Zürcher Moschee-Attentat – was wurde aus den Opfern?

Für ein paar Stunden im Dezember scheint auch die Schweiz vom Terror erfasst. Die erste Aufregung legt sich – scheinbar.

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Es braucht nicht mehr als eine kurze Meldung auf dem Smartphone, um eine Gewissheit zum Einsturz zu bringen. Die Schweiz ist eines der sichersten Länder der Welt. Was auch immer auf der Welt passiert – Terror, Kriege, Flüchtlingsströme –, hier bleibt alles ruhig. Am ­frühen Abend des 19. Dezember 2016 scheint der Friede vorbei: In einer Moschee in der Nähe des Hauptbahnhofs werden Menschen beim Gebet angeschossen, mehrere sind schwer verletzt, der Schütze ist auf der Flucht. Polizisten, Sanitäter und Hundestaffeln durchkämmen die Innenstadt.

Verletzte nach Schiesserei: Die Polizei setzte eine Grossfahndung an. Video: Reuters

Es ist nicht die einzige Tat, die an diesem Montag Europa erschüttert: Fast zur gleichen Zeit erschiesst ein Attentäter in Ankara den russischen Botschafter, kurz darauf wird der Tunesier Anis A. einen LKW in den Berliner Weihnachtsmarkt steuern. Nicht wenige ­vermuten eine islamistische Anschlagsserie. Der frisch gewählte Präsident der USA twittert in Echtzeit von «terror ­attacks in Turkey, Switzerland and ­Germany» und fordert, die «zivilisierte Welt» müsse nun endlich «ihr Denken verändern».

Als sich an diesem Abend Kamerateams, Polizisten und einige Dutzend ­Somalier vor dem Islamischen Zentrum an der Eisgasse versammeln, wird den Somaliern eine klare Rolle zugewiesen: Die Gläubigen werden in scharfem Ton nach der Ausrichtung der somalisch geprägten Moschee befragt, ihre Beteuerung, es handle sich um ein moderates, friedliches Haus glaubt kaum jemand. Am späten Abend dann die Nachricht: An der Sihl wurde eine Leiche gefunden. Vieles spricht dafür, dass es sich bei dem Toten um den Schützen handelt.

Wenige Stunden später teilt Stadtpräsidentin Corine Mauch auf Facebook ein Bild, das Solidarität vermitteln soll. Anteilnahme mit den Opfern, die um ihr Leben bangen. «Berlin Zürich», ist darauf zu lesen, «wir denken an euch», heisst es im Text. Die Stadtpräsidentin solidarisiert sich – mit den Opfern in Berlin.

Ein Teppich voller Blut

Mit der Moschee solidarisiert sich zu diesem Zeitpunkt kaum mehr jemand. Die Journalisten sind weg, die Polizei auch. Zurück bleiben die Gläubigen – und ein roter Teppich voller Blut. Zu viert hätten sie den Teppich nach dem Anschlag ausgewaschen, Stunden habe das gedauert, erzählt Imam Maxamed Aadan Axmed. Er macht mit den Händen eine Geste, als würde er ein tropfendes Handtuch auswringen. 48 Stunden nach der Tat ­legen die Gläubigen ihren Kopf wieder auf den Teppich und beten zu Allah, dem Gnädigen.

Ein Vierteljahr später. «Islamisches Zentrum» steht über einer schmuck­losen, blauen Tür. Sie lässt sich ohne ­Widerstand öffnen. Drinnen sieht man ein leeres Schuhregal, eine Festbankgarnitur, Teppiche. Im Raum dahinter ein Waschbecken. Imam Maxamed Aadan Axmed scheint gerade aufgewacht zu sein. Er bittet in das Büro der Moschee.

Es ist kaum mehr als eine Dach­kammer, so niedrig, dass man den Kopf einziehen muss. Auf dem Schreibtisch stehen ein alter PC, dazu Babyratgeber, Wörterbücher, ein Lonely Planet über Südafrika. Axmed bietet Kaffee an. Ein Monitor über dem Schreibtisch überträgt in unscharfer Überwachungskameraoptik Bilder aus dem Gebetsraum. ­Axmed trägt einen langen, schwarzen Kaftan, seine Füsse sind nackt. Immer wieder schaut er auf den Bildschirm. Schwarz-weisse Pixel zeigen drei Männer, die sich langsam verbeugen. Zwei weitere Männer kommen hinzu, Axmed springt auf. «Ist der Raum voll, gehe ich runter und bete mit.»

