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194 Kommentare

Sacha Meier

04.11.2012, 21:18 Uhr

Wenn aus finanziellen Gründen in der Stadt Zürich schon keine U-Bahn gebaut werden kann, dann könnte man doch mindestens ein unterirdisches Velo-Highway-Netz bauen. Der volksgesundheitliche und volkswirtschaftliche Nutzen wäre enorm, weil ein solches Netz allwettertauglich und winterfest wäre. Innert kürzester Zeit hätten wir so eine Fahrrad-Dichte, wie in Peking zu den besten maoistischen Zeiten.

1 Empfehlung 3 ! Antworten

Marc Müller

28.01.2013, 17:13 Uhr

Bevor wir Tunnels für Velos bauen schlage ich vor Autos in die Tunnel und die Strassen für die Menschen, Velos, Parks usw.
Was ist nun unbezahlbar Lebensqualität oder Autotunnels?

1 Empfehlung 0 !

Peter Keller

04.11.2012, 17:40 Uhr

Heute ist es ja so, dass mach ein Fussgänger und Fahrradfahrer das Auto am liebsten aus der Stadt verbannt. Nur wer finanziert eingentlich die Strassen. Wäre es dann nicht fair, die Strassen, die den Autofahrer entzogen werden durch diese finanzieren zu lassen, die sie auch benützen.

6 Empfehlung 6 ! Antworten

Christian Thomas

09.11.2012, 18:37 Uhr

@Keller: Die allermeisten Strassen in Zürich, nämlich alle Gemeindestrassen, werden von Stadtzürcher Steuerzahlern bezahlt, also auch von Fussgängern und Velofahrern. Benützt werden sie in erster Linie von nicht-städtischen Autofahrern. So subventioniert die Stadt die Gold- und die Silberküste, deren Gemeindestrassen kaum von den Stadtzürchern benützt werden.

4 Empfehlung 1 !

Roger Schatz

03.11.2012, 22:32 Uhr

Als Velofahrer sage ich: In Zürich kann man super velofahren. Jeder Rappen der zusätzlich in Velowege investiert wird, ist zu viel! Es ist genug. Zürichs Strassen sind velosicher. Wenn nur die Hügel nicht wären ...

5 Empfehlung 13 ! Antworten

Peter Brunner

14.11.2012, 22:02 Uhr

Es geht nicht um Sicherheit, sondern um das zu hügelige Zürich. Ich kann nicht verschwitzt ins Büro kommen. Also nehme ich nicht das Velo, sondern den kleinen Töff. Damit geht's auch ueber die Velospuren, zügig an den stehenden Autos vorbei (ist noch verboten). wenn viele Autofahrer den Töff nehmen, wird der Verkehr rasch bessser, auch für die Velos. Velo für Kurzstrecke und für Freizeit ist ok.

2 Empfehlung 2 !

kriti schwenki

09.11.2012, 09:31 Uhr

machen wir ganz Zürich Flach für die Radfahrer,wenn nicht gibts ja noch doping

1 Empfehlung 2 !

Christian Sprecher

05.11.2012, 11:34 Uhr

Die Frage ist halt nicht nur, wie sicher das Velofahren IST, sondern auch, für wie sicher es gehalten wird. Und damit sich auch weniger geübte Velofahrer überhaupt mal getrauen auf 1t Panzerung zu verzichten, muss alles gemacht werden, damit man sich sicher fühlen kann.

2 Empfehlung 2 !

Vetter christoph

03.11.2012, 11:51 Uhr

Dieses nur Velo- oder nur Autofahren: Wer will denn sowas überhaupt? Ich kenne niemanden hier in ZH. Muss wohl ein billiger Propagandatrick sein. Diese Links-Rechts-Ersatzreligion ist von vorgestern.
Die auswärtigen Pendler sollen doch froh sein dass viele Zürcher freiwillig Tram oder Velo fahren und zu Stosszeiten die Autospuren Frei machen wollen. Bezahlen würden wir die Sache auch selber.

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Hans Peter Sigrist

03.11.2012, 10:47 Uhr

Die Normalos unter den Velofahrern, die auf Zürichs Strassen nicht jedes Risiko eingehen wollen, bestreiten Tag für Tag einen Duathlon: Auf sinnvoll angelegten Velowegen mit dem Velo fahren, auf gefährlichen Strassenabschnitten und Plätzen (z.B. Bucheggplatz) laufen und das Velo schieben.

4 Empfehlung 1 ! Antworten

Alex Bisaz

03.11.2012, 01:21 Uhr

Es braucht dringend in Zürich ein besseres Velonetz und eine Strategie um den Strassenkrieg zu dämpfen zwischen allen Beteiligten.Zudem ist an teils Stellen ein Trottoir von 2.5m schlicht überflüssig...PS:in Dânemark kostet ein Kaffee rund 6Euro,soviel noch zur Info..

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Andreas Diethelm

03.11.2012, 01:06 Uhr

Planer leben nicht ungern von öffentlichen Aufträgen. Einer von ihnen antwortete mir auf den Hinweis, dass seine Velostreifenführung lebensgefährlich sei: „Die Alternative wäre ja in diesem Fall, einfach GAR NICHTS zu machen. ist das besser?“ Für wen, fragt sich. Und so wird weiter gemalt. Und auf dem Webportal der Stadt liest man zu „Park + Ride“: GAR NICHTS. Wie es diesen Anlagen wohl gehen mag?

7 Empfehlung 0 ! Antworten

Leonardo Grande

02.11.2012, 23:52 Uhr

Ich finde auch, dass Zürich velofreundlicher sein könnte, aber ich hasse es, wenn einer dahergelaufen kommt und meint, die einzig seligmachende Wahrheit zu kennen, ohne Rücksicht auf die lokalen Eigenheiten. Der Herr ist übrigens nicht Velobotschafter in Kopenhagen, sondern nur ein sehr guter Selbstvermarkter, dessen Firma davon lebt, Städten teure Velowege und -projekte zu verkaufen.

11 Empfehlung 4 ! Antworten

Rolf Wittwer

02.11.2012, 21:48 Uhr

Wir müssen und sollten endlich verstehen, dass unsere Städte einen organisch gewachsenen mittelalterlichen Grundriss aufweisen. Viele für unsere Begriffe "breite" Strassen waren einst Stadtmauern und -gräben. Dass der gesamte heutige Verkehr darunter leidet ist klar und nicht zu ändern.
Andere Städte haben schon frühzeitig erkannt, zukünftige Verkehrachsen intelligent anzulegen (wie z.B. Paris).

6 Empfehlung 0 ! Antworten

Ernst Baumann

02.11.2012, 19:46 Uhr

Und wie viele wünschen sich auch dieselbe Topografie wie in Dänemark? Zudem kennen die Dänen nicht "gut" oder "schlecht" bei den Verkehrsmitteln und räumen auch dem 4-rädrigen Individualverkehr gute Bedingungen ein.

6 Empfehlung 3 ! Antworten

Urs Gubser

02.11.2012, 16:04 Uhr

lustig wie die velofahrer und grün-angehauchten umweltromantiker immer sagen "es braucht keine autos in der city" oder "autos weg aus der city". das sind fromme wünsche. die allermeisten menschen möchten den motorisierten individualverkehr. das auto ist das genialste fortbewegungsmittel. den es ist bequem, schnell, hat platz und schützt einen vor regen/kälte. ein velo ist ein sportgerät, basta!

15 Empfehlung 25 ! Antworten

Christian Sprecher

05.11.2012, 11:43 Uhr

Wieso wird man als Umweltromantiker bezeichnet, wenn man es in Frage stellt, ob es weiterhin erstrebenswert ist, dass jeder ein 1-2t schweres Fahrzeug gebraucht, um sich (meist alleine) durch die Städte zu wälzen? Es mag bequem und manchmal sogar praktisch sein, aber es ist sehr ineffizient, sehr platzintensiv und sehr umweltbelastend und damit eigentlich auch sehr egoistisch!

6 Empfehlung 2 !

René Obi

02.11.2012, 17:20 Uhr

Das Velo ist das beste Forbewegungsmittel. Es stinkt nicht, heizt das Klima nicht an (Klimawandel ist keine Erfindung von irgendwelchen Grünen), es macht keinen Lärm, braucht weniger Platz, ist viel weniger gefährlich für Andere, ist gesund (wenn man von der dauernden Gefahr von den Autos absieht) und günstig, erspart einem das Fitness-Abo. Und gegen Schnee und Regen gibt es passende Kleider.

20 Empfehlung 7 !

Elianne Ott

02.11.2012, 15:07 Uhr

C) Velostreifen gibt es immer nur bei breiten Strassen, wo sie eigentlich nicht nötig wären, bei schmalen Strassen aber, wo man fast vom Rückspiegel gestreift wird, hat es nie Velostreifen, dabei sollte es umgekehrt sein. Dies ist zum Beispiel bei Verkehrsinseln so: Der Velostreifen endet vor der Verkehrsinsel und geht danach weiter - eben genau dort, wo die Strasse am schmalsten ist.

15 Empfehlung 5 ! Antworten

Max Kueng

05.11.2012, 01:29 Uhr

Das sage ich auch immer wieder. Velostreifen braucht es eigentlich genau dort, wo man sagt, sie haetten keinen Platz. Gerade bei Verkehrsinseln muesste es eigentlich ein Ueberholverbot geben. Aber nicht nur bei Verkehrsinseln vershwinden die Velostreifen. Auch bei Rechtskurven, Kreuzungen, etc.

6 Empfehlung 1 !

Elianne Ott

02.11.2012, 15:05 Uhr

A) Stadelhofen-Bellevue-Bürkliplatz): offiziell darf man nicht bei der Tramstation durch. Allerdings ist der Bellevue auch für Fussgänger eine Katastrophe.
B) Escherwyssplatz: Es hat zwar viel Platz, aber man hat keine Ahnung, wo die Strasse anfängt und die Fussgängerzone aufhört. Schlecht markiert - bin schon ein paar Mal mitten auf der Strasse gelandet.

13 Empfehlung 2 ! Antworten

Jonas Brunner

02.11.2012, 13:53 Uhr

Autos haben in der Stadt nichts verloren! Man sollte einfach Strassen für Autos sperren und die für Velowege benutzten. Dann sind die Strassen sicherer für Fussgänger und Velofahrer und wir haben endlich keinen Lärm, Dreck, Luftverschmutzung und Gefahr mehr von den assozialen Autofahrern in der Stadt.

29 Empfehlung 39 ! Antworten

Marco Casutt

02.11.2012, 18:32 Uhr

Ja, und auch keine asozialen Spediteure, Handwerker oder Spitexpfleger mehr.

