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Breitensport-Training trotz CoronaAuflagen, Aussetzer und Absperrband

Die Zonenaufteilung: Ein Hauptbestandteil bei Training unter Corona-Bedingungen, auch beim Fussball.

Unihockey – Schwierige Integration

Corona-Training bei Floorball Lioness: Letzte Besprechung des vierköpfigen Trainer-Staffs, bevor das Training des Damen-Erstliga-Teams beginnt.
Nur in 5er-Gruppen und mit desinfizierten Händen dürfen die Spielerinnen die Turnhalle betreten.
Obwohl es kein normales Training ist, freuen sich die Spielerinnen, ihren Sport wieder ausüben zu können.
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Handball – Individuellere Übungen

Handball ohne Körperkontakt: Bei den Erstliga-Damen von Rotweiss Thun sollen immerhin die Dummies etwas Gegenwehr leisten.
Trainer Arne Lorenzen muss manchmal etwas lauter werden als gewohnt. Durch die Zwei-Meter-Abstandsregelung bilden sich bei Besprechungen grosse Distanzen.
Immerhin: Durch die kleineren Gruppen kann nun individueller trainiert werden.
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Fussball – Fehlende Spielpraxis

Endlich wieder Fussball: Auch beim FC Oberrieden wird unter Schutzvorkehrungen trainiert.
Klare Aufteilung der Fünfergruppen: Das Absperrband trennt die Zonen voneinander.
Auch Bälle und Hütchen müssen vor und nach dem Training desinfiziert werden.
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Volleyball – Erschwerte Teambildung

Volleyballtraining in Zeiten von Corona: Pro Feldhälfte dürfen maximal vier Spielerinnen trainieren, wie hier bei den Juniorinnen von Volley Köniz.
Weil bei allen Übungsformen die Zwei-Meter-Abstandsregelung garantiert werden muss …
Die Bälle müssen gemäss Schutzkonzept vor und nach dem Training gründlich desinfiziert werden.
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