Zürich

Sex und Drogen vor dem Oxa: Quartierverein unternimmt nichts

Drogendeals, Schlägereien, Sex im Freien: Anwohner haben genug von den Zuständen rund ums Oxa. Sie fordern mehr Polizeipräsenz oder die Schliessung des Klubs. Doch weder Polizei noch Quartierverein sehen verstärkten Handlungsbedarf.

Im Club wird getanzt, vor der Tür gerauft und gedealt: Eingang zum Oxa in Zürich Oerlikon.

Im Club wird getanzt, vor der Tür gerauft und gedealt: Eingang zum Oxa in Zürich Oerlikon. (Bild: Keystone)

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Seit 1985 existiert das Oxa in Zürich-Oerlikon – und seit Anbeginn gibt es Scherereien wegen Lärms und anderen Emissionen, die die Klubbesucher verursachen. Doch nun scheinen die Probleme vor dem Tanzlokal einen neuen Höhepunkt zu erreichen.

Anwohner sprechen von einem rechtsfreien Raum rund ums Oxa, von Drogendeals und Schlägereien. Wieder andere erwachen mehrmals in der Nacht wegen Hilfeschreien von jungen Frauen und Sirenengeheuls oder sie werden von herumlungernden Partybesuchern angepöbelt und bedroht. Der Grundtenor ist eindeutig: Entweder müsse der Klub geschlossen werden oder die Polizei ihre Präsenz verstärken.

Polizei ist viermal pro Woche beim Oxa im Einsatz

Tatsächlich ist die Stadtpolizei Zürich seit Anfang Juli 2008 rund viermal pro Woche um den Klub in Oerlikon im Einsatz, wie Mediensprecher Marco Bisa auf Anfrage mitteilt. Doch von einem eigentlichen Hotspot könne man nicht reden: «Emissionen gibt es in allen Klubs der Stadt Zürich und die Probleme sind überall dieselben. Die Situation in Oerlikon ist nicht schlechter als bei anderen Standorten solcher Klubs.»

Bisa gibt ausserdem zu bedenken, dass erst in den vergangenen Jahren rund um den Klub zahlreiche Wohnungen gebaut worden seien, daher werden durch die Emissionen mehr Leute tangiert als früher. «Das ist natürlich keine Entschuldigung, aber ein Grund für die zunehmende Störung im Quartier.» Die Polizei sorge dafür, dass vor allem an den Wochenenden mehr Leute vor Ort seien. «Aber wir können natürlich nicht überall gleichzeitig sein.»

«Gefordert sind die Ordnungshüter»

Auch beim Quartierverein Oerlikon spielt man die Situation herunter. «Dass es rund um den Oxa-Klub immer wieder Probleme gibt, ist nicht neu», sagt Quartiervereinspräsident Daniel Racine gegenüber Tagesanzeiger.ch. «Neu ist die Eskalation der Gewalt. Offenbar sind die Zustände um den Club gröber als auch schon.» Trotzdem will man nicht aktiv werden und für eine Verbesserung der Situation lobbyieren. «Bei Bedarf wird der Quartierverein unterstützend und vermittelnd eingreifen müssen. Gefordert sind aber primär die Ordnungshüter.»

Was die Leitung des Oxa-Klubs von den Vorwürfen aus der Bevölkerung hält, bleibt unklar. Für eine Stellungnahme war niemand erreichbar. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 26.11.2008, 15:52 Uhr

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71 Kommentare

Clarissa Turinger

26.10.2010, 14:10 Uhr
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Wäre dafür, dass man gemeinsam eine Lösung findet. Bin ein Einwohnerin von der Siedlung, ehemalige OXA Besucherin. Obwohl man keine Gläser und Flaschen aus dem Club nehmen kann, liegen irgendwelche alkoholische Flaschen(ide man halt auf den Terassen von den Einwohner deponiert), benutzte Kondome und "Drogensäcke" herum, dabei stehen überall Abfallkübel herum. Antworten