«Uns sagt niemand etwas. Wer war er? Warum hat er das gemacht?Maxamed Aadan Axmed, Imam

Als er zurückkommt, ist der Kaffee lauwarm. Axmed setzt sich auf den ­Boden und erzählt vom Angriff auf die Moschee. Er war an diesem Tag in ­Solothurn, in einer anderen Moschee. Axmed ist eine Art Wanderprediger, seine Familie ist in ganz Europa verstreut. Vor zehn Jahren kam er als Flüchtling in die Schweiz. In Somalia hat er islamische Theologie studiert, hier arbeitet er Schicht in einem Milc­h-verarbeitungsbetrieb. Nach der Attacke rufen ihn Dutzende Gläubige an, alle wollen wissen, was geschehen ist. Aber Axmed weiss nichts. Er fährt nach Hause und betet.

Was sich seit diesem Tag verändert hat? Axmed schluckt. Natürlich, man habe gedacht, die Schweiz sei sicher, und «auf einmal passiert es hier». Es – das ist die Gewalt, die plötzlich über einen hereinbricht, dort, wo man es am wenigsten vermutet. Sicherheitsmassnahmen gibt es nicht. «Wir glauben an die Vorbestimmung», sagt Axmed und rührt einen weiteren Löffel Zucker in seinen Kaffee. «Was passiert, passiert. Angst haben wir keine.» Als der Vermieter nach dem Attentat wissen will, was in der Moschee los ist, reagiert der Imam mit einer Gegenfrage. «Es ist doch sein Haus, in dem geschossen wurde. Soll er mir sagen, warum!» Axmed lacht kurz auf. Diese Frage ist bis heute nicht beantwortet. «Uns sagt niemand etwas. Wer war das? Wo kommt er her? Wer war seine Mutter, wer sein Vater?» Axmed schweigt. Dann fragt er noch mal: «Warum hat er das gemacht? Wir müssen das wissen, das ist wichtig für uns.»

War es ein «Bio-Schweizer»?

Am Dienstag, keine zwölf Stunden nach dem Attentat, lädt die Polizei zu einer Pressekonferenz. Wieder kommen Dutzende Somalier. Ihre Frage ist immer die gleiche: «Warum unsere Moschee?» Fast allen wird der Zugang verwehrt, es ist schliesslich eine Medienkonferenz. Nicht wenige Journalisten sind aus dem Ausland angereist. Sie erfahren jetzt, dass der mutmassliche Täter 24 Jahre alt war, ein Schweizer mit Hang zum Okku­ltismus, und dass er schon am Vortag einen Menschen umgebracht haben soll, einen früheren Freund. Eine Journalistin fragt, ob es sich bei dem Mann um einen «Bio-Schweizer» gehandelt habe, die Chefin der Kriminalpolizei antwortet, sichtlich irritiert, der Vater des mutmasslichen Schützen stamme aus Ghana.

Tatsächlich ist der junge Mann in der Schweiz aufgewachsen, sein ghanaischer Vater und seine schweizerische Mutter trennten sich kurz nach seiner Geburt, mit Ghana verbindet ihn wenig. Sein Name und sein Werdegang sind ­typisch für die Schweizer Vorstadt. Bis auf einen Fahrraddiebstahl ist der junge Mann nicht vorbestraft, ganz legal erwarb er das Recht, eine Waffe zu besitzen. Doch das, was die Ermittler in ­seinem schwarz gestrichenen Zimmer sehen, scheint sie zu schockieren. Nachdem ein Spaziergänger die Leiche des früheren Freundes auf einem Spielplatz entdeckte, fahndete die Polizei «mit Hochdruck» nach dem Mann. Vergeblich. Die Öffentlichkeit wird nicht in­formiert. 36 Stunden nach der Tat auf dem Spielplatz betritt der Mann eine Moschee und feuert um sich. Drei ­Menschen werden schwer verletzt, alle überleben. Der Schütze richtet sich kurz ­darauf selbst.

«Diese Moschee ist mitten in Zürich – aber gefühlt so weit weg wie der Mond.»Lilo Roost Vischer, Religionsfachfrau

Während die Welt in den Wochen nach dem 19. Dezember immer mehr Fotos und Details aus dem Leben von Anis A. zu sehen bekommt, verschwindet der Schütze von Zürich von der Bildfläche. Kein Foto von ihm findet den Weg in die Schweizer Zeitungen. Und auch die Polizei schweigt. Aber haben die Opfer nicht ein Recht, zu erfahren, wer sie angegriffen hat? Die Hintergründe ihres Leids zu verstehen? Die Antwort der zuständigen Staatsanwaltschaft ist lapidar: «Es ist gängige Praxis der Staatsanwaltschaft im Kanton Zürich, vor dem Hintergrund des Persönlichkeitsschutzes, welcher auch für Täter gilt, deren Namen nicht bekannt zu geben.» Und überhaupt: Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.

