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«Der Westen gedenkt des Albtraum-Septembers»

Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September beschäftigt sich auch die arabische Presse mit den Ereignissen. Für die arabische Welt hat 9/11 aber wenig Bedeutung – dort gilt es zurzeit, ein anderes Trauma aufzuarbeiten.

Während die Vereinigten Staaten unter grossem Aufwand der Anschläge vom 11. September 2001 gedenken, erhalten die Ereignisse auch in der arabischen Welt Aufmerksamkeit. Von besonderem Interesse sind dabei die Auswirkungen auf die arabische Welt selbst.

Die Aussagen der Regierung von Barack Obama, welcher mit Amtsvorgänger Bush die Trauerfeierlichkeiten besucht, stehen dabei besonders im Fokus. Dabei fanden die Worte Obamas besondere Beachtung, dass die Muslime nicht als Feinde der USA gesehen würden. Darüber hinaus will die saudische Zeitung «al-Watan» aufzeigen, wie sich der Westen und der Nahe Osten gemeinsam angestrengt haben, um gegen Terrorismus vorzugehen – beispielsweise in der Trockenlegung der Geldflüsse der al-Qaida.

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