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Mercedes EQSAus dem Schatten von Tesla fahren

Mit der elektrischen Luxus-Limousine EQS (im Bild der 580 4MATIC) wollen die Stuttgarter Massstäbe setzen.

Aerodynamik

Der EQS ist laut Mercedes neuer Aerodynamik-Weltmeister.

Reichweite

Die Fertigung der 107,8-kWh-Batterie erfolgt auf einer rund 300 Meter langen Produktionslinie.

Hepa-Filter

Ein Hepa-Filter reinigt die Innenluft im EQS, und auf Wunsch wird ein Parfüm verströmt.

Türöffner

Beim EQS schwingt die komplette Fahrertür auf, wenn sich der Besitzer der passenden Schlüssel-Signatur nähert.

Hyperscreen

Der Hyperscreen genannte Mega-Monitor bietet eine nutzbare Fläche von einem Viertelquadratmeter.

Fazit

15 Kommentare
    Luca Mueller

    Tesla scheint immer mehr fahrbare Tabletcomputer und Mercedes klassische Fahrer-Automobile zu bauen. Aber der entscheidende Vorteil von Tesla ist das grosse weltweite eigene Ladenetzwerk. Während alle anderen Autos sich um Lademöglichkeiten balgen müssen, laden Teslafahrer locker ihr Auto und fahren weiter. Hier können Mercedes & Co. nur lernen und versuchen, es besser zu machen. Tesla wird aber so lange noch die Nase vorn haben.