16 Empfehlung 6 !

Andreas Zimmermann

02.11.2012, 10:37 Uhr

Zürich ist schwierig, auch für Velofahrende. Mein Entscheid für Winterthur und gegen das Südwest-Ende der Stadt Zürich als Vielfahrer ist unumstösslich (gefällt vor 20 Jahren).
Gelb als Farbe imponiert nicht bloss für ÖV.
Än Neujahrs-Wunsch: Verdoppläd d'Velokapazitätä innert 4 Jahr, denn diä kommändi Alterswällä wird ä bewegti si (inkl. Elektroflyer)! Dä Dumä isch scho jetzt druckt!

7 Empfehlung 12 ! Antworten

Stefan Paschke

02.11.2012, 10:04 Uhr

Zürich ist nicht nur im Hintertreffen, sondern verhält so, dass man von Velo-Schikanen reden muss. Beispiel sind die 'Veloachse' Josefstrasse, die unter der Hardbrücke stadtauswärts einfach endet, oder die neu gestaltete Bullingerstrasse, wo Platz genug vorhanden war für einen 1.20m Mittelstreifen, aber nicht für eine Velospur. Von den neuen 'Veloabstreifern' am Bullingerplatz ganz zu schweigen.

32 Empfehlung 10 ! Antworten

brigitta colombo

02.11.2012, 01:19 Uhr

solange autofahrer so besteuert und bei jeder sich bietenden gelegenheit ausgenommen werden, wie weihnachtsgänse, bin ich gegen die extrawürste für velofahrer. warum sollen die alles gratis bekommen, wofür die anderen zahlen. darüber, wie das in dänemark finanziert wird, schweigt sich der herr nämlich aus.

23 Empfehlung 53 ! Antworten

Thomas Köhler

02.11.2012, 21:36 Uhr

Ja, genau: Velofahrer sind ein Gefahr für sich und alle anderen Verkehrsteilnehmer, so wie die z.T. rumfahren - halten sich an keine Verkehrsregel! Die Dänen ticken vielleicht anders. In anderen Ländern, wie z.B. in Japan, ist das kein Thema, die sind halt vernünftiger und fahren nicht mit dem Velo in der Stadt rum.

4 Empfehlung 7 !

Christian Sprecher

02.11.2012, 12:07 Uhr

Die armen Autofahrer werden zwar ausgenommen, wie die Weihnachtsgänse und dennoch gibt es soooo viele davon und die meisten fahren auch nicht einen sparsamen Kleinwagen? Zudem geht es hier nicht um Extrawünsche, sondern darum, dass nicht alle in Zürich Velofahren können, weil es zu gefährlich ist. Daz fehlt wohl auch nicht am Geld, sondern am politischen Willen, bzw. an der Priorisierung.

27 Empfehlung 21 !

Jonas Ruckstuhl

01.11.2012, 23:38 Uhr

Tatsächlich ist Velofahren in Zürich sehr gefährlich. Zu dem sind die Velofahrer bei den Autofahrern nicht sehr beliebt und umgekehrt. An heissen Tagen mutiert der Strassenverkehr zum Kleinkrieg. Würde man die Parteien besser trennen, könnte Frieden herrschen. Wie auch immer, ich gehöre zu den Velotypen und behaupte: Es braucht keine Autos in der Stadt: Laut, Stinkig, Gefährlich, Unbezahlbar

44 Empfehlung 30 ! Antworten

urs schaermeli

01.11.2012, 23:30 Uhr

Mikael Colville-Andersen stimme ich vollkommen zu: auch die offizielle Schweiz - Planungsbehörden, Polizei... stufen das Velo zu einem störenden/zu duldendem Verkehrsteilnehmer zurück. Die Schweiz ist heute schlechter als Mittelmass.

29 Empfehlung 19 ! Antworten

christoph vetter

01.11.2012, 21:03 Uhr

Velofahren ist grossartig und hat überhaupt nichts mit Links, Rechts oder sonstwie politischer Gesinnung zu tun.
Velofahren ist neben Wandern die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Schweizerinnen und Schweizer.
Eigentlich müssten alle Politiker Pro Velo sein.

59 Empfehlung 17 ! Antworten

Urs Schoffner

01.11.2012, 19:36 Uhr

Das nennt sich Dichtestress - freut Euch Heute, es wird jeden Tag nur noch Schlimmer.

29 Empfehlung 10 ! Antworten

giacomo giacometti

01.11.2012, 17:32 Uhr

wenn das mal nicht schwarz auf weiss ist. zürich konzentriert sich lieber auf's schikanieren des autoverkehrs. ansonsten würde es nach sovielen umbauten genug sicheren platz für die velofahrer haben. erst kommt der öv, dann das schikanieren der autos und dann erst die velos. vorgeben tut man aber was ganz anderes.

40 Empfehlung 20 ! Antworten

Roland Strauss

01.11.2012, 17:22 Uhr

Dieses Jahr bin ich mehrfach nach Zürich geradelt und habe dabei stets rote Routen gefunden und keine Probleme gehabt. Ich war gerade drei Wochen an der Cote d'Azur. Da ist es noch viel schlimmer. Die Franzosen bauen mit Vorliebe bepflanzte Mittelstreifen, aber kaum Radwege.

25 Empfehlung 6 ! Antworten

Jean-Pierre Molliet

01.11.2012, 17:18 Uhr

Ich kenne Zürich Velomässig nicht, genauso wenig wie Kopenhagen. Bin aber in unserer Region ein regelmässiger und Vielvelofahrer. Letzhin war ich in Berlin, notabene mit Rad und war begeistert. Breite Fussgängerwege, die Hälfte davon reserviert für Velofahrer. Es war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber perfekt. Gegenseitige Rücksichtnahme ist kein Thema, es funktioniert einfach.

24 Empfehlung 3 ! Antworten

Carlo Müller

01.11.2012, 20:51 Uhr

@Molliet: Kein Wunder. In Berlin sind viele Quartierstrassen schon so breit wie hier gewisse "Hauptachsen".
Eigentlich sollte man Zürich ausserhalb der Altstadt komplett niederreisen und mit grosszügigen Strassen wieder aufbauen.
Den verlorenen Wohnraum könnte man über eine höhere Stockwerkzahl kompensieren...

17 Empfehlung 20 !

Leonie Berger

01.11.2012, 17:13 Uhr

es ist interessant, wie dieses Thema hier immer wieder auf das Gleiche heruntergebrochen wird: der arrogante Autofahrer, der egoistische Velofahrer - anstatt mal visionär zu denken und ein Konzept für alle zu entwickeln, es hat Platz genug, aber es müsste von veralteten Ideen abgerückt werden - und braucht Kompromisse. Man könnte durchaus lernen von andern (NICHT-Zürchern...)

46 Empfehlung 3 ! Antworten

Beni Schwarzenbach

01.11.2012, 16:51 Uhr

Zürich hätte die letzten 30 Jahre genausogut von der SVP regiert werden können - das Velonetz könnte nicht miserabler sein. Selbst New York (liegt übrigens in den autoverrückten USA!!) ist uns um Welten voraus dank einem gut ausgebauten Netz und rücksichtsvollen Autofahrern. Und wenn mal ein vorsichtiger Versuch der Besserung kommt (Städteinitiative), wird gleich die Nicht-Umsetzbarkeit erklärt...

39 Empfehlung 16 ! Antworten

christoph vetter

01.11.2012, 20:47 Uhr

Vlt. ist der Leidensdruck in ZH einfach zu klein.
Im Gegensatz zu den berühmten Velostädten der Welt gibt es hier keine ernstzunemende vernetzte Veloszene und unsere Velolobby macht einen zahmen Eindruck. In NL, USA, DK gibts von Bürgerinitiativen und aus der Veloindustrie seit Jahrzehnten starken Politischen Druck und konstruktiven Input. Politiker gewinnen nix wenn sie sich fürs Velo einsetzen.

14 Empfehlung 9 !

vetter christoph

01.11.2012, 19:53 Uhr

Wenn die Linken die Polizei/ Strassenverkehr der SVP (hats überhaupt soviele SVP Stadträte?) abtreten würden könnten sich natürlich jeden Beschluss kritisieren, blockieren und auf die Verantwortlichen los gehen. Ob die ZHStimmbürger eine SVP-Stapo wollen würden?
Politische Verantwortung übernehmen lähmt halt auch.
Mehr Mut, gute Politik und schlaue Lösungen lohnen sich auch für Politiker/Parteien

3 Empfehlung 5 !

Sandro Näf

01.11.2012, 17:07 Uhr

Herr Schwarzenbach, Ihre Einschätzung was NYC betrifft kann ich nicht teilen. Ich bin regelmässig in dieser Stadt und es hat an bestimmten Orten Velostreifen (z.B. Time Square). In den Streets fehlen diese jedoch gänzlich. Wer dort rücksichtsvoll fährt sind die Velofahrer. Nie wurde ich von einem solchen auf dem Trottoir gefährdet, da können Sie mit Kind und Kegel gefahrlos spazieren gehen.

19 Empfehlung 2 !

Kalle Bergström

01.11.2012, 16:44 Uhr

Lichtjahr ist eine Distanzeinheit, keine Zeiteinheit!

28 Empfehlung 11 ! Antworten

Roger Wagner

01.11.2012, 17:37 Uhr

Lichtjahr ist hier weder eine Distanz-, noch eine Zeiteinheit, sondern eine Redewendung.
Es war mir eine Ehre, Ihrem Verständnis auf die Sprünge geholfen zu haben zu dürfen :D

27 Empfehlung 19 !

tanja bauer

01.11.2012, 16:18 Uhr

Das wäre alles gar kein problem, wenn die autofahrer zwischendurch auch mal das velo nehmen würden und die velofahrer mal die autoprüfung machen. Dann würden beide besser verstehen, wo sie den anderen gefährden.

32 Empfehlung 6 ! Antworten

Christian Sprecher

01.11.2012, 15:38 Uhr

Die Folgen des schlecht ausgebauten Velospurnetzes sind: Velofahrer die aufs Trottoir ausweichen, weniger geübte pot. Velofahrer, die gleich ganz aufs Velofahren verzichten und die übrige Verkehrsinfrastruktur belasten, Autofahrer die nicht an Velos gewöhnt sind und am rechten Fahrbahnrand stehen, wo sie das Vorbeikommen der Velos verhindern,... Es ist Zeit, dass diese Missstände behoben werden!

41 Empfehlung 11 ! Antworten

Andreas Kyriacou

01.11.2012, 15:10 Uhr

Amsterdam hat übrigens – so die Berichterstattung von heute – eben entschieden, bis 2016 €57 Millionen in die weitere Förderung des Fahrradverkehrs zu investieren. Die täglich zurückgelegten zwei Millionen Velokilometer sind den Amsterdamern noch nicht genug.

43 Empfehlung 10 ! Antworten

Marie-Anne Muller

01.11.2012, 14:48 Uhr

Nach Bern kann er auch gleich noch kommen, da werden die Radfahrer behandelt wie die Autos, was völlig sinnlos ist. Was mich immer wieder ärgert: Wenn ich den Schuss, den ich habe, bei der nächsten Steigung nicht ausnutzen kann, weil ich, völlig überflüssig, im Autostau mitstehen muss. Am Hoger anfahren macht einfach keinen Spass, wenn frau nicht gerade sporthalber unterwegs ist.

