Milder Westen

Jim Chilton ist ein Cowboy und ein Vorposten der USA: Wo sein Land endet, beginnt Mexiko. Jeden Tag trifft er auf Menschen, die über die Grenze wollen – und hat Mitleid mit ihnen.

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Jim Chilton hat die Stiefel ausgezogen, seinen Hut an die Wand gehängt. Neben dem Bett liegt die Schrotflinte, in Reichweite auch ein Sturmgewehr. Sie kommen, wenn es dunkel ist. Sie schleichen über Geröll, durch Senken und Canyons. Dornen krallen sich in ihre Kleider, aber das hält sie nicht auf. Chilton hat die Eindringlinge mit einem Schild gewarnt: «Ihr werdet erfahren, ob es ein Leben gibt nach dem Tod.» Ihre Sohlen sind aus Teppich, die flauschige Seite unten. Lautlos wie Katzen schleichen sie durch die Nacht, ohne Spuren zu hinterlassen im Staub.

Jim Chiltons Ranch im Süden Arizonas ist umringt von Hügelketten, mitten im trockenen Gras. 20 Kilometer südlich, wo sein Land endet, beginnt Mexiko. Sie klettern über Chiltons Viehzäune oder schneiden sich durch den Stacheldraht. So gelangen sie in die Vereinigten Staaten. Hier steht keine Mauer aus Beton oder Stahl. Hier ist die Grenze bloss eine Idee im kargen Gelände. Das Tor zum gelobten amerikanischen Land steht weit offen.

Jim Chilton (75) erscheint zum Frühstück, in seinem weissen Haar noch die Spuren des Kamms. «Mir geht es dermassen gut, dass es schon unglaublich ist», sagt er. Seine Frau Sue, eine kleine, energische Person mit langem Zopf, hat Kaffee gekocht, Rührei und Speck gebraten. In der Küche sind die Griffe an den Schubladen geformt wie die Hörner der Longhorn-Rinder. «Wir Cowboys rauchen und trinken und haben viele Frauen», sagt er. «Jim und seine Cowboy­witze», sagt sie.

Frische Kleider im neuen Land

Die Fremden, die sein Land überquert haben in dieser Nacht, sind Schmuggler oder Einwanderer. Manche arbeiten für die Kartelle, sie schleppen Drogen in Rucksäcken. Andere sind Immigranten ohne Papiere. Sie haben einem Schlepper Tausende Dollar gezahlt, den amerikanischen Traum vor Augen, wenigstens einen Job. Sie klopfen manchmal an seiner Haustür. Chilton öffnet dann mit dem Gewehr in der Hand. «Agua?», fragt er, Wasser?

Wenn sich ihr Marsch dem Ende nähert, werfen sie T-Shirts und Schuhe, Unterwäsche und Socken ins Geröll. Als würden sie sich häuten für ein neues Leben, ziehen sie frische Kleider an für die letzten Meilen. Jim Chilton hat neben der Haustür ein Dutzend Paar Teppichschuhe aufgereiht. Er findet sie überall, am Strassenrand, in den Hecken. Ein Symbol der Schmuggelindustrie, sagt er. Ein Symbol dafür, wie sehr die leisen Wanderer schon zu seinem Leben gehören.

Die Landesgrenze zwischen den USA und Mexiko ist 3000 Kilometer lang. Soll man sie öffnen, weil die US-Wirtschaft süchtig ist nach fleissigen, bescheidenen Menschen? Soll man sich abschotten, weil zu viele kommen könnten? Kann man sich abschotten von denen, die verdursten würden, um ihr Glück zu finden? Und was sollen die USA tun mit Millionen von «Illegalen», die schon da sind? Sie ausweisen? Zu Bürgern erklären? Eine der bittersten Kontroversen der amerikanischen Gegenwart.

In Washington ist im vergangenen Jahr der Versuch einer Einwanderungsreform gescheitert. Der Vorschlag stammte von Rechten und Linken im Senat. Amerikas illegale Einwanderer hätten Papiere bekommen. Gleichzeitig hätte man 50 Milliarden Dollar ausgegeben, um die Grenze zu befestigen. Ein Minimalkonsens: Ja zu den Illegalen, die da sind, Nein zu denen, die noch kommen möchten. Aber das konservative Abgeordnetenhaus hat die Reform abgelehnt. Wer sich nachts ins Land geschlichen hat, soll nicht Amerikaner werden dürfen, sagten viele Republikaner.

Präsident Barack Obama gibt sich als Freund der Immigranten aus, aber er greift härter durch als seine Vorgänger. In fünf Jahren hat er zwei Millionen Menschen ausgewiesen, so viele wie noch nie. Eigentlich möchte Obama Millionen Illegale einbürgern, aber für eine Reform braucht er die Rechten. Er zeigt Härte, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Wer Einwanderern helfen möchte in der US-Politik, muss immer auch Härte zeigen. Gnade gegen Unerbittlichkeit – Amerika sucht nach einem Gleichgewicht, ohne es je zu finden.

