Zürich

Heiteres Bussenverteilen: Winterthur füllt Stadtkasse auf Kosten der Automobilisten

Die Stadt Winterthur hat ihre Einnahmen durch Bussen innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Und budgetiert für 2009 wiederum 35 Prozent mehr als noch 2007.

Radarkontrollen wie hier in Regensdorf bringen in Winterthur die Bussen-Einnahmen zum sprudeln.

Radarkontrollen wie hier in Regensdorf bringen in Winterthur die Bussen-Einnahmen zum sprudeln. (Bild: Daniel Kellenberger)

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Zehn Millionen Franken für Bussen nahm die Stadtpolizei Winterthur im Jahre 2007 ein. Zehn Jahre zuvor waren es noch 4,7 Millionen gewesen – eine Steigerung um 110 Prozent. Für das laufende Jahr sind 13,5 Millionen Franken an Bussen budgetiert – 35 Prozent mehr. Oder 135 Franken pro Einwohner. Das berichtet der «Landbote» in seiner heutigen Ausgabe.

Ein wichtiger Grund für die starke Zunahme an Verkehrsbussen sind fest installierte Radars.

Gebühren generell gesteigert

In den letzten zehn Jahren hat die Stadt Winterthur ihre Einnahmen durch Gebühren generell massiv gesteigert, von 321 auf 404 Millionen. Diese Steigerung um 26 Prozent liegt weit über der Teuerung, die zwischen 1997 und 2007 8,8 Prozent betrug. Sie entspricht aber dem politischen Trend, Steuern zu senken und die Gebühren zu erhöhen. 2007 löste Winterthur durch Steuern fast 100 Millionen Franken weniger als durch Gebühren.

In Winterthur stiegen vor allem die Kosten für Amtshandlungen wie etwa Betreibungen. Höhere Einnahmen generierten auch die Reisepässe – für welche der Bund die Preise festlegt. Hausgemacht sind dagegen die Taxen für Heime: Sie stiegen innert zehn Jahren um 47 Prozent. (mlu)

Erstellt: 06.02.2009, 11:00 Uhr

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43 Kommentare

R. Jucker

06.03.2009, 16:22 Uhr
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Winterthur ist seit je her bekannt für seine Geldbeschaffungskontrollen. Verkehrssicherheit spielt keine Rolle, wichtig ist kassieren. Antworten


Birgit Iseli

08.02.2009, 17:24 Uhr
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Eine Stadt, die einen Vorbestraften ernsthaft als Statthalter (mit über 20% der Stimmen) haben will, hat ein solches Bussenregiment verdient. Ich kann nur den übrigen Schweizern zurufen: "hütet euch an der Eulach!". Antworten


Scherler Karl

08.02.2009, 16:49 Uhr
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Diese Art Steuern ist absolut freiwillig, liebe Autofahrer. Besten Dank. Antworten


peter lauener

08.02.2009, 15:43 Uhr
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wenn ohne jede verkehrsbehinderung - weder personen-noch moto-oder radverkehr - einfach bussen ausgesprochen werden, stellt dies nichts anderes als einen missbrauch des oeffentlichen macht-monopols dar. winterthur ist ein beispiel, zuerich ist noch schlimmer. reden Sie einmal mit einer bussenschreiberIn, die intelligenz stinkt geradezu zum himmel. ... bussenterror - wann reichts ? Antworten


Reinhard Bauer

08.02.2009, 12:15 Uhr
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Da jammern sie wieder, dass der Staat die Bürger schröpft mit den "Radarfallen". Diese "Steuern" lassen sich ja leicht vermeiden, einfach an die Regeln halten! Die gleichen Leute sind schnell mit Gesetzen und Verboten zur Hand, wenn es sie nicht selbst betrifft. Was wäre denn die Alternative zu den Kontrollen? Lebenslänglich für einen Unfall bei zu hoher Geschwindigkeit oder überfahrenem Rotlicht? Antworten


omer iknud

07.02.2009, 22:49 Uhr
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Da hilft nur eins. Schmeisst die verantwortlichen Beamten raus! Guckt Ihnen auf die Finger und seht was sie mit dem Geld machen. Antworten


