schwimmer lohnt sich eine Saisonkarte nicht wegen den Zeiten. Und . . wieso bringt es nur die Stadt Bern fertig sämtliche Freibäder kostenlos zu öffnen? Antworten

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