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Bohrmaschine an der Schläfe, Pistole an der Brust

Bis zu 180 Stunden Schlafentzug, Erniedrigung, simuliertes Ertrinken: Der CIA-Folterbericht liefert Details über die Qualen von Terrorverdächtigen.

Ein Bericht des US-Senats belegt massive Menschenrechtsverletzungen: Ein Demonstrant nach simuliertem Waterboarding. (5. November 2007)
Ein Bericht des US-Senats belegt massive Menschenrechtsverletzungen: Ein Demonstrant nach simuliertem Waterboarding. (5. November 2007)
Kevin Lamarqu, Reuters
Gefangene der CIA sollen unter anderem in einer Militärbasis in einem Wald bei Kiejkuty in Nordostpolen gefoltert worden sein: Ein Stacheldrahtzaun und ein Tor verwehren den Zutritt zur militärischen Sperrzone. (24. Januar 2014)
Gefangene der CIA sollen unter anderem in einer Militärbasis in einem Wald bei Kiejkuty in Nordostpolen gefoltert worden sein: Ein Stacheldrahtzaun und ein Tor verwehren den Zutritt zur militärischen Sperrzone. (24. Januar 2014)
Kacper Pempel, Reuters
In der Kritik steht die CIA auch für ihre Beteiligung an Drohnenangriffen in Afghanistan, Pakistan und im Jemen: Demonstranten vor dem CIA-Hauptquartier in Langley, Virginia. (29. Juni 2013)
In der Kritik steht die CIA auch für ihre Beteiligung an Drohnenangriffen in Afghanistan, Pakistan und im Jemen: Demonstranten vor dem CIA-Hauptquartier in Langley, Virginia. (29. Juni 2013)
Reuters
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Mindestens 119 Terrorverdächtige soll die CIA in ihren Geheimgefängnissen misshandelt haben – das prangert der fast 7000 Seiten lange Folterbericht des US-Senats an. Er beschreibt in allen Einzelheiten die grausamen Foltermethoden der Geheimdienstler, zeichnet aber auch mehrere Schicksale Inhaftierter nach – mit teils bisher unbekannten Einsichten.

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