Zürich

5000-mal Koks verkauft: Polizei schlägt zu

Die Zürcher Stadtpolizei hat Dealer im Langstrassenquartier über Monate gefilmt. Mit der gross angelegten Aktion beweist sie: Die verhafteten Männer sind mehr als nur kleine Fische.

Neue Strategie erfolgreich: Die Zürcher Stadtpolizei verhaftet einen Drogendealer.

Neue Strategie erfolgreich: Die Zürcher Stadtpolizei verhaftet einen Drogendealer.
Bild: Keystone

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Kommentar

Dealer endlich ausschaffen
Von Stefan Hohler

Ausländische Drogenhändler im Zürcher Langstrassenquartier führen den Rechtsstaat regelrecht an der Nase herum. Obwohl sie von der Polizei unzählige Male aufgegriffen werden, sind sie nach kürzester Zeit wieder auf freiem Fuss. Den «Kügelidealern» kann meist nur der Verkauf von Kleinstmengen nachgewiesen werden. Die monatelange Überwachung von drei «Kügelidealern» durch die Stadtpolizei zeigt jetzt aber deutlich: Kleinvieh macht auch Mist. Die Männer haben innerhalb von mehreren Monaten knapp zwei Kilogramm Kokain im Wert von 160'000 Franken verkauft. Also keine Rede von kleinen Fischen: Das sind Grossdealer.

Der Aufwand, den Polizei und Staatsanwaltschaft betreiben müssen, um diese Machenschaften aufzudecken, ist absurd hoch. Die Chance, dass diese notorischen ausländischen Kriminellen ausgeschafft werden können, ist gering: Bei Jahresaufenthaltern ist eine Verurteilung mit einem Strafmass von zwei Jahren nötig, bei Niedergelassenen sogar drei Jahre. Damit ist die Abschreckungswirkung auf diese Leute lächerlich klein.

Darum müssen sich das Bundesgericht und das kantonale Migrationsamt die Frage stellen, ob sie die Latte für eine Ausschaffung tieferlegen sollen. Wer allein für schmutzige Geschäfte bei uns ist, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt.

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Es ist immer das gleiche Schauspiel: Die Polizei fasst einen Drogendealer; dieser hat höchstens ein paar wenige Gramm Kokain bei sich – oder schluckt die Portionen noch während der Verhaftung. Die Strafe fällt entsprechend tief aus: Nach wenigen Stunden sind die Dealer oft wieder draussen auf der Strasse und verkaufen ihre «Kügeli». Die abschreckende Wirkung bleibt aus. Derzeit dominieren vor allem Schwarze den Kokainmarkt im Langstrassengebiet.

Jetzt hat die Zürcher Stadtpolizei zusammen mit der Staatsanwaltschaft II eine neue Strategie gegen die Dealer eingesetzt: Während der letzten Monate haben Fahnder einige Händler gefilmt und ihre Verkäufe protokolliert – ohne einzugreifen. Marco Cortesi, Medienchef der Stadtpolizei, bestätigt die Recherchen des TA: «Wir wollten so aufzeigen, dass die Händler eben keine Kleindealer sind, sondern gross im Geschäft». Einige Hundert Drogenübergaben haben die Fahnder mit Kameras so dokumentiert. Ausserdem hat die Polizei die identifizierten Käufer der Drogen befragt. Viele von ihnen belasteten laut Cortesi die Dealer und gaben an, schon lange Kunden zu sein.

Fast zwei Kilogramm Kokain

Aufgrund des Beweismaterials hat die Polizei bisher drei Männer festgenommen: einen 30-jährigen Nigerianer, dem über 1000 Drogenverkäufe zur Last gelegt werden, einen 31-jährigen Mann aus Nigeria mit rund 3000 Verkäufen und einen Schweizer nigerianischer Herkunft, auf dessen Konto 1250 Drogenhandel gehen sollen. Insgesamt haben so fast zwei Kilogramm Kokain den Besitzer gewechselt. Cortesi beziffert den Wert der Ware auf rund 160'000 Franken. Die Festgenommenen seien «nur teilweise geständig». Einer der Dealer hat eine Jahresaufenthalts-, der andere eine Niederlassungsbewilligung. Gemäss Polizei ein häufiges Bild. Anders als Händler mit Flüchtlingsstatus kann die Polizei diese Dealer nicht mit einem Rayonverbot fernhalten. Das soll sich mit dem neuen Polizeigesetz ändern, das voraussichtlich nächstes Jahr in Kraft tritt. Dann können Personen von einem Ort weggewiesen werden, wenn sie die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden oder Dritte erheblich belästigen. Die Maximaldauer einer solchen Fernhalte-Massnahme beträgt 14 Tage.

