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Sieben Berlinale-EntdeckungenAuf diese Kinofilme können Sie sich freuen

Die Berlinale fand dieses Jahr erstmals virtuell statt, mehrere Preise gehen in die Schweiz. Wir empfehlen sieben Filme, auf die sich das Warten lohnt.

Einer der Höhepunkte der Berlinale 2021 und ausgezeichnet mit einem Regiepreis: «Das Mädchen und die Spinne» der Schweizer Brüder Ramon und Silvan Zürcher, mit Liliane Amuat (links), Henriette Confurius und einem Krabbeltier.
Einer der Höhepunkte der Berlinale 2021 und ausgezeichnet mit einem Regiepreis: «Das Mädchen und die Spinne» der Schweizer Brüder Ramon und Silvan Zürcher, mit Liliane Amuat (links), Henriette Confurius und einem Krabbeltier.
Foto: Beauvoir Films

Kein roter Teppich, kein Glamour, kein Publikum – das war die Berlinale 2021. Es gab knapp 150 neue Filme, die von der Presse in den letzten fünf Tagen im Heimkino begutachtet werden konnten. Auch eine Jury sah den neuen Jahrgang, die durfte sogar ins Kino in Berlin, um dann die Bären zu verteilen. Gewonnen hat der rumänische Film «Bad Luck Banging or Looney Porn». Und die Schweizer Zwillinge Ramon und Silvan Zürcher bekommen den Regiepreis in der experimentellen Encounters-Sektion. Die Perlen:

«Bad Luck Banging or Loony Porn»

Einen Heimporno gedreht und am Ende am ganzen Elend unserer Zeit schuld (Corona inklusive): Katia Pascariu als Lehrerin im rumänischen Film.
Einen Heimporno gedreht und am Ende am ganzen Elend unserer Zeit schuld (Corona inklusive): Katia Pascariu als Lehrerin im rumänischen Film.
Foto: Silviu Ghetie (Micro Film 2021)

Den Porno gibts gleich zu Beginn. Es ist ein Amateurfilmchen, auf dem sich zwei Menschen verlustieren. Gelandet ist es auf einer einschlägigen Plattform, und irgendjemand aus der Schulklasse hat gemerkt, dass da die Geschichtslehrerin am Werk sein muss. Skandal!

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