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Auslandeinkäufe verhindernAldi startet Preisoffensive gegen Einkaufstourismus

Preissenkungen von bis zu 33 Prozent sollen Aldi-Suisse-Kunden zum Kauf in der Schweiz bewegen. Und die Detailhandelsbranche verlangt, dass der Bundesrat zum Einkaufen in der Schweiz aufruft.

Tiefere Preise und mehr Früchte und Gemüse sollen die Kunden von Aldi Suisse überzeugen.
Tiefere Preise und mehr Früchte und Gemüse sollen die Kunden von Aldi Suisse überzeugen.
Foto: Keystone

Ab dieser Woche ist er wieder amtlich genehmigt: der Einkaufstourismus. Die Detailhändler in Süddeutschland erwarten die Schweizer Kundschaft schon sehnlichst. Im vergangenen Jahr sorgten sie allein in Lörrach, Waldshut und Konstanz für einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro. In der Corona-Krise verzeichneten viele süddeutsche Händler einen Rückgang der Einnahmen von gegen 80 Prozent. Der Schweizer Ableger des deutschen Discounters Aldi kämpft nun darum, dass mit der Grenzöffnung nicht alle Gelder wieder ins Ausland fliessen. Aldi Suisse versucht die einheimische Kundschaft zu überzeugen, auch nach der Zwangspause auf das Shoppen in Deutschland, Frankreich und Italien zu verzichten.

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