Ob es sich um eine einmalige Aktion handelt oder ob mit weiteren Kameraobservationen zu rechnen ist, will Cortesi aus polizeitaktischen Gründen nicht sagen. Er spricht aber von «mehreren neuen Taktiken». Das Quartier begrüsst das Vorgehen. «Die Situation hat sich in den letzten Monaten merklich beruhigt», sagt ein Anwohner. Ihm ist aufgefallen, dass die Polizei ihre Präsenz stark erhöht hat. An der Brauerstrasse, an einem der Umschlagsplätze, habe es viele Kontrollen gegeben. Im September waren die Anwohner auf die Strasse gegangen, um gegen die steigende Gewaltbereitschaft der Dealer gegenüber den Anwohnern zu demonstrieren. Inzwischen habe die Aggressivität nachgelassen, sagt der Anwohner. Auch Rolf Vieli, Leiter des städtischen Projekts Langstrasse Plus, streicht die Wirksamkeit der verstärkten Polizeipräsenz und der neuen Strategieansätze heraus. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 26.11.2008, 07:02 Uhr

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68 Kommentare

Michael Meienhofer

26.11.2008, 18:34 Uhr
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Stein des Anstosses beim Drogendeal sind nicht nur unsere Gesetze, sondern auch, wie sie von den Richtern ausgelegt werden.Meiner Meinung sollte man auch die Latte für die Abwahl einesRichters tiefer legen! Ebenfalls gewisse Politiker, die im Drogendeal ein Gentlements-Delikt sehen , und Notabene, diejenigen , die wieder besseres Wissen solche Gesetze durchboxen Antworten


Thomas Seidenglanz

26.11.2008, 18:34 Uhr
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lach! macht die Polizei nichts, gibts Prügel, macht sie was, gibts auch Prügel! Was denn?!? Die Presse kommentiert, was die Polizei aufdeckt. Videos sind ein Mittel unserer Zeit. Gesetze entstehen in der Legislative und die Vertreter wählt das Volk. Wie soll sich ein Gesetz entwickeln? Ob verhältnismässig oder nicht... breitere Kreise sind nun sensibilisiert, Chancen zur Veränderung, an der Urne? Antworten


Paul Thürig

26.11.2008, 17:10 Uhr
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Es ist unverständlich,dass die Polizei einen dermassen grossen technischen Aufwand betreiben muss,um längst bekannte Drogendealern das "Handwerk" zu legen.Für was sind diese Beamten denn vereidigt? Das sollten sich die noblen Herren der "Richterzunft" endlich merken! Auf jeden Fall ist der Stadtpolizei Zürich für ihr konsequentes Vorgehen zu gratulieren! Antworten


Franco Schmidt

26.11.2008, 16:38 Uhr
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@Moritz Meyer. Ein Drogendealer ist ein Verbrecher! Es gibt keine Ausreden und Entschuldigungen. Die Schuld in unseren Behörden oder uns Schweizer zu suchen ist ein absoluter Hohn. Antworten


Lorenz Bertrand

26.11.2008, 15:10 Uhr
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Was für ein herausragender Erfolg der Videopolizei in der Überwachung von Drogenkonsumenten und Dealern! Ich schlage vor, als nächstes in den angrenzenden Quartieren Drohnen einzusetzen. Endlich hat die Polizei ein Mittel in der Hand, um tausende Strafverfahren gegen Konsumenten und Kleindealer im grossen Stil ins Rollen zu bringen. Was für ein Erfolg! Antworten


Adi Wirth

26.11.2008, 15:00 Uhr
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Als Emmigrant kann ich nur betonen, dass niemand versteht wie isoliert man als Einwanderer in einem neuen Land ist, wenn er oder sie nicht schon selbst mal ausgewandert ist. Selbst fuer mich, der freiwillig weggezogen und gut ausgebildet ist, plus verschiedene Sprachen spricht ist die Anpassung nicht immer einfach - und die Akzeptanz haelt sich manchmal auch in Grenzen. Helfen, nicht motzen. Antworten


Lea Vetter

26.11.2008, 14:18 Uhr
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Der Artikel "Langstrassen-Dealer: Videobeweis mit guten Chancen" geht am Thema vorbei. Ausschlaggebend für die Frage, ob die Aufnahmen vor Gericht verwendet werden dürfen, ist weder das Datenschutzgesetz noch die "freie Beweiswürdigung" sondern die StPO! § 104 verweist auf die Regeln des BÜPF, nur unter den dortigen Voraussetzungen ist eine solche Beweisaufnahme zulässig. Seriöse Recherche bitte! Antworten


