UBS-Vandalen: Mehrere Wochen Untersuchungshaft angeordnet
Von Thomas Schenk. Aktualisiert am 21.01.2009 52 Kommentare
UBS-Farbanschlag: Den Verdächtigen drohen mehrere Wochen Untersuchungshaft. (Bild: Markus Heinzer)
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«Der Haftrichter hat Untersuchungshaft für die beiden Verdächtigen angeordnet», sagt Rosmarie Müller, die zuständige Jugendanwältin. Am vergangenen Montag hatte sie Untersuchungshaft für die zwei 15- und 16-jährigen Schüler beantragt. Die beiden werden verdächtigt, am Farbanschlag auf die UBS am Paradeplatz beteiligt gewesen zu sein. «Es besteht dringender Tatverdacht auf Sachbeschädigung», erklärt Müller.
Nun ist die Stadtpolizei mit der Spurensicherung und weiteren Einvernahmen beschäftigt. Wie lange die Ermittlungen dauern, kann die Polizei nicht sagen. Jugendanwältin Müller rechnet mit «ein paar Wochen». Vorher werden die beiden nicht aus der Untersuchungshaft entlassen. «Wegen Verdunklungsgefahr sind die beiden in verschiedenen Gefängnissen untergebracht», erklärt sie. Einer der beiden ist im Jugendgefängnis Horgen inhaftiert.
Haft statt Schulprüfung
Eine Gruppe, die unter dem Namen «Revolutionäre Jugend Zürich» auftritt, verlangt die sofortige Freilassung der beiden Schüler. Sie begründet dies unter anderem damit, dass bei den beiden Verhafteten schulische Prüfungen anstünden. «Das sind Gründe, die man in diesem Zusammenhang nur beschränkt berücksichtigen kann» erläutert Jugendanwältin Müller.
Die Linksaktivisten werfen den Behörden weiter vor, die beiden Jugendlichen würden ohne Kontakt zu ihren Angehörigen und Freunden festgehalten. Die Jugendlichen könnten von den Eltern und Geschwistern besucht werden, weist Jugendanwältin Müller den Vorwurf zurück. «Bei Freunden sind wir allerdings zurückhaltender, hier sind Besuche eher selten.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 21.01.2009, 16:23 Uhr
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52 Kommentare
Schliesse mich vielen VorschreiberInnen an. Es ist in unserem Rechtsstaat schon fast wie immer. Die Kleinen schmort man und die Grossen lässt man laufen. Da haben dir Damen und Herren von den Untersuchungsbehörden bis und mit RichterInnen die Hosen voll, keinen Durchblick oder hängen selber über drei Ecken mit drin. Schade eigentlich. Hier jedenfalls hat jemand das Augenmass absolut verloren! Antworten
"Mehrere Wochen" U-Haft für zwei 15 und 16 jährige Vandalen? Ich kanns nicht fassen! Macht die Zürcher Justiz eigentlich auch was anderes, als Minderjährige wochenlang wegzusperren und Falschparker zu büssen? Die Richter fühlen sich jetzt sicher sehr mutig, wenn sie zwei pubertierende Bengel fertig machen können. Hauptsache die "wahren" Bösewichte laufen lassen. Bravo! Antworten
Sie schreiben, dass unsachliche Kommentare oder solche mit Fantasienamen nicht publiziert werden, denken aber ganz offensichtlich nicht daran, sich an diese Regeln zu halten. Stufen Sie etwa alle Kommentare als sachlich ein und glauben tatsächlich, Staats Repression sei richtiger ein Name? Ist es nicht eher so,dass Sie bei Ihnen genehmen Kommentaren in Sachen Veröffentlichung sehr grosszügig sind? Antworten
es ist nicht sicher, ob im zusammenhang mit den ereignissen ubs un cs allenfalls nicht strafbare handlungen vorgekommen sind oder nicht, amerikanischen stimmen zufolge waeren gewissen annahmen denkbar. wenn zqwei miese schierbuben ihre pinsel ( und den kopf zugleich ) bambeln lassen, werden sie eingesetzt - wegen kollusionsgefahr. bei ubs und cs waeren solche dinge nie moeglich gewesen ???? Antworten
Die Jungen haben Regeln verletzt, das wird zu einem öffentlichen Thema gemacht. Lasst uns mit Weisheit unterscheiden zwischen Wichtigem und Unwichtigem: was wird wohl das wichtige Thema sein in diesem Jahr? Diese Farbbeutel-Geschichte hilft ablenken von den fetten Schuldigen, die nun ganz still sitzen und sich freuen, wenn man 'vergisst' ihr Verhalten zu untersuchen. Antworten
