Fussball

18. WM-Teilnahme für Deutschland

Die deutsche Nationalmannschaft qualifiziert sich mit dem 3:0 gegen Irland in Köln zum 18. Mal für eine WM. Mit fliegenden Fahnen scheidet Österreich aus, das gegen Schweden 1:2 verliert.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Mit viel Geduld knackten die Deutschen das Iren-Bollwerk und sicherten sich mit dem 3:0 wie geplant das Ticket für die WM in Brasilien. Durch den achten Sieg im neunten Spiel ist der Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw mit 25 Punkten der erste Platz in der Europa-Gruppe C vor dem letzten Spiel in Schweden nicht mehr zu nehmen.

Österreichs Nationalmannschaft hingegen hat die Chance auf die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien in extremis verspielt. Die ÖFB-Auswahl musste sich in Solna gegen Schweden mit 1:2 geschlagen geben und ist damit vor dem abschliessenden Spiel am Dienstag auf den Färöern aus dem Rennen.

Belgien wird im nächsten Sommer erstmals seit 2002 wieder an einem grossen Fussball-Turnier teilnehmen. Die "Roten Teufel" gewannen beim verbliebenen Rivalen Kroatien mit 2:1. Für die beiden belgischen Tore in Zagreb war Romelu Lukaku in der ersten Halbzeit zuständig. Belgien hätte in der Gruppe A auch ein Remis gereicht, um sich das Ticket für Brasilien zu sichern. Das späte Anschlusstor von Niko Kranjcar brachte deshalb keine Gefahr mehr. Die unterlegenen Kroaten mit dem in der Schweiz aufgewachsenen Ivan Rakitic dürfen noch auf die Barrage hoffen.

Obwohl Holland in der Gruppe D bereits als WM-Teilnehmer festgestanden hatte, liessen sich die "Oranjes" im Heimspiel nicht gehen. Die Elftal kanterte den Tabellenzweiten Ungarn mit 8:1 nieder. Robin van Persie brillierte mit einer Triplette.

England hat es in der Gruppe H weiter in der eigenen Hand. Die "Three Lions" können am Dienstag mit einem Sieg gegen Polen das Ticket für die WM aus eigener Kraft lösen. Die Mannschaft von Roy Hodgson feierte in Wembley einen souveränen 4:1-Erfolg gegen das starke Montenegro. Wayne Rooney traf unmittelbar nach der Pause zum 1:0, nach einer Stunde führte ein Eigentor zum 2:0. Nach dem Anschlusstreffer machten Andros Townsend und Daniel Sturridge mittels Penalty alles klar.

In der Gruppe I geht Spanien nach dem 2:1 gegen Weissrussland wie erwartet mit einem Drei-Punkte-Polster in die letzte Runde. Am Dienstag wird den Iberer ein Heimremis gegen Georgien genügen, um sicher vor Frankreich zu bleiben.

Erstellt: 11.10.2013, 23:55 Uhr

Blogs

Geldblog Schweizer Bahnen: Sicher, aber ohne Rendite

Mamablog «Fick dich!»: Wenn das Kind flucht

Werbung

Weiterbildung

Ausbildung & Weiterbildung Finden Sie die passende Weiterbildung Technischer Kaufmann, Deutsch lernen, Coaching Ausbildung, Präsentationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung

Die Welt in Bildern

Kunstsprung: Ein Dompteur springt auf der Krim ins Wasser, während zwei Elefanten eines lokalen Zirkusses ein Bad im Meer nehmen. (20.August 2018)
(Bild: Pavel Rebrov) Mehr...