Alfred Schuster

26.11.2008, 12:46 Uhr
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Legalisiert auch harte Drogen und investiert danach die Mittel, die zurzeit für deren Bekämpfung ausgeben werden, in die Aufklärung. Drogen begleiten Menschen seit jeher, egal ob Angehörige einer Hochkultur oder eines Urwaldstammes. Wir sollten lernen mit Drogen umzugehen, denn wir werden sie immer konsumieren. Antworten


Tessa Desouza

26.11.2008, 12:02 Uhr
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Ich muss lachen! Die Kriminellen sollten sofort in ihrer Heimat zurückgeschickt werden. Es gibt andere Wege um in CH zu überleben. Ausserdem find ich es amüsant dass die Polizei sich auf die "Langstrasse" konzentriert, Koks hat doch schon längst in den Häusern der Bahnhofstrasse sein Zuhause. Die ZH-Polizei sind Profis in Park-Bussen erteilen, das war's aber auch schon.. Antworten


Paul Müller

26.11.2008, 11:46 Uhr
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@Moritz Meyer: Tatsache ist, dass Afrikaner schon wenige Stunden (!) nach ihrer Ankunft in der CH mit Natel und dem BM ausgerüstet und auf die Gasse geschickt werden. Viel Zeit, sich ernsthaft um eine Integration zu kümmern bleibt da nicht! Es ist zudem ein Fehler Afrikaner, vor allem Nigerianer, gemäss unserer Wertvorstellungen zu beurteilen, da diese beim dealen kein Unrechtsempfinden haben Antworten


Bruno Berner

26.11.2008, 11:28 Uhr
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@ Moritz Meier: Ja was für einen Job würden sie Afrikanern in der CH denn geben? Stellen SIE eingewanderte Afrikaner ein? Können meistens kaum Deutsch und die Ausbildung...? Es ist immer einfach, "Jobs" zu fordern... Wenn es nicht passt, dann ist es wohl besser, wenn wir diese Leute nicht einwandern lassen. Das hat nichts mit Rassismus zu tun sondern ist ein rein pragmatischer Ansatz. Antworten


etienne maurer

26.11.2008, 11:20 Uhr
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wirklich lustig ist, viele zürcher streifencops marschieren völlig verkokst im quartier herum,und reissen sich das weisse selbstvertrauen direkt ab lager in die nase. und hörthört die koksen nicht den dreckigen langstrassenstaub'africaine, sondern richtig guten stoff. das gleiche material wie zigtausende zürcher auch. unsere nigerianischen gäste stören hald einfach zu offensichtlich das stadtbild. Antworten


Harald Buchmann

26.11.2008, 11:18 Uhr
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Die alles entscheidende Frage ist doch: Wo kriegen sie diese Mengen an Koks überhaupt her? Mag sein, dass es kein kleiner Fisch ist, aber noch grösser ist sein Lieferant. Und der Banker auf Koks wird auch kaum auf der Langstrasse anschaffen. Die wirklich grossen sollten geschnappt werden, gäbe sicher peinliche Einsicht in die Vielfalt ihrer Kundschaft... Antworten


Marc Cecchet

26.11.2008, 11:13 Uhr
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Solange Menschen Menschen bleiben wird es eine Nachfrage nach Suchtmittel geben. Die Dealer jagen bringt genau nichts, der einzige Ansatz der wirklich helfen könnte ist die kontrollierte Freigabe aller momentan verbotenen Drogen. Wo kein Geld zu verdienen ist, wird es auch keine Dealer mehr geben, und damit auch der ganze Teufelskreis der Drogenkriminalität. Antworten


Reto Meier

26.11.2008, 11:08 Uhr
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Hier hat es ja lauter Experten! Also gute Männer und Frauen mit euren durchschlagenden, simpel umzusetzenden Lösungen: Bewerbt Euch bei der Polizei, Justiz, lasst Euch wählen etc. Aber weh Euch wenn 24 Stunden nach Stellenantritt, Amtsübernahme etc. sich die Situation nicht um mindestens 50% verbessert. Dann gibts öffentlich Haue wie im guten Singapore Antworten


Johann Vögeli

26.11.2008, 10:47 Uhr
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@alle die nie um eine ausrede zugunsten von kriminellen ausländern verlegen sind. jetzt fehlt nur noch die behauptung, die schwarzafrikaner tun mit ihrem drogenhandel eigentlich etwas gutes. ich seid keinen deut besser als die. ist euch eigentlich klar, dass diese drogenhändler geld mit kranken menschen verdienen. das nennt man skrupellos. Antworten