Man muss auch die Deliktsumme anschauen, eine solche Sachbeschädigung (und es handelt sich um nichts anderes) kostet zur Reinigung wahrscheinlich mehrere 10000 Franken und sowas sehe ich als keine Bagatelle an. Und da ist das Ziel für die Justiz ganz egal, ob jetzt Bank, Kirche, Rathaus oder Polizei. Es muss mal ein Exempel statuiert werden, ansonsten sehen wir die gleichen Leute am 1.Mai wieder. Antworten
Begehe ich ein kleines Delikt von dem ich nicht einmal wusste, dass das strafbar ist, so heisst es "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht". Bei Managern hingegen lautet das Urteil für das selbe Vergehen: "Dummheit ist nicht strafbar". Ein Hoch auf unsere honorigen Herren der Zürcher Justiz. Antworten
hier werden junge hitzköpfe krimminalisiert. da rechte hitzköpfe lieber radau machen, gehe ich davonaus, dass es linke hitzköpfe sind. nun erwarte ich aber gleiche recht und gleiche pflichten inkl. u -haft für die rechten schläger und randalierer die man in zürich einfach nie erwischt. Antworten
Welch Schande, sich gegen das so ALLMÄCHTIGE Establishment aufzulehnen! Welch Frevel es noch mit fröhlicher Farbe zu tun! Graue Wände anzumalen, den finanzpolitischen Raubrittern einen starken Wurf entgegenzuhalten. Man kann uns Schweizer zur Mitgestaltung geben, was uns ja seit kurzem gehört: Staatsbank UBS (60Mia.) Was Sozialismus nur schwer schafft, ist dem Neoliberalismus nun gelungen. Antworten
Sowas von unverhältnismässig und dumm - denn wenn diese Kidz in Untersuchungshaft bleiben, könnten Zürich sehr bald Athener Verhältnisse blühen und auf die paar Farbbeutel gegen die gutversicherte UBS könnten rasch ein paar hundert Brandsätze gegen andere symbolträchtige Gebäude und Fahrzeuge folgen. Antworten
Natürlich gehen die Banker die mit Betrug Millionen absahnen straffrei aus. Warum nimmt die niemand in Untersuchungshaft? Im Gegenteil, jetzt schiebt man den miesen Banken noch Geld nach, Steuergeld wohlgemerkt! Diese Jugendlichen drücken nur aus was wir Schweizer alle denken! Antworten
Unglaublich, wie hier wieder aus der linken Ecke Stimmung gemacht und Polemik betrieben wird. Der Rechtsstaat gilt für alle, und Sachbeschädigung ist nun mal kein Kamaliers-Delikt, ganz gleich, ob es die "bösen Banken" oder z.B. ein Asylzentrum oder ein Jugendhaus betrifft. Und vielleicht lernen die jugendlichen Straftäter noch: Dies ist der falsche Weg zur Mitteilung ihrer politischen Ideen. Antworten
Endlich wird wieder einmal durchgegriffen, das Jugendstrafgesetz ist bei uns eh zu larsch. Es gibt mir schon etwas zu denken, wenn Sachbeschädigungen von mehrerer zehntausend Franken als Bagatellen hingestellt werden und die Kosten am Schluss am Eigentümer hängen bleibt. Ob es nun die UBS oder sonstwer ist, das Gesetz ist für alle gleich. Antworten
Bleiben wir doch bei der Sache: Wehret den Anfängen, oder soll das Schule machen, dass herumgetobt werden kann, wie man will. Wenn schon Eltern nicht erziehen können, so muss der Staat die Grenzen aufzeigen. Wir leben immer noch in einem Rechtstaat und nicht im Dschungel. Es gilt gegen diese Verluderung lediglich ein hartes Durchgreifen ungeachtet, wer geschädigt wird. Wo leben wir denn eigentlich Antworten
Man sollte denen eher danken. Die haben für die Verschönerungsaktion ja sogar die offiziellen UBS-Farben gebraucht. Und wenn mensch schon im Schnitt mit 10 000 Franken an der UBS(Rettung) beteiligt ist, sollte man doch auch ein wenig bei der Fassadengestaltung mitreden dürfen. Antworten
ja liebe schweizer justiz macht nur weiter so unter dem motto die kleinen hängtmann die grossen lässt man laufen,da wird gegen polizist hafner untersucht,aber bänker und ehmaliege bundesangestellte werden geschützt,darum bin ich seit 20 jahren im ausland und glücklich "heil dir helvetia"wo seit ihr??? r.lindenmann budapest Antworten
Da verlochen Banker Milliarden, und die Zeche bezahlten wir alle, dort verursachen zwei Schüler einen Sachschaden bei einer diesen Banken und müssen 2 Wochen in den Knast - eine Unverhältnismässigkeit, unerklärbar all den neuen Obdachlosen in den USA! Das nennt man Klassenjustiz. Antworten
