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Clinton 2020? Demokraten sind alarmiert

Seit der verlorenen Wahl zeigen Fotos Hillary Clinton oft beim einsamen Wandern. Dass sie die Politik aufgibt, glaubt kaum jemand.

Ansgar Graw
Will sie nochmal? Hillary Clinton bei einer Veranstaltung Mitte November 2016. Foto: Joshua Roberts (Reuters)
Will sie nochmal? Hillary Clinton bei einer Veranstaltung Mitte November 2016. Foto: Joshua Roberts (Reuters)

Hillary allein in der Wildnis. Hillary beim einsamen Joggen durch den Wald. Hillary trifft Passanten auf der Landstrasse. Hillary mit Bill. Hillary radelt. Hillary mit Freunden. Hillary spaziert am Strand. Hillary wandert.

Bilder wie diese wurden kurz nach dem 8. November 2016 und der verheerenden Wahlniederlage von Hillary Rodham Clinton getwittert. Ein eigener Account entstand, «HRC in the Wild» (HRC in der Wildnis), und die User wurden gebeten, die Augen nach Clinton offen zu halten. «Gesichtet? Sende Hinweise an info@hrcinthewild.com».

Was wie Hohn klang über eine Politikerin, die nach dem Sieg von Donald Trump in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden schien, war tatsächlich eingefädelt worden von Adam Parkhomenko, einem der wichtigsten Clinton-Berater. Er organisierte für die Kandidatin das wichtigste Super-PAC (Political Action Committee) als Spendensammelmaschine und eine Graswurzel-Bewegung für kleinere finanzielle Zuwendungen. Und mit «HRC in the Wild» stellte er sicher, dass Clinton über den Wahltag hinaus ein Thema blieb in sozialen Netzwerken und Amerikas Medien.

«Nach ein paar Selfies im Wald hielt ich es für eine gute Idee, hierher zu kommen»: Hillary Clinton spricht im Kapitol. (8. Dezember 2016)
«Nach ein paar Selfies im Wald hielt ich es für eine gute Idee, hierher zu kommen»: Hillary Clinton spricht im Kapitol. (8. Dezember 2016)
Michael Reynolds, Keystone
Clinton scherzt mit Vizepräsident Joe Biden. (8. Dezember 2016)
Clinton scherzt mit Vizepräsident Joe Biden. (8. Dezember 2016)
Michael Reynolds, Keystone
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«Es kommt nicht darauf an, ob du niedergeschlagen wirst, sondern dass du wieder aufstehst», hatte Clinton in ihren Wahlkampfreden gern gesagt. Nach dem 8. November klang das indes nach lautem Pfeifen im dunklen Keller. In der Nacht ihrer Niederlage hatte sie zwar Trump angerufen und ihm gratuliert. Aber vor ihre Fans traute sie sich in diesen schweren Stunden nicht. Sie habe morgens um 6.30 Uhr nach durchheulter Nacht einen Freund angerufen und sei «untröstlich» gewesen, will der Clinton-kritische Bestsellerautor Ed Klein erfahren haben. Immerhin hatte die Demokratin bereits zum zweiten Mal aus vermeintlich sicherer Führung verloren. 2008 musste sie sich dem Aussenseiter Barack Obama geschlagen geben, und jetzt war sie von dem als völlig chancenlos eingestuften Trump gerupft worden. Das war’s!

War’s das? An diesem Freitag ist Hillary Clinton bei der Inauguration von Präsident Trump dabei, nicht als unterlegene Rivalin, sondern als einstige First Lady an der Seite von Ex-Präsident Bill Clinton, der ebenso nach Washington kommt wie Jimmy Carter und George W. Bush; nur dessen Vater, George H.W. Bush, wird wegen seines angeschlagenen Gesundheitszustandes nicht dabei sein.

Manche bezweifeln, dass Hillary sich bereits als Ruheständlerin sieht. «Ich denke, wenn sie nochmals kandidieren will, und meine Einschätzung ist, das will sie wahrscheinlich, weil das alle immer wollen, ja, dann, denke ich, macht sie einen guten Job, das vorzubereiten», sagte im Dezember Brad Bannon, ein Stratege der Demokraten und Wahlkampfberater.