Hans Jürg

26.11.2008, 10:46 Uhr
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Als Ehemann einer Afrikanerin kann ich Euch sagen, dass diese Dealer bei den Afrikanern verhasst sind, denn dank ihnen macht man allen Afrikanern das Leben sehr schwer. Im übrigen kann ich nur sagen, dass es ohne Schwarzmarkt keine Dealer gäbe. Und der Schwarzmarkt entsteht, weil Drogen illegal sind. Wer Drogen will, bekommt sie so oder so. Also doch lieber auf legalem Weg. Antworten


Corinne Meyer

26.11.2008, 10:44 Uhr
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Warum diese Menschen dealen? Weil sie sonst keine Arbeit bekommen und dies der beste und schnellste Weg ist, an viel Geld zu kommen. Meist hatten sie vorher schon eine Aufentshaltsbewilligung erhalten, aber was bringt das, wenn sie doch überall diskriminiert werden und nicht arbeiten können? Gebt diesen Leuten Arbeit, dann müssen sie auch nicht auf der Strasse dealen, das allein ist die Lösung!!! Antworten


M. Müller

26.11.2008, 10:14 Uhr
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Diese Probleme würden nicht bestehtn, würde man endlich Betäubungsmittel staatlich kontrolliert abgeben und so den Schwarzmarkt austrocknen. Aber lieber swchiebt man die Probleme, die vor allem durch den gestiegenen Konsum entstehen, vor sich her und verpufft sinnlos Steuergelder. Schon nHerakles hat erkannt, dass das abschlöagen eines Kopfes der Hydra nur weitere nachwachsen lässt! Antworten


Daniel Hugentobler

26.11.2008, 10:13 Uhr
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Ruud S. Da täuscht Du Dich gewaltig. Ich hab die Dealers quasi vor der Haustüre. Was ich in den letzten Monaten beobachtet habe: Kaum Junkies und Prostitiuierte kaufen hier ihre Drogen, dafür namhafte Schweizer Schauspieler und ausgehfreudige junge Erwachsene. Antworten


Markus Kostezer

26.11.2008, 10:01 Uhr
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Es gibt Schweizer, die auch keinen Job haben und nur von der Grundsicherung durch die Sozialhife leben. Sie dealen trotzdem nicht!! Antworten


-Luzia K

26.11.2008, 09:58 Uhr
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Ich hab einige Zeit an der Dienerstrasse gewohnt und konnte jeden Abend denselben Dealern zur gleichen Zeit, bei ihrem Treiben zusehen. Ihren Stoff haben sie jeweils in der Umgebung versteckt. Es gab aber Tage, da tauchten sie nicht auf, dafür dann irgendwann die Polizei. Antworten


Kalle Weber

26.11.2008, 09:54 Uhr
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Also ich bin als Deutscher in Zürich wohnhaft - und habe mich immer gefragt, weshalb die Polizei bei diesen vergehen nicht schneller eingreift! Antworten


Martin Müller

26.11.2008, 09:53 Uhr
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Die Spitze des Eisberges wird beschrieben - und (fast) alle stürzen sich mit den gleichen scheinheiligen Argumenten drauf. Lächerlich und auch nicht sehr klug, eher stammtischtauglich. Zum Glück wurde es doch vereinzelt erwähnt: die Nachfrage bestimmt das Angebot, nicht umgekehrt!!! Der unsichtbare Teil des Eisberges ist RIESIG und wird es immer bleiben, wenn Sie verstehen, wie ich meine...;-) Antworten


Moritz Meyer

26.11.2008, 09:41 Uhr
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Warum sind es meistens Afrikaner, die mit Koks oder anderen Drogen dealen? Einen regulären Job kriegen sie nicht. Geringe Sprachkenntnisse, Diskriminierung und v.a. mangelnde Integrationsmassnahmen seitens der Schweizer! Aus diesem Grund bekommen "neue" Ausländer keine Chance einen regulären Job zu finden. Sie beginnen zu dealen und dem Grossdealer ist es egal, wenn die "Kleinen" erwischt werden. Antworten


Gion Saram

26.11.2008, 09:39 Uhr
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Wenn in einem Land der 1000-fache Verkauf von illegalen Substanzen so nachlässig geahndet wird, dann kann man eigentlich von einer Straffreiheit des Kokainhandels sprechen. Wäre es nicht sinnvoller den Verkauf dieser Substanzen gleich zu legalisieren, anstatt beschränkt verfügbare Polizeiresourcen für Untersuchungen zu verwenden die dann sowieso nicht zu spürbaren und effektiven Sanktionen führen? Antworten


Armand A.

