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Kurzarbeit und Corona-Hilfen Auch Arztpraxen ging die Corona-Krise ans Lebendige

Wer während des Lockdown Rückenschmerzen hatte, erhielt unter Umständen keinen Termin bei seiner Hausarztpraxis.

Patientinnen blieben aus Angst fern

5 Kommentare
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    Felix Kuster

    Das während der Coronakrise gaanze Spittäler nicht arbeiten konnten, weil sie als Notfall offen bleiben sollten, aber nicht für Coronapatienten ausgeerichtet wurden, wird hier verschwiegen. Ärzte mussten in Bereitschaft bleiben, dürften aber keine anderen Patienten annehmen. Es ist in diesem Fall unwichtig on ein Chirurg 6stellig verdient. Es ist das Chaos und die abstrusen Regeln die eingeführt wurden und hinterfragt werden müssen. Es kann nicht sein dass Spittäler keine OPs machen dürfen. Inwieweit Menschen hier nicht geholfen wurde oder zu spät wird wieder einmal aufgrund der Coronahysterie unter den Teppich gekehrt.