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Kunstparcours im UnterengadinAi Weiwei im Bündner Stall

Ardez öffnet seine historischen Häuser und revolutioniert den Kunstbetrieb.

Zugleich fremd und heimisch: «Bamboo and Porcelain» (2008) von Ai Weiwei im alten Engadiner Stall.
Zugleich fremd und heimisch: «Bamboo and Porcelain» (2008) von Ai Weiwei im alten Engadiner Stall.
Foto: Galerie Urs Meile Luzern

Kunst leidet unter Corona – wie könnte es anders sein? Der moderne Kunstbetrieb lebt schliesslich von enthusiastischen Gruppenbegegnungen – genannt Vernissagen – und exakt die stehen auf der schwarzen Liste. Während die Museen in den Städten also Besucher tröpfchenweise reinlassen und die Galerien verzweifelt versuchen, wenigstens einige gute Stücke online abzusetzen, besinnt sich das Unterengadiner Dorf Ardez auf seine natürlichen Ressourcen: das seit 1622 fast unveränderte Dorfbild mit vielen sgraffitoverzierten Häusern.

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