26.11.2008, 09:37 Uhr
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Wollen sie wissen wie drogenkuriere bestraft werden.ein Tamile sagte mir bei der einvernahme,ich bin froh,dass sie mich erwischt haben.ich komme nach regensdorf ins gefägnis.dort lerne ich elektriker und den monatslohn brauche ich fü¨r mein geschäft in sri lanka wenn ich aus dem gefägnis komme.meine anfrage in regensdorf bestätigte mir ,dass man 10 veschiedene berufe erlernen kann.. Antworten


B M

26.11.2008, 09:32 Uhr
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Sind nur schwarze Dealer schlimm? Wieso muss eigentlich gedealt werden? Genau, weil konsumiert wird! Und so lange es Leute gibt die nach Drogen verlangen, wird es auch Leute geben die Drogen verkaufen! Das nennt man dan wohl Marktwirtschaft! Es ist naiv zu glauben, die Dealer verschwinden wenn die Asylgesetze verschärft werden. Antworten


Marc Diethelm

26.11.2008, 09:31 Uhr
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Die Polizei ist ja schon scharf auf Publicity. Dabei dokumentiert sie ja eigentlich nur ihre Unfähigkeit den Handel gezielt zu unterbinden. Weil sie nicht mal die kleinen Fische aus dem Verkehr ziehen kann/darf konstruiert sie den Nachweis dass diese eben keine kl. Fische seien (indem man sie länger dealen lässt). Schon die nächste Stufe, die Leute die das Kilo zuhause lagern bleibt unerkannt. :( Antworten


Hampi Gisler

26.11.2008, 09:24 Uhr
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Meine Frau und ich wurden an der Dienerstrasse überfallen, als wir unsreren, ehemaligen, Kiosk schliessen. Zuerst ins Spital, Wunden nähen, dann stundenlange Verhöre, und zwar einzeln, wir kamen uns vor wie Verbrecher. So geht es dem arbeitenden, steuerzahlenden Bürger, und die richtigen Verbrecher lachen sich ins Fäustchen. Das Verfahren wurde übrigens ergebnislos eingestellt. Antworten


Maurus Egger

26.11.2008, 09:14 Uhr
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Bestrafung durch Rayonverbot?? Na, wenn das mal nicht abschreckend wirkt. Damit hat die Polizei ja dann ein schlagkräftiges Instrument gegen die Dealer. Was ist eigentlich los in unserem Staat? Selbst Linkswähler in meinem Freundeskreis befürworten die Ausschaffung von kriminellen Ausländern, denn wer kann ein Interesse an deren Schutz haben? Es reicht langsam: Dealer, Prügler, Raser usw. usw. Antworten


hans meier

26.11.2008, 09:10 Uhr
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es gibt auch schweizer Dealer Antworten


Ruud S.

26.11.2008, 09:07 Uhr
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Ich habe mir folgendes berichten lassen: Langstrassenkoks ist von schlechter Qualität, man bekommt davon Ausschläge. Es sind vor allem Prostituierte die sich damit zudröhnen, um ihr Dasein erträglicher zu machen. Und für die Freier, damit die sich so richtig geil fühlen. Die Lang-Dealer sind mies. Auf der Strasse dealen nur die kleinen Fischlis. Das beste Pulver bekommt man an der Goldküste. Antworten


Renato G.

26.11.2008, 08:57 Uhr
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Diese unhaltbaren Zustände sind eine Schande für unser Land. In keinem andern Land in Europe herrschen solche Zustände wie bei uns. Diese Drogenhändler sind nach der Verhaftung unverzüglich auszuschaffen. Egal ob Aufenthaltsbewilligung, Flüchtlingsstatus oder mit einer Schweizerin verheiratet. Ich kann nur hoffen die Gesetze werden baldmöglichst entprechend angepasst. Antworten


Adrian Müller

26.11.2008, 08:54 Uhr
Melden

Es ist schon bedenklich, dass man über 3000 Mal nachweislich dealen muss, bevor die Justiz entsprechend bestrafen "darf". Antworten


Bruno Nägeli

26.11.2008, 08:46 Uhr
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Ja ja 3000x eine Straftat begangen und der Dealer lacht uns alle immer noch aus......und ich parkiere mein Auto an der Brauerstrasse 5 Minuten über die Parkzeit da bekomme ich sofort ein nettes Knölchen für 40Fr und 2 Meter neben meinem Auto wirt munter weiter gedealt und gelacht. Hop Schwiiz!!! Antworten


A S

26.11.2008, 08:44 Uhr
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Ich verstehe "so oder so" in diesem Zusammenhang nicht ganz... Heisst das, sie sollen rausgeschmissen werden, egal ob sie (im grossen stil) dealen oder nicht? Gestützt worauf? Herkunft? Rasse? So einfach macht es sich unser Rechtsstaat zum Glück nicht. Und ich lobe die Polizei, die laufend neue Techniken und Vorgehen entwickelt, um Verbrecher vorzuführen. Antworten