Für die Chiltons ist dies ein persönliches Dilemma: Sie sind beunruhigt und angewidert von der Gesetzlosigkeit, die sie umgibt. Andererseits haben sie Mitleid mit ihren Besuchern. Es ist ein Zwiespalt zwischen Ordnungstreue und Barmherzigkeit, Eigentumsliebe und Menschlichkeit, Misstrauen und Mitgefühl.

Wenn Jim Chilton die Fremden vor seiner Haustür sieht, dann weiss er, was sie hinter sich haben und was ihnen noch bevorsteht. Für Illegale kann diese Landschaft eine Verbündete sein, unübersichtlich, voller Verstecke. Sie kann auch der ärgste Feind sein, wild, erbarmungslos, voller Stacheln, Furchen, Stolpersteine. Eisig in der Nacht, glühend heiss am Tag. Neulich standen 17 Mann vor Chilton, sie blickten ihn forsch an, als schuldete er ihnen etwas. Drogenschmuggler wahrscheinlich, er nennt sie abfällig «druggers». Chilton ging mit seinem AR-15-Gewehr in der Hand zum Gartenschlauch und drehte das Wasser auf. Sie tranken, füllten die Plastikflaschen und zogen davon.

Den Illegalen geht es schlechter. Sie sind unerfahren, naiv, unvorbereitet. Sie sind erschöpft, verwundet, wissen nicht, wohin. Ein Mann fiel vor Chilton auf die Knie, weil er trinken durfte, wollte ihm seinen Rosenkranz schenken. «Den brauchst du selbst», sagte Chilton. Der Fremde erkundigte sich nach dem Weg. «St. Louis», sagte er. «St. Louis? Etwa 1500 Meilen nach Nordosten», antwortete Chilton.

Pistole statt Polizei

Die Ranch – er nennt sie das «Chilton Hilton» – ist wie ein Aussenposten in der Wildnis. Oft dürften der Hausherr und seine Cowboys Meddi, Pedro und Coco die einzigen bewaffneten Amerikaner sein zwischen der Grenze und Arivaca, einem Nest mit 700 Einwohnern. «Die Polizei braucht eine halbe Stunde, also nimmst du deine Pistole und kümmerst dich», sagt er. Seine Männer reiten über die Weiden, sehen nach den 850 Rindern, flicken Leitungen und Zäune. Auch den Zaun an der Grenze. Sonst verschwinden die Rinder noch in Mexiko.

Die US Border Patrol hat die Grenzlinie aufgegeben. Sie patrouilliert meist weit im Landesinneren, filzt Autos an Strassensperren, beobachtet das Weideland mit Radar und Wärmebildkameras. Das örtliche Hauptquartier in Tucson hat im vergangenen Jahr allein hier am Rande der Sonora-Wüste 120 000 Illegale aufgegriffen und mehr als eine Million Pfund Marihuana sichergestellt. Die Polizei nennt ihre Taktik «Tiefenverteidigung». Die Grenze ist keine Linie, sondern eine Landschaft.

Wer von Arivaca aus die Autobahn erreichen möchte, muss an einer Strassensperre halten und seine Papiere zeigen. Dort demonstrieren Männer und Frauen aus dem Ort, sie haben mit Gartenstühlen ihren eigenen Checkpoint aufgebaut, von dem aus sie den Checkpoint der Polizei beobachten. Sie sagen, dass sie in einer «militarisierten Zone» lebten. Die Polizei habe die Gegend zum Kriegsgebiet gemacht, Anwohner wie Verdächtige behandelt und doch nichts ausgerichtet gegen Einwanderer oder Schmuggler. Es sei an der Zeit, abzurüsten.

Jim Chilton verlangt stattdessen einen Schutzwall an der Grenze, wie ihn die Regierung weiter im Westen und weiter im Osten hochgezogen hat. «Man muss die Grenze an der Grenze kontrollieren», sagt er, und nicht irgendwo im Hinterland, das eh kein Mensch überblicken kann. Er hat die Polizei gebeten, einen neuen Stützpunkt zu bauen, er hat angeboten, sein Land zu verpachten für einen Dollar im Jahr. Aber in Washington können sie sich nicht einigen, und selbst die Polizei zweifelt daran, dass man dieses Gebiet jemals abriegeln könnte. Die Illegalen klettern selbst über haushohe Schutzwälle aus Stahl, sie benutzen Strickleitern.

