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Petar Pusic100 Spiele für GC – doch harmonisch war es längst nicht immer

Er ist mit 21 bereits eine Identifikationsfigur der Grasshoppers. Dafür musste er viele Hindernisse überwinden – jetzt will Petar Pusic in die Super League und in die Nationalmannschaft.

GC durch und durch: Petar Pusic.
GC durch und durch: Petar Pusic.
Foto: Dominique Meienberg

Es ist ein besonderes Spiel, als Petar Pusic am Montagabend den Rasen des Letzigrunds betritt. Die Partie gegen Xamax wird zwar nicht seine beste, bei weitem nicht, aber seine hundertste für GC. Das macht ihn stolz. Und weil es passt, darf er an diesem kalten Abend auch Captain sein. Zum ersten Mal überhaupt – mit erst 21. Es ist ein kleiner Meilenstein.

An der Seitenlinie steht Joao Pereira, der vorübergehend letzte von ganz vielen Trainern, unter denen Pusic in seiner immer noch jungen Karriere bei GC gespielt hat. Pusic muss selbst überlegen, wie viele es waren, kommt auf neun. Es waren elf. «Das ist krass», sagt er und denkt zurück. Nicht mit allen hat er gute Erfahrungen gemacht. Bei Tomislav Stipic zum Beispiel war er plötzlich Linksverteidiger, überhaupt nichts für ihn.

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