Luongo Remo

16.04.2009, 11:46 Uhr
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Klar werden im Oxa Drogen Konsumiert. Aber das liegt nicht am Techno und nicht am Oxa. Sondern an der Heutigen Zeit. Geht mal in irgend eine Beiz wo viele Junge leute drin sind, und zieht die Rosarote Brille ab. Auch ich finde das Belästigung und Gewalt zu weit gehen. Aber das problem ist doch auch das viele Leute uns die Partys nicht gönnen. Weil wir jedes Wochenende Party machen. EInfach so..... Antworten


philippe alexander

06.03.2009, 22:52 Uhr
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Einkaufszentren dürfen jeden tag bis um 20 Uhr geöffnet haben, damit man Zeit zum Einkaufen hat. Aber die Clubs wollen alle um 5h morgens schliessen, wo leben wir hier eigentlich? Es störte sich früher auch niemand am oxa. Man sollte etwas tolleranter sein, etwas lärm ist absolut normal - Belästigungen oder sogar Gewalt gehen zu weit. Es muss schnellst möglich eine Lösung ausgearbeitet werden. Antworten


de azevedo ana-sofia

06.03.2009, 17:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung

°Welche belästigung vor dem oxa?????! von den securytas odr was? welchen müll? man darf nicht mal flaschen odr sonstiges raus aus dem oxa mit nehmen, was ich gut finde! Gedealt, konsumiert wird heutzutage überall!!!! sogar in Einkaufshäusern! Ich finde oxa und die polizei sollten besser miteinander arbeiten.! oxa macht weniger lärm als der bahngleis neben dran abr das ist jah natürlich egal!tzzzz Antworten


Giada S.

21.12.2008, 23:15 Uhr
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Sorry, aber die meisten Komments sind schlicht und einfach lächerlich!! Ich besuche selber die Afterhours im Oxa. Nicht weil ich nicht im Stande bin, den Heimweg anzutreten. Wenn man hier von einer Schliessung spricht, dann pardonne-moi, verlange ich die Schliessung aller Clubs. Meine Damen und Herren, wir schreiben das Jahr 2008! Besuchen Sie mal die Streetparade! Genau das gleiche Problem! Antworten


Massimo Sacheli

09.12.2008, 08:09 Uhr
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Jeder spricht hier von Gewalt vor dem OXA und erinnert sich nicht mehr was Ramesh im Artikel dem betreffend gesagt hat. Meine Freunde und ich besuchen das OXA oft und konnten einer harten Auseinandersetzung zuschauen. Es passierte gleich neben der Grenze, die Sicherheitsläuten sagten: "Wir dürfen nicht mehr eingreifen!" Wie Ramesh gesagt hat. Anweis: Im Parkhaus sitzt die Polizei, wo war sie...? Antworten


Corinne Lautenschlag

02.12.2008, 18:20 Uhr
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Es ist ja interessant, dass jemand der in "so ein Quartier" zieht, damit zu rechnen haben soll, dass Gesetzte verletzt werden, die Nachtruhe gestört wird und illegale Drogen konsumiert werden. Eine sehr eigenwillige Interpretation von Herrn Pednekar, die zeigt, dass uns sehr wichtige Eigenschaften verloren zu gehen drohen: Anstand, Rücksicht und Respekt. Antworten


Juan Fernandez

02.12.2008, 17:36 Uhr
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Gesamte Kosten für Polizei- und Sanitätseinsätze hälftig aufteilen zwischen den Radaumachern und den Betreibern und dafür die Steuern senken. Antworten


Laura DeGiacomi

02.12.2008, 17:22 Uhr
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wer meint, die Leute hätten ja gewusst, wo sie hinziehen, vergisst, dass viele Leute lange da lebten, bevor ein Club, eine Verkehrsschneise gebaut wurde. Meine Grossmutter lebt an der Rosengartenstrasse seit sie ein Teenager war, und will da im Ernst einer sagen, sie hätte es wissen müssen? Es geht auch nicht primär um Lärm, sondern Gewalt und Belästigung vor dem OXA! Antworten


Daniel Sachser

02.12.2008, 16:53 Uhr
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Ich weis noch als das Oxa seinen Betrieb aufnahm. Damals störte sich niemand. Es war einfach allen egal weil weit und breit niemand in der nähe wohnte. Später als dann Bauherren auf die Aglo ausweichen mussten weil in der Stadt plötzlich kein Platz für neuen Wohnraum mehr war, schossen in OE überall schicke Wohnungen aus dem Boden. Das die Situation so nicht gut gehen kann ist fü mich klar. Antworten


M. Grob

02.12.2008, 16:52 Uhr
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Leider äussert sich Herr Pednekar nicht zu der zunehmenden Gewalt. Da hätte mich seine Meinung sehr interessiert. Auch seine anderen Argumente liessen sich sehr einfach widerlegen und könnten als Desinteresse zur Lösung der Situation interpretiert werden. Schade. Antworten


