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ASE-Betrugsfall: Mehr Geschädigte als bisher bekannt

Seit bald drei Jahren sitzt der Hauptverdächtige in Untersuchungshaft. 1500 Opfer warten auf die Anklage.

Die Basler Kantonalbank hat ASE-Kunden eine Teilentschädigung angeboten.Foto: Pablo Wünsch Blanco
Die Basler Kantonalbank hat ASE-Kunden eine Teilentschädigung angeboten.Foto: Pablo Wünsch Blanco

Als im Frühjahr 2012 der mutmassliche Betrugsfall um die aus Frick operierende ASE Investment AG platzte, war von wenigen hundert betroffenen Anlegern die Rede. Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (Finma) schrieb in einer Mitteilung: «Schätzungsweise mehr als 500 Anleger, denen die ASE sehr hohe Renditen versprochen hatte, wurden Opfer von Geschäftspraktiken, die Gegenstand von laufenden Untersuchungen sind.»

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