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Wende nach den VerhörenAlle gegen alle nach dem Seilbahnunglück

14 Menschen starben –  und noch immer ist völlig unklar, warum das Zugseil der Mottarone-Bahn riss.

«Kurioses Geräusch gehört»

38 Kommentare
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    Ronnie König

    Heute las ich, es bräuchte in Italien 70(!) Mrd. Euro um die Sicherheit solcher Transportsysteme zu gewährleisten zu können. Alles sei letztlich im Land desolat. Die Morandini-Brücke fiel wohl auch darunter und andere Bauwerke. Da war also eine fundamentale Kritik, aber Italien ist kein Drittweltland, man sieht nicht dauernd Flieger abstürzen, Brücken zusammenfallen, Schiffe untergehen, Gondel zerschellen, also kann es dann doch nicht so dramatisch sein. Und doch ist ein grundsätzliches Problem, denn auch bei Corona waren einige Ungereimtheiten, Frontex wirft Fragen auf, Dioxin in der Nahrung, gepanschtes Essen und Trinken. Ohne Risiko gibts nicht im Leben, aber wie viel lässt man zu? Das ist der Punkt. Auch bei uns, dem Land der Überversicherung ist es nicht null bei den Risiken, in Deutschland trotz deutscher Gründlichkeit herrscht auch dort mehr Risiko als man denkt. Genau so Österreich. Man denke an Galtür, Ischgl und Co., immer sind es menschliche Entscheide und im Nachhinein weiss man es besser und es war menschliches Versagen. Wie will man nach allem was schon passierte mehr Sicherheit ermöglichen? Geht das mit dem Menschen überhaupt? Verlangt/gewünscht, gepredigt und gesetzlich gefordert wirds ja eigentlich schon lange.