Dossier: Milliardenverlust bei der UBS

Die Grossbank schockiert die Märkte: Unerlaubte Handelsgeschäfte eines Händlers ihrer Investmentbank haben zu einem Verlust von schätzungsweise 2 Milliarden Dollar geführt.


News

UBS wirbt Banker von Merrill Lynch ab

Er soll dafür sorgen, dass sich ein Milliardendebakel wie jenes in London nicht mehr wiederholen kann: Mit Andrea Orcel heuert die UBS einen der Grossverdiener der Investmentbanking-Szene an. Mehr...

Neue Ära für Grossbanken

Für die systemrelevanten Grossbanken UBS und CS beginnt am 1. März 2012 gesetzlich eine neue Ära. Der Bundesrat hat auf diesen Termin die letzten Herbst vom Parlament verabschiedete Revision des Bankengesetzes in Kraft gesetzt. Mehr...

Fall Adoboli: UBS droht hohe Geldstrafe

Der Ex-Börsenhändler Kweku Adoboli hat heute vor einem Londoner Gericht auf nicht schuldig plädiert. Ihm wird Betrug und Bilanzfälschung vorgeworfen. Für die UBS könnte der Fall noch teurer zu stehen kommen. Mehr...

Adoboli wechselt Anwälte aus

Betrugsfall bei der UBS: Der in London angeklagte Händler hat neue Rechtsvertreter engagiert. Ebenfalls in Grossbritannien hat ein fehlbarer UBS-Kundenberater eine happige Strafe erhalten. Mehr...

Staranwälte für Adoboli

Der frühere Händler der UBS in London musste heute vor Gericht erscheinen. Seine Hoffnungen ruhen auf einer Anwaltskanzlei, die bereits den Börsenzocker Nick Leeson und Diktator Augusto Pinochet verteidigte. Mehr...

Interview

«Die Schweiz ist reich geworden durch Schwarzgeld»

Im ersten Interview als interimistischer UBS-Chef äussert sich Sergio Ermotti zu seinen fünf Prioritäten, zur Kritik an seinen Panama-Mandaten und zum Thema «Doppelmoral». Mehr...

«Ohne starken Finanzplatz haben wir auf die Dauer ein massives Problem»

Nach dem Zwischenfall in London wird die UBS noch länger keine Steuern zahlen. Schwerer als das wiege aber der Reputationsschaden, meint der Stadtzürcher Finanzvorstand Martin Vollenwyder im Interview. Mehr...

Blocher will Investmentbanking verbieten

Nach dem UBS-Debakel fordert der SVP-Vizepräsident, dass sich die Geschäftsbanken auf ihr Stammgeschäft beschränken. Nun zeichnet sich eine Allianz zwischen SVP und SP gegen das Risikogeschäft ab. Mehr...

«Es fliesst viel Champagner, und manche greifen zu Kokain»

Jung, smart und äusserst risikofreudig: So beschreibt Korrespondent Jürgen Krönig die Londoner Yuppie-Banker. Der UBS-Händler, der zwei Milliarden Dollar verzockt haben soll, sei ein typischer Vertreter der Szene. Mehr...

«Ich habe Zweifel an der Alleingang-Theorie»

Zwei Milliarden Dollar verliert die UBS wegen eines Händlers. Wie kann das passieren? Und was sind die Konsequenzen? Banken-Professor Hans Geiger gibt Auskunft. Mehr...

Hintergrund

Zu früh abgeschrieben

Händlerskandal und regulatorische Fesseln drohten der UBS-Investmentbank den Garaus zu machen. Weit gefehlt, wie sich jetzt zeigt. Mehr...

Mutmasslicher UBS-Betrüger muss vor Schwurgericht treten

Jetzt ist es fix: Der Betrugsfall rund um die UBS und den angeklagten Händler Kweku Adoboli wir ab heute am Strafgericht weiter verhandelt. Am 22. November muss Adoboli vor den Richter treten. Mehr...

Bericht: UBS-Chefs wussten von Adobolis Spekulationen

Das Genfer Wirtschaftsmagazin «Bilan» geht davon aus, dass nahezu die gesamte UBS-Führung von den Millionenspekulationen Adobolis Kenntnis hatte. Mit dem Betrugsfall beschäftigt sich ab morgen ein Geschworenengericht. Mehr...

Der Haken der Gewinn-Vorschau

Überraschend teilt die UBS heute mit, dass sie im dritten Quartal nun doch einen Gewinn schreiben wird. Grund zum Feiern besteht trotzdem nicht. Mehr...

Die Risikomanagerin merkte nichts vom Treiben in London

Der Fall Adoboli könnte Maureen Miskovic , die erst Anfang des Jahres zur UBS stiess, zum Verhängnis werden. Mehr...

Meinung

Jetzt muss auch Villiger gehen

Oswald Grübel ist ein erfolgreicher Banker eines vergangenen Bankings. Sein Rücktritt als UBS-CEO ist konsequent und richtig. Doch mit seinem Abgang ist es nicht getan. Mehr...

Danke, UBS!

Der jüngste Milliardenverlust der Schweizer Bank macht den Weg frei für eine bessere Kontrolle der Banken. Mehr...

Gescheitert im Sinne des Anspruchs

UBS-Chef Oswald Grübel wehrte sich stets gegen Einschränkungen des Investmentbanking. Was von da drohen kann, haben wir heute wieder gesehen. Grübel sollte gehen und das Investmentbanking abgetrennt werden – Letzteres nicht nur bei der UBS. Mehr...

«Entkoppelt doch endlich das Casino von der Bank»

Der jüngste Finanzskandal der UBS bewegt die Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Der Tenor ist einhellig und auch an sarkastischen Bemerkungen fehlt es nicht. Mehr...





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UBS: Die Risikokontrolle hat versagt

Beim Milliardendebakel im September haben die internen Kontrollsystem nicht richtig funktioniert. Diese gibt die Grossbank heute zu. Man sei nun dabei, die Mängel zu beheben. Mehr...

UBS-Ehrenpräsident fordert Villigers Abgang

Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger soll rasch zurücktreten. Dies fordert Nikolaus Senn, Ehrenpräsident der UBS. Für ihn ist auch klar: Ein Schweizer soll die definitive Nachfolge von Oswald Grübel übernehmen. Mehr...

UBS: Köpferollen nach Milliardendebakel

Vor einem Monat sind bei der UBS in London die Fehlspekulationen des Traders Kweku Adoboli bekannt geworden. Laut «Handelszeitung» wurden seither zehn Top-Banker suspendiert oder entlassen. Mehr...

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