Kampf gegen Fake News

Rund zwei Wochen nach der Wahl führte Clinton wieder Gespräche mit Topdemokraten. Und am 9. Dezember tauchte sie erstmals wieder im Senat auf. Es ging um die Verabschiedung des demokratischen Minderheitsführers Harry Reid, und die Wahlverliererin verband ihr Lob für den Parteifreund mit dem Appell, gemeinsame Massnahmen gegen Fake News zu entwickeln. Im Wahlkampf waren Clinton unter anderem lästige bis tödliche Krankheiten angedichtet worden, und als im Internet ein Restaurant genannt wurde, in dessen Hinterzimmer die vormalige Aussenministerin angeblich Kinder zur Prostitution feilbieten lasse, reiste ein Clinton-Gegner dort mit dem Gewehr an und schoss um sich, um die Kinder zu befreien. Gott sei Dank wurde niemand verletzt, und Gott sei Dank hatte der Pub auch nichts mit Pädophilie oder Prostitution oder Hillary Clinton zu tun.

Doch würden sich die Demokraten tatsächlich erneut einer Frau anvertrauen, der nicht nur das Image einer Verliererin anhaftet, sondern auch das einer Kriminellen und Betrügerin? Trump hat dafür gesorgt, indem er sie ständig als „crooked Hillary“, als betrügerische Person beschimpfte. Aber sie hat ihm die Diffamierung erleichtert. Obwohl Clinton wohl bereits 2009 beschloss, einen weiteren Anlauf fürs Weisse Haus zu unternehmen, brach sie mit der Benutzung ihres privaten E-Mail-Accounts während ihrer Zeit im State Department eindeutige Regierungsvorschriften. Das trug ihr die E-Mail-Affäre ein und jene «Lock her up!»-Rufe («Sperrt sie ein!») aus dem Trump-Lager.

Die Freude steht ihr ins Gesicht geschrieben: Katy Perry wird bei der Unicef-Gala in New York mit dem Audrey-Hepburn-Preis für ihren Einsatz als Unicef-Botschafterin ausgezeichnet. (29. November 2016)
Die Freude steht ihr ins Gesicht geschrieben: Katy Perry wird bei der Unicef-Gala in New York mit dem Audrey-Hepburn-Preis für ihren Einsatz als Unicef-Botschafterin ausgezeichnet. (29. November 2016)
Jason Kempin/Getty Images
«Wir brauchen Champions wie Katy jetzt mehr denn je», so Hillary Clinton. Katy Perry ist gerührt von den herzlichen Worten ...
«Wir brauchen Champions wie Katy jetzt mehr denn je», so Hillary Clinton. Katy Perry ist gerührt von den herzlichen Worten ...
Jason Kempin/Getty Images
... und konnte ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Als sie den Preis entgegennimmt, hat sie immer noch feuchte Augen.
... und konnte ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Als sie den Preis entgegennimmt, hat sie immer noch feuchte Augen.
Jason Kempin/Getty Images
Katy Perry bedankt sich: «Dieser Preis ist keine Ziellinie, sondern eine Startlinie. Er wird mich daran erinnern, die Aufmerksamkeit, die mir zuteil wird, auf die Dinge zu lenken, die mir am wichtigsten sind.»
Katy Perry bedankt sich: «Dieser Preis ist keine Ziellinie, sondern eine Startlinie. Er wird mich daran erinnern, die Aufmerksamkeit, die mir zuteil wird, auf die Dinge zu lenken, die mir am wichtigsten sind.»
Kevin Mazur/Getty Images
Ist bestimmt stolz: Hollywoodstar Orlando Bloom ist nämlich der Mann an Katy Perrys Seite.
Ist bestimmt stolz: Hollywoodstar Orlando Bloom ist nämlich der Mann an Katy Perrys Seite.
Angela Weiss, AFP
Viele Prominente besuchten die Unicef-Gala in New York: Schauspielerin und Filmproduzentin Téa Leoni am blauen Unicef-Teppich.
Viele Prominente besuchten die Unicef-Gala in New York: Schauspielerin und Filmproduzentin Téa Leoni am blauen Unicef-Teppich.
Angela Weiss, AFP
Schönes Paar: Brooke Burke-Charvet mit ihrem Ex-Baywatch-Star David Charvet.
Schönes Paar: Brooke Burke-Charvet mit ihrem Ex-Baywatch-Star David Charvet.
Evan Agostini/AP
Frech: Allison Williams streckt vor den Fotografen die Zunge heraus.
Frech: Allison Williams streckt vor den Fotografen die Zunge heraus.
Angela Weiss, AFP
Will sich die Gala nicht entgehen lassen: US-Fernsehmoderator Lawrence O'Donnell.
Will sich die Gala nicht entgehen lassen: US-Fernsehmoderator Lawrence O'Donnell.
Angela Weiss, AFP
«Desperate Housewives»-Star Kyle MacLachlan mit Heidi Klums bester Freundin Desiree Gruber.
«Desperate Housewives»-Star Kyle MacLachlan mit Heidi Klums bester Freundin Desiree Gruber.
Angela Weiss, AFP
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Auch hätte Clinton eine klare Trennlinie zwischen dem von ihr geführten State Department und der familieneigenen Clinton-Stiftung ziehen müssen. Sie war zu siegesgewiss und arrogant, um vor dem Antritt zur Wahl alle Schwachstellen auszubessern, die sie als ethisch zweifelhaft und ewige Trickserin erscheinen liessen.