Igor Bandalo

02.12.2008, 16:42 Uhr
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Als Beipiel seien hier das Labitzke und das alte neue Labyrinth genannt. Ersteres (früher AERA) stand in einer Industriezone in Altstetten. Neu gibt es da auch hippe Lofts und die Stadtpolizei erlaubte den Partymachern der SHAFT noch 'EIN GESELLIGES BEISAMMENSEIN OHNE MUSIK'! Ein ähnliches Schiksal ereilte das Labyrinth am neuen Standort. Die Anwohner fühlten sich gestört. Zu. - To be continued... Antworten


Igor Bandalo

02.12.2008, 16:38 Uhr
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Ich glaube, mich tritt ein Pferd?! Ich habe gewisses Verständnis für die Argumentation, dass die Leute hätten wissen müssen, wo sie hinziehen. Das gleich egilt für die Anflugschneise des Flughafens oder die Rosengartenstrasse. Ist Zürich nun eine Stadt oder ein Kuhdorf? Wem es nicht passt, der soll aufs Land ziehen. ich habe die Politik in dieser Stadt satt, dass nur erlaubt ist, was nicht stört. Antworten


Edgar Schaad

02.12.2008, 16:17 Uhr
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Herr Pednekar macht es sich zu einfach, wenn er sich darauf beruft, als Erster hier gewesen zu sein. Es darf doch nicht sein, dass ein einzelner Betrieb, wie hier das Oxa, die Entwicklung eines ganzen Quartiers blockeren darf. Die Stadt Zürich hat nach wie vor Einwanderer, die irgendwo leben müssen. Also muss früher oder später ein nicht wohnkonformer Betrieb verschwinden. Antworten


Gilbert Sicher

02.12.2008, 16:16 Uhr
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Schliesst doch die Stadt Zürich! Antworten


Philip Dreger

02.12.2008, 16:14 Uhr
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Als ich 1997 an die Langstrasse gezogen bin wusste ich wohin ich mich niederlasse. Doch die Sommernächte 2008 waren so laut, dass ich zum ersten mal meine Fenster während der Nacht nicht offen lassen konnte. Jahr für Jahr nimmt die Lautstärke zu. Jahr für Jahr immer mehr Disco - Betriebe und Bars mit Freinächten. Rundherum wird man unfreiwillig beschallt am Tag und bei Nacht. Selber schuld? Antworten


Lorenz Amstutz

30.11.2008, 21:23 Uhr
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Drogen dealende und konsumierende Nachtschwärmer, Verladene, Schlagende, und 80% normales Partyvolk gibt es vor und in jedem Club in Zürich. Wo bleibt bitte die Verhältnismässigkeit? Und was den Verein Safer Clubbing angeht, da würde ich nicht viele Hoffnungen reinsetzen. Alibiübung könnte man das auch nennen. Aber wenn dann schon aufräumen. Ich empfehle den Kreis 5 zum Anfangen. Antworten


Roger K.

30.11.2008, 17:00 Uhr
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Ach kriegt euch wiedermal ein`Ständig alles gleich schliessen und zumachen wegen einigen Ausfällen und Eskapaden. Komisches Volk, da wollen sie alle party und wenn mal etwas nicht gemäss schweizer bünzli abgeht und es nach 22 uhr noch etwas sound gibt gehen alle auf die barikaden! Das in vielen ZH-Clubs rumgedealt und drogen genommen wird, agressionen oder gar gewalt herrscht, das geht vergessen?! Antworten


Hans Meyer

29.11.2008, 11:13 Uhr
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nicole weber hat ja so recht. was gescheiteres habe ich hier noch nie gelesen. darum gleich nochmals zum nachlesen für alle clubbetreiber: "die Parties um 5 Uhr morgens beenden. Schon vor zehn Jahren war das OXA beliebter Treffpunkt derjenigen, die zu verladen waren, um morgens nach dem Tanzen nach Hause zu gehen. Wer Clubs erlaubt, Parties bis 12 Uhr oder 16 Uhr anzubieten, sagt ja zu Drogen." Antworten


E. C.

29.11.2008, 07:56 Uhr
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Die Verantwortlichen melden sich nicht? Schliesst die OXA ;für immer, eine bessere Gelegenheit bekommt man nicht; und ihr werdet sehen, die Betreiber werden aus den Boden spriessen wie (Zauber)Pilze!!! Antworten


Peter Schmid

29.11.2008, 06:57 Uhr
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@Hans Müller: Sie haben es auf den Punkt gebracht. Guter Beitrag, Bravo! Antworten


paul müller

29.11.2008, 00:53 Uhr
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liebe wähler ihr habts ja in der hand aber wer wählt denn jedes mal wieder die linken? Antworten


Peter L.