Die Chiltons sehen sich verlassen von ihrer Regierung, sie kümmern sich selbst um ihre Sicherheit. Sie haben Pläne für den Notfall. Sollte jemand einbrechen, wenn Sue allein zu Hause ist, würde sie sich im Kleiderschrank verstecken, dort liegt eine Pistole. Sollte der Räuber näherkommen, würde sie durch die Tür schiessen. «Wir Cowboys», sagt Jim Chilton, «verteidigen uns selbst.» Aber Chilton ist menschlicher und zweifelnder, als es seine Südstaatensprüche nahelegen. Er ist vor allem ein Romantiker, der auf diesem Land ausharrt, weil er es liebt. Er ist hier im Süden aufgewachsen, auf der Ranch seines Vaters. Später zog er nach Los Angeles, beriet Firmen. Er kehrte zurück und kaufte diesen Grund, auf dem mehr Elend gedeiht als grünes Gras. Aber Chilton ist das lieber als ein Pool in Florida. Sein Zuhause ist hier.

Helikopter in der Nacht

In der Scheune hängt noch sein erster Pferdesattel, Kindergrösse, er streicht andächtig über das speckige, fast schwarze Leder. Ein Stück weiter weg liegt der Familienfriedhof. Grabsteine von Verwandten ruhen unter den nackten Zweigen von Mesquite-Bäumen, meist sind Rehe oder Hasen die einzigen Besucher. Chilton wird bleiben. «Über oder unter der Erde», sagt er. Als er das Friedhofstor wieder geschlossen hat, fügt er hinzu: «Ich habe nicht vor, bald hier einzuziehen.»

Vor vier Jahren hat jemand den Rancher Rob Krentz erschossen. Krentz’ Bruder hatte Schmuggler gemeldet, am nächsten Tag schoss man draussen auf Rob. Er schleppte sich noch zu seinem Auto, bevor er starb. Das Land war entsetzt. Nur wenige Amerikaner nehmen zur Kenntnis, dass jedes Jahr Hunderte Illegale in der Wüste sterben. Doch ein Rancher? Nachts, wenn die Kojoten heulen, hört Chilton manchmal Polizeihelikopter. Sie verfolgen Schmuggler. Er stellt sich dann vor, dass Kriminelle in sein Haus eindringen und ihn als Geisel nehmen. Er fürchtet, dass sein Aussenposten zwischen die Fronten gerät.

Chilton holpert in seinem Pick-up auf Mexiko zu. Das Gewehr auf dem Rücksitz, eine Pistole vorne, das Handschuhfach voller Patronen. Unter den Rädern eine Staubpiste, Schlaglöcher, am Wegesrand ein Dickicht aus nackten Zweigen. Die Dornen bohren sich kreischend in den Autolack. Ab und zu bleibt er stehen und betrachtet zärtlich eine Kuh, die verständnislos das Auto anstarrt. «Wir sind denen so fremd wie die uns», sagt er.

Hin und wieder steigt er aus und schreitet wie ein Sheriff mit Sonnenbrille und Gewehr durchs Gebüsch. Wenn er auf den nahen Gipfeln einen Aussichtsposten der Kartelle vermutet, sagt er, als wäre dies ein Film: «Wir werden wohl beobachtet. Immer schön winken und lächeln.» Aber bald vergisst er die Gefahren, dann steigt er an anderer Stelle aus, folgt einem Trampelpfad, lässt den Motor laufen, die Türen offen, alle Waffen zur Schau gestellt. Erst nach einer Weile besinnt er sich. «Eine Schnapsidee», sagt er und geht in aller Ruhe zurück. Als hätte die stille, warme Luft alle bösen Geister vertrieben.

Allein der Müll verrät, was sich hier in der Nacht abspielt. Unter den Ästen einer Eiche, deren Zweige sich wie ein Zelt über eine Senke bauschen, sind Klamotten verstreut, hart und verklebt, leere Plastikflaschen, Dosen, spanisch beschriftet. «Champiñones», Pilze. Hier ruhen die Wanderer und stärken sich, und manchmal vergnügen sie sich auch. Dann vergewaltigen die Schleuser die Frauen in ihrer Gruppe. Drüben in Mexiko rät man Frauen, vor dem Nachtmarsch die Pille zu nehmen.

Manchmal sind es auch Schleuser anderer Kartelle oder Wegelagerer, die überfallen, prügeln, vergewaltigen. Als Einwanderer ist man ausgeliefert, ohne Recht und Orientierung, nichts als eine Ware, die von einem Land ins andere verschoben und manchmal auch weggeworfen wird. Eine Frau hat sich hier am Fussgelenk verletzt. Sie konnte kaum noch gehen. Ihre Begleiter nahmen ihr Wasser und Essen weg. Das brauche sie nicht mehr, sie werde eh sterben. Tagelang irrte sie umher, gestützt auf einen Ast, bis ein Anwohner sie fand.