Andere Faktoren, die nicht in ihrer Macht lagen, kamen hinzu, darunter die Hacker-Angriffe auf die Server der Demokraten, von denen Trump, in welcher Grössenordnung auch immer, profitierte, und das seltsame Gebaren von FBI-Chef James Comey, der wenige Tage vor der Wahl die Ermittlungen gegen die Kandidatin wieder aufnahm.

Will Clinton es wirklich noch einmal wissen, müsste sie jetzt nicht nur beginnen, ihr eigenes Image aufzuhübschen, sondern vor allem darauf hoffen, dass Trump im Amt versagt und die Mittewähler zu ihr wechseln. 2020 würde Clinton als 73-Jährige antreten. Falls Trump dann weiterhin Präsident ist und sich für die zweite Amtszeit bewirbt, wäre er 74 Jahre alt. Das Alter spricht mithin nicht zwingend gegen sie.

Verzweifelte Kandidatensuche

Gleichwohl hoffen die meisten Demokraten, mit denen man derzeit spricht, auf geeignetere Kandidaten für 2020. Die linke Professorin und Senatorin Elizabeth Warren wird genannt. Aber sie ist, erstens, auch nur anderthalb Jahre jünger als Clinton und wird, zweitens, dermassen weit am linken Rand verortet, dass Wähler der Mitte abgeschreckt werden dürften.

Kamala Harris, zuvor Staatsanwältin und seit November Senatorin aus Kalifornien, wurde bekannt, weil sich Barack Obama vor vier Jahren bei ihr entschuldigen musste. Der Präsident hatte Harris in einer Rede zur «bestaussehenden Staatsanwältin des Landes» erklärt; den Tugendwächtern der Political Correctness gilt so etwas als Verstoss gegen die Auflage, nie über Äusserlichkeiten von Frauen zu urteilen. Senatorinnen wie Kirsten Gillibrand, die in New York 2009 Hillary Clinton ablöste, sowie Amy Klobuchar aus Minnesota und die Bein-amputierte Irak-Veteranin Tammy Duckworth aus Illinois sind ebenfalls denkbare Anwärter.

Die männlichen Alternativen beginnen mit Clintons «running mate» Tim Kaine. Der Senator aus Virginia ist durch den Wahlkampf US-weit bekannt geworden und vertritt zudem mittige Positionen. Bernie Sanders, der «demokratische Sozialist» aus Vermont, war Clintons überraschend starker Rivale in den Primaries. Doch 2020 wäre Sanders 79 Jahre alt, und das spricht gegen einen weiteren Anlauf. Ähnliches gilt für für den etwa ein Jahr jüngeren, gerade scheidenden Vizepräsidenten Joe Biden.

