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Wahlergebnis in den USAAuch «seine» Richter wollen Trump nicht helfen

Mehr als drei Dutzend Klagen haben der Präsident und die Republikaner bisher eingereicht, bis auf eine einzige wurden alle abgewiesen. Und auf den Supreme Court kann Trump nicht hoffen.

Hatte viel Hoffnung in die Richter gesetzt, die er selber ernannt hatte: Präsident Donald Trump auf dem Heimweg vom Golfplatz.
Hatte viel Hoffnung in die Richter gesetzt, die er selber ernannt hatte: Präsident Donald Trump auf dem Heimweg vom Golfplatz.
Foto: Alex Brandon (Keystone)

In Amy Coney Barrett hatte Donald Trump besonders grosse Hoffnungen gesetzt. «Ich glaube, diese Wahl wird vor dem Supreme Court landen, und es ist wichtig, dass wir dann neun Richter haben», sagte der US-Präsident im September.

Statt der üblichen neun Verfassungsrichter taten damals wegen eines Todesfalls nur acht Richterinnen und Richter ihren Dienst. Vor allem aber gab es keine verlässliche konservative Mehrheit. Diese jedoch wollte Trump unbedingt haben für den Fall, dass der Oberste Gerichtshof über den Ausgang der Wahl mitentscheiden sollte.

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