Die anonymen Linksaktivisten sind feige und hinterhältig, und ihre Sachbeschädigungen sind weder mit revolutionären Sprüchen noch mit bösen Bankmanagern zu entschuldigen. Diese anonymen und vermummten Chaoten terrorisieren seit Jahren ungestraft die Geschäfte und Passanten in der Innenstadt. Und jetzt werden ein paar davon erwischt, und das grosse Klönen der Sympathisanten geht los. Feige Bande! Antworten
Sachbeschädigung ist Sachbeschädigung. Kommt das irgendwann mal auch auf der linken Seite an? Das kann ja nicht so schwierig sein. Ich hoffe die Buben haften und dürfen das Schuljahr wiederholen. Dann kann ja an der nächsten 1. Mai-Demo für die zwei gesammelt werden. Antworten
ja, genau so! die jugendlichen haben ja schliesslich die schweizerische volkswirtschaft um insgesamt rund 100 milliarden franken geschädigt und dutzende von millionen boni in die eigene tasche gesteckt ..... oder anders herum: haben vielleicht ein paar fränkli aus der porto-kasse der ubs den weg aufs konto des haftrichters gefunden? ..... Antworten
Das ist einfach skandalös, das die beiden wegen so was mehrere Wochen lang im Gefängnis ausharren müssen. Einschüchterung pur, dazu noch eine ordentliche Portion der Arroganz eines, mit Verlaub, demokratischen Staates. Und für die aus dem verschmierten Gebäude gilt die höchste Stufe der Toleranz. Das macht sehr nachdenklich! Antworten
Nicht zu fassen. Heute erst las ich, dass die (ausländischen!!) Gewalttäter, die in Luzern einen Mann totschlugen nach kurzer Untersuchungshaft frei kommen... Und hier will Zürich ein Exempel statuieren, an zwei Jungs, die sich die falsche (weil kapitalrechtlich geschützte) Fassade ausgesucht haben... Einfach lächerlich. Statt der Jungs gehören Bankmanager in den Knast, aber in einen dreckigen!!! Antworten
Erschreckend ist für mich schon das Resultat der Abstimmung, 38% für U-Haft bis Abschluss der Untersuchung. Auf der anderen Seite, wenn ich mir Ueberlege, dass wir ja alle in einem Gewissen Sinn Mitbesitzer sind, versteh ich das wieder, aber in letzter Konsequenz müssten wir dann auch U-Haft für die Beteiligten beantragen, welche uns zu Mitbesitzern der UBS Schrott-Immobilien gemacht haben. Antworten
Recht so --- und ich vermute, dass kaum jemand, der mit Schlagworten wie "kriminelle Bänkler, für die wir 68 Mia Steuergelder bezahlen müssen blabla" kommt, wirklich eine Ahnung von den komplexen globalen Zusammenhängen hat. Das ist genau die plumpe simplifizierende Rhetorik, die der SVP immer vorgeworfen wird. Antworten
Die grössere „Sachbeschädigung“ die uns die UBS beschert hat, bleibt aber ohne entsprechende Folgen für die Verantwortlichen! Auch diese Jugendlichen, die den Farbanschlag ausgeführt haben, müssen die Staatsschulden für die Rettung der UBS noch lange zahlen. Die sind doppelt bestraft und werden wie Schwerverbrecher behandelt. War schon ein UBS Manager in der Schweiz in Untersuchungshaft? Antworten
Eben das Interview mit dem Vertreter der Lehman-Opfer, Herrn Zeyer, gelesen und nun hier gelandet. Da macht sich der Anschein breit, dass in unserem Land etwas gehörig nicht stimmt. Die Farbanschläge sind total dumm und kindisch, aber die Täter werden aufs Härteste verfolgt. Auf der andern Seite bleibt die «seriöse Bank», die mit dem Geld ihrer Kunden gepokert hat, völlig unbehelligt. Antworten
Wann kommen die waren Verbrecher in U-Haft? Die, die unsere Miliarden vernichtet haben, die, die auch noch mit viel Geld dafür belohnt wurden das Sie uns in eine Wirtschaftkrise gestürtzt haben. Warum werden diese Leute von unserer Regierung geschützt? Geht es wieder einmal ums Geld? Antworten
Völliger Irrsinn, diese Unverhältnismässigkeit! Es gilt wohl ein Exempel zu statuieren an diesen zwei Jugendlichen. Die Sachbeschädigung gilt es zu verurteilen, dafür sollen sie auch zu Recht bestraft werden - allerdings ihrem Alter entsprechend. Interessant nur, dass die Herren in Anzug in den Banken Drecksgeschäfte tätigen können, ohne dabei jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden. Antworten