Gerade einmal 51 Jahre alt sein wird dann der afroamerikanische Senator Cory Booker, einst Bürgermeister von Newark. Martin O’Malley, der ehemalige Gouverneur von Maryland, ist Jahrgang 1963 – aber er bewarb sich schon voriges Jahr um die Nominierung, und kaum jemand bekam das mit. Genannt werden ausserdem Senator Chris Murphy (Connecticut), Gouverneur John Hickenlooper aus dem Swingstate Colorado und Deval Patrick, der schon einmal einen Republikaner beerbte, nämlich Mitt Romney als Gouverneur von Massachusetts.

Partei will eine andere Lösung

Die Kandidatin vieler Demokraten-Herzen hat abgesagt: Die bisherige First Lady Michelle Obama sagt, sie wolle ihrem Mann nicht ins höchste Amt folgen. Das kann ernst gemeint sein, muss andererseits aber auch nicht viel heissen – wie viele Politiker haben zuerst abgelehnt und sind später doch in den Ring gestiegen, «um dem Wunsch der Wähler zu entsprechen»? Die Obama-Töchter Sasha und Malia werden bei der nächsten Wahl 22 und 19 Jahre alt sein und taugen nicht als Begründung, warum die Mama es nicht versuchen sollte.

Sie trösten sich schon: Eine Familie, die Hillary Clinton unterstützt hat, umarmt sich aufgrund der sich abzeichnenden Wahlschlappe. (8. November 2016)
Sie trösten sich schon: Eine Familie, die Hillary Clinton unterstützt hat, umarmt sich aufgrund der sich abzeichnenden Wahlschlappe. (8. November 2016)
Shannon Stapleton, Reuters
Gereiztes Aufeinandertreffen: Ein Trump-Wähler (r.) streitet am New Yorker Time Square mit einem Clinton-Anhänger. (8. November 2016)
Gereiztes Aufeinandertreffen: Ein Trump-Wähler (r.) streitet am New Yorker Time Square mit einem Clinton-Anhänger. (8. November 2016)
Bria Webb, Reuters
Sie haben aktuell alle Hände voll zu tun: Händler in Tokio arbeiten Maklergeschäft, während die Kurse aufgrund der US-Wahlergebnisse fallen. (9. November 2016)
Sie haben aktuell alle Hände voll zu tun: Händler in Tokio arbeiten Maklergeschäft, während die Kurse aufgrund der US-Wahlergebnisse fallen. (9. November 2016)
Shizuo Kambayashi/AP Photo
Ihr Kandidat ist dem Sieg nahe: Trump-Wähler jubeln bei einer Wahlveranstaltung in New York. (8. November 2016)
Ihr Kandidat ist dem Sieg nahe: Trump-Wähler jubeln bei einer Wahlveranstaltung in New York. (8. November 2016)
Evan Vucci/AP Photo
Schock: Clinton-Anhänger in New York reagieren fassungslos auf die Zwischenergebnisse. (8. November 2016)
Schock: Clinton-Anhänger in New York reagieren fassungslos auf die Zwischenergebnisse. (8. November 2016)
Carlos Barria, Reuters
Auch im Ausland zeigt man sich enttäuscht: Eine Clinton-Anhängerin bei einer Wahlparty in Sydney weint. (9. November 2016)
Auch im Ausland zeigt man sich enttäuscht: Eine Clinton-Anhängerin bei einer Wahlparty in Sydney weint. (9. November 2016)
Jason Reed, Reuters
Das schmerzt: Clinton-Anhänger im New Yorker Bezirk Brooklyn reagieren enttäuscht über die vermeldeten Resultate. (8. November 2016)
Das schmerzt: Clinton-Anhänger im New Yorker Bezirk Brooklyn reagieren enttäuscht über die vermeldeten Resultate. (8. November 2016)
Saul Martinez, Reuters
Die Nacht der Entscheidung: Die Spitze des Empire State Building in New York leuchtet in den Farben der US-Flagge. (8. November 2016)
Die Nacht der Entscheidung: Die Spitze des Empire State Building in New York leuchtet in den Farben der US-Flagge. (8. November 2016)
Eduardo Munoz, AFP
Angespannte Stimmung: Die Gäste von Clintons Wahlparty in New York verfolgen die Entwicklung der Stimmenauszählung auf dem riesigen Monitor in der Halle. (8. November 2016)
