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300 Franken plus Gebühren20 Personen in Zürich gebüsst, weil sie im ÖV keine Maske trugen

Die Zürcherinnen scheinen sich seit der Einführung im Sommer gut an die Maskenpflicht zu halten – oder man denunziert andere nicht.

Maskenpflicht erfüllt: Eine Fraum im Tram in Zürich. 
(Urs Jaudas)
Maskenpflicht erfüllt: Eine Fraum im Tram in Zürich.
(Urs Jaudas)

Im Zug, im Supermarkt, in der Schule, in der Post und im Restaurant – das öffentliche Leben ist zurzeit nur maskiert zu bestehen. So schreiben es die Behörden vor (die neuen Regeln im Detail).

Anfang Juli führte der Bundesrat eine Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr ein. Die Vorschrift wurde im Kanton Zürich laufend ausgedehnt: Ende August auf alle Läden. Dann auf Schulen. Und diese Woche – wieder vom Bundesrat – auf praktisch alle Innenräume.

Wer sich nicht an die Maskenpflicht hält, muss mit Konsequenzen rechnen. Es drohen ein Strafbefehl und eine Busse. Juristisch gesehen, ist die Sache etwas komplizierter als bei einer kleinen Parkbusse. Während die Polizei Vergehen erfasst, entscheiden die Statthalterämter über die Höhe der Strafe.

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