28.11.2008, 21:11 Uhr
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DIe OXA-Webseite ist alles andere als down. Wer die Zustände beim OXA beklagt, aber kein Wort über die selben Zustände im Kreis 5 verliert, zeigt, dass da andere Gründe als die krampfhaft bemühten eine gewichtige Rolle spielen müssen. Es vergeht praktisch kein Wochenende, ohne dass in einigen 5er-Strassen abgestochen, abgeschlagen und erst recht gedealt wird. Der Kreis 5 ist aber ja so hip... Antworten


Fränzi O

28.11.2008, 20:31 Uhr
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Was wird hier eigentlich über das OXA hergezogen? Seit ihr so naiv das ihr meint das es nur im OXA so abgeht. Da seit ihr noch nie an Open-airs gewesen. Dort werden auch Drogen geschmissen und sehr viel Alk Konsumiert. Lasst den Jungen Leuten noch den Ausgang. Das Problem liegt ganz wo ander`s . Villeicht informiert ihr euch einmal über die Nationalität der Täter von der Messerstecherrei. Antworten


Tom Müller

28.11.2008, 17:36 Uhr
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Mit Verlaub: zig Clubs halten sich an die Regeln - auch solche mit nicht ganz einfachem Publikum. Wenn das Oxa nicht freiwillig auf die Idee kommt, minimale Standards zu erfüllen, dann sei allen Beteiligten die Konkurrenz empfohlen. Substitute für's Oxa gibt's wie Sand in der Südsee! Antworten


Peter Rusterholz

28.11.2008, 17:29 Uhr
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Der Verein Safer Clubbing soll doch mal die Diskriminierung des männlichen Geschlechts ohne Begleitung bekämpfen und erste Nichtraucher Versuche starten... was macht dieser Verein eigentlich? Antworten


Sabine Wechner

28.11.2008, 17:10 Uhr
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Dann sollte Frau sich mit Pistole ausruesten und sich selber verteidigen. Antworten


Reto Schweitzer

28.11.2008, 07:29 Uhr
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Ich verstehe die Aufregung nicht, denn es ist doch eine gesellschaftliche Entwicklung und hat nichts mit dem OXA tun tun. Dass das OXA nun herhalten muss ist für die Betreiber eine extrem schwierige Situation. Sagen Sie nichts, vorurteilt man gegen Sie, sagen Sie etwas, nimmt man Sie beim Wort und verurteilt sie ... Antworten


eva meier

27.11.2008, 23:11 Uhr
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...peinlich das ganze dabei müsste einfach das oxa in die verantwortung gezogen werden und die polizei präsent... aber vom oxa ist niemand zu sprechen die webseite ist komischerweise down.... man könnte ja fast meinen es gibt gar kein interesse daran dass sich dort was ändert.... war das letzte mal vor 6 jahren dort und damals wars schon als frau unmöglich alleine zum parkhaus zu gehen..und heute? Antworten


Nicole Weber

27.11.2008, 21:34 Uhr
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Man sollte dem OXA nahe legen, die Parties um 5 Uhr morgens zu beenden. Schon vor zehn Jahren war das OXA beliebter Treffpunkt derjenigen, die zu verladen waren, um morgens nach dem Tanzen nach Hause zu gehen. Dass sich daran nie etwas geändert hat, wundert mich. Liberale Gesetze in Ehren, wer aber Clubs erlaubt, Parties bis 12 Uhr oder 16 Uhr anzubieten, sagt ja zu Drogen (und allem drum herum). Antworten


David K.

27.11.2008, 17:04 Uhr
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@ Hans Müller: Scheinbar hat es aber vorwiegend mit Kriminalität, Schlägereien, Überfällen, Belästigungen, Drohungen, etc. zu tun. Diese genannten Probleme sollten weder im Kreis 7 noch im Kreis 11 oder Im Kreis 4 und 5 toleriert, akzeptiert, gut geheissen noch unbestraft bleiben. Gruss aus Schwamendingen. Antworten


Kurt Müller

27.11.2008, 16:52 Uhr
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Wer sind die nicht erreichbaren Klubbetreiber ? Wer sind ihre Hintermänner ? Warum wird das nicht öffentlich gemacht ? Vermutlich wieder mal Daten- und Persönlichkeitsschutzgründe. Antworten


Kenneth Glasson

27.11.2008, 16:49 Uhr
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Mich würde interessieren, wem das OXA gehört, wer dort vermietet und damit Geld verdient? Vermutlich ein stinknormaler Schweizer Investor. Geflucht wird über die Besucher und deren Herkunft, geflucht wird demnach über die Wirkung, wann wird die Ursache hinterfragt? Antworten


Müller R.