P Schmid

07.02.2009, 09:30 Uhr
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Ja sogar, wenn ein BE Wagen, in der falschen Fahrrichtung in einem Parkfeld steht wird gebüsst. Steht jedoch ein TG in der richtigen Fahrrichtung vor einem Hydranten, (auf demselben Strassenabschnitt) gibt es keine Busse. Unser Stadtrat (Staatsanwalt) braucht offenbar Geld) Tote gibt es nach wie vor, Sicherheit ist nur eine Redewendung oder ein Versuch noch mehr Laeser zu montieren. Antworten


Bernd Bund

06.02.2009, 17:36 Uhr
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Meine Mittel gegen Bußen: 1. Ein Marine-GPS auf dem Armaturenbrett, das die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit im Mittel sehr genau anzeigt (beinahe jeder Autotacho lügt, Abweichungen zwischen 3 und 13 km/h sind normal) 2. Ein Tempomat, der aktiviert wird, wenn die erlaubte Geschwindigkeit erreicht ist. Mein Wunsch: Ein Mehrstufentempomat für 30, 50, 80, 100, 120 km/h auf Knopfdruck. Antworten


Thomas Ulmann

06.02.2009, 16:12 Uhr
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Das ist Abzockerei - keine Massnahme zur Verkehrssicherheit: In Winti werden Kontrollen oft dort gemacht, wo nach knapp 100m die 80km/h Zone gilt. Beisp: Oberwinterthur->Seuzach, Seen->Sennhof, Töss->Brütten. Dort gibt es keine Fussgänger mehr und separate Radwege. Dagegen werden Vandalismus, Verunreinigung, Anpöbelungen in der Innenstadt nicht geandet. BRAVO Winti - weiter so! Antworten


Eva Baggieri

06.02.2009, 15:45 Uhr
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Generell finde ich Geschwindigkeitskontrollen gut! NUR: Sie werden nicht dort gemacht, wo sie der Sicherheit dienen, sondern wo sie Geld einbringen! Das ist das Verwerfliche: sie dienen nur der Abzockerei. Was ist gefährlicher, immer auf den Tacho zu schauen als auf den Verkehr? Sind es nicht Auffahrunfälle die Zugenommen haben? Kein Wunder! Man kann sich ja nur noch auf den Tacho konzentrieren! Antworten


Hans Meier

06.02.2009, 14:42 Uhr
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Und der Stadtrat hat sein Salär linear zu den Busseneinnahmen erhöht. Antworten


Thomas Müller

06.02.2009, 14:12 Uhr
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Die Winterthurer Polizei könnte man glatt als reine Verkehrspolizei bezeichnen; Radar- und Laiserkontrollen an fragwürdigen Standorten (100m vor Tempo 50-Aufhebung am Stadtrand), halbe Verfolgungsjagden nach Nebelscheinwerfer-Sündern und unbehelmten Mofafahrern gehören zur Tagesordnung. Doch wenn's mal gefährlich wird sind sie unfähig und brauchen Verstärkung durch die Kapo. Antworten


marc cecchet

06.02.2009, 14:09 Uhr
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Noch was, primär ist wohl die Gefahr wenn man in der Stadt Zürich fährt 10mal so hoch geblitzt zu werden, wie sonst wo in der Schweiz. Also die die jetzt kommen und sagen sie seien 2mal seit 1976 geblitzt worden, fahren entweder nie Auto, oder irgendwo im Appenzell. Und ich bin mir nicht wirklich sicher was besser ist, ein Autofahrer der die Strasse im Blickfeld hat, oder ewiges Tachoschauen?. Antworten


Lütfi Isik

06.02.2009, 14:02 Uhr
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SORRY Leute, selber Schuld - weil IHR gegen alle und alles abstimmt und es erst den Legislativen/Executiven ermöglicht --> zu schnell, zu dreckig, zu laut etc. etc. also hört auf zu jammern, sondern sich an den selbst Regulierungen einhalten (oder halt bezahlen) Antworten


