Zürich

Biobauer Urs Hans verurteilt

Urs Hans wurde heute vom Winterthurer Bezirksgericht zu einer Busse von 2000 Franken verurteilt. Weil er seine Rinder nicht impfen liess, habe er die öffentliche Gesundheit gefährdet.

Kampf gegen den Impfzwang: Biobauer Urs Hans.

Kampf gegen den Impfzwang: Biobauer Urs Hans.
Bild: Keystone

Sprach vor dem Prozess mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet: Biobauer Urs Hans. (Video: Jan Derrer)

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Die Impfgegner unter den Bauern haben am Freitag eine herbe Niederlage erlitten: Urs Hans, Grüner Kantonsrat und Biobauer aus Turbenthal ZH, wurde vom Winterthurer Bezirksgericht wegen Impfverweigerung zu einer Busse von 2000 Franken verurteilt.

Hans habe mit seinem Verhalten die öffentliche Gesundheit gefährdet, sagte die Richterin bei der Urteilseröffnung. Die Ausmerzung der Blauzungen-Krankheit sei höher zu gewichten als die Angst um das Eigentum.

Das Urteil führte bei den Bauern, die dem Prozess beiwohnten, zu lautstarkem Protest. Sie warfen dem Gericht vor, gegen das Tierwohl zu handeln und im Dienste der Pharmalobby zu stehen. Die Vertreterin des Veterinäramtes verliess das Gebäude fast schon fluchtartig.

Kälber sind «verreckt wie die Fliegen»

Der Kantonsrat hatte sich 2008, als der Bund die Blauzungen- Impfung für obligatorisch erklärte, erstmals geweigert, seine Angus- Rinder impfen zulassen. Hans ist überzeugt, dass Impfungen Schäden anrichten, etwa Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit und ein geschwächtes Immunsystem.

In den Jahren zuvor hatte er den Anweisungen des Veterinäramtes noch Folge geleistet und seine Tiere gegen Rauschbrand geimpft, eine fiebrige Infektionskrankheit. Die Kälber seien ihm dann «verreckt wie Fliegen».

Bei der Blauzungenkrankheit stellte Hans sich deshalb quer und tat sich mit anderen Bauern zusammen, die gleich dachten wie er. Dazu kamen mehrere Vorstösse im Kantonsrat, in denen er unter anderem eine unabhängige Meldestelle für Impfschäden forderte - allerdings vergeblich.

Fehlende Ohrmarken, zu kleine Liegeboxen

Nicht nur was das Impfen angeht, hat der Tösstaler eine andere Meinung als das Veterinäramt. Er räumt ein, dass ihm beispielsweise bei der Administration, bei der Vollständigkeit der Ohrmarken und den wenige Zentimeter zu kleinen Liegeboxen Fehler passiert sind.

Bei jedem anderen Bauern finde man aber ebenfalls solche, sagte er. «Aber nur bei mir wurden sie geahndet.» Das Veterinäramt habe ihn regelrecht schikaniert. Es sei sogar mit der Polizei auf seinen Hof ausgerückt. «Die wollten mich ruhigstellen.»

Die Vertreterin des Veterinäramtes betonte vor Gericht, dass es sich hier um Vorgaben handle, die jeder Bauer einzuhalten habe. «Und auch wenn der Laufstall nur für wenige Tage überbelegt war, so war er trotzdem überbelegt.» Hans wiederum beschuldigte das Amt, vom Bauernhof-Alltag keine Ahnung zu haben. «Darum haben ja auch viele Bauern Probleme mit euch.»

26 Vorwürfe zählte der Strafbefehl schliesslich, mit dem Hans am 3. Mai 2011 zu einer Busse von 2500 Franken bestraft wurde. Zuzüglich Gebühren ergab dies 3400 Franken. Hans wollte den Betrag aus Prinzip nicht zahlen und zog den Fall vor Bezirksgericht.

Der Biobauer ist kein Tierquäler

Dass er nun mit seiner Impfverweigerung unterlag, macht ihn betroffen. Er wisse zwar noch nicht, ob er das Urteil weiterziehe - aber «wohl eher ja», sagte er. Etwas Positives hat das Urteil aber: Damit gilt er nicht mehr als Tierquäler.

Das Statthalteramt hatte ihn unter anderem auch deshalb gebüsst, weil er ein unheilbar krankes Rind nicht geschlachtet hatte, sondern eine homöopathische Behandlung probierte, «um ihm eine letzte Chance zu geben».

Die Behandlung schlug aber nicht an, das Tier musste dennoch getötet werden. Das Veterinäramt warf ihm daraufhin vor, dass das Tier zu lange habe leiden müssen. Das Bezirksgericht sprach Hans von diesem Vorwurf nun frei. Wenn er, der Biobauer, als Tierquäler verurteilt worden wäre, hätte ihn das wirklich belastet, sagte Hans.