27.11.2008, 16:18 Uhr
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Es wird hier viel kommentiert von Leuten die die Situation nicht kennen.Ich lebe 100 Meter vom OXA entfernt. Mich stört weder der Lärm noch irgendwelche Paare die es im Busch treiben und auch nicht der Abfall. ABER wenn ich um Leib und Leben Angst haben muss dann ist das zuviel.Gefährlich ist es "nur" zwischen Sa Abend und So morgen.Oxa sollte mit der Polizei zusammenarbeiten und das Problem lösen Antworten


Manfred Pauli

27.11.2008, 16:18 Uhr
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Welch eine seltsame Debatte: für die einen ist es offenbar völlig in Ordnung, dass sich im Umfeld von Discotheken alles abspielen darf, die anderen wollen gleich alles schliessen und verbieten. Wer eine lebendige Stadt möchte, in der gelebt und gefeiert werden kann, braucht mehr Alternativen. Das erste wäre doch wohl mal ein Gespräch zwischen Stadt, Betreibern und Polizei. Aber Reden ist nicht In Antworten


Hans Müller

27.11.2008, 16:12 Uhr
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Immer dasselbe. Schnäppchenjäger kaufen billiges Land, und dann gehen sie gegen die Ursache des billigen Landes vor, damit ihr Grundstück an Geld- und Wohnwert gewinnt. Das geschieht mit der Anflugschneise bei Flugplätzen, bei Schiesständen und nun halt mit dem Oxa. Wer auf solche Stimmen hört hilft diesen Leuten ihre Mitbürger abzuzocken! Antworten


Urs Walther

27.11.2008, 15:08 Uhr
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So ist das nun mal. Da wo ich früher mit meinem Hund gassi ging ist jetzt ein künstlicher See. Ich bin da auch nicht mehr erwünscht und muss mich auch den neuen Gegebenheiten anpassen. Antworten


Thomas Trachsler

27.11.2008, 13:20 Uhr
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Noch vor 5 Jahren war um das OXA praktisch nur unbewohntes Gebiet. Es hat somit niemanden gestört, wenn es mal etwas lauter war. Zudem wird heute im Club strenger kontrolliert. Das führt dazu, dass sich nun gewisse Leute vor den Club verschieben. Dieses Problem kann der Club nicht lösen. Antworten


Stefan Wuthrich

27.11.2008, 11:41 Uhr
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Ich denke, spaetestens seit dem Platzspitz, sollte es doch jedem Zuercher klar sein, dass man zwar Lokalitaeten schliessen kann, aber eben nicht Szenen. Schliesst man das OXA, wird die Szene, und damit die gleichen Szenen (Wortspielchen :)) an einem anderen Ort fuer Aufruhr sorgen. Das fuehrt zum Stil: Offenes Zuerich, aber bitte nicht vor meiner Wohnung... Mehr Polizei vor Ort: Ja Antworten


Matthias Vetsch

27.11.2008, 09:01 Uhr
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Schon erstaunlich, wie sich die Züricher ihre Stadt von den Agglos versauen lassen und dann noch meinen es sei halt städtisch und modern. Antworten


Stefan Meier

27.11.2008, 02:00 Uhr
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Redet man eigentlich hier vom Oxa oder vom Jil, meistens wenn ich vom Oxa nach Hause gehe ist vor dem Jil ein Theater, vor ein paar Woche stand sogar ein Polizist mit Gummischrotgewehr vor dem Jil....es sind zwei Clubs nebeneinander.... Antworten


M. Grob

26.11.2008, 23:37 Uhr
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@Peter L, es geht nicht (nur) um den Lärm. Gegen normalen Lärm ist nichts einzuwenden, wohl aber gegen die Gewalt, die uns dazu zwingt, mit dem Taxi oder Auto nach Hause zu kommen. Und vor zweieinhalb Jahren wars noch tragbar, also nicht wie beim Flughafen, wo man weiss was kommt. ABer das Hauptproblem ist, dass der Club nicht für Ordnung sorgt. Antworten


Kurt Strebel

26.11.2008, 23:30 Uhr
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Nun, eigentlich ja simpel; das haben wir der linken Stadtregierung zu verdanken. Und dass vor dem Oxa schweizerdeutsch eher eine Minderheitensprache ist, darf man vermutlich auch nicht sagen. Noch etwas zu Kaufleuten/Oxa; natürlich wird dort auch gekokst. Aber dort kann eine Frau frühmorgens noch ohne Begleitschutz unterwegs sein, vor dem Oxa ist das schlicht nicht mehr möglich. Antworten


Peter L.