M H

26.11.2008, 08:26 Uhr
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Ich staune über diesen Artikel und die Zustände in Zürich. Mein Vorschlag wäre; weniger Polizei aber "viel" härteren Durchgriff und Rausschmiss für diejenigen, die hier so oder so nichts zu suchen haben! Antworten


Thomas Meier

26.11.2008, 08:16 Uhr
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@Roland Stähli sie liegen falsch mit ihrer Aussage. Singapore betreibt einen riesigen Aufwand für die Bekämpfung des Drogenhandels mittels einer praktisch totalen Überwachung und dabei geht auch die persönliche Freiheit verloren. Es haben also ALLE verloren. Aber das ist das was Leute wie sie und die SVP darunter verstehen. Mehr Überwachung, mehr Staat, mehr Kontrolle und Repression. Gratuliere. Antworten


daniele zink

26.11.2008, 08:06 Uhr
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An und für sich eine gute Sache! Als Negativpunkt muss man aber den enormen polizeilichen Aufwand, zeitlich und personell, zur Kenntnis nehmen. Aufwand und Ertrag stehen in keiner Relation. Hier ist die Justiz, aber auch das Migrationsamt, gefordert; eine Ausschöpfung der geltendent Gesetze, sei es im Bereich des BetmG, aber auch des Ausländerergesetzes, ist anzustreben! Antworten


Simon Meier

26.11.2008, 07:54 Uhr
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@ Monika Lang. Die Hintermänenr werden NIE gefassst werden denn es sind höchstwarscheinlich auch viele grössere bekannte Leute dahinter aus Geldadel und Politik. Nur so ist es erklärbar wieso in Zürich nie grosse Fische ins Netz gehen. Antworten


Thomas Meier

26.11.2008, 07:50 Uhr
Melden

Was regen sich hier alle auf? Der Kampf gegen die Drogen kann man nicht gewinnen. Selbst mit totaler Repression wird es immer einen Schwarzmarkt geben. Wer Drogen haben will, kriegt sie auch. Dazu kommt noch die Beschaffungskriminalität. Wieso legalisieren wir den Drogenkonsum nicht? Die Leute sollen endlich ihre Eigenverantwortung wahrnehmen. Wer den goldenen Schuss will, kann ihn haben, legal. Antworten


H Post

26.11.2008, 07:47 Uhr
Melden

So einfach ist es: gäbe es keine mehrheitlich schweizer Konsumenten, gäbe es keine Dealer! Antworten


Marko Keinser

26.11.2008, 07:42 Uhr
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die leute an der langstrasse kaufen die drogen nicht, weil sie angeboten werden... sondern sie werden angeboten, weil die leute drogen konsumieren wollen. punkt! man sollte nicht der illusion verfallen, man könnte an dieser situation etwas ändern. und hintermänner halten sich für gewöhnlich nicht sichtbar an der langstrasse auf! Antworten


Reto Meier

26.11.2008, 07:29 Uhr
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@Monika Lang Es war nur schon die Hölle los, als mal gesagt wurde wem die Häuser, insbesondere Problemhäuser im Kreis 4 gehören. Sie wollen doch nicht allen Ernstes herausfinden welche "Saubermänner/-frauen" wirklich vom Dealen profitieren und/oder konsumieren. Antworten


Roland Stähli

26.11.2008, 07:08 Uhr
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....und das bitte schön haben wir einzig und alleine der verfehlten Politik der SP/Grünen/CVP zu verdanken. Wenn man das Kind beim Namen nennt, wird man vorsorglich in die braune Ecke gestellt. Vielleicht wachen die Schweizer ja do noch auf. Mit drakonischen Strafen selbst beim Besitz von Kleinstmengen (siehe Singapur) kann der Staat die immensen Aufwände auf ein Minimum reduzieren. Antworten


Werner Hueppi

26.11.2008, 06:50 Uhr
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Die Schweiz ist ein Paradies für Kriminelle aus der ganzen Welt. Lächerliche Strafen und Strafanstalten mit Hotelkomfort. Ausgewiesen wird man nicht, wenn man die Papiere wegwirft. Manduae City, Philippines Antworten


Bernd Hölzenbein

26.11.2008, 06:16 Uhr
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was sollen die lieben westafrikaner anders machen. keine schulbildung und zum arbeiten sind sie halt nun mal physisch zu zerbrechlich. was anderes als mit drogen zu handelnden bleibt ihnen noch übrig. das geld vom sozialamt reicht auch nicht aus. reden wir tacheles. den grössten vorwurf ist unserem system und einigen ch-frauen zu machen, die es ihnen überhaupt ermögliche, hier mit drogen zu dealen Antworten


