Paid Post

1000-Sterne-Hotel: unterwegs mit dem Zelt

Outdoorfeeling pur! Alena Stauffacher, begeisterte Bergsportlerin, erzählt von ihren Camping-Erfahrungen.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Wenn ich spätabends in meinem Schlafsack liege, die Grillen zu einem Gutenacht-Konzert einstimmen, begleitet vom leisen Gluckern eines Baches oder dem regelmässigen Atmen neben mir, dann weiss ich, dass ich angekommen bin. Angekommen in einem neuen Outdoorabenteuer, in der Natur, draussen. Ob auf einem Campingplatz am Meer oder einer einsamen Hochebene in den Alpen: Mit dem Zelt unterwegs zu sein, bedeutet für mich wie für viele andere Outdoorfans, frei zu sein und mich den Launen der Natur vollkommen hinzugeben. Beim Erwachen brauche ich nicht erst auf meinem Smartphone eine App zu den Wetterprognosen zu befragen, sondern höre es gleich, wenn leichter Regen auf mein Zelt prasselt, oder erwache schwitzend, wenn sich dieses von der aufgehenden Sonne langsam zu erhitzen beginnt.

Das Zelt

Aufgewachsen mit schweren Spatzzelten aus dicker Baumwolle und mit geräumigen Familienzelten, habe ich erst später realisiert, dass es auch minimalistischer geht. Heute bevorzuge ich es, mit einem leichtgewichtigen und kompakt verpackten 3-Saison-Zelt unterwegs zu sein. Dabei fiel mir die Auswahl für mein jetziges Zelt gar nicht so leicht: Will ich lieber mehr Platz im Zeltinnern? Oder ein Zelt, in dem ich mehrere Wochen auf einem Campingplatz wohnen kann und in dem ich auch bei schlechtem Wetter bequem verweilen kann? So gross die Anzahl campingbegeisterter Outdoorfans ist, so unterschiedlich sind auch die Bedürfnisse. Nehmen Sie sich die Zeit, sich eingehend mit dem Thema Zeltwahl zu befassen, lassen Sie sich beraten, nutzen Sie die Gelegenheit, verschiedene Zelte aufzustellen und so die für Sie passende Unterkunft finden zu können. Ein Tunnelzelt beispielsweise bietet viel Platz. Platz zum Schlafen, für das Gepäck, Platz, um bei Regen und Sturm im Trockenen zu essen. Ein Kuppelzelt hingegen lässt sich mit wenigen Handgriffen und oftmals auch im Alleingang aufstellen und steht so bereits nach wenigen Minuten.

Übrigens: Haben Sie schon mal versucht, Ihr Zelt ohne Heringe aufzustellen? Improvisation und Erfindergeist können hier weiterhelfen – bei fehlenden Zeltstangen wird es bedeutend schwieriger! Eine Kontrolle des gesamten Materials vor der Abreise ist in jedem Fall empfehlenswert. Kleinere Löcher im Zeltstoff lassen sich oftmals ganz einfach flicken, bei Bedarf hilft eine neue Imprägnierung, das Aussenzelt wieder wetterbeständig zu machen.

Wie man sich bettet

Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, wie viele schlaflose Nächte ich schon unter freiem Himmel frierend, in einem eingeschneiten Zelt oder direkt über der gefühlt grössten und härtesten Wurzel des Waldes liegend verbracht habe. Aber zum Camping gehört das ebenso dazu wie die Matte, die mitten in der Nacht keine Luft mehr hat und frisch aufgeblasen oder im Schein der Stirnlampe repariert werden muss. Auf eines aber lege ich inzwischen besonderen Wert: auf meinen Schlafsack. Er hat mich bereits auf windige Gipfel, durch warme Sommernächte und in eisige Schneebiwaks begleitet. Das Kälteempfinden ist individuell, manche Leute frieren mehr, andere weniger. Den einen, perfekten Schlafsack gibt es nicht, jedes Modell hat seine Vor- und Nachteile. Ein Damenmodell ist kürzer und teilweise etwas breiter geschnitten, während von vielen Herstellern auch extralange Versionen hergestellt werden. Ob Sie sich in Ihrem neuen Schlafsack wohlfühlen, wissen Sie erst, wenn Sie ihn ausprobieren. Irritiert das Knistern des Stoffes? Haben Sie genügend Beinfreiheit? Ein Testliegen vor dem Kauf ist unter Umständen aufschlussreicher als die Analyse der rein technischen Angaben. So wird auch gleich die Vorfreude auf den nächsten Campingtrip geweckt – auf gehts!

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Paid Post


Paid Posts werden von unseren Kunden oder von Commercial Publishing in deren Auftrag erstellt. Sie sind nicht Teil des redaktionellen Angebots.

Bächli Bergsport

Seit über 40 Jahren bietet das Familienunternehmen Bächli Bergsport an mittlerweile 13 Standorten schweizweit ein breites Sortiment an erstklassiger Bergsportausrüstung an. Ob Bergsteigen, Klettern, Wandern, Skitouren oder Camping: Für uns ist Bergsport mehr als eine Freizeitbeschäftigung – es ist eine lebenslange Leidenschaft.