US-Milliardär Trump will Präsident werden

Das Feld der Präsidentschaftsanwärter in den USA ist um eine Person reicher: Der bekannte Immobilientycoon Donald Trump geht für die Republikaner ins Rennen.

Will 2016 zum US-Präsidenten gewählt werden: Donald Trump(69) bei seiner Ankündigungs-Rede in New York.

Will 2016 zum US-Präsidenten gewählt werden: Donald Trump(69) bei seiner Ankündigungs-Rede in New York.

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US-Milliardär und Immobilienmagnat Donald Trump strebt das höchste Staatsamt der USA an. Der 69-Jährige gab am Dienstag in New York bekannt, dass er sich um die Präsidentschaftsnominierung der republikanischen Partei bemühen werde. Trump ist der zwölfte prominente Republikaner, der in das Rennen für 2016 eintritt.

«Mein ganzes Leben habe ich gehört, dass eine wahrhaftig erfolgreiche Person, eine sehr erfolgreiche Person und sogar eine mässig erfolgreiche Person nicht für ein öffentliches Amt kandidieren kann», sagte Trump. Doch nur ein erfolgreicher Mensch könne die USA wieder grossartig machen, erklärte er.

Bereits unter den Top 10

Das Vermögen von Trump, der auch Star seiner eigenen Reality-TV-Show ist, soll rund neun Milliarden Dollar betragen. In den USA ist der exzentrische 69-Jährige als «The Donald» bekannt. Er ist der neueste Zugang in einem dicht gedrängten Präsidentschaftsbewerberfeld. Für die Nachfolge von Präsident Barack Obama kandidieren bereits namhafte Politiker wie Ex-Aussenministerin Hillary Clinton und der ehemalige Gouverneur von Florida, JebBush. Letzterer hofft wie Trump auf die Präsidentschaftsnominierung der Republikaner, während Clinton die Kandidatur der Demokraten anstrebt.

Als Teilnehmer an den Vorwahlen der Republikaner für die Präsidentschaft muss Trump intime Details über seine persönlichen Finanzen offenlegen. Dazu gehören sein Nettovermögen, Einkommensquellen und Vermögenswerte. Diese Informationen muss er auch für seine Frau und unterhaltsberechtigte Kinder preisgeben.

Bei der bevorstehenden Fernsehdebatte republikanischer Präsidentschaftsbewerber im August könnte Trump eine prominente Rolle spielen. Diejenigen, die laut US-Umfragen zu den zehn besten Kandidaten zählen, bekommen einen Platz auf der Diskussionsbühne. Derzeit ist Trump unter den Top 10. (sda)

Erstellt: 16.06.2015, 20:21 Uhr

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