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Amerikaner haben Junkfood satt

Die Essgewohnheiten in den USA ändern sich rapid. Gesunde Nahrung setzt sich durch, und junge Unternehmer in den Grossstädten fordern etablierte Anbieter heraus.

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Die Auberginen sind etwas zu stark gekrümmt, die Äpfel haben winzige weisse Flecken, der Blumenkohl ist leicht gebräunt. Solch nicht ganz einwandfreie Ware landete bis vor kurzem auf dem Abfall oder im Schweinetrog. Amerika verschwendet fast die Hälfte aller Gemüse und Früchte. Doch keine Bevölkerung schleppt mehr Übergewicht mit sich herum als die Bewohner der USA, und in keinem Land hat Big Food – so heissen die industriellen Lebensmittelhersteller – den Markt mehr unter Kontrolle als hier. Nicht mehr lange, wenn es nach Ben Simon in Oakland, Luke Saunders in Chicago und Matt Cohen in San Francisco geht. Sie gehören zu einer Generation von Jungunternehmern, die gesündere Kost anbieten, dafür die Vorteile der Social-Media-Plattformen nutzen und das Essen wieder zu einem sozialen Erlebnis machen.

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