Peter Kummer

26.11.2008, 06:11 Uhr
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Auch hier: Es ist ein Justizversagen. Es gibt keine Strafe, auch wenn einer fünfzig mal nacheinander verhaftet wird. Hinzerziehen Sie als Schweizer dreimal nacheinander hundert Franken Steuern und schauen Sie was passiert wenns jemand merkt. Antworten


Stephan B

26.11.2008, 05:01 Uhr
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Dafür wird nun bei uns am Bahnhow Wiedikon wieder gedealt. Und dank der Vertreibung der Junkies aus der Langstrasse während der Euro08 hatten wir plötzlich überall an der Anker-, Zweier-, Köchli- und Freyastrasse Spritzen rumliegen. Kaum war die Euro fertig, waren die Junkies wieder weg. So löst sich das Problem auch nicht, es wird einfach von einem Ort zu einem anderen verschoben. Antworten


Ruedi Schmid

26.11.2008, 03:33 Uhr
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Wie war das mit den schwarzen Schafen? Wer hat die Initiative verworfen und den mit den besten Ideen aus dem Bundeshaus geworfen? Ihr müsst euch selber an der Nase nehmen. Antworten


Hans Lehmann

26.11.2008, 02:54 Uhr
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Einer der Gründe dieser "Ausländeraktivitäten" sind unsere Integrationsgesetze, während der Betroffene zuhause oder irgendwo auf seinen Asylbescheid warten muss, lauter Mercedes und BMW's um sich heurmflitzen sieht, erweckt dies seine Kreativität nach Luxus. Daher, schneller Arbeitsbewilligungen erteilen und vielleicht haben wir weniger Fälle dieser Art! Antworten


Monika Lang

26.11.2008, 02:50 Uhr
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Die festgenommenen "Pusher" sind doch nur die kleinsten Fische. Dass sie so viel verkaufen konnten, haben sie nur der Polizei zu verdanken, die sie so lange gewähren liess. Nichtsdestotrotz sind sie problemlos ersetzbar. Ihren Platz werden andere einnehmen, die genau so wenig zu verlieren haben und deswegen den dreckigsten und gefährlichsten Job machen, den die Branche zu bieten hat. Antworten


Monika Lang

26.11.2008, 02:50 Uhr
Melden

Weshalb hat die Polizei trotz der monatelangen Überwachung keinen einzigen "Hintermann" festgenommen? Antworten


Thom Dahinden

26.11.2008, 01:24 Uhr
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Die Dealer kommen also immer wieder frei, Aufenthaltserlaubnis wird ihnen nicht entzogen. Viele sind gar mit Schweizerinnen verheiratet, so dass man ihnen erst recht nichts anhaben kann in Bezug auf ihren Aufenthalt hier. Dumm sind die Schweizer: Keine gesetzliche Grundlage, Aufschrei von Links bei jedem Versuch, die Situation etwas erträglicher zu machen. Schweizerinnen, die solche gar heiraten. Antworten


Thom Dahinden

26.11.2008, 01:22 Uhr
Melden

Afrikaner wehren sich bei der Festnahme oft massiv, schreien Zeter und Mordio und Rassismus, so dass manchmal sogar Passanten noch zugunsten der armen Dealer und gegen die "bösen Rassisten" der Polizei einschreiten. Unrechtbewusstsein haben diese Westafrikaner leider überhaupt keines. Eine wirksame Massnahme kann die Polizei nicht ergreifen, da die gesetzliche Grundlage fehlt. Antworten


Markus Wyler

26.11.2008, 00:49 Uhr
Melden

Die drei Jungs aus Nigeria haben sich also trotz ihrem schon lange betriebenen und etwas fragwürdigen Tagewerk eine Jahresaufenthaltsbewilligung, eine Niederlassungsbewilligung und sogar das schweizer Bürgerrecht aneignen können. Ich staune. Aber das muss wohl so sein, alles andere wäre sicherlich ein Verstoss gegen Menschenrechte oder würde der Schweiz eine Rassismus-Rüge der UNO einhandeln... Antworten


Gerd Streier

26.11.2008, 00:47 Uhr
Melden

Nichts gegen gewisse Vorschreiber, doch scheinen Sie die Grundprinzipien des Marktes nicht verstanden zu haben. Die Nachfrage lässt das Angebot entstehen, nicht umgekehrt. Wer da steht ist doch im Prinzip jedem klar. Antworten


andi matata

26.11.2008, 00:42 Uhr
Melden

Dank an die Polizei. Jetzt sollten noch die Behörden mit spielen und das "neue" Gesetzt -per Dekret- den Gegebenheiten anpassen. Dem Richter den richtigen Spielraum, für die sofortige Ausweisung, Rayon Verbot bis zu einem Jahr, Gefängnisstrafen, pro Gramm 8 Jahre (ohne Haftverkürzung), Wiederholungstäter nach oben offen. Auch Asylanten, im Drogenhandel ist ihr Recht auf Aufenthalt zu entziehen. Antworten