Robert Herz

06.02.2009, 14:02 Uhr
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Die Überschrift müsste heissen: "Heiteres Rasen und Falschparkieren"! Mir ist noch nie aufgefallen, dass ich gebüsst worden wäre. Mir fällt nur immer auf, dass sehr viele schneller fahren als erlaubt und parken wo sie nicht dürfen. Antworten


laura meister

06.02.2009, 13:34 Uhr
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die polizei leistet sich noch viele andere solche sachen. jugendliche werden beim kiffen hoch gebüsst und jegliche politische arbeit von jugendlichen wird bestraft. repression in winterthur ist alltag. leider. Antworten


Peter Baschung

06.02.2009, 13:16 Uhr
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Neues vom Beamten- und Behörden Terror! Mit Bussen wird das Volk terrosiert und abgezokt. "Immer links reden und rechts handeln"! Bald müssen wir vielleicht für das besteigen von Trams sogar Helme tragen...natürlich wegen der Sicherheit! Und wer sich nicht daran hält wird natürlich gebüsst.Warum erklärt der Staat jeglichen öffentlichen Grund zu seinem Eigentum mit dem erklärten Ziel abzukassieren? Antworten


Michael Meienhofer

06.02.2009, 13:16 Uhr
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Das Geld liegt auf der Strasse.. man muss es nur aufheben! Für die , die immer noch zu schnell fahren, denkt daran und helft mit, dass der Geldhaufen auf den Strassen nicht allzu hoch werden.Ansonsten werden noch mehr solche "Polizisten" ohne Lohn, Sozialzulagen etc eingestellt. Helft mit, den wirklichen Personalabbau bei der Polizei zu unterbinden. Ein langsam Autofahrer. Antworten


Thomas Hürliman

06.02.2009, 12:55 Uhr
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Es wird nun dem letzten klar, dass es nicht um Verkehrssicherheit geht, sondern um Staatseinnahmen. Was würde denn der Staat tun, wenn plötzlich niemand mehr Bussen zahlen müsste? Andere Gebühren und die Steuern erhöhen! Generell ist mir diese ganze Verkehrsabzocke sehr zuwider. Es wird kontrolliert und kassiert wo es sich lohnt. Einbrecher dagegen werden sehr selten erwischt, warum wohl? Antworten


Peter TIschhauser

06.02.2009, 12:47 Uhr
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Es gibt viel zu wenig Kontrollen und die Bussen sind viel zu niedrig. Wenn die Chancen erwischt zu werden bei 80 % liegen und die Konsequenzen wirklich schmerzten, würde wohl kaum jemand zu schnell fahren. Antworten


Matthias Müller

06.02.2009, 12:41 Uhr
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Alle Automobilisten sind selber schuld, wenn sie eine Busse kassieren! Würden sie sich an die Verkehrsregeln halten, müssten sie nichts bezahlen - Winterthur verdient sich also an den Dummen dumm und dämlich - und sie meckern noch dabei! Wo sind wir hier? In einem Hühnerstall? Antworten


Peter Sutter

06.02.2009, 12:40 Uhr
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Mich hat es in Winterthur in einer Woche 4x geblitzt. - Ich war mit dem Fahrrad unterwegs. ;-) Bin aber dann nicht mehr dort durchgefahren, will ja nicht einem übereifrigen Polizisten in die Arme fahren. Antworten


Rene Meier

06.02.2009, 12:26 Uhr
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Ist der Titel des Artikels aus dem Blick abgeschrieben ? Die geltenden Höchstgeschwindigkeiten sind allen bekannt und haben Gesetzeskraft. Wer das Gesetz missachtet und deswegen gebüsst wird, kann sich nicht beklagen, dass auf seine Kosten die Stadtkasse gefüllt wird, oder ? Antworten


Karl Friedr. Oesterwam

06.02.2009, 12:24 Uhr
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Irgendwohin müssen die 700 zusätzlichen Radar für den Kanton Zürich aufgestellt werden. Antworten


frank lehmann

06.02.2009, 11:49 Uhr
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Wenn man diese Zeilen und die Schlagzeilen des Tagi so liest, könnte man meinen, wir lebten in einer Diktatur: Der 'Staat' wäre dann der selbsternannte Diktator, die 'Schmier' dessen willfähriger Handlanger ... die zu schnell fahrenden Automobilisten hilflose und ausgebeutete Opfer ... - einfach nur lächerlich und peinlich, dieses Gejammer. Man könnte ja auch sagen: Sorry, ich war zu schnell! Antworten


