Zürich

Wie deutsch ist Zürich? - Podium live auf Tagesanzeiger.ch

Morgen Donnerstag trifft ein deutscher Uni-Professor auf den städtischen SVP-Präsidenten sowie Klaus J. Stöhlker auf Kurt Imhof. Verfolgen Sie das Podium ab 19.30 Uhr live auf Tagesanzeiger.ch.

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In der Debatte um die Deutschen im Kanton Zürich melden sich Hunderte Online-Leser in den Kommentarspalten und Dutzende auf den Leserbriefseiten des Tages-Anzeigers. Die 70'000 Einwanderer aus dem Norden sind Grund genug, das Thema an einem Podium zu diskutieren.

Morgen Donnerstag lädt der Tages-Anzeiger fünf Exponenten ein, im Kaufleuten die Klingen zu kreuzen. Unter der Leitung von Markus Eisenhut, Co-Chefredaktor des Tages-Anzeigers, treffen der Soziologe Kurt Imhof, Uni-Professor Otfried Jarren, SVP-Stadtpräsident Roger Liebi, die Präsidentin des Clubs Deutscher Zürich, Vanessa Matthiebe und der PR-Berater Klaus J. Stöhlker aufeinander. Auch der deutsche Fernsehsender ARD wird mit einem Team vor Ort sein.

Ab 19.30 Uhr überträgt Tagesanzeiger.ch die Diskussion live aus dem Kaufleuten in Zürich. Haben Sie Fragen an die Teilnehmer der Diskussionsrunde? Senden Sie uns Ihre Inputs bis Donnerstag, 4. Februar um 14 Uhr an zuerich@newsnetz.ch (ep)

Erstellt: 05.02.2010, 08:26 Uhr

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9 Kommentare

Stefan Studer

04.02.2010, 09:10 Uhr
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@sebastian heer: Sie haben meinen Kommentar falsch gelesen, vielleicht wollten Sie ihn ja falsch lesen. Ich habe gesagt, dass das Niveau der Diskussion in Deutschland nicht besser ist als in der Schweiz, so wie es Herr Schmidt behauptete. Wieso Sie mir unterstellen, dass mein Einwand "Anti-Deutsch" sei, ist mir ein Rätsel. Antworten


sebastian heer

03.02.2010, 23:32 Uhr
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@studer: hören sie doch auf ständig auf den deutschen herumzuhacken. seit die svp den anti-deutsch komplex salon fähig gemacht hat, kommen nun die mitläufer auf die Bühne und haben freude am mitgingä. merken sie eigentlich nicht, dass wir so in schwierigkeiten kommen. 1/3 unserer exporte gehen nach deutschland. svp vergiftet klima und reichtum. wir machen uns feinde. ade alte gute ch-diplomatie. Antworten


giezendanner peter

03.02.2010, 22:04 Uhr
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@studer der unterschied scheint mir, dass sich in D internet-nutzer anonym missgunst in foren gestatten und ein wahlkämpfender spd-finanzminister. in der schweiz äussert sich die publizistische, gesellschaftliche, politische elite in purem rassismus zur besten tv-sendezeit und wird bejubelt. diese gerufenen geister wird kein land schnell wieder los. die svp zerstört je länger je mehr die schweiz Antworten


Stefan Studer

03.02.2010, 15:14 Uhr
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@Rüdiger Schmidt: Das könnte tatsächlich witzig werden, nur geben Sie sich wegen des Niveaus keinen Illusionen hin. Wenn Sie denken, dass in Deutschland das Niveau der Diskussion höher ist, dann ist das ein Irrtum. Ich habe mich davon bereits in deutschen Internetforen überzeugen können und war schockiert. Ihr Überlegenheitsgefühl scheint mir tatsächlich nur ein Gefühl zu sein. Antworten


Peter Drexler

03.02.2010, 13:44 Uhr
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@Keller: Evtl. liegt es auch daran, dass überproportional viele deutsche Professoren an der ETH, HSG schaffen, da der Unterricht nunmal noch häufig auf Deutsch gelesen wird. Kann das sein? Ist häufig von den Kantonen vorgegeben. Ein US-Amerikaner (der evtl. besser wäre) könnte das nunmal nicht so auf die Schnelle. Antworten


Beat Keller

03.02.2010, 13:22 Uhr
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Die Diskussion zielt weit am Ziel vorbei. Es geht doch nicht um "Deutschenbashing". Die Deutschen sind schon akzeptiert. Im Falle der Hochschulen muss aber die Frage erlaubt sein, ob z.B. die ETH, die sich als Spitzenhochschule definiert, wirklich unter den 192 +2 (Taiwan und Vatikan) Ländern auf der Welt ca. 30% der Spitzenleute nur in Deutschland findet. Erfahrungsgemäss ist es eine Geldfrage. Antworten


Thomas Bisang

03.02.2010, 13:19 Uhr
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Nicht zu vergessen, dass Deutschland uns ohne Respekt behandelt: Südanflug, Kauf geklauter Daten... Das hilft den hier ansässigen Deutschen überhaupt nicht! @Rüdiger Schmitd ich frage mich ob Hehlerei ein höheres Niveau darstellt. Ausserdem haben die D-Bürger sowieso nichts zu diskutieren, da sie die direkte Demokratie nicht kennen. Antworten


Robert Schuman

03.02.2010, 13:03 Uhr
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Der Leidensdruck muss ja enorm sein angesichts der Massen (ein paar tausend) Deutsche im Vergleich zur Schweizer Bevölkerung (ein paar Millionen).. Ich kann mir schon die "Diskussion" vorstellen. Die Deutschen sind sowohl die bösen Vorgsetzten als auch arbeitslos, Schuld an den hohen Mieten aber gleichzeitig alle Sozialschamrotzer. Deutsche sind laut SVP bestimmt auch am Wetter schuld. Antworten


Rüdiger Schmidt

03.02.2010, 12:53 Uhr
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Super, dann kann sich die ARD endlich einmal ein Bild davon machen, auf welch erschreckend niedrigem Niveau in der Schweiz diskutiert wird. Auf die Ausstrahlung im deutschen Fernsehen mit ironischen Begleitkommentaren freue ich mich jetzt schon. Antworten



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