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Nachhilfe im Gamen

In den USA heuern Eltern Videospiel-Trainer für ihre Kinder an, damit diese nicht ausgegrenzt werden. Auch eine Karriere als Game-Profi wird angestrebt.

Jeder gegen jeden: Szene aus dem Spiel «Fortnite».
Jeder gegen jeden: Szene aus dem Spiel «Fortnite».

Für Aussssenstehende ist es gelegentlich schwer zu ergründen, worin der Reiz dieser Dauerrennerei, des Herumbolzens mit der Spitzhacke, des Springens, Ballerns und Versteckens genau liegt, aber 125 Millionen «Fortnite»-Zocker in aller Welt können ja eigentlich nicht irren.

Für manchen Grundschüler oder jungen Gymnasiasten ist das Computerspiel, bei dem es darum geht, alleine oder in Kleingruppen bis zu 99 Gegner zu eliminieren, längst zum zentralen Lebensinhalt geworden. In Deutschland riefen Eltern jüngst gar die Polizei, nachdem es ihnen angeblich drei Tage lang nicht gelungen war, ihrem Zwölfjährigen das Steuergerät der Playstation zu entreissen.

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