Die Verhandlung heute war nicht sein erster Kontakt mit einem Gericht. Im Jahr 2009 wurde er im Kanton Freiburg mit 2000 Franken Busse bestraft, weil er ungeimpfte Tiere auf eine Alp brachte. Auch gegen diese Strafe wehrte er sich. Der Fall ist mittlerweile vor Bundesgericht hängig. (kle/sda)

Erstellt: 25.11.2011, 13:17 Uhr

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82 Kommentare

Doris Bertsch

30.11.2011, 14:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Ich find es skandalös, dass Menschen wie Herr Hans, die nach bestem Wissen und Gewissen einen Entscheid treffen, verurteilt werden. Ein Bauer handelt immer zum Besten für seine Tiere. Herr Hans hatte neben seiner eigenen Erfahrung mit dem Impfen auch reichlich pharma-unabhängige Statistiken, die seinen Entschluss auch wissenschaftlich stützen. Die Diktatur der Pharma reicht bis in den Gerichtsaal. Antworten


Roul Martinez

30.11.2011, 08:22 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Die Pharmaindustrie wird sich gestern die Hände gerieben haben.
Unglaublich wie wir ihnen ausgeliefert sind.
Ist das der erste Schritt zum Impfobligatorium für uns alle?
Gott bewahre!
Antworten


Leila-Maria Moerth

29.11.2011, 17:08 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Dieser ganze Info und Fehlinfo-Cocktail um die Blauzungenimpfung erinnert mich doch stark an die Vogel-, Schweinegrippe, SARS und Co, Angstmacherei ohne wirkliche Fakten und ein einziger Gewinner: die Pharmaindustrie, die schon im Vorfeld einer Seuchenkampagne satte Gewinne einstreicht; schade, dass unabhängige Richter da doch so abhängig urteilen, mit lieben, solidarischen Grüßen aus Österreich, Antworten


Heiner Lohmann

29.11.2011, 16:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Bei uns in Deutschland haben wir die IG Gesunde Tiere eingerichtet in enger Zusammenarbeit auch mit Urs Hans und weiteren europäischen Selbsthilfegruppen.
Dort sind alle Fakten über Schäden und Pharmainteressen bishin zu BioPatentPiraterie aufgeführt.
Solidarische Grüße und Wir sind das Volk
Heiner Lohmann
Antworten


Christoph Pfluger

29.11.2011, 16:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Pikant an diesem Urteil ist, dass die Verweigerung der Blauzungenimpfung heute nicht mehr als Gefährdung der öffentlichen Gesundheit gilt, obwohl die Krankheit noch nicht besiegt ist. Urs Hans wird also wegen eines Straftatbestandes verurteilt, der heute gar keiner mehr ist. Antworten


Edith Räss

29.11.2011, 08:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung

echt haben ist halt nicht das Gleiche, wie recht bekommen. Uns hatte der Kantonsrichter zum Urteil gesagt, dass er uns recht gegen müsste, aber er könne nicht! Tia,Geld regiert die Welt. Jetzt müssen wir wohl oder Übel die fast 5000.- Gerichtskosten bezahlen, verschweige noch die Anwaltskosten. Aber das Kämpfen hat ja was gebracht. Viele Bauern sind froh,aber mit dem können wir auch nichts kaufen Antworten


Roland Strauss

27.11.2011, 16:21 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Was mischt sich der Staat da ein? Es sind die Rinder von Bauer Hans und er soll darüber entscheiden. Tatsächlich gibt es sowohl bei Menschen und Tieren schlimme Folgen wegen Impfungen, z.b. Autismus. Antworten


Raphi Bünter

30.11.2011, 18:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@T. Wepfer: Selten so gelacht über einen Kommentar...get your facts straight!


M. Ludwig

28.11.2011, 00:23 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Genau RICHTIG! bei Kindern ist Autismus ein Resultat von Impfungen: das wird nicht erkannt, ist aber bewiesen; bei Tieren sollte wahrscheinlich genau das gleiche passieren, was ein BIO-BAUER sicher am BESTEN für seine Tiere weiss: NICHT akzeptiert wird das alles von der PHARMALOBBY + Anhänger, die Ihr LIEBE GELD mit all diesen unnötigen Impfungen machen wollen.


Thomas Wepfer

27.11.2011, 17:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Falsch. Die Geschicht mit dem Impf-Autismus ist eine bekannte Legende, es ist schon lange bekannt, dass daran nichts wahr ist. Es konnte ganz einfach kein Zusammenhang zwischen Autismus und Impfen festgestellt werden. Aber wissenschaftlich Fakten genügen nicht, wenn man es mit Aberglauben und Verschwörungstheorien zu tun hat!