26.11.2008, 23:06 Uhr
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Riesige Wohnblöcke direkt an den Oxa-Eingang bauen (und ebenso direkt neben eine Bahnlinie und eine Kehrichtverbrennungsanstalt....minderwertigstes Bau- und Wohnland) und sich anschliessend über Lärmbelästigungen wundern. Läuft wie beim Flughafen....im Wissen um die Lärmemissionen rund um die Pisten alles billige Land zubauen und dann Stimmung gegen Fluglärm machen... Verlogen und niederträchtig. Antworten


Erwin Bischofbergr

26.11.2008, 22:39 Uhr
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Wir von der Heilsarmee werden dieses Jahr vor dem Oxa für die Vergebung des Herrn singen und Spenden sammeln für alle Schneehäschen, welche kein Geld mehr für das Taxi heim an die Goldküste haben. Als Drogen-Früheinsteiger (Ministrant) weiss ich aber sowieso, das es den besten Flash bei der Weihrauch-Zeremonie im Gotteshaus gibt. Antworten


Hans N

26.11.2008, 21:38 Uhr
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@Herr Abderhalden: Mich spricht das BBQ auch nicht an und deswegen gehe ich nicht dorthin. So einfach ist das. Der 4. Akt ist hingegen eine gute Bar. Gesellschaftliche Probleme können und dürfen nicht die Probleme eines Clubs, einer Bar oder deren Betreiber sein, sondern Sie sind Probleme die man anders lösen muss als mit Schliessungen und Verboten. Wir leben doch in einem modernen Land? Noch... Antworten


Mas Ricardo

26.11.2008, 21:16 Uhr
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Es ist ein offenes Geheimnis, dass das Oxa (und früher auch das Sensor ) sowie das Grodoonia eine Geldwaschanlage für die Zürcher Klein-Mafia ist. Ist auch kein Wunder das dort gedealt wird... das ist dort (schon lange) Programm... Und irgendwer (Politik/Polizei?) hat immer wieder geschaut, dass dort ja nicht zu genau hingeschaut wurde. Schon komisch, nicht wahr?! Antworten


D. Frieden

26.11.2008, 21:06 Uhr
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Viele kleinere Restaurant- und Barbetriebe werden seitens der Behörden massiv mit allen Mitteln in die Schranken gewiesen wenn Herr und Frau Meier nach 22:00 in ihrem wohlverdienten Schlaf gestört werden. Warum funktioniert dies bei solchen Orten wie dem OXA (um nur einen dieser Patienten zu nennen) nicht. Haben die Damen und Herren Behörden oder des Corps die Hosen voll? Oder selber am Festen.... Antworten


Peter Neumann

26.11.2008, 21:05 Uhr
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Man muss sich je länger je mehr fragen, wie lange die Polizei noch zuwartet. Sofort und radikal zuschlagen-sie sollen in die Schulung anwenden die sie gelernt haben und von den Damen in der Stadtpolizei wiederum verboten werden. Allg. macht die Polizei in Zürich einen Superjob.Aber der gute Wille wird durch die Weiber in der Regierung zunichte gemacht.Handelt endlich-kein 2.Platzspitz.Danke! Antworten


Raphael Müller

26.11.2008, 21:03 Uhr
Melden

Die Szehnen vor dem Oxa etc. sind lediglich ehrlich. So sind wir als Gesellschaft eben AUCH. Da hilft kein Frömmeln und kein Zwängeln. Ehrlich daran ist, dass sich jeder dieser vermeindlichen Nachlässigkeit stellen muss, von dem er ein Teil ist. Der Mensch ist nicht schön, das Leben kein Ponnyhof! Man muss gesunde Normen anstreben, sich aber nicht wundern, wenn sie verletzt werden! Antworten


Andreas Abderhalden

26.11.2008, 20:48 Uhr
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Laden schliessen, fertig, Schluss! Einige Raufclubs in Zürich-West sollte man ebenfalls schliessen: BBQ und 4. Akt. Ich kenne die Szene aus eigener Erfahrung und es ist mir unbegreiflich, wieso sich die Polizei nicht besser informiert, was vor und in diesen Clubs abgeht. Ich werde nur noch Hardliner wählen, Ester Maurer nimmt ihren Job offensichtlich nicht ernst. Antworten


daniela meier

26.11.2008, 20:35 Uhr
Melden

@dan nilsson: stimmt, im kaufleuten und st.germain wird statt draussen einfach im verborgenen auf der toilette gedealt und gekokst...Aber sonst hast du natürlich recht.. Antworten


