«Wo viele Asylanten sind, gibt es Probleme»
Von Lucienne-Camille Vaudan, Jvo Cukas. Aktualisiert am 17.05.2011 39 Kommentare
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Am letzten Samstag lag ein Flyer der Asylorganisation Zürich (AOZ) in den Briefkästen von Anwohnern des Wydäckerrings im Triemli-Quarter. Darauf stand, dass ab dem 25. Mai rund 100 Asylsuchende in den leerstehenden Liegenschaften am Wydäckerring einquartiert werden. Mehr wurde den Nachbarn nicht mitgeteilt.
Das löste bei den Anwohnern einiges an Unbehagen aus, wie sie gegenüber Tagesanzeiger.ch sagen. Vera Rodin, die seit mehr als 20 Jahren in der Siedlung wohnt, befürchtet, dass mehr Unordnung und Chaos herrschen wird: «Wo viele Asylanten sind, gibt es schon Probleme.»
Auch Walter Moor ist von den zukünftigen Nachbarn wenig begeistert. «Ich fühle mich schlecht und bin wütend.» Trotz aller Sorgen gibt es auch Anwohner, die glauben, dass man sämtliche möglichen Konflikte lösen kann. Tania Ugokwe meint: «Wir sind erwachsene Menschen. Es gibt für alles eine Lösung.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 17.05.2011, 14:44 Uhr
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39 Kommentare
Asylanten sind in der Regel männlich und jung...und sie kommen meist aus Kulturen, welche mit der unseren nicht kompatibel sind. Auch sind 95% von ihnen reine Wirtschaftsflüchtlinge. Verfolgt sind die allerwenigsten von ihnen. Dringend notwendig ist, dass man bei gewissen Nationalitäten gar nicht auf das Gesuch eintritt und die Leute sofort ausschaft, egal was Grüne und Linke meinen. Antworten
Bei der Frau mit Kopftuch meine ich ihre Angst zu spüren, dass ihr sozial-romantisches Weltbild den Realitätscheck, welches die Begegnung mit den Wirtschaftsflüchtingen darstellt, nicht überleben könnte. Zudem widert mich ihre Einstellung, dass nur arme Leute Wirtschaftsflüchtlinge in ihrer Umgebung aufnehmen sollten, an. Antworten

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