Tony Katz

27.11.2011, 11:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Schön fast alle Kommentatoren sprechen sich ganz klar für eine Impfkritische, objektive (die es schwerlich gibt bei dem NOCH Einfluß der PharmaINDUSTRIE und deren Helfershelfer in staatlichen Organen) Heransgehensweise aus. Gibt es oder gab es schon Volksinitiativen, die einzelne oder den ganzen Impfzwang per Volksentscheid einstellen lassen? Antworten


Cris Chelios

27.11.2011, 09:52 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Es ist unglaublich, wie man im Jahr 2011 noch den Nutzen von Impfungen anzweifeln kann. Antworten


Bruno Elser

27.11.2011, 12:42 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und tippen z.B. bei der Googlesuche die zwei Wörter IMPFSTOFFE FOLGESCHÄDEN ein. In wenigen Minuten werden Sie feststellen, dass nicht der Biobauer Urs Hans der Naive ist, sondern...


Tony Katz

27.11.2011, 11:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Fragt sich, woher der Nutzen kommt, von Hygiene, guten Futter oder von den Impfcocktail. Das mindestes was jederman tun müßte: eine ehrliche Analyse der Impffolgen (Impfschäden) aufzustellen und dann zu ergründen, wo und unter welchen Umständen überhaupt noch Krankheiten die die Impfung eigentlich verhindern soll auftauchen.


Heinz Frei

27.11.2011, 11:42 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Es ist unglaublich, dass die zahlreichen Impfschäden einfach übergangen werden. Nutzen und Risiken sind bekannt. Kein Impfobligatorium bei Tier und Mensch (Eigenverantwortung). Wo bleibt hier die Freiheit der demokratischen Schweiz. Schwermetalle, Formelahyd und gentechnisch veränderte Stoffe sind höchst schädlich und müssen verboten werden! Sonst muss der Staat für sämtliche Schäden aufkommen.


Karl Frei

27.11.2011, 00:59 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Was da abgelaufen ist an dieser Gerichtsverhandlung schreit zum Himmel!
Einem wissenschaftlichen Zeugen, der Urs Hans entlasten sollte wurde das Reden untersagt mit der Begründung, dass sein Thema nichts mit dem Fall zu tun habe. Bei der Urteilsverkündigung wurde jedoch Urs Hans genau wegen diesem Thema verurteilt! Von einem Gericht erwarte ich, Ehrlichkeit, Weisheit und gesunder Menschenverstand.
Antworten


Hans Meiser

26.11.2011, 18:37 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Der Verantwortliche Metzger im Coop, der abgelaufenes Fleisch als Frischfleisch verkauft kommt ungestraft davon, wahrscheinlich bekommt er Ende Jahr noch eine fette Prämie, weil er alles Fleisch unter die Kunden bekommen hat und Familie Hans, die sich um das Wohl der Tiere und der Kunden sorgt, muss eine Busse zahlen. Perversion im Quadrat! Antworten


Benno Eggenberger

27.11.2011, 10:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Herr Hans sollte sich etwas weniger "kümmern" sondern sich ganz einfach an die gesetzlichen Vorgaben halten. Er beschwert sich, gebüsst worden zu sein, in der Meinung, dass dies Unrecht sei. Bei Rasern, die mit 200 km/h über die Autobahn donnern und meinen, die Polizei sei an der Busse schuld, hat man ja auch kein Mitleid - wieso dann bei ihm?


Rolf Saurenmann

26.11.2011, 18:24 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Hallo Herr Hans, gratuliere zu Ihrem Mut. Demokratie und freier Wille immer mehr ade, Planwirtschaft immer mehr durch die Gerichte gefördert. Immer mehr Laborseuchen werden eingesetzt. Die Rechnung der Pharma und Lobysten geht (noch) auf. Nicht mehr Lange. Wir sind inmitten der Veränderung. Antworten


Thomas Maurer

26.11.2011, 17:30 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Bauern wie Herr Urs Hans sollten von den Menschen unterstützt werden, statt dass sie von der willkürlichen und lobbygesteuerten Obrigkeit manipuliert, schickaniert und gar bedroht werden!
Was ist los in diesem Land???
Hier erkennt, wer mit offenen Augen durchs Leben läuft, dass die Ämter & Obrigkeiten nur noch für die Konzerne, Lobbys und Reichen arbeiten und nicht mehr für das Volk! SCHANDE!
Antworten


Egon Stein

26.11.2011, 14:41 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Unabhängig von diesem Fall sind Justiz-besoldete die immer wieder für negative Schlagzeilen sorgen,ein absolutes Ärgernis im Gewaltmonopol gestützten kriminellen Justiz-System.Wahrheit resistente Richter die objektive Tatsachen-Beurteilung verweigern und deshalb nach subjektivem Befinden Urkundenfälschung ungestraft unter Missbrauch des Staatssiegel kreieren gehören angeklagt.E.Stein Meggen Antworten