30 Empfehlung 21 ! Antworten

Yannick Zryd

01.11.2012, 14:41 Uhr

Genau deshalb sollte man die Veloinitiative der Jungen Grünen Zürich unterstützen!

44 Empfehlung 38 ! Antworten

Robert Kümin

02.11.2012, 15:36 Uhr

Die Grünen würden gerne etwas zu Gunsten der Velofahrer+innen ändern. Dafür brauchts einen Auftrag und das genehmigte Budget vom Gemeinderat.
Fragen: Wer sperrt denn dort? Wer genehmigt kein Budget dafür?

6 Empfehlung 1 !

Roger Wagner

01.11.2012, 15:18 Uhr

Die Grünen hatten mittlerweile mehr als genug Zeit und Gelegenheit, etwas gegen die Velowegmisere zu unternehmen. Wenn Sie weiterhin diese Leute wählen, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn es so bleibt ;-)

26 Empfehlung 17 !

Hans Meier

01.11.2012, 14:35 Uhr

Ich habe noch nie Kapazitätsschätzungen des Veloverkehrs gesehen. Im Verkehrsmodell gibt es das Velo nicht - dessen Leistung ist anscheinend zu vernachlässigen. Das Argument "das Velo ist gut" wird den Jusos nicht reichen, um einen 200 Mio.-Kredit vom Volk bewilligen zu lassen. Da müssen sie den Nutzen schon deutlicher nachweisen. Mikael Colville-Ansoll kann ja dabei helfen.

14 Empfehlung 10 ! Antworten

Pascal Welti

01.11.2012, 20:22 Uhr

Momentan 7%, seit Jahren ist das Ziel 15%. Fakt ist Stagnation - seit Jahren! Darum unterstützt alle die Initiative der Jungen Grünen (die Juso unterstützt sie bestimmt auch)!
Habe allerdings auch Bedenken, dass Geld alleine (ohne gute Ideen) wenig hilft. Es hat noch viel Platz für Piktogramme. Die helfen zwar nix, kosten aber bestimmt viel.

12 Empfehlung 6 !

Andreas Kyriacou

01.11.2012, 15:19 Uhr

In Amsterdam werden rund 38% aller Fahrten mit dem Velo zurückgelegt, Kopenhagen liegt nur wenig darunter.
Aufgrund der etwas schwierigeren Topografie dürfen wir uns in Zürich fürs Erste auch mit der Hälfte zufriedengeben. Amsterdamerinnen und Amsterdamer legen übrigens täglich 2 Millionen Kilometer auf dem Rad zurück – und die Stadt investiert bis 2016 weitere €57 Millionen in Veloinfrastruktur.

23 Empfehlung 7 !

Theo Sprecher

01.11.2012, 14:29 Uhr

Herr Stäuble: Zeigen Sie Herrn Mikael Colville-Andersen einmal Winterthur. Dies ist eine richtige Velostadt!

5 Empfehlung 6 ! Antworten

Michael Kölliker

01.11.2012, 14:58 Uhr

Auch in Winterthur erheben sich Schneeberge im Winter auf dem Velostreifen. Manches ist hier aber auch angenehm gelöst.

10 Empfehlung 3 !

Patrick Hintermann

01.11.2012, 14:00 Uhr

Haben wir wirklich keine anderen Probleme in dieser Stadt? z.B. ein schrumpfender Finanzplatz? z. B.. Mieten, welche viele Familien aus der Stadt treiben? z.B. öffentliche Verkehrsmittel, welche an ihre Belastungsgrenzen stossen? Und ganz ehrlich: an manchen Orten sind die Velofahrer die gefährlichsten Verkehrsteilnehmer ...

52 Empfehlung 59 ! Antworten

Eliane Ott

02.11.2012, 15:28 Uhr

"Haben wir wirklich keine anderen Probleme als ...". Ein Argument, mit dem Sie jede Diskussion gewinnen können.
Trauen Sie, Herr Hintermann, es sich zu, eine Prioritätenliste der wichtigsten Probleme zu erstellen? 1. Mieten. 2. ÖV 3. Jugendkriminalität 4. SVP 5. Kinderkrippen 6. ... Es gibt immer ein Problem, das noch wichtiger ist, egal, wo Sie ansetzen. Das Gleiche gilt für Gefährliche Leute.

11 Empfehlung 4 !

reto ruggeri

01.11.2012, 18:38 Uhr

hr. meier, die meisten leute kommen von weit mit dem zug und nutzen auch rege die öffentlichen.die können nicht mit dem velo kommen. herr hintermann hat recht, es ist eine zumutung. und nicht jeder sieht die notwendigkeit, dass noch vielmehr velofahrer rumschwirren. man wird als fussgänger auf dem trottoir fast über den haufen gefahren.velofahrer sind auch alle farbenblind. bei rot sehen sie grün

16 Empfehlung 23 !

Urs Stuber

01.11.2012, 14:38 Uhr

@ Hintermann: Fahren sie mal mit dem Velo auf der Kasernenstrasse in Richtung Sihlpost. Dort werde ich, obwohl ich korrekt fahre, regelmässig von Autofahrern und Fussgängern als unkorrekt fahrender und somit gefährlicher Verkehrsteilnehmer wahrgenommen, weil der Velowegführung dermassen idiotisch ist (Strasse > Trottoir > Strasse) und dazu noch grottenschlecht markiert. Konflikt vorprogrammiert.

32 Empfehlung 11 !

Hanspeter Meier

01.11.2012, 14:18 Uhr

Lustig: Patrik Hintermann nennt "öffentliche Verkehrsmittel, welche an ihre Belastungsgrenzen stossen" ein echtes Problem - und sieht die Notwendigkeit einer echten Veloförderung nicht?

44 Empfehlung 18 !

Yanis Pizarro

01.11.2012, 13:54 Uhr

Was mich am meisten nervt ist, dass alle Verkehrsteilnehmer aufgrund der zu geringen Kapazitäten sich gegenseitig zusätzlich das Leben schwer machen. Der Autofahrer schmollt weil es angurkt im Stau zu stehen und die Roller und Velofahrer an sich vorbeifahren sieht, der über rote Ampel fahrende Velofahrer nervt sich wegem dem Fussgänger, dieser wiederum, dass er auf Auto/Tram/Bus achten muss etc...

37 Empfehlung 0 ! Antworten

Marc Weinmann

01.11.2012, 14:23 Uhr

absolut zutreffend. und was machen die zürcher verkehrsplaner? "begegnungszonen", wo alle verkehrsteilnehmer sich gegenseitig um den platz für's vorwärtskommen bekämpfen. oder hauptverkehrsachsen künstlich verstopfen und sich dann über den schleichverkehr wundern. strassen unübersichtlicher machen und damit das leben der velofahrer und fussgänger riskieren etc.

47 Empfehlung 2 !

Robert Herz

01.11.2012, 13:15 Uhr

Mich hätte interessiert, was der Herr Velobotschafter zu den allerneuesten Installationen von Velorouten - z.B. rund um die Schmiede Wiedikon - gesagt hätte. Also dort, wo man die Chance gehabt hätte, etwas wirklich zu ändern und besser zu machen, weil man sowieso alles neu gemacht hat. (Auch ein schönes Beispiel ist die Alfred-Escherstrasse.)

35 Empfehlung 3 ! Antworten

Pascal Welti

01.11.2012, 20:30 Uhr

Mit Betonung auf hätte, hoffe ich. Bei der Schmiede hatte man besser auf Velowege verzichtet, das wäre für alle sicherer. Absolut unsäglich!

8 Empfehlung 0 !

Marianne Steiner

01.11.2012, 12:34 Uhr

Zwei Dinge, die zu berücksichtigen sind:
1. Kopenhagen wurde auf ebenem Land gebaut. Radfahren ist daher, trotz Gegenwind, einiges weniger anstrengend.
2. Die dänischen Velofahrer sind auch nicht derart aggressiv wie ihre "Kollegen" in Zürich.

48 Empfehlung 58 ! Antworten

Marianne Steiner

01.11.2012, 15:53 Uhr

Ich habe kein einziges Wort gegen ein besseres Velonetz gesagt. In flachen Ländern gab und gibt es mehr Velofahrer als bei uns; verständlich, dass da anders geplant wurde. Velowege wie in Holland kann und wird es hier auch bei bestem Willen nie geben. Und dieser doch recht arrogant auftretende Velobotschafter könnte sich auch einen weniger primitiven Wortschatz zulegen. So er dazu fähig ist.

18 Empfehlung 9 !

Marianne Steiner

01.11.2012, 15:10 Uhr

Liebe Nina,
Danke für den Bericht. Stadträtin Genner war in Kopenhagen, von den friedlichen und rücksichtsvollen Velofahrern sehr begeistert und hat sie als Musterbeispiele präsentiert. Dass die SMS schreiben, telefonieren und sich auch sonst nicht so ganz regelkonform benehmen hat sie grosszügig übersehen und/oder verschwiegen.

20 Empfehlung 9 !

Marianne Steiner

01.11.2012, 14:52 Uhr

Aha, Herr v. Rooijen, Missachtung d. Rotlichtes, auf Trottoirs und in Fussgängerzonen fahren und Fussgänger dabei zwingen, sich mit Seitensprüngen in Sicherheit zu bringen (Platz da, hier komme ICH!!) ist also proaktives Handeln zwecks Selbsterhalt? Und im Fahrverbot fahren und Fussgänger, die auf das Fahrverbot hinweisen spitalreif prügeln? Notwehr? Glücklich, wer nur beschimpft wird.

24 Empfehlung 20 !

Bon Meyer

01.11.2012, 13:10 Uhr

wahrscheinlich sind die Dänen weniger agressiv weil ihr den Weg nicht immer wieder abgeschnitten wird......
nicht (direkt) vom anderen verkehr, aber von der auslegung der strecke, genau dass was Collville-Andersen feststellen konnte

31 Empfehlung 14 !

Nina Sollberger

01.11.2012, 13:06 Uhr

...schreiben sms! Und Velohelme halten, vor allem die Sms-Schreiber-Telefonierer usw. als uncool! Ist nicht alles Gold was glänzt, auch nicht hier in Kopenhagen!

26 Empfehlung 7 !

Nina Sollberger

01.11.2012, 13:04 Uhr

Liebe Marianne,
leider sind die dänischen Radfahrer noch viel aggressiver als die Schweizer. Als Fussgänger wirst du überfahren wenn du nicht aufpasst und die 2-spurigen Velowege sind auch sehr gewöhnungsbedürftigt. Und was für mich ein absolutes Unding ist, 95% der Kopenhagener hören wärend dem Velofahren Musik, telefonieren, fahren nebeneinander und halten ein Schwätzchen, oder noch viel besser

32 Empfehlung 15 !

Urs Stuber

01.11.2012, 13:03 Uhr

Frau Steiner: Diverse andere europäische Städte sind auch hügelig und trotzdem haben sie ein besseres Velonetz. Die Aggressionen der zürcher Velofahrer sind zwar definitiv nicht zu entschuldigen, aber angesichts der teilweise mehr als ungünstigen Verkehrssituationen schon nachvollziehbar. Also eher ein Grund FÜR ein besseres Velonetz.

