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Solidaritätsprojekt fürs NachtlebenAm Ende dieses Langstrassen-Trips «muss» man ins Bett

Wer ein wildes (aber soziales!) Herz hat, spielt ab sofort «Züribrätt» – das ist zwar nicht restlos jugendfrei, unterstützt aber pandemiegeplagte Bars und Clubs.

Mit dem «Züribrätt» durchlebt man die Nacht im Langstrassenquartier am Wohnzimmertisch … aber wohl doch nicht ganz ohne Kater.
Mit dem «Züribrätt» durchlebt man die Nacht im Langstrassenquartier am Wohnzimmertisch … aber wohl doch nicht ganz ohne Kater.
Fotos: Werbeagentur Inhalt und Form

Bereits in der Unterführung ist er zu spüren, der vibrierende Rhythmus der nächtlichen Stadt. Im «Vieri» angekommen, holt man sich bei Fat Tony einen Pizza-Schnitz mit Scharf, kühlt sich vis-à-vis in der Olé Olé Bar die brennende Kehle mit Frischbier, und dann gehts los, das Abenteuer Langstrasse, der Trip durch diese laute, lüsterne Verheissung, die sich Hunderte Meter lang vor einem ausbreitet.

So oder ähnlich läuft das im Normalfall ab, jeden verdammten Donnerstag, Freitag und Samstag. Bloss ist der Normalfall derzeit ausser Kraft. Weshalb man da, wo sonst Lärm und Licht und Lust dominieren, viel Leere und Leid entdeckt.

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