Barbara Scherer

26.11.2011, 13:50 Uhr
Melden 28 Empfehlung

In einigen Jahren wird man mit dem selben Befremden auf die schädliche Impferei zurückblicken, wie wir es heute z.B. bei Aderlass oder Mumienpulver der früheren "Aerzte" empfinden...
Urs Hans, Sie sind ein mutiger Pionier, machen Sie weiter so! Viele echte Tierfreunde unter den Landwirten und auch in den Aemtern werden Ihrem leuchtenden Beispiel folgen!!
Antworten


Beat Cadotsch

26.11.2011, 13:34 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Argumente für und wider das Impfen leuchten ein. Eigenartig finde ich aber den Vorwurf, das Tier habe unnötig lang leiden müssen, weil Hans ihm mit Homöopatie noch eine Chance geben wollte. Man übertrage das mal auf Menschen! Muss man nun Aerzte büssen, wenn sie alles versuchen, um uns am Leben zu erhalten? Das kann doch nicht sein! Antworten


Beat Cadotsch

27.11.2011, 16:00 Uhr
Melden

@Hr Pecora: Da haben wir uns wohl falsch verstanden. Ich habe mich auf den Zeitungsartikel bezogen, der Platz hier lässt keine längere Ausführungen zu. Ich verglich das Gelesene mit einem Schulmediziner, der einen hoffnungslos Kranken möglichst lang am Leben erhält. Es wäre doch abwegig, diesem wie Herrn Hans vorzuwerfen, er würde ihn unnötig lang leiden lassen, und ihn deswegen zu büssen!


Andreas Pecora

27.11.2011, 11:59 Uhr
Melden

@Cadotsch: Ich habe nicht von der Schulmedizin, sondern der Homöopathie geschrieben. Es ist erwiesen, dass Sie nicht besser wirkt als ein Placebo. Ich habe zudem nur auf Ihren Kommentar geantwortet, in welchem Sie nichts von "der Aufgabe der Schulmedizin" erwähnen. Zudem steht ein Arzt meiner Meinung nach in der Verantwortung keinem Menschen falsche Hoffnungen zu machen.


Andreas Pecora

27.11.2011, 11:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Cadotsch: Ich habe nicht von der Schulmedizin, sondern der Homöopathie geschrieben. Es ist erwiesen, dass Sie nicht besser wirkt als ein Placebo. Ich habe zudem nur auf Ihren Kommentar geantwortet, in welchem Sie nichts von "der Aufgabe der Schulmedizin" erwähnen. Zudem steht ein Arzt meiner Meinung nach in der Verantwortung keinem Menschen falsche Hoffnungen zu machen.


Beat Cadotsch

27.11.2011, 09:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@ Hr. Pecora: So viel ich weiss, ist bisher weder Ihre Behauptung, Schulmedizin sei keine Medizin, noch das Gegenteil wissenschaftlich bewiesen. Zudem ist unbestritten, dass sich Vieles, das in der Schulmedizin mal als erwiesen galt, später als falsch erwies. Wenn die Schulmedizin einen Krebskranken aufgegeben hat, dann kann man ihm doch nicht verbieten, es noch mit Homöopatie zu versuchen.


Andreas Pecora

27.11.2011, 09:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ja: wenn ein Arzt einen schwer kranken Patienten mit Homöopathie zu heilen versucht, dann soll er gebüsst werden. Homöopathie ist keine Medizin, schon gar nicht wenn es um Leben und Tod geht.


bruno - walther rudolph

26.11.2011, 12:49 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Die Erkrankung ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Für den Menschen besteht keine Ansteckungsgefahr, weshalb Fleisch- und Milchprodukte ohne Bedenken verzehrt werden können. >>>> und wie lange bleibt der impfstoff, vermutlich ein antibiotikum im blut der tiere >>>> dies kann zur antibiotikaresistenz der menschen beitragen >>> ich bin jetzt 69 gesund und munter und wurde noch nie geimpft Antworten


Marco Schneider

26.11.2011, 22:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung

bitte informieren Sie sich.ein Antibiotikum ist KEIN Impfstoff,sondern wirkt gegen Bakterien(falls nicht resistent).Impfstoffe enthalten Teile des Erregers,der Körper macht dagegen Antikörper und ist dann meist resistent gegen jene Krankheit!passiert auch wenn man "normal" krank wird, aber ohne starke Nebenwirkung.dank grossflächigen Impfungen wurde uA die Kinderlähmung und auch Pocken ausgerottet


Walter Reinhart

26.11.2011, 12:34 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Einem Unbequemen hockt die Behörde auf. Diese Aufsässigkeit ist typisch für das überhebliche Beamtentum in der Schweiz. Urs Hans hat Recht, wenn er gegen amtl. Sturheit sich wehrt. Impfungen sollen nicht aufgezwungen, sondern gut dokumentiert empfohlen werden Die Entscheidung liegt beim Tierhalter. Bei hohem Risiko (für Mensch/Tier) sollen infizierte Bestände ausgemerzt statt geimpft werden. Antworten