35 Empfehlung 20 !

Lars Weber

01.11.2012, 13:00 Uhr

1.weil radfahren in k'hagen weniger anstrengend ist,sollen wir hier in zürich auf schlecht ausgebauten radwegen unser leben riskieren?
2.aggressiv sind meiner erfahrung nach vor allem die auf 4 rädern.verwechseln sie bitte nicht zügig fahren mit aggressiv.

41 Empfehlung 36 !

Laurens van Rooijen

01.11.2012, 12:59 Uhr

Was Sie als Aggression wahrnehmen, dürfte aus Sicht vieler Velofahrer als proaktives Handeln zwecks Selbsterhalt durchgehen. Wenn Velofahrer eine angemessene Infrastruktur statt "old school shit" vorfinden, wird aus dem permanenten Überlebenskampf ein entspanntes Vorankommen. "Aggressiv" verhalten sich in Zürich übrigens ALLE Verkehrsteilnehmer, was sich auch in den Kommentaren hier zeigt.

46 Empfehlung 26 !

Pankraz Blesi

01.11.2012, 11:20 Uhr

Und wie wär's, wenn Zürich auch mal aus Fussgängersicht so getestet würde?! — von einem, der sich «weltweit einen Namen als Fussgängerbotschafter gemacht hat»? Auch Kollisionen zwischen Velofahrern und Fussgängern könnten vermieden werden…
Pankraz Blesi

54 Empfehlung 23 ! Antworten

phil konrad

02.11.2012, 03:32 Uhr

@Gsell: Sicherheit ist Luxus, mehr nicht?

8 Empfehlung 1 !

Kurt Gsell

01.11.2012, 16:40 Uhr

@ Sprecher: Velos sind Fahrzeuge. Diese gehören normalerweise auf die Fahrbahn - Fussgänger nicht. Alles klar? Radwege sind Annehmlichkeiten, aber kein Anspruch.

16 Empfehlung 21 !

Christian Sprecher

01.11.2012, 15:44 Uhr

Gibt es in Zürich eine Strasse, an deren Rand es kein Trottoir hat? Gibt es ein Zürich eine Strasse, an deren Rand es keinen Velostreifen hat? Eben! Was würden Fussganger sagen, wenn sie am rechten Rand auf der Fahrspur gehen müssten?

20 Empfehlung 17 !

Roger Wagner

01.11.2012, 11:16 Uhr

Seit vielen Jahren ist Zürich rot-grün, seit vielen Jahren ist Zürich anti-auto statt pro-velo. Mich erstaunt daran nur, dass die Leute jedesmal bei den Wahlen die gleichen Versprechen glauben.

71 Empfehlung 7 ! Antworten

Urs Stuber

01.11.2012, 12:43 Uhr

Sehr guter Kommentar. Als Velofahrer bin ich sehr für besser ausgebaute Velowege. Damit dies dem Stimmvolk etwas attraktiver erscheint, müssten gewisse Velofahrer aber mal von ihrem ätzenden Sendungsbewusstsein herunterkommen und vor allem sich zumindest an die grundlegendsten Verkehrsregeln halten; alles andere ist kontraproduktiv. Wer stimmt schon gerne für überhebliche Regelverweigerer?

56 Empfehlung 15 !

Ruedi Lais

01.11.2012, 11:14 Uhr

Als Präsident der Verkehrskommission im Kantonsrat stelle ich fest: die Baudirektion ZH fördert den Veloverkehr nach folgenden Prioritäten: 1. Schulwege auf dem Land, 2. touristische Radrouten für die Freizeit, 3. falls es sich gerade ergibt: Radwege für den Alltagsvelofahrer. Das Umsteigepotenzial MIV/ÖV - > Velo ist noch kein Thema, trotz E-Bike-Boom, der Alltagsvelofahren attraktiver macht.

56 Empfehlung 25 ! Antworten

Laisi Rued

01.11.2012, 17:17 Uhr

Ist die Planung und Förderung des Veloverkehrs nicht in der Volkswirtschaftsdirektion?

4 Empfehlung 6 !

Felix Rothenbühler

01.11.2012, 13:41 Uhr

Thema Wetter, meine Erfahrungen: Bei Schnee werden zuallererst die Fahrwege für Autos frei gemacht, mit allen Konsequenzen für die restlichen Verkehrsteilnehmenden: Velowege, Gehwege, Fussgängerstreifen etc. werden mit Walmen der Schneepflüge verstellt. Irgendwann werden dann Gehwege frei gemacht, wobei oft der Schnee als Walm zwischen Strasse und Gehweg zu liegen kommt -> Bingo!

34 Empfehlung 6 !

Robert Herz

01.11.2012, 13:12 Uhr

Die Velofahrer - also ich z.B. - steigen bei schlecht Wetter wieder auf den ÖV um, weil die Radwege nicht geräumt werden und es bei Dunkelheit und schlecht Wetter lebensgefährlich ist, gewisse Kreuzungen zu überqueren. Denn es gibt sehr gute Regenschutzbekleidung - DAS ist wirklich nicht das Problem.

37 Empfehlung 8 !

Lukas Aeschbacher

01.11.2012, 11:26 Uhr

Das Umsteigepotential MIV/ÖV -> Velo besteht nur bei schönem Wetter. Die "umgestiegenen" Velofahrer steigen bei schlechtem Wetter nämlich wieder zurück auf ÖV/MIV. Streng genommen steigt somit nur eine verschwindend geringe Anzahl komplett auf das Velo um. Die Baudirektion setzt die Prioritäten also richtig.

36 Empfehlung 44 !

Dan It

01.11.2012, 11:09 Uhr

War erst kürzlich zum ersten Mal in Kopenhagen, wahrlich eine Eldorado für Velofahrer! Eigene Fahrewege,Signalisierungen und sogar Ampeln gepaart mit dem disziplinierten Fahrverhalten der Dänen sollten uns allen als Vorbild dienen.
Zürich hat es auch hier einmal mehr verpasst, sich den Status einer Weltstadt zu verdienen...komisch das immernoch so viele denken Zürich sei der Mittelpunkt der Welt.

64 Empfehlung 26 ! Antworten

Daniel Münger

02.11.2012, 12:58 Uhr

@Spitteler - Merkwürdig das Ihnen nichts besseres in den Sinn kommt, als gegen uns Zürcher zu schimpfen. Wie man an unseren Bahnhöfen sieht, haben viele auswärtige ÖV-BenützerInnen hier in Zürich ein Velo stehen. Folglich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Sie hier kaum Zürcher, aber desto mehr Auswärtige, fahren sehen. Ca.90% der Menschen in Zürich sind keine echten Zürcher! Also?

4 Empfehlung 3 !

Heidi Spitteler

01.11.2012, 13:10 Uhr

"disziplinierten Fahrverhalten" wäre wohl hier in Zürich auch nicht mit luxuriösen Radwegen herbeiführbar. Auch eigene Ampeln würden hier eher ignoriert als beachtet. Die Dänen sind komplett anders als Zürcher und da fällt so ein Vergleich äusserst schwer.

19 Empfehlung 18 !

Lukas Aeschbacher

01.11.2012, 11:07 Uhr

Veloförderung finde ich schon OK, muss aber mit der richtigen Priorisierung angegangen werden: 1. ÖV, 2. Fussgänger, 3. Auto, 4. Velo. Diese Priorisierung kommt daher, dass im Winter und bei schlechtem Wetter ÖV/Fussg/Auto praktisch das gesamte Verkehrsauskommen bewältigen müssen. Das Velo ist hingegen ein reines Schönwetter- und Lifestyle-Verkehrsmittel und soll auch als solches eingeplant werden

51 Empfehlung 80 ! Antworten

Andrew Phillips

01.11.2012, 14:39 Uhr

1. Fussgänger, 2. Fahrrad/öv, 3. Gewerbsmässiger IV, 4. Freizeitautofahrer. Wie wäre das als Priorisierung. ?

30 Empfehlung 12 !

Lars Weber

01.11.2012, 12:27 Uhr

@aeschbacher,natürlich fahren einige weniger bei schlechtwetter/schnee.das problem ist vor allem die fehlende sicherheit wenn bei nässe/laub/schnee auf der strasse gefahren werden muss.der schneepflug zwingt mich im winter mitten auf der strasse zu fahren,kein wunder ärgern sich die autofahrer.velowege ausbauen und besser räumen!

36 Empfehlung 9 !

Andreas Kyriacou

01.11.2012, 12:21 Uhr

@Lukas Aeschbacher: Ich habe einen Winter in Groningen verbracht. Da sind die Velofahrer wirklich auch bei Regen und Schnee unterwegs. In Zürich gäb's vielleicht etwas mehr, die auf öV umsteigen, weil der besser ist als in Groningen. Aber es ist wirklich so, dass Sicherheit und Effizienz der Verbindungen den grössten Einfluss auf das Fahrverhalten haben.

34 Empfehlung 8 !

Lukas Aeschbacher

01.11.2012, 11:56 Uhr

Spedrazzi: Bei schönem Wetter sehe ich sehr viele Velofahrer, bei Regen praktisch keine (fällt auf, weil man dann auf dem Trottoir nicht belästigt wird) - wo sind also die "sehr vielen anderen"? Realitätsfremd wäre es, zu Lasten der anderen Verkehrsteilnehmer eine umfassende Veloinfrastruktur aufzubauen, die zeitweise von nur sehr wenigen (sic!) wetterfesten Velofahrern genutzt wird.

26 Empfehlung 30 !

Lukas Aeschbacher

01.11.2012, 11:39 Uhr

Kyriacou: All die Velofahrer in Zürich, die heute bei Regen auf ÖV/Auto ausweichen - und das sind gefühlt >80% - würden bei besserer Infrastruktur auch bei Regen das Velo nehmen? Das glaube ich schlicht nicht. Ich bin nämlich so einer, und bei weitem nicht der einzige.

26 Empfehlung 31 !

Toni Spedrazzi

01.11.2012, 11:35 Uhr

@Aeschbacher: Nicht gleich auf alle anderen schliessen. Sie benutzen das Velo vielleicht als Lifestyle-Verkehrsmittel und sind Schönwetterpilot. Da gibt es aber noch sehr viele andere, die wacker täglich bei jedem Wetter mit dem Velo unterwegs sind. Ihre 'Priorisierung' schneint dann doch etwas sehr realitätsfremd zu sein. Zudem: Velo ist in der Stadt mit Abstand das schnellste Verkehrsmittel.

