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Bezahlt, um bei Diskriminierung von Schwulen wegzuschauen

Ein Skandal erschüttert die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch.

In der Kritik: HRW-Chef Kenneth Roth. (Reuters/Carlo Allegri/14. Januar 2020)
In der Kritik: HRW-Chef Kenneth Roth. (Reuters/Carlo Allegri/14. Januar 2020)

Es ist eine Affäre, die eine der wichtigsten Menschenrechtsorganisationen der Welt in ihren Grundfesten erschüttert. 2012 nahm Human Rights Watch (HRW) eine Spende über 470'000 Dollar vom saudischen Milliardär Mohamed Bin Issa Al Jaber entgegen – nachdem HRW zuvor dessen Baufirma heftig gerügt hatte. Al Jabers Unternehmen soll ihren ungelernten ausländischen Arbeitern den Pass abgenommen und sie unter widrigen Arbeitsbedingungen und zu minimalem Lohn schuften gelassen haben.

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