Hans Meiser

26.11.2011, 11:03 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Seit Jahren kaufe ich mein Fleisch ausschliesslich bei Familie Hans. Tolle Qualität zu einem sehr guten Preis. Das Lesen des Artikels hat mich bestätigt! Weiter so Familie Hans! Ich hoffe, dass sie viele neue Kunden gewinnen, die sie mit dem Kauf ihrer Produkte weiter unterstützen mit ihrer Philosophie von Tierhaltung! Antworten


Peter Stoffel

26.11.2011, 10:44 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Der Impfwahn ist der reinste Wahnsinn und seitens der Regierung eine total übertriebene Angstmacherei - sowohl beim Menschen, als auch beim Vieh. Ich steh zum Biobauer Urs Hans und werfe dem Veterinäramt Vetterliwirtschaft mit der Pharmalobby vor. Antworten


Remo Schnellmann

26.11.2011, 10:16 Uhr
Melden 50 Empfehlung

Mir scheint, dass der Mann eine Belohnung verdient hätte. Oder werde ich jetzt auch gebüsst, weil wir alle zu Hause ungeimpft (dafür gesund) sind? Antworten


Hans Meiser

26.11.2011, 18:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Danke für den Aufruf Herr Schnellmann! Auf dass viele Menschen umstellen und nur noch Bio-Fleisch von Familie Hans kaufen und auf das Massenfleisch vom Grossverteiler verzichten, bei dem alle nur auf den Profit schauen, vom Züchter, über den Mastbetrieb, den Schlachthof, den Zwischenhändler und den Metzger, der abgelaufenes Fleisch als Frischfleisch verkauft, dass er seine Boni bekommt Ende Jahr..


Daniel Zollinger

26.11.2011, 10:47 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Gut sagen Sie was. Ich habe mich nähmlich auch noch nicht geimpft und übriges Geld für eine derartige Busse habe ich nicht!


fiechter egon

26.11.2011, 10:13 Uhr
Melden 5 Empfehlung

ween dann aufgrund fehlender inpfung ein kranker bestand zig andere ansteckt, dann jammern die bauern wieder am lautesten. da wir eine hochsubventionierte landwirtschaft haben die milliarden verschlingt, können wir es uns schlicht nicht leisten dass ein ganzer und nationaler viehbestand wegen versäumnissen + sturer hartgnäckigkeiten weniger zugrunde geht. Antworten


Josef Scherer

26.11.2011, 09:14 Uhr
Melden 24 Empfehlung

N. Zumthur. Wegen Impfungen oder Immunsystemschwaechungen, Pharmaindustrie und Schulmedizin gibt es immer mehr neue Krankheiten und selten werden Menschen gesuender. Ich kann ihnen das Buch " what doctors dont tell you " von Lynne Mc. Taggart empfhelen. Gsundheit! Antworten


Josef Scherer

27.11.2011, 04:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Herr Zumthuer, ich sehe es so: Immer mehr Leute werden kraenker. Somit erfindet man staendig neue Krankheiten, um mehr Medikamente (drugs) produzieren zu koennen.
Heilung zulassen, auf sein INNERSTES verlassen!


Niklaus Zumthür

26.11.2011, 15:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Josef Scherer: Haben Sie Beispiele für solche „neue Krankheiten“? Und das von Ihnen empfohlene Buch wird wegen unbelegbaren Behauptungen z.B. von Ben Goldacre schwer kritisiert.


Stefan Flüeler

26.11.2011, 08:54 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Es gibt Argumente für und gegen das Impfen von Grossvieh. Nicht nur zwischen Schul- und Alternativmedizin, sondern bereits innerhalb der Schulmedizin. Viele Veterinäre finden es zB besser, einfach den Viehbestand von befallenen Höfen zu keulen, statt den gesamten Viehbestand durchzuimpfen.
Das Veterinäramt prescht hier vor, obwohl gar keine einheitliche Lehrmeinung existiert. Das wird sich rächen.
Antworten


Josef Scherer

26.11.2011, 06:46 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Man muss mutigen Leuten wie Urs Hans dankbar sein, welche sich fuer giftfreie Nahrung einsetzen. Ein trauriges Beispiel aus Australien: es ist hier verboten, Rohmilch zu verkaufen und viele Lebensmittel werden verstrahlt.. Eine Moeglichkeit waere, sich mit JIM HUMBLE und seinem MMS (Erregerzerstoerer/ Pathogenkiller) zu befassen. Fazit: viel Freizeit fuer Veterinaere, Aemter, Aerzte. Danke Antworten


Josef Scherer

27.11.2011, 04:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Niklaus Zumthuer: Danke fuer Ihr Interesse. Ich sage mir, ausprobieren geht ueber studieren. Erfolgreich habe ich meine jahrelangen bakteriellen Gelenkentzuendungen mit MMS beseitigt, Zahnleiden und Durchfall kuriert, Wasser entkeimt. MMS wird mein Gesundheitsbegleiter bei den naechsten Asienferien sein (neben meiner Frau).