48 Empfehlung 23 !

Andreas Kyriacou

01.11.2012, 11:25 Uhr

Nein, in Städten, die den Radfahrern sichere und direkte Routen bieten, ist ein Grossteil der Radfahrer auch im Winter auf dem Velo unterwegs. Die Infrastruktur ist Match entscheidend, nicht der Matsch auf dem Boden.

63 Empfehlung 20 !

Anton Keller

01.11.2012, 11:05 Uhr

Man hätte doch lieber ein neues Züricher Quartier gebaut, nur mit Fusswege und Velowege erschlossen. Das wäre visionär. Schauen wir einmal wie die Zulieferung des Bio-Lädeli mit dem Veloanhänger praktikabel ist. Das Baumaterial müsste alles auf Schubkarren transportiert werden... Man darf doch noch Illusionen haben?

41 Empfehlung 21 ! Antworten

Ivan Casale

01.11.2012, 11:04 Uhr

Velowege ja, wenn Sie allen kleinmotorisierten und "Fun" -Fahrzeugen offenstehen (Töff, Elektrodinger, Dreiräder, Gocarts etc etc). Ansonsten ein fettes Nein und lasst uns lieber mal ueber Helmpflicht, Schutzkleidung, Schuhwerk und Nummernschild diskutieren.
In DK sterben mehr Menschen durch Fahrradunfälle auch mehr Verletzte; vergleicht die Statistiken! (Irrtum nicht ausgeschlossen); tut es.

29 Empfehlung 44 ! Antworten

Peter Keller

01.11.2012, 11:02 Uhr

... und was würde wohl ein Experte für den Autoverkehr zum Konzept der Stadt Zürich sagen wenn er sähe dass der ganze Verkehr aus dem Norden / Osten der Schweiz (Nordring, Flughafenautobahn/Bülach, Autobahnen Schaffhausen/Frauenfeld/St. Gallen, Oberland-Autobahn) in eine Spur münden (Milchbucktunnel) um in die Stadt geführt zu werden? Und dass dieser Verkehr bewusst gestaut wird?

65 Empfehlung 14 ! Antworten

Peter Keller

01.11.2012, 12:59 Uhr

Herr Bartoli, wenn jemand von seinem Mitbürger "die Schnauze gestrichen voll" hat, dann ist er wohl kaum ein Demokrat sondern ein Egoist. Mir stinken die Flugzeuge auch welche über meinen Kopf fliegen! Anstonsten gebe ich Ihnen Recht, nur dass die Zürcher Umfahrung den Namen nicht verdient und darum der IV durch die Stadt fährt. Man sollte endlich sehen, dass dies ein gegebener Umstand ist.

19 Empfehlung 6 !

Pietro Bartoli

01.11.2012, 12:38 Uhr

Herr Keller, dass die halbe Schweiz durch Zürich hindurchfahren muss ist ein Missstand und das darf geäussert werden. Da gibt es nichts zu kläffen. Wir leben in einer Demokratie. Und dass die Restschweizer die Stadtzürcher nicht mögen, ist auch nichts Neues. - Zürich braucht sowas wie den "Raccordo" in Rom, da könnten die Autos schnell drum herum und vorbei. Man will ja vorwärtskommen.

30 Empfehlung 6 !

Peter Keller

01.11.2012, 11:45 Uhr

Hr Fuchs, dann würde ich vorschlagen dass die Stadt Zürich eine Mauer um die Stadt baut mit einer Zugbrücke welche sicherstellt, dass nur noch Stadtzürcher hereinkommen. Umgekehrt will dann aber der Rest der Schweiz keine Stadtzürcher auf dem Land haben und auch keine solche, welche den Flughafen benützen um in die Ferien zu fliegen. Und ja, Ananas aus Mittelamerika liegt dann auch nicht mehr drin

27 Empfehlung 23 !

Reinhard Fuchs

01.11.2012, 11:07 Uhr

Vermutlich würde er daraus schliessen, dass die Zürcher die Schnauze gestrichen voll davon haben dass die halbe Schweiz mitten durch ihre Stadt fährt.

45 Empfehlung 35 !

Otto Lüscher

01.11.2012, 10:46 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren:
Wir in Zürich brauchen gar keine Pfeile weil die Velo Fahrere doch machen was sie wollen. Rot und grüne Farbe kennen die gar nicht. Erlebe ich alle Tage in Wiedikon. Es wird überall durchgefahren.Es wird noch viel zu human gebüsst. Das schlimmste Uebel ist das Velo. Die Autofahrer sind viel anständiger trotz dem Gaspedal.Es ist so. Kommt mal nach Wiedikon .Rot gieb

60 Empfehlung 91 ! Antworten

Marcel Sutter

01.11.2012, 15:57 Uhr

@Höchli, sie haben recht. Aber was bezahlt der Autofahrer, nehmen wir das rotlicht, beim überfahren dieses: Fr. 250.-- (wenns noch nicht lange rot war) was bezahlt der Velofahrer? Korrigiert mich aber es waren mal Fr. 20.-- das ist einfach lächerlich, solange die Bussen nicht angepasst sind wird sich auch der Velofahrer nicht zusammen reissen.

12 Empfehlung 11 !

Michael Kölliker

01.11.2012, 14:48 Uhr

@ Peter Koller: Haben Sie mir einen Gesetzesartikel dazu? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihre Aussage stimmt. Rollt eine Autoschlage langsam auf das Rotlicht zu darf ich als Velofahrer (noch) nicht überholen?

8 Empfehlung 7 !

Robert Herz

01.11.2012, 13:24 Uhr

Herr Lüscher, sie haben Recht. Es braucht eben ein gutes Velonetz UND endlich genügend Kontrollen der Velofahrenden. Die werden nämlich NIE kontrolliert - und das kann es ja wohl auch nicht sein. Kleine Erinnerungen in Form von Einzahlungsscheinen sind human und nützen etwas.

14 Empfehlung 16 !

Peter Koller

01.11.2012, 12:37 Uhr

Herr Höchli, das mit dem rechts überholen ist nur legal bei stehender Autokolonne. Alles Klar?

17 Empfehlung 14 !

Christian Höchli

01.11.2012, 11:30 Uhr

Genau. Autofahrer fahren nie zuschnell und telefonieren auch nie beim Fahren. Auch blinken Sie immer beim Abbiegen, halten bereits bei Orange, spuren genügend links ein, sodass Velofahrer rechts vorbei fahren können (was ja legal wäre) und lassen Fussgänger, die Strasse überqueren.... Vielleicht merken Sie's: Ihre Aussage pauschalisiert so sehr, wie die Meinige.

65 Empfehlung 18 !

Reinhard Fuchs

01.11.2012, 10:52 Uhr

Ich wohne in Wiedikon. Ich finde es vergleichsweise angenehm hier zum Velofahren. Kompliment an die Stadt dass sie diesen Moloch Weststrasse zugemacht hat, jetzt müsste nur noch der Schleichverkehr effizient bekämpft werden.

42 Empfehlung 30 !

Walter Kunz

01.11.2012, 10:45 Uhr

Muss sie gezwungener Massen, schon der Bevölkerungsexplosion wegen, auch so verbleiben.

7 Empfehlung 15 ! Antworten

Heinz Martin

01.11.2012, 10:44 Uhr

Ich dachte immer die Stadt gehöre dem Fussgänger. Man kommt als Fussgäner überall hin! Schliesslicht verbraucht ein Velofahrer 3x soviel Platz als ein Fussgänger, ist viel weniger wenig (welcher Velofahrer macht wohl eine 90° Kurse so schnell schnell wenn er Tempo 30 drauf hat?). Nach dem Hype ist der Fussgänger im Fokus! Und wenn schon alles Shit ist, dann sage ich dem Dänen: N'tu cul a la Danmar

21 Empfehlung 50 ! Antworten

Pietro Bartoli

01.11.2012, 23:42 Uhr

Dass ein Velofahrer so viel Platz beansprucht wie drei Fussgänger gilt nur fürs Trottoir, aber wenn dieser auf der Strasse fährt, ist die Zahl bei null. Und darum geht es hier ja. Die Kritik des Dänen ist nicht reine Nörgelei, er hat Verbesserungsvorschläge und hat auch etwas Gutes hier gesehen (Artikel lesen!!!) -Bei 30kmh um 90° wenden? Kein Problem. Ich stells auf Youtube. Fa 'mmoc!

5 Empfehlung 2 !

Marc Weinmann

01.11.2012, 10:42 Uhr

wenn der herr schon von visionen redet, dann soll er sich doch öffentlich für ein weltweites verbot des motorisierten individualverkehrs einsetzen. frau genner und die sp/grünen würden da sicher begeistert mitziehen.

20 Empfehlung 44 ! Antworten

R. Einhold

01.11.2012, 10:41 Uhr

Danke für die sehr treffende Analyse, Herr Colville! Sie haben es auf den Punkt gebracht...

59 Empfehlung 23 ! Antworten

Richard Oaten

01.11.2012, 10:37 Uhr

Das ganze Strassennetz wurde von den Automobilisten bezahlt. Dies ist Tatsache ! Und zwar via überhöhte Nummerschildsteuern und vor allem über drastische Steuern auf Benzin und Diesel ! Vergesst nicht: ohne Steuern würde der Liter Benzin UNTER 1 CHF sein ! Zudem wurde das Geld der Treibstoffgelder jahrzehntelang für andere Zwecke misbraucht ! Dies ist politkriminalität der reinsten Art.

44 Empfehlung 104 ! Antworten

Jan van Beilen

01.11.2012, 14:40 Uhr

Herr Oaten: stimmt nicht: Die Gemeinden finanzieren ihre Strassenprojekte (Erweiterung und Erneuerung von Gemeindestrassen) weitestgehend selbst. Hierbei kommen primär allgemeine Budgetmittel zum Einsatz (allgemeine Steuereinnahmen). Autofahrer zahlen für eine Teil der Staatsstrassen (hier werden auch allgemeine Budgetmittel eingesetzt) und für Nationalstrassen (für Velos verboten).

27 Empfehlung 6 !

Peter Widmer

01.11.2012, 10:53 Uhr

Na dann wissen Sie ja jetzt, wie Sie unglaublich viel Geld sparen können, oder?!

49 Empfehlung 16 !

Adam Gretener

01.11.2012, 10:39 Uhr

Also die Troittoirs in Zürich gab es schon bevor es überhaupt Autofahrer gab. Und damals fuhren auch schon Velos durch Zürich. Und Pferde. Was nun?

79 Empfehlung 26 !

Theo Sprecher

01.11.2012, 10:35 Uhr

Autos, den ÖV, Fussgänger und Velofahrer sollen sich als gleichberechtigte Partner verstehen? So ein Blödsinn!! Niemals wird der ÖV die anderen Verkehrsteilnehmer als gleichberechtigt verstehen.