Imam Maxamed Aadan Axmed hatte direkt nach der Tat Kontakt mit der Polizei, danach nicht mehr. Opferbetreuung? Psychologen? All die staatlichen Stellen, die genau für so einen Fall ausgebildet werden? Der Imam kann sich nicht erinnern. «Doch. Wartet mal.» Axmed kramt in seinem Kaftan, dann zieht er Portemonnaie und Handy heraus. Schliesslich findet er eine Visitenkarte, auf die jemand in krakeliger Kleinschrift die Adresse einer Website notiert hat: www.opferhilfe.zh.ch. Axmed steckt die Karte wieder ein.

Dass man die Opfer so im Dunkeln lässt, schafft Raum für Verschwörungstheorien. Imam Maxamed Aadan Axmed ist zum Beispiel überzeugt: Der Täter war ein Weisser. Nicht dessen Vater, sondern sein Ururgrossvater stamme aus Ghana. Jeder Versuch, ihn zu überzeugen, scheitert. «Zeigen Sie mir ein Bild», sagt Axmed und wiegt nachdenklich den letzten Schluck Kaffee durch seine Tasse. «Zeigen Sie mir ein Bild.»

«Das ist das, was ich Doppelstandard nenne», sagt Lilo Roost Vischer in der kleinen Kaffeeküche der Basler Fachstelle für Diversität und Integration. «Sind nicht alle Opfer gleich viel wert? Wie würde um die Zürcher Opfer ge­trauert, wenn sie verstorben wären?» Die Gefahr bestehe, dass eine Tat unterschiedlich beurteilt werde, wenn sich Täter nicht auf den Islam berufen.

Die Ethnologin ist Koordinatorin für Religionsfragen in Basel, seit zehn Jahren leitet sie einen runden Tisch der Religionen. «Zum Glück war es nicht wieder ein Muslim», habe sie nach dem Attentat in Zürich gedacht. Auch von muslimischen Freunden habe sie diesen Satz seit dem 11. September 2001 immer wieder gehört. «Vor dem Anschlag auf die Türme in New York waren die Jugoslawen und Türken in der Schweiz Gastarbeiter. Danach waren sie nur noch Muslime.»

Vischer besucht regelmässig Tage der offenen Tür in Moscheen, verteilt Mitteilungen der moderaten muslimischen Vereinigungen. Allein: «Das findet in der Öffentlichkeit keine Resonanz.» Eine Studie von 2014 zeigt, dass der Anteil von «harter Muslimfeindlichkeit» in den vergangenen Jahren von 13 auf 18 Prozent zugenommen hat, fast 40 Prozent aller Schweizer haben eine skeptische Einstellung gegenüber dem Islam. Für Lilo Roost Vischer geht es aber weniger um Fremdenfeindlichkeit als um Gleichgültigkeit. «Diese Moschee ist mitten in Zürich – aber gefühlt so weit weg wie der Mond. Wir könnten dort nie angegriffen werden. Der Weihnachtsmarkt in Berlin ist fast tausend Kilometer entfernt, aber er erscheint uns näher.»

Aneinander gewöhnen

Vom Islamischen Zentrum zum Haus zum Rechberg braucht man zu Fuss etwa eine Viertelstunde. Mit dem Stolz eines Gutsherrn führt SVP-Kantonsrat Claudio Schmid, der als Kommissionspräsident freien Zugang zu den Sitzungszimmern des Parlaments hat, durch die ehemaligen Stallungen. Hier der grosszügige Garten, da die Sitzungszimmer mit den sorgfältig eingearbei­teten historischen Dachbalken. In der Kaffeeküche dieses Stadtpalastes hängen Ölgemälde. Auch nach Jahren im Kantonsparlament ist Schmid spürbar begeistert von der prächtigen Um­gebung.

Eine Woche vor dem Attentat hat Schmid mit zwei Vertretern aus anderen Parteien eine Anfrage eingereicht: Warum schützt die Stadt ihre religiösen Gemeinschaften nicht besser? Warum müssen die Synagogen selber für ihre Sicherheit aufkommen? 1,5 Millionen Franken geben die jüdischen Gemeinden jährlich allein in der Stadt Zürich für private Sicherheitsmassnahmen aus. Schmids Anfrage, breit abgestützt, änderte nichts daran. «Doch wir haben ein Symbol gesetzt. Wir haben gezeigt: Ihr gehört zu uns.» Tausend Jahre zurück lasse sich die jüdische Geschichte in der Schweiz nachvollziehen, erzählt Schmid. Eine Geschichte, die immer auch eine der Ablehnung gewesen sei. «Keine andere religiöse Gruppe sieht sich in der Schweiz derart andauernden Anfeindungen ausgesetzt wie die jüdische Bevölkerung.»