Niklaus Zumthür

26.11.2011, 15:35 Uhr
Melden

@Josef Scherer: Viele Gesundheitsbehörden (u.a. auch Swissmedic) warnen vor der Quacksalberei Humbles. Ich nehme an, das ist für Sie kein Problem. Im Gegenteil, eher ein Skandal.


Daniel Rotzinger

26.11.2011, 03:14 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ein Bauer sieht seine Tiere täglich mehrmals. Reicht ein gesundes Augenmass nicht mehr? Wegen Spritzenabgabe oder so? Antworten


Uli Grutter

26.11.2011, 02:21 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Das sieht mir nach übereifrigen Beamten und Paragraphenreiterei des Amtsschimmels aus, als auch als Retourkutsche für einen Unbequemen. Antworten


Andres Müller

26.11.2011, 00:11 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Mir scheint Urs Hans ist ein Bio-Bauer = tatsächlich völlig ohne Chemie Antworten


ueli wittwer

25.11.2011, 23:59 Uhr
Melden 42 Empfehlung

impfzwang für alle, tier u. mensch damit d. körper die unselbständigkeit lernt, degeneration heisst das! nein, in d. andere richtung muss es gehen unsere körper haben das potenzial abwehrmittel zu produzieren über prophylaxe. es braucht die impfung aber sie muss freiwillig bleiben. d. gesunde körper braucht d. kampf damit er gesund bleibt. d. impfstoff soll und muss ein hilfsmittel in not bleiben. Antworten


Harald Münzhardt

25.11.2011, 23:35 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Da vergleichenden wissensch. Langzeituntersuchungen fehlen, sind Schäden durch Massenimpfungen für Tier und Mensch real und Impfschadens-Aufklärer, wie der aufrechte Bauer Urs Hans, im Recht. Abweichungen von Formalien in 26 Fällen sind ein Witz gegen massive Impfschäden, Beispiel Masernimpfung "Impfratgeber aus ganzheitlicher Sicht" Dr. med. Kneißl.
Grüße aus Berlin Harald Münzhardt
Antworten


Lennart Kirill

25.11.2011, 23:16 Uhr
Melden 85 Empfehlung

2000 Fr. Busse für die Weigerung seine Kälber impfen zu lassen, es gibt Gewalttäter die nach Tätlichkeiten gegen Mitmenschen mit einer bedingten Busse wegkommen. Wir lernen, Widerstand gegen behördliche Anweisungen wird viel strenger bestraft als eine Körperverletzung im Suff. Dieses Recht dient mehr und mehr dazu den Staat vor den Bürgern zu schützen anstatt die Bürger vor Verbrechern. Antworten


Peter Meier

25.11.2011, 23:00 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Danke Urs Hans. Ich bin beeindruckt von Ihrem Mut und Ihrem Rückgrat. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Ausdauer. Antworten


Niklaus Zumthür

25.11.2011, 22:50 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Wenn es nach solchen Leuten wie diesem Bio-Bauer ginge, würden immer noch unzählige Menschen an Krankheiten wie Pocken, Kinderlähmung und anderen Infektionskrankheiten sterben oder leiden. Genauso sind Eltern zu verurteilen, die ihre Kinder an Masern- oder Pockenpartys schicken. Trotzdem werden sie von Ewiggestrigen in politische Ämter gewählt. Antworten


Niklaus Zumthür

26.11.2011, 15:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Peter Stoffel: Das glaub ich ihnen gerne. Ihre Verschonung haben Sie zu einem grossen Teil aber auch der Durchimpfung der übrigen Personen zu verdanken.


Niklaus Zumthür

26.11.2011, 15:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Andreas Meier: Mein Gedächtnis ist trotz fortgeschrittenem Alter (ich habe den Conterganskandal erlebt) noch so „jung“, dass ich weiss, dass Contergan bzw. Thalidomid nun wirklich nichts mit Impfstoffen zu tun hat. Es ist übrigens in vielen Ländern heute noch zugelassen und wird bei bestimmten Krankheitsbildern mit Erfolg angewendet.


Jan Klaassen

26.11.2011, 11:11 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Vor 100 Jahren hätte ich Ihnen recht gegeben Herr Zumthür. Ich merke aber, die Zeit ist nicht stehen geblieben.


Peter Stoffel

26.11.2011, 10:51 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Jetzt machen Sie einen Punkt, Herr Zumthür. Ich wurde nie gegen irgend etwas geimpft, meine Eltern waren strickte dagegen. Ich habe die Kinderkrankheiten durchgestanden und blieb danach das ganze Leben gesund. Selbst Grippeimpfungen verweigere ich noch heute und habe in den vergangenen 60 Jahren nie eine Grippe gehabt. Impfen ist reiner Modewahn!


