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Superliga: Kommts zur Revolution?Alarmstufe Rot bei der Uefa

Uefa-Präsident Aleksander Ceferin hält die Super League für ein «zynisches Projekt», das es zu verhindern gilt.

«Genug ist genug»

Poker mit höchstem Einsatz

35 Kommentare
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    Andre Meier

    Auch wenn die Aufregung von Seiten Fans und Uefa groß ist, man sollte sich doch in die Position der großen Clubs versetzen. Fußball ist big Business und auf höchstem Niveau sehr teuer zu betreiben. Ich verweise auf eine Mitgliederversammlung der Bayern vor ein paar Jahren an der sich Uli Hoeneß in Rage redete weil sich die Fans wegen der Erhöhung der billigsten Plätze im Stadion beschwerten. Sein Kommentar in etwa: mit den 10 Euro die wir von euch Fans kriegen, können wir den Betrieb hier nicht finanzieren. Das machen wir mit dem Geld das wir den Logenbesuchern und Sponsoren „aus der Tasche ziehen“. Diese großen Clubs sind nun mal die Zugpferde der Champions League und generieren den Löwenanteil der Einnahmen die die Uefa dann an alle Verbände verteilt. Slavia Prag gegen Basel interessiert außer in Basel und Prag niemanden.... Wer zahlt befiehlt, es ist leider so. Die Uefa wird sich mit diesen Clubs arrangieren müssen, denn sonst wird ihre Champions League auf wenig Interesse stoßen. Ich frage mich schon lange wieso man es nicht fertig bringt eine echte europäische Meisterschaft auf die Beine zu stellen. Regionale Gruppen in der ersten Phase, dann Playoff wie jetzt. Alle Länder haben Anrecht auf Teilnahme. Das würde den Kuchen viel größer machen, am Ende gewinnen ja doch die Großen und machen Kasse.