Büroartikel

Biella trotz Umsatzsprung in den roten Zahlen

Der Büroartikel-Hersteller Biella hat beim Umsatz im ersten Halbjahr 2012 von der Übernahme der Falken-Gruppe profitiert.

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Der Umsatz kletterte um 24 Prozent auf 78,3 Millionen Franken. Dennoch verblieb das Unternehmen in den roten Zahlen.

Immerhin verkleinerte sich der Betriebsverlust, wie die Biella Group am Dienstag mitteilte. Der EBIT reduzierte sich von -3,3 Millionen auf -2,9 Millionen Franken. Unter dem Strich resultierte wie schon in der Vorjahresperiode ein Konzernverlust von 2,9 Millionen Franken.

Trotz der Verbesserung des EBIT sei die Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr von hohen Aufwendungen für die Integration der Falken-Gruppe geprägt gewesen, teilte das Unternehmen mit Sitz im bernischen Brügg mit. Die Akquisition war per 30. März erfolgt.

Trotz des allgemein guten Verlaufs im ersten Halbjahr mache man sich nun Sorgen über die Konjunktur, schreibt Biella. Zudem seien weitere Preiserhöhungen bei den Rohstoffen zu erwarten. Eine aussagekräftige Prognose für die Entwicklung des Ergebnisses sei zum jetzigen Zeitpunkt deshalb nicht möglich.

Erstellt: 28.08.2012, 18:10 Uhr

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