Rolf Aebischer

26.11.2008, 00:31 Uhr
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Ich bin Auslandschweizer und wohne in Thailand. Fuer mich und meine Schweizer Kollegen ist es schlichtweg unfassbar, dass ein Drogenhaendler eine Jahresaufenthaltsbewilligung in der Schweiz. hat. Natuerlich wurde er jetzt verhaftet und wird wohl auch verurteilt. Dann wird er vielleicht ein paar Jahre in das 'Club Med' Gefaengnis gehen, wie es Martin Wyss richtig bezeichnet. Unglaublich !! Antworten


Daniel Meyer

26.11.2008, 00:23 Uhr
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Eine dringliche Diskussion! - Es scheint an der Zeit, dass wir in der Schweiz über das Strafmass einiger Delikte nachdenken bzw. diese markant korrigieren! - z.B. Raserei auf Strassen, sexueller Missbrauch von Kindern, Handel von harten Drogen, Missbrauch unseres Gastrechtes durch Asylanten und Menschen mit Ausländerausweisen Antworten


S. Kaiser

25.11.2008, 23:58 Uhr
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@ Anwohner ZH4, Andreas Giger: Die Polizei lernt. Und manchmal ist es schwierig, die Vorgänge im Kriminalitätsmilieu zu durchschauen. Und wenn einzelne Polizeileute auch erkannt haben, was abgeht, dann kommt die Kommando-interne Überzeugungsarbeit. Diese ist in den Hierarchiestrukturen einer solchen Organisation schwierig. Daher ist es manchmal gut, Demos zu veranstalten. Das macht Druck. Antworten


Rainer Burri

25.11.2008, 23:51 Uhr
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In Bern deal(t)en Schwarzafrikaner abends rund um den den Bahnhof. Und dies ganz offensichtlich. Sie standen alle mit Blickkontakt zueinander, um sich bei droghender Gefahr gegenseitig zu informieren. Und um als Schwarzfahrer im Tram möglichst nicht erwischt zu werden, stiegen sie bei jeder Haltestelle aus, um gleich beim hinteren/vorderen Wagen wieder einzusteigen. Schwierige Überwachung? Antworten


Peter Meier

25.11.2008, 23:49 Uhr
Melden

@ Koller Lionel: Die gentrifizierten Szenis an der Langstrasse kaufen ihr Kokain sicher nicht auf der Strasse sondern bei ihrem persönlichen Dealer in Wohnungen, Clubs oder Restaurants. Für einmal sind die "Szenis" nicht für die Situation im Kreis 4 verantwortlich. Antworten


Marcel Wittwer

25.11.2008, 23:38 Uhr
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In meinen Augen haben selbst "Jahresaufenthalter" ihre Aufenthaltsgenehmigung verwirkt, wenn sie sich vehement gegen die Spielregeln in unserem Land wehren , die Gesetze missachten und uns Schweizer an der Nase herumführen. Dieser gesellschaftliche Abschaum gehört für allemale ausgewiesen. Wiederholungstäter sollten mit langjährigen Zuchthausstrafen bestraft werden, im Wiederholungsfall progressiv Antworten


Oskar Meier

25.11.2008, 23:35 Uhr
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Was soll man da noch sagen. Nichts mehr. Die Schweiz ist am untergehen. Schwarze,exJugo, etc liefern, verkaufen den Stoff und haben eine Jahresaufenthaltsbewilligung. Die Polizei kann nur noch den Verkehr ueberwachen, denen sind die Haende gebunden. Das Problem liegt beim Schweizervolk. Das ist Dumm und interessiert sich nicht. Also akzeptieren, verhaften, laufen lassen. Kein Problem. Antworten


Andreas Giger

25.11.2008, 23:32 Uhr
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Weshalb wird dieses Geschäft mit diesen Dealern so lange geduldet? Wieso haben diese Personen überhaupt eine Aufenthalsbewilligung und für welchen Zweck? Wer erteilt diese? Wer von unseren politischen Räten hat i Interesse hier nicht energischer einzugreiffen? Verdient hier etwa jemand mit? Für mich gibt es viele offenen Fragen ohne Antworten... hoffe es wird mal eine geben... Antworten


Koller Lionel

25.11.2008, 23:19 Uhr
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Solange die Gentrifizierung im Langstrassenquartier weiter anhält und somit Kokain konsumierende Szenis angelockt werden, ergo eine Nachfrage besteht, resp. grösser wird, wird sich an der Situation nichts ändern. Antworten



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