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Interview mit Beatrice Egli«Ab und zu brauchen wir etwas Positives»

Beatrice Egli über ihr neues Album «Mini Schwiiz – mini Heimat», Lieder auf Französisch und weshalb Bon Jovi im Grunde ein Schlagersänger ist.

Sie umarmt die ganze Schweiz: Beatrice Egli singt neuerdings in Mundart, Französisch und Italienisch – und möchte damit nichts weniger als ihre Heimat repräsentieren.
Sie umarmt die ganze Schweiz: Beatrice Egli singt neuerdings in Mundart, Französisch und Italienisch – und möchte damit nichts weniger als ihre Heimat repräsentieren.
Foto: Ben Wolf

Mitten in der Corona-Pandemie laden Sie die Presse zu sogenannten Face-to-Face-Interviews mit Ihnen ein. Warum wickeln Sie die Pressearbeit zu «Mini Schwiiz – mini Heimat» nicht einfach per Videokonferenz ab?

Nach den vielen Zoom-Meetings, an denen ich in letzter Zeit teilgenommen habe, tut es mir gut, anderen Menschen von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Auch will ich meinen Interviewpartnern eine gewisse Freundlichkeit entgegenbringen, indem ich sie persönlich treffe. Natürlich unter Wahrung des nötigen Abstandes.

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