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Superpromis im US-WahlkampfAlle miteinander gegen Trump

Weltstars, Wissenschaftlerinnen, Generäle: Je näher der Wahltermin rückt, desto mehr Berühmtheiten sprechen sich für Biden aus. Oder besser: gegen IHN.

Trumps formidable Gegner (von links oben): Basketballer LeBron James, Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez, Pop-Wunder Billie Eilish, Schauspieler Dwayne «The Rock» Johnson und Ex-First-Lady Michelle Obama.
Trumps formidable Gegner (von links oben): Basketballer LeBron James, Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez, Pop-Wunder Billie Eilish, Schauspieler Dwayne «The Rock» Johnson und Ex-First-Lady Michelle Obama.
Illustration: Silke Werzinger

Eigentlich wollte Michelle Obama mit Politik nichts mehr zu tun haben und verkündete dies auf dem Parteitag ganz offen: «Ihr wisst, ich hasse Politik.»

Eigentlich wollte sie sich auch nicht in eine Schlammschlacht begeben, ihr Motto lautete: «Wenn die anderen unter die Gürtellinie zielen, stehen wir darüber.» Und eigentlich hasst sie auch jede Kritik unter Präsidentenfamilien. Selbst um ein gutes Verhältnis zu George W. Bush hat sie sich bemüht und nennt ihn heute ihren Freund.

Nun ist alles anders. Nun geht es ums Ganze. Um die Rettung der Demokratie, wie es ihr Mann Barack formuliert. Um die Seele Amerikas, wie Joe Biden sagt. Und Michelle Obama steigt mit voller Kraft in diesen politischen Kampf ein – an der Seite von LeBron James und Meghan Markle und Billie Eilish und Dwayne Johnson und Hunderten anderen Stars, Generälen, Wissenschaftlerinnen, Sportlern.

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