27 Empfehlung 20 ! Antworten

Urs Wille

01.11.2012, 10:30 Uhr

Ich werde den Verdacht nicht los, dass in unserem Kanton die Wege für Nicht-motorisierte im Allgemeinen und die Velowege im Speziellen von Automobilisten am Schreibtisch geplant werden, die seit Jahren nicht mehr selbst-bewegend (also echt auto-mobil und nicht mit dem Automobil) unterwegs sind.
Was Mikael Colville-Andersen da aufzeigt, weiss jeder Zürcher Alltags-Velofahrer seit langem.

95 Empfehlung 25 ! Antworten

Adrian Meier

01.11.2012, 10:29 Uhr

Hat man auch bemerkt, dass sich kaum ein Velofahrer an einem Rotlicht anhält? Oder hat man das leider gerade übersehen? Nichts gegen Fahrradwege, nur fehlt dazu leider der Platz. Im übrigen sollte man auch mal anmerken, dass in Zürich sehr viel gekauft wird. Soll nun jeder mit dem Fahrrad seine Einkäufe tätigen? Dann fallen diese wohl um einiges kleiner aus, was wieder auf die Steuern fällt.

37 Empfehlung 130 ! Antworten

Hanspeter Meier

07.11.2012, 22:59 Uhr

Adrian Meier: Ich habe nie behauptet, Sie hätten geschrieben, selbst in der Stadt zu wohnen.
Sie = höfliche direkte Anrede an eine Person
sie = dritte Person Plural
Ich habe nur Bezug genommen auf Ihre Bemerkung (die mich irritierte), wonach nicht alle in der Stadt wohnen und sich städtische Preise... Falls das für sie abschweifend ist, hätten Sie so was abschweifendes besser micht geschrieben.

!

Adrian Meier

01.11.2012, 16:38 Uhr

Herr Meier, sie schweifen vom Thema ab. Ich habe im übrigen nie geschrieben, dass ich selber nicht in der Stadt wohne. Die Antworten zeigen nur, dass es anscheinend keine Argumente gib. Warum verschweigen die gleichen Schreiber, dass sich Fahrradfahrer keinen Deut um die Regeln halten? Dann könnte man das Problem evtl. etwas ernster nehmen.

8 Empfehlung 11 !

Hanspeter Meier

01.11.2012, 14:31 Uhr

Adrian Meier: "...nicht alle wohnen in der Stadt und können sich diese Preise leisten"
... und weil sie fürs Pendeln mit einem Steuerabzug belohnt werden und die vollen Kosten eh nicht tragen müssen (Lärm, Luftverschmutzung etc.) ziehen sie ins Grüne, zersiedeln die Landschaft und fahren mit ihrem Auto in die Stadt zur Arbeit. Bravo!

18 Empfehlung 9 !

Andreas Stucki

01.11.2012, 13:17 Uhr

Herr Meier, wenn Sie nicht in der Stadt wohnen, weshalb regen Sie sich dann auf? Von den negativen Kommentaren hier fuhren wohl 90% noch nie Fahrrad oder wohnen in der City.

20 Empfehlung 7 !

Adrian Meier

01.11.2012, 11:33 Uhr

Nein, Herr Gretener. Ich meine nicht das Rechsabbiegen. Ich spreche von direkten überfahren des Rotlichtes quer über die ganze Kreuzung. Das ist bei Gott keine Seltenheit. Das Fahrradfahren wäre um einiges sicherer, wenn man sich an die kleinsten Regeln halten würde. Herr Stucki, nicht alle wohnen in der Stadt und können sich diese Preise leisten.

14 Empfehlung 20 !

Peter Widmer

01.11.2012, 10:50 Uhr

Wow...da hört man soviel über Überbevölkerung und Platzmangel in der Schweiz - und nun sagen Sie, dass ja alle ständig so grosse Artikel shoppen, dass diese nicht mehr auf Velo oder in ÖV passen? Jetzt bin ich echt verwirrt.

38 Empfehlung 12 !

Adrian Stucki

01.11.2012, 10:48 Uhr

Herr Meier, ich weiss nicht, wie Sie Einkaufen, aber ich lebe seit einem Jahr in Zürich und habe noch NIE mein Auto für Einkäufe genommen. Es klappt auch wunderbar mit Velo oder - wenn schwerer/grösser - mit dem öV.

59 Empfehlung 16 !

Lars Weber

01.11.2012, 10:39 Uhr

Herr Meier,hören wir mal auf mit dem Rotlicht geplärr.Dies als Grund zu nennen um auf eine Verbesserung der Sicherheit für Velofahrer zu verzichten,ist unterirdisch.Platz hat es genug,man muss ihn einfach nehmen wollen.Bezüglich Wareneinkauf,glauben sie mir,auch ich nehme manchmal das Tram!

61 Empfehlung 21 !

Adam Gretener

01.11.2012, 10:38 Uhr

Auch wenn man es noch oft wiederholt, wird es nicht wahrer. Sie meinen das Rechtsabbiegen bei rot, weil der Velofahrer dann ja keine Wege von anderen stören. Stellen Sie sich vor, in anderen Ländern geht das nämlich ohne Probleme. Soll ich mal nachzählen, wie viele Autofahrer bei abbiegen keinen Blinker setzen und damit nachfolgende Velofahrer gefährden? Viele.

61 Empfehlung 23 !

Rolf Benz

01.11.2012, 10:29 Uhr

Wer die in dem Text beschriebenen Städte kennt, weiss auch, dass eine Grundlage, dass das Verkehrskonzept funktioniert, die gegenseitige Akzeptanz ist.
Wer unsere Regierung kennt (das schlägt sich auch in den Kommentaren nieder), weiss, dass sie alles tut, um die verschiedenen Verkehrsteilnehmer gegeneinander auszuspielen.
Die Suche nach Konsenz wäre Zielführend, aber nicht attraktiv f. die Wahlen

48 Empfehlung 8 ! Antworten

Nicolas Lüscher

01.11.2012, 10:50 Uhr

Ich war kürzlich in Kopenhagen und kann dies und die Empfindungen des dänischen Velobotschafters uneingeschränkt bestätigen.
Vor allem: in Kopenhagen fährt es sich super mit dem Velo, aber trotzdem genau so gut auch mit dem Auto und zu Fuss! Dass ZH noch lange nicht so weit ist, bemerkt man allein schon anhand vieler Kommentare hier.
Muss mich zum Glück nicht mehr in ZH bewegen. :-)

40 Empfehlung 4 !

Patrick Meier

01.11.2012, 10:25 Uhr

Die Veloförderung hat seinen Namen nicht verdient. Ein Armutszeugnis unserer linken Stadtregierung. Und daran wird sich auch nichts ändern solange Genner sich nicht von den Städteplaner trennt die wiederholt öffentlich behauptet haben in Zürich habe es zu wenig Platz für die Bedürfnisse von Velofahrer.

94 Empfehlung 19 ! Antworten

Sandro Semadeni

01.11.2012, 10:17 Uhr

Eigentlich möchte ich in Zürich auch Velo fahren. Allerdings vermiest mir das praktisch nicht existente Velonetz und viel zu viele wirklich gefährliche Stellen den effizienten Fahrgenuss. Ich muss sogar Angst vor anderen Velofahrern haben, die gnadenlos und ohne sich an eine Regel zu halten sich ihren Weg durch den Verkehr bahnen und nicht nur sich sondern auch viele andere gefährden.

47 Empfehlung 80 ! Antworten

Urs Stuber

01.11.2012, 11:19 Uhr

Herr Gretener, ich fahre NUR Velo oder ÖV, habe nicht mal einen Führerschein, und muss Herrn Semadeni leider zustimmen. Halten sie mit dem Velo mal korrekt an einer roten Ampel und zählen sie die Velofahrer, die - das Tempo kaum drosselnd - sich durch die schmale Lücke zwischen Ihnen und den stehenden Autos durchdrängen. Das ist definitiv massive Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.

31 Empfehlung 8 !

Adam Gretener

01.11.2012, 10:23 Uhr

Mit einer rührenden kleinen Geschichte und einer Finte, nämlich Sie seien Velofahrer, glauben Sie nun elegant über wirklich Velofahrer mosern zu können. Klappt nicht. Ich habe Sie durchschaut :-)

142 Empfehlung 34 !

Meik Laner

01.11.2012, 10:16 Uhr

Ein Velobotschafter und Experte der Velokultur, der offenbar ohne Velohelm fährt?
Als begeisterter Velofahrer muss ich sagen: That's some oldschool s**t, Mr. Colville.

55 Empfehlung 44 ! Antworten

Dana Widmer Aguilera

01.11.2012, 15:07 Uhr

@Peter Steiner: Mein Grossvater erlitt vor vielen Jahren einen schlimmen Velounfall. Mehrere Ärzte sind unabhängig ganz klar zum Schluss gekommen, dass er OHNE HELM auf der Stelle TOT gewesen wäre. Erzählen Sie hier also nicht so einen Mist. Danke.

13 Empfehlung 3 !

Peter Steiner

01.11.2012, 10:43 Uhr

@Meik Laner: Entschuldigung, ich fahre Motorrad - viel und auf verschiedenem Gelände. Ich trage dann Integral-Helme und andere Schutzrüstung die mir im Ernstfall auch hilft.
Für was genau soll ich beim Velo fahren diese halbe Eierschale auf dem Kopf haben die mir in den allermeisten Fällen gar nichts bringt?
Das einzige was mir im auf dem Velo auf den Kopf kommt ist eine (Regen-)Mütze.

28 Empfehlung 34 !

Lars Weber

01.11.2012, 10:27 Uhr

vielleicht hat er ihn auch einfach abgenommen,damit er auf dem foto nicht wie eine rettungsboje aussieht!

75 Empfehlung 12 !

Friedrich Meier

01.11.2012, 10:09 Uhr

Dann sollte man die Velofahrer aber auch mit einer Steuer zur Kasse bitten um den Ausbau und Unterhalt zu finanzieren.

69 Empfehlung 88 ! Antworten

Meret Bertschinger

01.11.2012, 10:52 Uhr

Ich zahle als Autofahrerin und Steuerzahlerin die Steuern bereits, um die Strassen zu erstellen. Wäre ja noch besser, wenn ich jetzt die Strassen, die ich schon bezahlt habe, nochmal bezahlen müsste, wenn ich mit dem Velo in die Stadt fahre. Gahts eigentlich no? So eine Idee kann wohl nur konsequenten Velo-Verweigerern in den Sinn kommen.

35 Empfehlung 27 !

Patrick Meier

01.11.2012, 10:28 Uhr

Auch Velofahrer zahlen Stuern und leisten so ihren Beitrag zu den Kosten, nicht zuletzt den versteckten Kosten, der Autofahrer. Fussgänger übrigens auch.

111 Empfehlung 31 !

Albert Seiler

01.11.2012, 10:07 Uhr

Als Fussgänger lässt es sich in Zürich dank dem hervorragend ausgebauten ÖV wunderbar leben. Und das ist ja wohl die Hauptsache. Oder sind wir alle mit einem Velosattel unterm Hintern geboren worden?