Svetlana buric

26.11.2008, 20:13 Uhr
Melden

meiner meinung nach wird in allen clubs in zürich mit drogen gedealt nicht nur im oxa.in anderen clubs ist es einfach nicht so öffentlich.und für die leute die in dieser gegend wohnen,ich hätte mich zuerst erkundigt wohin ich ziehe,weil das oxa steht ja schon lange da ;) Antworten


Gregor Meier

26.11.2008, 19:54 Uhr
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@ michi haug: also ich war auch scho im oxa..es ist der reinste kindergarten und dann noch mit drogen und alk!!!ich finde nicht, dass electro/minimal etc. wirklich friedlich ist..vor allem nicht bei dem drogenkonsum etc.!und du kannst sagen, was du willst, die schlägereien gibt es überall (auch unter schweizern!), aber die säulenhalle war sicher gepflegter als das oxa! Antworten


Urs Walther

26.11.2008, 19:27 Uhr
Melden

@Thorsten Münchwiler, aus solchen Ereignissen politisches Kapital schlagen zu wollen zu ist relativ billig. Aber in einem gehe ich mit Ihnen einig, auch wenn ich Opfer von Jugendgewalt wurde. Keine Partei mit einem S im Namen. Hoffe Sie verstehen mich. Antworten


leo spescha

26.11.2008, 19:03 Uhr
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was regt Ihr Euch auf, drogen, sex- und schlägerorgien sind doch nur der spiegel unserer gesellschaft. Antworten


d odermatt

26.11.2008, 18:54 Uhr
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was kann denn der quartierverein in einer solchen situation machen? soll er hingehen und die leute vom konsum und von den pöbeleien abhalten? das ist sache der polizei, denn der quartierverein hat keinerlei gewalt oder ressourcen die ihm so etwas ermöglichen könnten. Der Tagesanzeiger steigt mehr und mehr auf die Hetze um.. Antworten


Thorsten Münchwiler

26.11.2008, 18:39 Uhr
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Ich wurde auch schon vor dem Oxa angegriffen und ich kassierte auch einen Faustschlag. Jede Woche das gleiche Lied. Die Bürger der Stadt Zürich sollte bei den nächsten Wahlen andere Parteien wählen. Das ist meine Meinung: Es sollte eine Partei sein die nicht SP ist. Stapi Elmar Ledergerber (SP) und Polizeichefin Esther Maurer (SP) Antworten


b.s Frau

26.11.2008, 18:10 Uhr
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@ dan nilsson Wenn du das Nieau nännst das man sich als Frau auf jedem gang zur Toilette solche sprüche anhören muss wie "wenn du mir eins blässt bekommst du ein Line Cola" na danke ich verkehre in vielen Clubs aber verprügelt wurde ich bis jetzt nur im Kaufleuten von einem Mann weil ich auf obige frage mit nein zu beidem geantwortet habe. Antworten


Peter Mühlbauer

26.11.2008, 17:50 Uhr
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Kürzlich habe ich nach Mitternacht die Tochter von deutschen Freunden dort abgeholt. Für mich, Mitte fünfzig, unauffällig, Mittelklassewagen, war es sehr ungemütlich. "Pfrässi", und keine Polizei weit und breit. Ich fühlte mich wie in einem Vorort von Miami anfangs der neunziger Jahre. Nun hat sich der Stadtpräsident zum Eventminister gemacht und freut sich auf seine neue Aufgabe. Ich schämte mich Antworten


andre k.

26.11.2008, 17:50 Uhr
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das oxa jetzt zu schliessen wäre mir eine belustigung! das spidergalaxy, DK waren um längen besser und friedlicher und wurden geschlossen, das oxa(wie auch das supermarket) kamen/kommen immer mit einem blauen auge davon. wieso nur? das kauf o. st.germain hier zu vergleichen ist lächerlich. die kokserbande und papisöhnchen dort mit den fliegern hier sind wohl definitv 2 paar schuhe!! Antworten


michael haug

26.11.2008, 17:47 Uhr
Melden

@gregor meier was du hier rauslässt ist unterste schublade.die stadt soll also in die persönliche freiheit des einzelnen eingreifen und elektronische musik verbieten? es gibt wohl keine friedlichere musikkultur als trance/techno.. wenn solch ein abend im oxa ist, gibt es keine schlägerei. und von wegen in der säulenhalle sei alles so friedlich. dort gibt es an jeder party streit unte ausländern Antworten