Christoph Wagener

06.02.2009, 11:45 Uhr
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Für Bussen ist Winterthur eines der heissesten Schweizer Pflaster. Warnen muss man alle vor dem Parkieren im öffentlichen Parkhaus der Sulzer Immobilien am Katharina Sulzer-Platz im Winterthurer Sulzerareal. Da wacht ein weisshaariger Mann mit Argusaugen über die nur noch wenigen Parkierer - und hat Spass daran 50 Fr. Bussen bei 10 Minuten Überschreitung zu verhängen. Eine Unverschämtheit. Antworten


Martin Fürst

06.02.2009, 11:44 Uhr
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Die Bewirtschaftung der Raser ist eben nicht profitabel, daher gilt es in erster Linie durch vollautomatisierte Systeme wie die neuen Lasergeräte mit halb so hoher Toleranzwerte (nur 3 km/h statt 5) die AutomobilistInnen zu bewirtschaften. Müssten die Bussen in den Finanzausgleich einbezahlt werden, würde der Spuk sofort aufhören. Antworten


Reto Schaer

06.02.2009, 11:44 Uhr
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Ganz einfach: Zahl auf Tacho kleiner/gleich Zahl auf Verkehrsschild: Kein Problem. Ansonsten: Bezahlen Im Weiteren: IQ kleiner gleich Fähigkeit, obiges zu verstehen: Besser nicht Autofahren, zu gefährlich für Mitmenschen, besser für Umwelt. Antworten


Stefan Meier

06.02.2009, 11:40 Uhr
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Ich habe ein Gerät, das mich vor Radars schützt (auch vor mobilen Kontrollen, versteckten Kontrollen, Nachfahrmessungen etc). Es ist in meinem Blickfeld serienmässig eingebaut. Es heisst Tachometer. Antworten


Herbert Berger

06.02.2009, 11:26 Uhr
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Es wird ja niemand gezwungen, zu schnell zu fahren und somit die Stadtkasse zu füllen... Also ich habe es in den letzten bald 30 Jahren vermeiden können, geblitzt zu werden. Und das mit ganz einfachen Mitteln: Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten und einhalten ;-) Antworten


Jüge Diener

06.02.2009, 11:25 Uhr
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@Daniel Brügger: Dann kannst Du ja umziehen nach Zürich z.B. oder bis Du eifersüchtig das die neue Autos haben und Du mit einer alten Gurke rumgurkst?Ich fahre seit 1976 Auto und bin 2 mal geblitzt worden und zwar weil ich einfach zu schnell fuhr! Wir haben Gesetzte und daran muss man sich halten, wer das nicht kann hat die Konsequenzen zu tragen,basta. Antworten


Jacques Schmid

06.02.2009, 11:25 Uhr
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@selim Özgür - von wegen günstiger als in Deutschland. Deutschland hat seit dieser Woche die Bussen verteuert, weil sie zu billig waren. Die billigsten in Europa! Und abgesehen davon, sind wir Menschen keine Computer die präsise immer 30 - 50 oder 80 fahren. Je mehr Radargeräte aufgestellt werden, desto grösser ist die Chance, statistisch gesehen eine Busse zu bekommen. Völlig übertrieben! Antworten


marc cecchet

06.02.2009, 11:23 Uhr
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Die ganzen Bussen sollten einem gemeinnützigen Zweck zugute kommen, und nicht dem Stadt oder Dorf Budget. Und eine Riesenfrechheit finde Ich diese feste Einplanung im Jahres Budget plus noch Steigerung der Einnahmen, geht’s noch? Staatliche Kriminalisierung der Bevölkerung. Und nein die Schweiz ist eher im oberen Bereich mit den Bussen Herr Özgür, Deutschland ist verglichen mit der Schweiz günstig Antworten