57 Empfehlung 92 ! Antworten

Martin Fischer

01.11.2012, 15:03 Uhr

Auch für mich stimmt die Kombination Fussgänger + ÖV; Ist das Gedränge elend, wird mein Spaziergang zur Arbeit halt 30min länger. Ich finde es ausgesprochen unangenehm, nicht nur für mich, den ganzen Tag durchgeschwitzt und durchnässt im Büro zu verbringen um ein paar Minuten mit dem Velo zu sparen.

8 Empfehlung 1 !

Rene Gallmann

01.11.2012, 10:05 Uhr

Der Herrn Velobotschafter Mikael Colville-Andersen moechte sich wohl einen Auftrag fuer seine Consulting Firma an Land ziehen.)) Ist ueberhaupt noch irgend etwas gut in Zuerich? Setzt Euch alle an einen Tisch und diskutiert Loesungsvorsschlaege anstatt staendig nur Kritik zu ueben. Ich denke wir sind selber im Stande dies zu verbessern als uns immer von aussen zu belehren zu lassen.

44 Empfehlung 41 ! Antworten

Jürg Brandenberger

01.11.2012, 10:01 Uhr

Lichtjahre im Hintertreffen? Nicht nur bei den Velowegen, aber da sicher auch! Zürcher waren schon immer Hinterwäldler und möchtegern Weltbürger. Wahrhaftig Möchtegern welche glauben mit dem Schildbürgerstreich eines Hafenkrans an der Limmat könnten sie ihre Hinterwäldlermentalität verstecken und niemand würde es merken!

57 Empfehlung 53 ! Antworten

Patrick Steiner

01.11.2012, 10:58 Uhr

Nein, Zürcher sind bestimmt keine Hinterwäldler, dafür gibts andere Kantone, die diese Rolle einnehmen. Zürcher sind einfach etwas arrogant. Die Veloinfrastruktur gut auszubauen, hat sie einfach nie gross interessiert. Dafür klappt's ja mit dem ÖV!

10 Empfehlung 11 !

Jürg Brandenberger

01.11.2012, 10:42 Uhr

Für alle die glauben die Herkunft sei irgendwie relevant, lautet die Antwort: Zürcher! Seit Familienregister geführt werden, also seit mehr als 200 Jahren! Allerdings teile ich nicht die Einbildung und Arroganz, welche ich ganz gezielt treffen wollte. Diese Einbildung zu glauben etwas besseres zu sein und dabei das Wesentliche zu verschlafen! Velowege sind tatsächlich nicht das einzige Versäumnis.

15 Empfehlung 12 !

Chris Hauser

01.11.2012, 10:18 Uhr

@Brandenberger....sind sie Aargauer oder noch schlimmer... Basler?

33 Empfehlung 22 !

Remo Roffler

01.11.2012, 10:10 Uhr

@Jürg Brandenberger. Sie vergessen in Ihrer Tirade, dass es in Zürich auch schon seit jeher freiwillig ist, hier zu leben.

53 Empfehlung 12 !

Lars Weber

01.11.2012, 10:06 Uhr

was wollen sie uns sagen?es geht hier weder um den hafenkran noch um irgendwelche komplexe der zürcher,übrigens auch nicht um ihre.

60 Empfehlung 14 !

Eugen Fischer

01.11.2012, 09:58 Uhr

Könnte oder müsste man nicht davon sprechen, dass eben in der Stadt Zürich viel zu viele Bedürfnisse als allgemeingültig erkoren und gehäschelt werden. sollte auch die menthalität der Bürger so fremdenfeindlich sich weiterhin entwickeln, dies so im Verkehr, dann hat Zürich das grosse Nachsehen. Aggression, Egoismus und Narzzismus, sind nur einige Präferenzen.

31 Empfehlung 15 ! Antworten

dieter fuchs

01.11.2012, 09:58 Uhr

ich getraue mich nicht mehr mit meinem fahrrad auf die strasse, also im zh-oberland. kreisel sind für velos eine katastrophe, gehupe, feusteschütteln usf. meistens nimmt der heutige veloist eine spezielle route, trottoir usf. bei velowegen immer rauf und runter in eine strasse kommt häufig vor.
vermeiden sollte man engere landstrassen es ist todesgefährlich...das ist kein witz!

48 Empfehlung 15 ! Antworten

Marco Casutt

02.11.2012, 16:28 Uhr

@ Daniel Gfeller: Ich glaube, dass die meisten Autofahrer (als auch Velofahrer) nicht wissen, dass Velofahrer im Kreisel mittig fahren sollen. Ich jedenfalls erfuhr es weder in der Vorbereitung zur Theorieprüfung noch beim VKU (beides nicht allzu lange her) und hörte zum ersten Mal in einer Reklame davon.

4 Empfehlung 0 !

Daniel Gfeller

01.11.2012, 16:53 Uhr

Herr Christoffel: Das Gesetz für Radfahrer bei Kreiseln besagt, dass sich der Radfahrer in die Mitte der Fahrbahn begeben darf, damit ihn Autos nicht überholen oder schneiden können. Sind Sie vielleicht auch ein Faustschüttler? Oftmals nerven sich Leute über korrekte Mitmenschen, weil Sie selber das Gesetzt nicht kennen oder richtig auslegen.

10 Empfehlung 1 !

Michael Kölliker

01.11.2012, 14:38 Uhr

Die Vorschrift sieht etwa so aus, dass man am rechten Rand im Kreisel fährt und hofft bei der nächsten Ausfahrt nicht über den Haufen gefahren zu werden.

7 Empfehlung 9 !

Hans Christoffel

01.11.2012, 12:56 Uhr

Wenn bei ihnen jedesmal im Kreisel gehupt und Fäuste geschüttelt werden so machen sie bestimmt etwas falsch. Auch wir Radfahrer müssen uns im Kreisel an die dortigen Bestimmungen halten. Das dient vor allem auch unserer Sicherheit. Studieren sie doch einfach die Vorschriften und lassen sie sich diese erklären, falls sie unsicher sind. Besser als im Krankenhaus landen.

16 Empfehlung 5 !

franco fluri

01.11.2012, 09:58 Uhr

und täglich gib uns etwas um einen dicken hals zu kriegen: banker,velofahrer,autofahrer,raucher,mörgeli,blocher,ews etc... schöns tägli...

41 Empfehlung 25 ! Antworten

Michel Schumacher

01.11.2012, 09:57 Uhr

Aha, nur Männer zwischen 20 und 40 fahren in Zürich Velo; keine Frauen... Vielleicht könnte man hier auch eine Frauenquote fordern und Frauen gesetzlich aufs Velo zwingen... hehe!

118 Empfehlung 22 ! Antworten

Remo Roffler

01.11.2012, 09:56 Uhr

Die von Andersen geforderten Prioritäten geniessen bei uns in erster Linie die ÖVs. Und das ist auch gut so, den dort liegt die grösste Beförderungskapazität. Selbst wenn durch viele teure Massnahmen der Veloverkehr gefördert würde, begünstigt dies den Verkehrsfluss für die Allgemeinheit sicherlich nicht.

43 Empfehlung 27 ! Antworten

Daniel Gfeller

01.11.2012, 16:49 Uhr

Aber der Veloverkehr und Veloverkehrsfluss begünstigt sicherlich die saubere Luft, die Lärmgeplagten, die Fettleibigen, die Gesundheitskosten, den Energieverbrauch, Kosteneinsparung für Mobilität, den Platzverbrauch durch Autos und Parkplätze, die Fitness der Bevölkerung, etc.
Was es hingegen nicht begünstigt ist: die globale Erwärmung, Verbrennung von fossilen Brennstoffen, Bequemlichkeit.

11 Empfehlung 3 !

Levin Kummer

01.11.2012, 09:55 Uhr

Wer schon in Amsterdam war, der weiss, wie eine Velostadt auszusehen hat. Die kriminelle Fahrweise der Velofahrer ist zwar schon erschreckend aber es funktioniert. An jedem Strassenrand stehen dutzende von Velos. Wer behauptet in Zürich sei dies nicht möglich, der will schlicht und einfach nicht, dass es möglich ist.

82 Empfehlung 29 ! Antworten

Kurt Gsell

01.11.2012, 16:08 Uhr

@ Kummer: Jene rücksichtslosen Radfahrer die uns in Amsterdam fast über den Haufen gefahren haben waren keine Touristen. Im Übrigen sollten Sie vielleicht beachten, dass Amsterdam weder einen Zürichberg noch einen Üetliberg hat.

5 Empfehlung 4 !

Pauline de Kock

01.11.2012, 13:16 Uhr

Kriminell gefahren wird in Amsterdam vor allem durch Touristen die keine Ahnung von Verkehrsregeln haben. Als Holländerin ist mir in der Schweiz aufgefallen das die Autofahrer total nicht eingespielt sind auf Velofahrer und umgekehrt. Man sieht sich nicht als Verkehrsteilnehmer sondern gehört entweder das Volk der Velofarer oder Autofahrer an. Diese 'Völker' leben in der Schweiz leider in Krieg.

23 Empfehlung 3 !

Kurt Gerber

01.11.2012, 09:55 Uhr

Warum soll immer Rücksicht auf die Rücksichtslosen genommen werden? Hoffentlich bleibt Zürich noch auf Jahre hinaus um "Lichtjahre im Hintertreffen".

60 Empfehlung 89 ! Antworten

Maren Hutmaier

01.11.2012, 10:57 Uhr

jep, ich kann Ihnen leider nur zustimmen. Wer sich im Strassenverkehr wie ein trotziges kleines Kind benimmt, der findet schwer Gehör, selbst wenn das Anliegen gerechtfertigt ist.
Ich verstehe die Anliegen der Radfahrer, aber auch meine Bereitschaft, den Regelverweigerern die links und rechts und überall fahren wie es Ihnen gefällt, Recht zu geben ist klein.

21 Empfehlung 23 !

Michel Schumacher

01.11.2012, 09:50 Uhr

Um Lichtjahre im Hintertreffen? Das Lichtjahr ist eine Grösseneinheit zur Messung von Distanzen, nicht von Zeit. Aber jedenfalls ist vielleicht gerade die Tatsache, dass Zürich nicht jeden hübschen rot/grünen Trip mitmacht mit ein Grund, warum die Stadt im Gegensatz zu den aufgezählten Velovorbildern nicht finanziell am Abgrund steht.