Gregor Meier

26.11.2008, 17:19 Uhr
Melden

Naja das ist für mich als Jugendlicher sowieso unverständlich...Und andere Clubs wie die Säulenhalle oder die Tino Molkerei werden geschlossen wegen Umbauten etc.!!Eigentlich schade, dass die Stadt weiterhin solche House/Minimal/Electro-Clubs zulässt, weil vor allem dort die harten Drogen und diese wilden Sexspielchen ablaufen.. Antworten


Victor Brunner

26.11.2008, 17:06 Uhr
Melden

OXA soll selber für Ruhe und Ordnung sorgen. Zusätzlich sollten die Kosten für die Polizeieinsätze dem OXA verrechnet werden. So liesse sich das Problem innerhalb von einer Woche lösen! Antworten


Morina Malizi

26.11.2008, 17:04 Uhr
Melden

@ Dan Nilsson Oh jaa gerade das Kaufleuten dass so ziemlich jedes Wochenende eine Prügelei im Club verzeichnen kann. Doch es ist so....alle Clubs haben das gleiche Problem. Auch im Kaufleuten werden Drogen konsumiert man muss hier gar nichts schönreden. Nur weil sich etwas anderes Volk in einem Club aufhält, kann man nicht behaupten die Probleme seien nicht die gleichen. Antworten


Francesco Bonino

26.11.2008, 16:51 Uhr
Melden

Das OXA war schon vor 10 Jahren, als am anderen Ende der Andreasstr. auch noch das berüchtigte SENSOR aktiv war, für Drogen berühmt. Die Gewalt war auch vorhanden, allerdings nicht so massiv wie heute. Ich persönlich denke, dass früher wohl mehr andere (easy) Drogen (Ecstasy, Hanf) konsumiert wurden, weniger Kokain. Heute ist Kokain im Fokus (und viel billiger), so steigt auch die Aggressivität. Antworten


Urs Walther

26.11.2008, 16:49 Uhr
Melden

Auch ich wurde vor 5 Wochen nähe Oxa niedergeschlagen und ausgeraubt, Sa, ca. 01.30h. Dies nachdem mich ein Taxi dort ausgeladen hatte weil es den Abzweiger verpasste... (wohne in der Nähe) ca. 6-8 jugendliche, mehr weiss ich nicht, habe einen Filmriss und bin am morgen zu Hause aufgewacht. Von da ins Spital und dann zur Polizei. Massive Rippenprellungen aber sonst wohl noch Glück gehabt... Antworten


Winny Ormond

26.11.2008, 16:28 Uhr
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Wenn die Verantwortlichen die Situation nicht im Griff haben, und das haben sie nicht, sollte man den Laden schliessen; so einfach ist. das. Das der Quartierverein in Oerlikon, wie auch in Seebach eine Hampelmann-Figur abgibt, ist auch nicht neu. Es fehlt halt auch an der nötigen politischen Präsenz. in den städtischen Gremien, und dies auch schon seit Jahren ! Antworten


dan nilsson

26.11.2008, 16:19 Uhr
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dubiose betreiber sind das.es stimmt nicht dass alle clubs dieselben probleme haben.das kaufleuten oder das st germain haben doch niveau,wäre eine beleidigung für diese schönen lokale.das oxa hatte immer schon die gröberen und unanständigen gäste.viele schläger und möchtegern "ich bin ein cooler extacy-techno-drogen-king" . promis triffst du dort bestimmt nicht an Antworten


Peter E

26.11.2008, 16:16 Uhr
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Herr Bisa bringt es auf den Punkt. Der Club war eher da. Wenn sich die Neuzuzüger nicht genügend Infomieren über die Nachbarschaft, selber Schuld. Ich habe mich über mein Quartier schlau gemacht wie es da zu und her geht? Schöne Multikulti Stadt aber nicht vor meiner Haustür. Zieht doch aufs Land wem es zu städtisch, lärmig ist. Antworten


M. Grob

26.11.2008, 16:04 Uhr
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Viermal pro Woche ist die Polizei vor Ort - allerdings hat das Oxa ja nur ein oder zwei Mal pro Woche geöffnet, das macht dann zwei bis vier mal pro Nacht - was wesentlich mehr ist. Natürlich könnte man uns Anwohnern vorwerfen, wir hätten gewusst, worauf wir uns einlassen - Tatsache ist aber, dass die Zustände seit Sommer immer schlimmer geworden sind. Und der Club unternimmt nichts. Leider. Antworten



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