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Ein Marathon für OlympiaAbsage folgte auf Absage – da bleibt nur die Flucht nach vorn

Wie Swiss Athletics versucht, den Athletinnen und Athleten trotz Corona einen Trainings- und Wettkampfbetrieb zu bieten. Und warum es trotzdem einen Rückschlag gab.

Fabienne Schlumpf bei ihrem Silbertriumph im Steeple an der EM 2018 – jetzt steigt sie auf Marathon um und will nach Tokio.
Fabienne Schlumpf bei ihrem Silbertriumph im Steeple an der EM 2018 – jetzt steigt sie auf Marathon um und will nach Tokio.
Foto: Keystone

Auf dem Flugplatz Bern-Belp läuft nicht mehr viel. Ausser am Ostersamstag. Da wird neben der Start- und Landepiste Marathon gelaufen. Es geht dabei um nichts weniger als die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio. Vier Runden und eine Schlaufe ergeben die 42,195 km – es ist eine spezielle Veranstaltung. Und es ist bereits der zweite Versuch, sie durchzuführen. Als es Mitte März noch einmal beissend kalt wurde, die Prognose Regen lautete und sich die ersten Läuferinnen und Läufer zurückzogen, nahm sich der Organisator die Freiheit, das Rennen einfach um drei Wochen zu verschieben.

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