Unsere Amtsstellen scheinen keine Gelegenheit auszulassen, sich laecherlich zu machen. Dass aber solch neuralgisch vitalen Elemente wie das Rechtswesen davon betroffen sind, ist eher alarmant. Zuerichs rigorose Behandlung von Sachschaden-Delikten ist beruechtigt. Zwei Kinder in der Aera des global groessten Diebstahls aller Zeiten (DESSEN CH-Protagonisten NICHT in Haft sind) ist zynische Posse. Antworten
Die Jugendlichen sind politische Gefangene. Es gibt keinen anderen Grund diese Jungen wegen eines Bagatelldelikts (sofern sie überhaupt die Täter sind!) in U-Haft zu sperren, als den der Einschüchterung. Wer sich gegen das Banken-Banditentum wehrt, wird eingesperrt. Das ist Demokartie Suisse. Alles klar? Antworten
Dass die Jugendlichen am Anschlag beteiligt werden, ist ja nicht mal sichergestellt. Die Polizei arbeitet nach dem einfachen Muster irgendwer festzunehmen. Anders kann das Ganze nicht erklärt werden, sind die Jugendlichen doch weit entfernt vom Tatort aufgegriffen worden. Was die Polizei sich hier wieder erlaubt ist schlicht eine Frechheit sondergleichen, mein Beileid! Antworten
Jugendliche Autoraser, die Menschen getötet haben, sind am nächsten Tag wieder frei. Farbtupfer an der UBS-Fassade führen zu mehreren Wochen U-Haft. Zählt die UBS-Fassade mehr als ein Menschenleben? Ihr Gesicht hat die UBS ohnehin längst verloren. Wie wäre es, Ospel & Co. bis zum Ende der "Spurensicherung" in U-Haft zu setzen? Antworten
Nicht dass ich Schmierereien grundsätzlich gut heissen würde. Aber diese Untersuchungshaft ist ein absoluter Verhältnisblödsinn. Erst recht auf dem Hintergrund der Tatsache des haarsträubenden und kriminellen Imagegeschadens samt Vertrauenssmissbrauch den diese UBS verursacht hat und den 68 Mia. die nun der Steuerzahler berappen darf ! Antworten
Endlich hat es auch mal Linksaktivisten erwischt. Ich hoffe, dass die lasche Handhabung gegenüber diesen Vandalen ein Ende hat. Anstatt zu jammern würden diese besser ihre Zeit zum lernen nutzen um später in Politik und Wirtschaft wichtige Funktionen übernehmen zu können. Gut ausgebildete Leute braucht das Land und solche die sich mit dem Stimmzettel zur Wehr setzen. Antworten
Es wäre nur wünschenswert wenn mit Drogendealern und Gewaltverbrecher gleich verfahren würde. Leider ist die Zürcher Staatsanwaltschaft wieder einmal mehr auf dem Holzweg. Die Farbwerfer haben niemanden bedroht und niemanden gefährdet, aber werden wie Schwerverbrecher behandelt. Ich kenne da noch einen Fall von einem Mann der hat seine Expartnerin durch den Dreck bedroht - Verfahren eingestellt! Antworten
Es ist unglaublich wie die Polizei/ Behoerden mit zwei"Lausbuben"umgeht und andere Verbrecher wie Drogendealer, illegale und Gewaltverbrecher nach einem Tag wieder laufen lassen und diese Verfahren auf die lange Bank schiebe. Klar, dass man sie bestrafen muss, aber auf diese Weise? Kein Raser, der Menschenleben auf dem gewissen hat, wird so behandelt. Etwas stimmt da nicht mit unserem Rechtssystem Antworten
Wegen 2 minderjährigen "Fischchen" wird mehrwöchige Untersuchungshaft angeordnet, doch den grossen Herrn Nef lässt man nach belieben gewähren. Diese 2 Ellen sind es, die mich masslos stören! Aber eben, die geheilgten Banken... Von mir aus hätten sie auch den UBS-Tempel gleich abreissen können, mich jedenfalls hätte es nicht gestört! Antworten
Strafe muss sein, gar keine Frage, das gilt auch für diese dummen Kids. Aber es scheint mir typisch, dass man für sowas wochenlang in den Knast geht, während man nahezu ungestraft als Bänkler Millionenvermögen vernichten darf - das läuft dann unter "Kavaliersdelikt", dumm gelaufen und Geschäftsrisiko. Wäre schön, wenn man mal mit gleichen Ellen messen würde. Antworten



Paul Scfhmid
Soso, die Polizei braucht ein paar Wochen, um festzustellen, dass ein paar Farbeier geflogen sind. Und die die draussen sind haben sich nicht schon längst abgesprochen. Was Rosmarie Müller da zusammen mit der Polizei betreibt ist ein klarer Fall von Beugehaft. Man hält die jungen Leute für ein läppisches Delikt in Haft, und hofft, sie mürbe zu kochen. Rechtsstaatlich ist das mehr als fragwürdig. Antworten