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Nach Rauswurf aus «Horizon Europe»400 Millionen Franken Soforthilfe für Schweizer Forschende

Das Versprechen für die Forschung eingelöst: Bundespräsident Guy Parmelin anlässlich des Besuches der Langesregierung in Luzern.

Bruch nach Nein zu Rahmenabkommen

SDA/fal

56 Kommentare
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    Niklaus Ramseyer

    Horizon Europe und Erasmus sind Subventionsprogramme für eine kleine, privilegierte Elite – finanziert mit unseren Steuergeldern. Dabei sind die 5,3 Milliarden CHF für das 92-Milliarden-Programm Horizon verglichen mit der Bevölkerungszahl der Schweiz sehr viel Geld. Statt diese Riesensummen zuerst in den riesigen EU-Pot zu werfen – von wo sie dann "in der Schweiz Forschende" (und nicht etwa Schweizer Forschende) wieder zurückbetteln müssen, könnte man dieses Geld auch direkt und klar kontrolliert über den Nationalfonds unseren eigenen exzellenten Forschungsinstitutionen zukommen lassen. Mit 5,3 Milliarden lassen sich sehr schöne Projekte finanzieren – die auch für kluge Leute in der EU attraktiv sein könnten. Was Horizon anbelangt, dient auch dieser Austausch vorab einer mehrbesseren Elite, die es sich leisten kann, ihren Sprösslingen einen Aufenthalt in Rom oder Berlin zu finanzieren. Die anderen Leute sind darauf angewiesen, dass ihr begabten Kinder in Nähe ihres Wohnortes solide öffentliche Schulen und Universitäten finden. Das ist die Grundlage des Erfolgs unseres Landes. Die Horizon Beiträge hierzulande für Stipendien zu verwenden könnte damit sogar ein Vorteil sein. Zudem: "Auslandsemester" gabe es für Schweizer StundentInnen lange vor dem EU-Programm Erasmus. N.R. Bern