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Die Europäer und die US-WahlenAuch nach dem Albtraum ist nichts wie vorher

Das transatlantische Verhältnis war schon 2017 getrübt: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump beim G-20-Gipfel in  Hamburg.

Rückkehr zum Multilateralismus

Auch der Demokrat Joe Biden dürfte die europäischen Verbündeten drängen, ihre Verteidigungsausgaben anzuheben.

Verbündete: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg und US-Vizepräsident Joe Biden bei einem Treffen in München (2015).

«Europäische Souveränität»

53 Kommentare
    Ulrich Würsten

    Wenn sich in Amerika nichts Gescheiteres anbietet, stellt sich über kurz oder lang die berechtigte Frage: "Ist die (uni)polare Weltordnung ein Auslaufmodell?" - Auch der "Kalte Krieg" vermochte doch die vornehmlich seit den 70er Jahren auf (Petro!)Dollars beruhende, wirtschaftliche und militärische Stärke der USA nicht verdecken. Aber; wieviel Mehrwert als den über dem Papier hat doch in absehbarer Zeit der Dollar noch ohne das schwarze Gold? Also: - Ideal wäre eine multipolare Welt, die u.a. auf topographischen Verhältnisse, klimatischen Gegebenheiten und damit natürlichen Ressourcen fußt. Dann wären nämlich hauptsächlich wieder allerorts geschickte Hände und kluge Köpfe gefragt. Die dinosaurierähnlichen Imperien haben vielleicht bald(?) ausgedient. Mit ihnen die hirnlosen, selbstverliebten Lärmi mit den ihnen eigenen, längst sinnentleerten Phrasen.