44 Empfehlung 62 ! Antworten

Dana Widmer Aguilera

01.11.2012, 14:59 Uhr

Herr Schumacher: Man ist ja jeweils auch WEIT im Hintertreffen, nicht LANGE. Lichtjahre sind also in Ordnung. Es geht darum auszudrücken, dass Zürich noch AUFHOLEN sollte, auch etwas, was primär mit dem Zurücklegen von Distanz zu tun hat. Dass dabei auch Zeit eine Rolle spielt, ist offensichtlich. Wer an einem Rennen 3 km hinter dem Gegner herfährt, kommt auch später ins Ziel. Logo, oder? ;-)

7 Empfehlung 1 !

Christian Sprecher

01.11.2012, 09:50 Uhr

SVP/FDP bekämpfen JEDE noch so kleine Vorlage zu Gunsten des Veloverkehrs. Wann begreifen auch die, dass genau die Velofahrer nie einen ihrer heiligen Parkplätze beanspruchen und nie für den Stau sorgen, in dem sie stehen? Wäre Velofahren wie in Kopenhagen für alle (statt nur für kampferprobte Stadtvelofahrer) möglich, würde die Kapazität unserer Strassen vervielfacht!

104 Empfehlung 48 ! Antworten

Claudia Maurer

01.11.2012, 14:18 Uhr

Das mag auf die SVP zutreffen - bezüglich FDP würde ich mich mal etwas besser informieren. Die FDP unterstützt den ÖV (gilt als "Mutter" der S-Bahn) und auch den Veloverkehr, aber eben nicht einseitig. Es muss für alle Platz haben.

4 Empfehlung 4 !

andreas thommen

01.11.2012, 09:45 Uhr

wie rührend - er träumt von grünen Wellen für Veloampeln und weiteren unnötigen Dingen für die politisch korrekten Velofahrer - natürlich alles finanziert von den bösen Autofahrern...

73 Empfehlung 118 ! Antworten

Peter Essig

01.11.2012, 11:52 Uhr

Herr Gretener amstatt zwingend über die Langstrasse zu gehen, kann man auch sehr einfach über die Kanonengasse/Ankerstrasse zum Helvetiaplatz kommen. Ich weiss, kein Velostreifen, aber auch nicht die gefährlichste Strecke der Welt. Und wenn man vom Bahnhof statt über die Löwenstrasse den Weg an der Sihlpost vorbei geht und dort dann noch in die Lagerstrasse abbiegt, dann bleibt wenig gefährliches.

8 Empfehlung 5 !

Adam Gretener

01.11.2012, 11:41 Uhr

Herr Essig, natürlich gibt es zwischen Militärstrasse und Langstrasse einen legalen Weg, man kreuzt da die Langstraasse, Schönegg, Feldstrasse, Bäckeranlage bis zum Helvetiaplatz. Das ist doch Irrsinn. Aber gleichzeitig schleust man eine nie aufhörenden Blechlawine quer durchs Quartier. Alles Durchgangsverkehr, wohlgemerkt. Das soll versehen wer will. Da gehören Fussgäner, Velos und der Bus Fertig

23 Empfehlung 8 !

Peter Essig

01.11.2012, 11:11 Uhr

@Gretener:
Zunächst mal gibt es zwischen Militärstr und Helvetiaplatz keinen legalen Weg über die Langstr. Kein Wunder werden Sie dort fast überfahren. (Wieso Sie die Löwenstrasse nehmen, verstehe ich auch nicht) Dazu kommt, dass man hervorragend mit den ÖV vom Central zum Helvetiaplatz kommt (entweder umsteigen oder ein bisschen laufen) ohne Individualverkehr.

10 Empfehlung 14 !

Laurens van Rooijen

01.11.2012, 10:46 Uhr

Herr Thommen, das Gemeindestrassennetz wird aus allgemeinen Steuereinnahmen finanziert. Und ja, auch wir Velofahrer zahlen Steuern. Ihre Argumentation zieht primär für Nationalstrassen aka die Autobahn - und auf der hat man als Velofahrer nichts zu suchen. Somit ist ihre Argumentation untauglich. Von "bösen Autofahrern" spricht Colville-Andersen nicht, wohl aber von visionslosen Planern.

46 Empfehlung 13 !

Adam Gretener

01.11.2012, 09:57 Uhr

Verlassen Sie doch einmal ihren Käfig des Reflexes und versuchen SIe doch konstruktiv mitzumachen. Fahren Sie mal auf dem Velo vom Central, Bahnhof, Löwenstrasse, Militärstrasse, Langstrasse zum Helvetiaplatz. Kleiner Tipp, bereiten Sie sich vor. Sie werden auf dieser eher kurzen Strecke ein dutzend Mal fast über den Haufen gefahren, auch wenn Sie völlig korrekt fahren. Das kann es doch nicht sein

96 Empfehlung 28 !

Lars Weber

01.11.2012, 09:51 Uhr

lächeln sie nur herr thommen,aber auch sie werden das rad der zeit nicht zurück drehen können.

77 Empfehlung 32 !

Lars Weber

01.11.2012, 09:40 Uhr

Stückwerk,treffender kann man es nicht sagen.Bloss werden jetzt die armen Stausteher wieder über Regelmissachtung an statt den wirklichen Problemen diskutieren.Velofahren soll endlich auch in Zürich sicherer werden.

452 Empfehlung 127 ! Antworten

Saporeil Mahani

01.11.2012, 12:18 Uhr

Im von Ihnen beschriebenen Kontext "arme Stausteher" war der Sarkasmus und Ihre Schadenfreude ja physisch spürbar. Aber nur keine Angst vor dem eigenen Mut.
Was ich sagen wollte ist, dass in Kopenhagen halt nun andere, verwandte Probleme auftreten. Ansonsten empfehle ich Ihnen einfach mal da hin (Rad-) zu fahren und Ihre eigenen Meinung bilden. Oft wird dies gerne vom Erschaffer ausgeblendet

11 Empfehlung 8 !

Lars Weber

01.11.2012, 10:24 Uhr

was soll an "stausteher" despektierlich sein?egal,sie wollen uns jetzt aber nicht im ernst etwas von drohenden velostaus erzählen und damit den status quo rechtfertigen?

32 Empfehlung 18 !

Saporeil Mahani

01.11.2012, 10:16 Uhr

Ach wissen Sie Herr Weber, sich despektierlich über Autofahrer als "Stausteher" zu äussern wird das Problem auch nicht lösen. Bin übrigens oft in Kopenhagen und ich kann Ihnen sagen, dass das radfahren dort gar nicht mal so ungefährlich ist. durch die vielen Radfahrer gibt es dort zur Rushhour (etwa 16 Uhr) dann die Velostaus und Rempeleien. Radstausteher um es ihn Ihren Worten zu sagen....

34 Empfehlung 39 !

Dani Duetsch

01.11.2012, 09:39 Uhr

Irgendwann werden vielleicht auch die Zürcher verstehen, dass Autos vor allem in der Innenstadt nichts mit Lebensqualität zu tun haben. Aber andrerseits: wenn sozialer Status so stark über die Grösse des Hubraums zum Ausdruck gebracht werden muss...

550 Empfehlung 193 ! Antworten

Marcel Sutter

01.11.2012, 15:13 Uhr

@Weber, natürlich ist nichts schlechtes daran. Aber ich zum Beispiel habe einen Nachbarn der motzt die ganze Zeit wegen den Autos und sagt mir immer wie glücklich er ohne auto ist und ich seie ein Umweltverpester (mit einem neueren Fiat Punto) aber wenns dann um Transporte geht bin ich wieder gut genug (und dies natürlich gratis). Diese Scheinheiligkeit geht mir auf den wecker, verstehen sie mich?

8 Empfehlung 6 !

Berta Müller

01.11.2012, 11:18 Uhr

Ich glaube die meisten Stadt-Zürcher hätten nichts gegen weniger Autos in der Stadt. Persönlich würde ich Road-Pricing begrüssen. Leider haben viele "Auswärtigen" das Gefühl sie müssten mit dem Auto in die Stadt oder noch schlimmer durch die Stadt fahren.

29 Empfehlung 9 !

Jane Koer

01.11.2012, 10:29 Uhr

Herr Sutter, ich habe ein Auto, wohne am Stadtrand und komme nicht auf die absurde Idee das Gefährt IN die Stadt zu fahren. Für das habe ich ein Velo, ein Tram, etliche Busse und im schlimmsten Fall ein paar Füsse... Wieso ich ein Auto habe? 2nd hand Kleinwagen-"Luxus", Arbeitsnotwendigkeit und manchmal hats eben Vorteile (IKEA). Aber eben, meiner Meinung nach nicht in der Stadt selber...

56 Empfehlung 6 !

Jan van Beilen

01.11.2012, 09:52 Uhr

Herr Sutter: für so etwas gibt es bekanntlich Mobility (auch Minivan oder Transporter), oder Lieferdienste. Kein Grund ein übergrosses Auto zu besitzen und Stausteher zu sein.

80 Empfehlung 33 !

Lars Weber

01.11.2012, 09:50 Uhr

sutter,na und ist es schlecht ein schon bestehendes fahrzeug zu teilen?es geht nicht um die abschaffung des autos,sondern um sinnvolle platzteilung und sicherheit.

70 Empfehlung 21 !

Marcel Sutter

01.11.2012, 09:46 Uhr

Sie sind sicher einer welcher dann Bekannte fragt wenn er in die IKEA will und ein Möbel transportiert haben muss. Ihr seit so scheinheilig, hoffentlich bleiben wir noch Lichtjahre zurück, ich gebe nichts auf solch einen Velobotschafter aus Kopenhagen.

58 Empfehlung 97 !

Rolf Heinzmann

01.11.2012, 09:31 Uhr

Wenn man einen Anwalt fürs Velo, für die Fussgänger, für die Autofahrer und für den öV zusammennimmt, alle Anliegen vermengt, dann müssten unsere Strassen etwa 30 Meter breit sein. Ich fordere von diesen Leuten auch das Verständnis, dass es noch andere Verkehrsmittel als das Velo gibt.

57 Empfehlung 67 ! Antworten

Ruthild Auf der Maur

01.11.2012, 09:59 Uhr

@ Christian Sprecher: ...vorausgesetzt, Velofahrer nutzen die vorhandenen Velowege statt der Auto- und Busspur wie z.B. beim Bürkliplatz. Dort hat es am See entlang viel Platz, sehr viel sogar!

30 Empfehlung 20 !

Reinhard Fuchs

01.11.2012, 09:46 Uhr

Deshalb haben die Zürcher ja der Umverkehr Initiative zugestimmt, mit dem klaren Ziel den Autoverkehr in der Stadt zurückzubinden.
Die Mehrheit der Stadtrzürcher verzichtet jetzt schon aufs Auto, die auswertigen Pendler müssen es noch lernen.

65 Empfehlung 27 !

Christian Sprecher

01.11.2012, 09:44 Uhr

Man könnte meinen, es gebe in Zürich lauter mehrspurige Veloachsen, neben denen das Auto kaum noch Platz findet. Es ist umgekehrt: Velospuren gibt es NUR dort, wo es viel Platz hat und es somit eh nicht so gefährlich ist. So wird sich die Masse lieber hinter einer Tonne Blech in Sichrheit bringen, als sich platzsparend und umweltfreundlich auf dem Velo an den Rand drängen lassen ;-(

65 Empfehlung 27 !

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