«Ich fühle mit diesen Menschen», sagt Chilton. «Vor allem mit denen, die nur Arbeit suchen. Vor allem mit den Frauen. Was die Biester der Kartelle denen antun.» Einmal hat er gehört, wie jemand «aguaaa» rief. Er hielt es für einen Hilfeschrei, aber es waren Studenten aus Oregon und New York, zwei junge Frauen und ein Mann. Sie hatten jede Menge Wasser dabei, wollten es verteilen an durstige Einwanderer. «Dass die Leute so viel Mitleid empfinden mit diesen Unbekannten», sagt Chilton. Es klingt anerkennend.

Hunderte Einwanderer sterben jedes Jahr im Süden von Arizona, weil sie sich verirrt oder verletzt haben, weil sie nichts mehr zu trinken haben, weil ihr Herz nicht standhält. Allein die Grenzpolizei in Tucson hat in diesem Landstrich 194 Tote gezählt im vergangenen Jahr. «Was hier geschieht», sagt Jim Chilton, «ist eine humanitäre Katastrophe. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, dieses Gebiet abzuriegeln.» Eine Mauer würde die Illegalen schützen, weil sie gar nicht erst in diese Wildnis gelangen würden. An den Tränken für seine Rinder, draussen auf den Weiden, hat Chilton Wasserhähne angebracht, damit auch Menschen sauberes Wasser bekommen. «Es ist einfach entsetzlich, wenn jemand verdursten muss», sagt er. «Es ist mir egal, wo die alle herkommen. Auf jeden Fall sind das Leute. Das sind menschliche Wesen.»

Abends, wenn die Sonne hinter den Gipfeln verschwindet und Arivaca der Kälte überlässt, zündet Jim Chilton ein Holzfeuer an und grillt dunkelrote Rib Eye Steaks. Seine Frau Sue stellt grünen Spargel, Avocadosalat und braune Bohnen auf den Tisch. Sie spricht vor jeder Mahlzeit das Gebet. Er senkt den Kopf, sie dankt für den Regen, der so selten kommt. Sie reden über die Studenten, die hier Wasser verteilen. «Die sind Fronthelfer», sagt sie. «Du kannst die doch nicht Fronthelfer nennen», sagt er. «Aber sie helfen den Schmugglern mit ihrem Wasser. Auch wir helfen denen mit unserem Wasser», sagt sie. «Aber das verhindert, dass Leute auf meiner Ranch sterben», sagt er, «ich will nicht, dass Leute auf meiner Ranch sterben.»

Mitgefühl und Furcht

Wie lange hilft man, ohne die Illegalität zu befeuern, wie lange rettet man, ohne immer neue Grenzgänger zu ermutigen? Sue Chilton ist katholisch und besucht oft die nahe Kirche. Ein Leben lang hat sie Spanisch unterrichtet an öffentlichen Schulen. Sie gönnt den Latinos Arbeit, sie wünscht sich ein grosszügiges Gesetz für Gastarbeiter. Mehr noch aber wünscht sie sich Ordnung. Eine Mauer an der Grenze. Und nichts, was Drogenschmuggler ermutigen könnte. «Ich bin da nicht so grosszügig wie mein Mann», sagt sie. Aus ihrer Sicht hat sich Amerika verbündet mit den Kartellen. Eine Allianz aus Drogensüchtigen, Studenten mit Wasserflaschen – und natürlich vorneweg die Demokraten um Präsident Obama, die sich weigerten, die Grenze zu schliessen.

Abends an Weihnachten, die Chiltons sind zu Hause. Es klopft. Ein Mann vor der Tür, ungefähr 40 Jahre alt, seine Fussgelenke geschwollen, er kann kaum noch laufen. Jim und Sue Chilton lassen ihn nicht ins Haus, aus Furcht, etwas Verbotenes zu tun. Vielleicht auch aus Furcht vor dem Mann. Andererseits: Es ist Weihnachten, sie kommen gerade aus der Kirche. Draussen unter dem Vordach stellen sie ihm heissen Kaffee hin und all die restlichen Tamales vom Fest. Sie packen ihn in Decken.

Am nächsten Morgen sind sie erleichtert, dass der Mann noch lebt. Sie machen ihm Frühstück und schicken ihn zur Hauptstrasse. Die Polizei werde ihn finden und nach Nogales bringen, an den Grenzübergang, sagen sie. Sie drücken ihm 45 Dollar in die Hand, damit er den Bus bezahlen kann von der Grenze zurück in sein Dorf. «Er sagte muchas gracias und ist fröhlich davongehumpelt», sagt Jim Chilton, als rede er über einen Freund. Der Zwiespalt der Chiltons ist der Zwiespalt Amerikas. Das Mitgefühl mit jenen, denen man in die Augen schaut. Die Furcht vor allen, die noch kommen könnten.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 30.04.2014, 07:23 Uhr

«Wir Cowboys verteidigen uns selbst»: Rancher Jim Chilton. Foto: AZCentral.com

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