Michael Meyer

06.02.2009, 11:17 Uhr
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Ja es gäbe schon Möglichkeiten, die Bussen zu reduzieren. A: Weniger Kontrollen, ergibt durch weniger Disziplin weniger Sicherheit und mehr Staus. B: Mehr Kontrollen, ergibt besseren Lerneffekt unter den Automobilisten, d.h. man überlegt sich zweimal wo man wirklich parkieren soll. C: Weniger Verkehr, möglich durch Maut etc. Antworten


Rolf Stalder

06.02.2009, 11:16 Uhr
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@peter bader: Sie fragen, weshalb das Radio die Autofahrer nicht warnen darf? Ganz einfach: Weil die Autofahrer sonst im "Blitzbereich" die Limite einhalten und nachher wieder auf's Gaspedal drücken. Wenn der Autofahrer jedoch hinter jeder Hausecke einen Blitzer vermuten müssen, haben wir eine Langzeitwirkung! So einfach ist das - warum wollen/können Sie das denn nicht verstehen? Antworten


Klaus Müller

06.02.2009, 11:14 Uhr
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Typisch Schweiz: den Reichen Steuern senken und dafür bei der Bevölkerung absahnen. Dazu mit Polizei und privaten Sicherheitsfirmen noch einen kleinen Überwachungsstaat aufbauen zugunsten der "freien" Wirtschaftswelt, inkl. Fichierung (z. B. durch Staat) und Bespitzelung (z. B. durch Nestle/Securitas) von Kritikern. Aber wir "Demokraten" wollen das ja so und wählen immer wieder dieselben Typen Antworten


Selim Özgür

06.02.2009, 11:11 Uhr
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Es muss ja nur der eine Busse bezahlen, der auch zu schnell fährt. Insofern sind die Bussen gerechtfertigt. Die Autofahrer können sich jedoch freuen, dass die Bussen in der Schweiz generell viel "billiger" sind als bspw. in Deutschland. Leider. Antworten


Stefan Baumgartner

06.02.2009, 11:10 Uhr
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Und wenn das Nebenprodukt "Sicherheit auf der Strasse" auch noch verbessert werden kann, hatt die Polizei im nächsten Jahr wieder eine gute Ausrede für die Erhöhung parat. Falls nicht um so besser, dann muss die Kontrolle nochmals verstärkt werden, sprich nochmals +xx % Einnahmen. Super Polizei, dein Freund und Helfer. Ihr wisst wie man bei der Bevölkerung Vertrauen schafft. Antworten


Werner Meier

06.02.2009, 11:08 Uhr
Melden

Von dieser Bussen-Abzockerei hat man wahrlich langsam genug. Mit Verkehrssicherheit hat das ganze auch nichts (mehr) zu tun: Es gibt mittlerweile gefährlichere Verkehrsteilnehmer als die meisten der geblitzten Autofahrer. Antworten


Rolf Stalder

06.02.2009, 11:05 Uhr
Melden

Die Kassen werden nicht auf Kosten der Automobilisten gefüllt, sondern auf Kosten der Automobilisten, welche nicht in der Lage sind Geschwindigkeitslimiten einzuhalten. Was soll daran falsch sein? Sind denn Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht dazu da? Halten wir uns doch einfach zur Abwechslung mal alle an die Vorgaben, dann gibt's auch keine Einnahmen, nicht? Antworten


peter bader

06.02.2009, 10:49 Uhr
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Ist schon immer wieder erstaunlich aber ja bestens bekannt, dass es primär um geld und nicht um sicherheit geht. wiesonst wäre es zu erklären, dass über das radio ausgesprochene EMPFEHLUNGEN zum LANGSAM FAHREN VERBOTEN sind oder nach wunsch der behörden verboten werden sollen. der glaubwürdigkeit von behörden und polizei hilft dies sicher nicht. Antworten


Daniel Moser

06.02.2009, 10:48 Uhr
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JA JA, typisch Staat, zulangen wo es nur geht. Antworten


Urs Brügger

06.02.2009, 10:26 Uhr
Melden

Typisch Polizeistadt Winterthur! Dafür hat unsere "Schmier" auch immer die neusten Autos! Antworten



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