Andreas Meier

26.11.2011, 09:21 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Mag aber auch sein, dass Ihr Gedächtnis, Herr Zumthür, ewig zu jung bleiben wird, um sich an Fälle wie etwa Contergan zu erinnern.


ben tiso

25.11.2011, 22:47 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Traurig. Antworten


Pascal Huber

25.11.2011, 22:45 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Wenn die Rinder (Angus=Fleisch) mit chemischen Impfstoffen gespritzt werden, ist das meiner Meinung nach dann kein Bio-Fleisch mehr - oder seh ich das falsch? Antworten


Jürg Schmid

25.11.2011, 21:40 Uhr
Melden 45 Empfehlung

Ich bin nicht Bauer und bezüglich Blauzungenkrankheit kenne ich mich nicht aus. Aber dass Amtsstellen gerne Vorschriften machen die unsinnig sind ist mir bestens bekannt. Zum Thema Impfen: Vogelgrippe, Schweinegrippe lassen grüssen. Am Schluss wurde Impfstoff mit Kosten von rund 90 Mio. vernichtet. Die Verantwortlichen müssten das Pult räumen. Antworten


Jan Hauger

25.11.2011, 21:16 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Urs Hans hat Recht. Man spritzt keinem Tier Schwermetalle. Aber uns mischt man das Zeug ja auch schon seit Jahren in die Luft und schweigt darüber. Schon klar, die Kuh und die Luft verklagen ja auch niemanden. Ein klarer Fall für Beobachter und Kassensturz. Antworten


andreas schweizer

25.11.2011, 20:57 Uhr
Melden 22 Empfehlung

FDP, CVP, SVP, SP -diese politischen Parteien stellen hauptsächlich das Personal der richterlichen Behörden.Die genannten politischen Parteien erhalten Geld aus dem Verkauf von Pharmazeutika. Sie erhalten "Spenden" aus der Krankenindustrie. Wie sollen Richter, die sich der Doktrin der nominierenden politischen Partei bekennen, unabhängig und neutral über ein Impfobligatorium befinden? Reine Farce! Antworten


andreas schweizer

27.11.2011, 10:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Reinhard: Impfvorschriften werden durch die politischen Parteien entworfen, verhandelt und in geltendes Recht gewandelt. Aufgrund der finanziellen Abhängigkeit der politischen Parteien von big Pharma + Krankenindustrie, sind absolute Impfobligatorien absehbar. Bei Verweigerung des Obligatorium -ein Gesetzverstoss, kann man sich nicht auf die Gerichtsbarkeit verlassen.Es ist und bleibt eine Farce.


Walter Reinhart

26.11.2011, 04:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@andreas schweizer: Das Gericht hat über die Gesetzesverstösse, nicht über die Impfvorschriften, zu befinden . Gesetzl. Impfvorschriften sind aber nur sinnvoll, wenn durch die Unterlassung der Impfung Menschen gefährdet werden (z.B. bei Tollwut). Der Tierhalter soll selbst die ihm zweckmässig erscheinende Behandlung wählen, die aber Tierquälerei vermeiden soll. Garantiert dies denn die Impfung?


Werner Peter

25.11.2011, 20:44 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Ich ehre und achte Urs Hans, dass er seinen gesunden Menschenverstand benützt und für seine Reichte und die seiner Tiere einsteht!! Da steht seine Führsorge und Achtung für das Leben dahinter. Antworten


Renzo Giambonini

25.11.2011, 19:36 Uhr
Melden 81 Empfehlung

Es sind die Beamten und Schreibtischtäter welche heute das Sagen haben. Leute, welche keine Ahnung von der Sache haben, mit unseren Steuern bezahlt, teilweise unbegründete sowie unlogische Befehle weiterleiten. Mit Freude werden dann deren Ausführungen akribisch kontrolliert, Menschen schikaniert und sogar an den Pranger gestellt. Die Schweiz ist weitegehend zu einem Beamtenstaat geworden. Antworten


Hans Meiser

26.11.2011, 18:49 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Beim Lesen ihres Artikels kam mir die Geschichte mit Herrn Raab und seiner Fischzucht im St.Gallischen in den Sinn... Da hatte das Veterinäramt auch jede Vernunft ausgeschaltet... Bei unbequemen Gegnern sind die Beamten überfordert und krallen sich an Paragraphen fest....


Michael Meienhofer

26.11.2011, 00:56 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Die werden dann als Beamte mit Rückgrat bezeichnet.Wo aber zeigen die gleichen Beamte Rückgrat wenn es tatsächlich um Tierquälerei geht? da sind dann einige auf beiden Augebn blind! Es fällt dann eben Arbeit.an ......