Die Schüsse beim Bahnhof? Das interessiere ihn jetzt weniger, sagt Schmid. Und überhaupt: Ob das nicht gewöhnliche Alltagskriminalität sei? Nein, na gut, das sei ein etwas harter Ausdruck. Aber mit Muslimfeindlichkeit habe dieses ­Attentat nichts zu tun, die gebe es in der Schweiz praktisch gar nicht. Muslime seien nicht Anfeindungen ausgesetzt, weil sie Muslime seien – sondern weil es in der Bevölkerung Angst vor Extre­mismus gebe. Schmid wird jetzt ernster. Die Schüsse seien «eine Tragödie».

Ob man dazu übergehen müsse, ­Moscheen besser zu schützen? Schmid winkt ab. Die Menschen würden das nicht wollen. Vor etwas über zehn Jahren haben es die Zürcher per Volksabstimmung abgelehnt, die Muslime in den Kreis der staatlich anerkannten Glaubensgemeinschaften aufzunehmen. Es sei zu früh gewesen, sagt Schmid. «In zwanzig Jahren sieht das vielleicht anders aus. Wir müssen uns zuerst noch aneinander gewöhnen.»

Schmids Gleichgültigkeit kann einen verärgern, aussergewöhnlich ist sie nicht. Die gleiche Tat – ein Mann geht in ein Gotteshaus und schiesst auf die Gläubigen – hätte, wenn die Hintergründe andere gewesen wären, wochenlang für Schlagzeilen gesorgt. Die islamistischen Terroristen, die in Frankreich, England oder Deutschland Anschläge verübten, wurden minutiös durchleuchtet, ihre Biografien nach Warnzeichen, nach einer Systematik durchsucht. Über allem stand die Frage: Wie können wir solche Taten verhindern? Braucht es mehr Polizei, bessere Sozialarbeiter?

Der Anschlag von Zürich hingegen, gerade noch auf dem Radar von Donald Trump und der Weltpresse, verschwindet wenige Stunden nach der Tat in der Versenkung. Er wird zu «Alltagskrimi­nalität», einer Tragödie, zur Privatsache einer trauernden Familie. Ein Einzelfall, schrecklich, aber nicht zu verhindern: «Spinner gibt es immer», sagt Schmid mit einem Schulterzucken – die meisten Schweizer dürften das genauso sehen.

«Ich floh vom Bürgerkrieg ins Paradies, und ausgerechnet hier erwischt es mich.»Mustafa Ali Khalif, Imam

Die WOZ besuchte eines der Opfer, Imam Mustafa Ali Khalif, einige Wochen nach der Tat, beschrieb, wie der Mann in der Reha langsam wieder versucht, seine durchschossenen Knie zu bewegen. In «10vor10» wurde Ali Khalif ebenfalls ­gezeigt, er läuft an Krücken durchs Bild, ein kurzer Einspieler, bevor es zum ­Wetter geht. In der Schweizer Ausgabe der «Zeit» wurde die Frage gestellt: «Was gehen uns die Schüsse auf die anderen an?» Die Antwort ist einige Monate später die gleiche wie schon am Tag nach der Tat: nicht viel mehr als eine Handvoll Berichte.

Mustafa Ali Khalif hat das Spital inzwischen verlassen. Er überlebte, weil er sich nach hinten warf, als der Schütze zu feuern begann. Die Kugeln trafen seine Beine. «Ich floh vom Bürgerkrieg ins Paradies, und ausgerechnet hier erwischt es mich», sagt der Somalier und lacht, immer noch ungläubig. Sein linkes Knie steckt in einem Stützgerüst, ohne Krücken geht es auch zehn Wochen nach dem Attentat nicht. Es fällt ihm schwer, das Geschehene in Worte zu fassen. Am besten funktionieren Fragen: Werden die Beine verheilen? Wie geht es den anderen Verletzten? Was zahlt die Versicherung? Es sind die gleichen Fragen, die alle Betroffenen stellen. Wo ist die Solidarität? Mustafa Ali Khalif sagt: «Wir sind auch Teil dieser Gesellschaft.»

Ali Khalif will sich nicht zu lange mit der Sinnfrage aufhalten. «Ich mache – wie sagt man? – Physio», erzählt er. «Sobald der Arzt sagt, dass ich wieder arbeiten kann, gehe ich arbeiten.» Dann wird er wieder täglich um 4.30 Uhr aufstehen. Er ist Mechaniker am Flughafen, Frühschicht. Seit er in der Schweiz lebt, hat er stets gearbeitet. Kurz vor dem ­Attentat, zwölf Jahre nach seiner Ankunft in Zürich, hat er den Schweizer Pass beantragt. «Diese Sache», er zeigt auf seine Beine, soll seine Bemühungen um den Pass nicht beeinträchtigen.

Ali Khalif will dazugehören.

(Tages-Anzeiger)

(Erstellt: 20.04.2017, 06:22 Uhr)

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