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Amerikas Kampf um das Waffengesetz

Der mutmassliche Mörder von Aurora hat seine Tat minutiös geplant. Er besorgte Sprengstoff, vier Waffen und 6000 Schuss Munition – ganz legal. In den USA entfacht die Diskussion über strengere Waffengesetze neu.

War an der Verhaftung beteiligt: Polizeibeamter Jason Oviatt auf dem Weg in den Gerichtssaal. (7. Januar 2013)
War an der Verhaftung beteiligt: Polizeibeamter Jason Oviatt auf dem Weg in den Gerichtssaal. (7. Januar 2013)
Reuters
Polizist Justin Grizzle erzählt, was er an jenem Abend in Aurora erlebt hat. (7. Januar 2013)
Polizist Justin Grizzle erzählt, was er an jenem Abend in Aurora erlebt hat. (7. Januar 2013)
Reuters
Hier ereigneten sich die dramatischen Szenen: Eine Aufnahme zeigt den Kinokomplex am Tag.
Hier ereigneten sich die dramatischen Szenen: Eine Aufnahme zeigt den Kinokomplex am Tag.
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Einen Tag nach dem Blutbad in einem Kinokomplex in Aurora im Bundesstaat Colorado gibt es in den US-Medien nur ein Thema: Wie konnte das passieren? Es tauchen immer mehr Details über den mutmasslichen Täter James Holmes auf, der zwölf Menschen tötete und 58 weitere verletzte. Er ist 24 Jahre alt und hat nach seinem Studium der Neurowissenschaft keinen Job gefunden. Bekannte beschreiben Holmes als netten und schüchternen jungen Mann.

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