Restriktive Getränkeregeln ärgern Besucher des Zürich Openairs
Aktualisiert am 23.08.2010 39 Kommentare
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Nächstes Wochenende feiert das Zürich Openair bei Rümlang Premiere. Die restriktiven Getränkeregeln trüben die Vorfreude einiger Besucher. Wie der «Zürcher Unterländer» schreibt, dürfen maximal drei Liter Getränke auf den Zeltplatz mitgenommen werden. So lauten die Regeln der Veranstalter. Danach müssen die Besucher tief in die Tasche greifen.
Wie der «Zürcher Unterländer» schreibt, kostet das Mineralwasser im Festival-Shop pro Liter stolze 5 Franken. Sollten sich die guten Wetterprognosen für das Wochenende bestätigen, dürfte das die Besucher zusätzlich kosten. Auf das Festivalgelände dürfen gar keine Getränke mitgenommen werden.
Organisatoren verteidigen Getränkepolitik
«Ich glaube, das ist das einzige Festival, das ich kenne, wo nichts aufs Konzertgelände darf», schreibt ein regelmässiger Festivalgänger auf der Internetplattform Facebook. Und ein anderer meint: «Ich finde also, dass man ruhig ein bisschen besucherfreundlicher auftreten könnte und nicht nur auf reine Profitgeilheit hinzielen sollte.» Einige Festivalfans sollen deswegen auf einen Besuch verzichten.
Die Organisatoren des Festivals verteidigen die restriktiven Regeln. Bei anderen Konzerten in Zürich dürfe man schliesslich auch keine Getränke mitnehmen. Zudem sei man angewiesen auf die Getränkeeinnahmen, erklärt Festivalsprecher Remo Brunner: «Ohne Erlös aus dem Getränkeverkauf wäre es schlicht nicht möglich, so viele Bands für nur 80 Franken pro Tag zu zeigen.» (alb/mro)
Erstellt: 23.08.2010, 12:15 Uhr
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39 Kommentare
Jeder der noch nie einen Anlass organisiert hat soll doch einfach ruhig sein. Was glaubt Ihr was ein solches Openair kostet? Sollen das die Organisatoren selbst tragen? Wenn alle denken das die Organisatoren nichts am Catering verdienen sollen, dann wird es bald keine Openairs mehr geben. Zudem, am Wochenende jeweils 5Fr. oder mehr für ein Bier bezahlen ist dann ok, und das jedes Wochenende... Antworten
dann geht doch einfach nicht hin! es wird keiner gezwungen am festival zeilzunehmen und die bands kann man sicher auch anderswo sehen. für mich müssten die kosten über die eintrittspreise und werbung gedeckt sein, nicht nur über überteuerte mineralwasserpreise. stell dir vor, das festival beginnt und keiner geht hin. Antworten


































