Zürich
Bluttat von Buchs: Opfer aus Koma erwacht
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Der 58-jährige Schweizer wurde am 27. Januar 2010 bei einer Schiesserei in Buchs von mehreren Kugeln getroffen. Der 58-jährige Firmeninhaber wurde Opfer eines Angestellten, der bei seiner Bluttat noch weiter Personen angeschossen hat.
«Er befindet sich nicht mehr im Koma, sein Zustand ist aber nach wie vor kritisch», sagt ein enger Angehöriger des Opfers auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch. Gegenüber «Radio 1» sagt Ruedi Meier, Vizepräsident der SVP Buchs: «Er ist wieder bei sich, kann aber noch nicht sprechen.» Das Opfer werde immer noch künstlich beatmet, so Meier weiter. «Den Umständen entsprechend geht es ihm aber besser.»
(tif/fsc)
Erstellt: 09.02.2010, 14:11 Uhr