Hans Inauen

25.11.2011, 16:14 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Ich weiss nicht ob es für Kinder einen Impfzwang gibt. In den 50er Jahren gab es meiner Meinung nach Empfehlungen zu impfen. Ich finde es schlecht wenn im Tierbereich Zangsimpfungen durchgesetzt werden, Empfehlungen würden reichen. Antworten


Christian Vogelbach

25.11.2011, 15:01 Uhr
Melden 87 Empfehlung

Leider geht es da meine Meinung nach nicht um die Sache an sich, sondern um Macht und Machtmissbrauch. Impfzwang ist ein Lieblingsthema für die Hersteller dieser Gifte, das exorbitant viel Geld in die Kasse spielt. Siehe alle die "Seuchen", für die wir Menschen in den letzten Jahren geimpft wurden. - Wieso werden die Veterinärämter nicht aktiv bei der Schweinezucht-Tierhaltung? KAG zeigt genung. Antworten


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

25.11.2011, 14:33 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Wenn der Mann, trotz Verurteilung wegen Tierquälerei, weiter Subventionen bekommt dann sinkt meine Moral das Jahr Steuern zu bezahlen auf den Tiefpunkt. Antworten


Alexandra Smith

26.11.2011, 07:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Von Tierquaelerei war er ja freigeschprochen worden und die Anzeige war sowieso eine Farce - ich arbeite auf dem Hof und kann bezeugen das sich Fam. Hans einfuehlsam mit den Tieren ungehen und sie niemals vernachlaessigen wuerden. Ein besseres Leben koennte man sich als Hoftier gar nicht wuenschen. Die Tiere haben sehr viel Auslauf, Freiheit und qualitativ excellentes Futter.


Oliver van der Waerden

25.11.2011, 21:22 Uhr
Melden 61 Empfehlung

Lesen Sie bitte den Artikel noch einmal in Ruhe durch. Danke.


lisa hufschmid

25.11.2011, 20:52 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Er wurde nicht wegen Tierquälerei verurteilt. Lesen sie bitte den Artikel ganz.


Thomi Horath

25.11.2011, 14:31 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Eine Impfung, die Fehlgeburten verursacht, ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll. Das Veterinäramt täte gut daran, noch einmal über die Bücher zu gehen. Ein harmloserer Fall ist die jährliche Grippeimpfung beim Menschen, was auch sinnlos bis schädlich ist. Gegen Grippeviren hilft eine Impfung wenig bis nichts, da diese Viren sich ständig verändern. Antworten


Gerhard Keller

25.11.2011, 14:30 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Zum vorliegenden Fall fehlen mir zwar die Informationen - auch wenn ich ich Ohrmarken grenzwertig finde - aber aus anderen Vorkommnissen entstand mit der Zeit der Eindruck, dass das Veterinäramt bisweilen sehr selektiv vorgehe und nicht immer mit gleichen Ellen zu messen scheint. Antworten


Hans-Rudolf Zweifel

25.11.2011, 14:12 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Ich bin Kunde der Familie Hans. Anlässlich einer Metzgete auf dem Bauernhof fragte ich, ob ich die Tiere und Ställe anschauen dürfe. Kein Problem. Man kann sich ein Bild vor Ort machen. Ob die Impfung sinnvoll ist kann ich als Laie allerdings nicht beurteilen. Antworten


Theo Sprecher

25.11.2011, 13:34 Uhr
Melden 14 Empfehlung

«Die Kälber verreckten wie Fliegen.» Seltsam, dass andere Landwirte offenbar diese Erfahrung nicht teilen. Und die Ohrmarken hat Herr Hans auch weggelassen, damit sie nicht umkommen. Antworten


Heinz Marty

25.11.2011, 14:08 Uhr
Melden 58 Empfehlung

@Sprecher: Woher wissen sie das andere Landwirte diese Erfahrung nicht teilen. Bei der Blauzungenkrankheit z.B, vermuten viele Bauern ein Anstieg an Fehl-und Frühgeburten. Das weiss ich aus erster Quelle.


Rene Reinhard

25.11.2011, 13:58 Uhr
Melden 93 Empfehlung

Ich denke, andere Bauern haben ähnliche Erfahrungen gemacht, nur wird das nie publik, so wie auch Impfschäden bei Menschen (Kindern) nie öffentlich gemacht werden - auch nicht das die meisten Impfungen überhaupt nicht wirken - im besten Fall einem nicht krank machen. Hinter der ganzen Impferei stecken Grosskonzerne, da geht's um zig Milliarden Umsatz weltweit im Jahr und um Kontrolle.


adrian wehrli

25.11.2011, 13:33 Uhr
Melden 113 Empfehlung

Lieber Tagi: Der Titel zu diesem Artîkel ist eine Sauerei! Wieso einen Titel der suggeriert dass Urs Hans seine Tiere krepieren liess? Wieos muss das Niveau immer mehr runtergfehren werden? Antworten


Silas Arn

25.11.2011, 13:45 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Ich habs richtig verstanden, es ist ja mit den "«" und "»" als Zitat gekennzeichnet.
Also mit richtig verstanden meine ich, dass ich den Landwirt nicht sofort als schuldigen fürs Sterben dieser Tiere sah.



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