Angespannte Stimmung: Die Gäste von Clintons Wahlparty in New York verfolgen die Entwicklung der Stimmenauszählung auf dem riesigen Monitor in der Halle. (8. November 2016)
Matt Rourke/AP Photo
Auch im Trump-Hauptquartier im New Yorker Hilton-Hotel sind die Blicke auf die TV-Bildschirme gerichtet. (8. November 2016)
Auch im Trump-Hauptquartier im New Yorker Hilton-Hotel sind die Blicke auf die TV-Bildschirme gerichtet. (8. November 2016)
John Locher/AP Photo
Sie haben noch nicht gewählt: Während andere an den Bildschirmen mitfiebern, stehen diese Menschen in Jersey City noch vor einem Wahlbüro Schlange. (8. November 2016)
Sie haben noch nicht gewählt: Während andere an den Bildschirmen mitfiebern, stehen diese Menschen in Jersey City noch vor einem Wahlbüro Schlange. (8. November 2016)
Eduardo Munoz, AFP
Süsser Trump: Eine Torte in Form des Präsidentschaftskandidaten wird den Besuchern der Wahlparty in New York präsentiert. (8. November 2016)
Süsser Trump: Eine Torte in Form des Präsidentschaftskandidaten wird den Besuchern der Wahlparty in New York präsentiert. (8. November 2016)
Chip Somodevilla/Getty Images/AFP
Ein bisschen wie eine Superheldin: Eingewickelt in ein Hillary-Cape, sitzt eine Frau auf einem Zuschauerplatz im New Yorker Jacob Javits Center, wo Clintons Wahlevent steigt. (8. November 2016)
Ein bisschen wie eine Superheldin: Eingewickelt in ein Hillary-Cape, sitzt eine Frau auf einem Zuschauerplatz im New Yorker Jacob Javits Center, wo Clintons Wahlevent steigt. (8. November 2016)
David Goldman/AP Photo
Die Nach ist angebrochen: Eine Gruppe Trump-Anhänger zieht mit Transparenten durch die Strassen New Yorks.  (8. November 2016)
Die Nach ist angebrochen: Eine Gruppe Trump-Anhänger zieht mit Transparenten durch die Strassen New Yorks. (8. November 2016)
Seth Wenig/AP Photo
Noch ist sie nicht da: Teilnehmer der Wahl-Veranstaltung von Hillary Clinton im Jacob K. Javits Convention Center in New York schiessen vor der Bühne Fotos. (8. November 2016)
Noch ist sie nicht da: Teilnehmer der Wahl-Veranstaltung von Hillary Clinton im Jacob K. Javits Convention Center in New York schiessen vor der Bühne Fotos. (8. November 2016)
Justin Lane
Mitfiebern im Ausland: Anhänger der demokratischen Präsidentschaftskandidatin verfolgen bei der Wahlparty in Genf die Berichterstattung des US-Senders CNN. (8. November 2016)
Mitfiebern im Ausland: Anhänger der demokratischen Präsidentschaftskandidatin verfolgen bei der Wahlparty in Genf die Berichterstattung des US-Senders CNN. (8. November 2016)
Salvatore Di Nolfi, Keystone
Rummel in New York: Medienschaffende bringen sich vor dem Hilton-Hotel in Manhattan in Stellung, von wo aus Trump die Stimmenauszählungen verfolgen wird. (8. November 2016)
Rummel in New York: Medienschaffende bringen sich vor dem Hilton-Hotel in Manhattan in Stellung, von wo aus Trump die Stimmenauszählungen verfolgen wird. (8. November 2016)
Alba Vigaray/EPA
Als wäre sie eine Reliquie: Auf der Bühne Innern des Hilton-Hotels reinigt ein Mitarbeiter die Glasbox, in der eine von Trumps Wahlkampf-Mützen liegt. (8. November 2016)
Als wäre sie eine Reliquie: Auf der Bühne Innern des Hilton-Hotels reinigt ein Mitarbeiter die Glasbox, in der eine von Trumps Wahlkampf-Mützen liegt. (8. November 2016)
Joe Raedle/Getty Images/AFP
Kein Ort, der sich nicht als Wahllokal eignen würde: In Philadelphia stimmt ein Bürger in einer Garagen-Werkstatt ab. (8. November 2016)
Kein Ort, der sich nicht als Wahllokal eignen würde: In Philadelphia stimmt ein Bürger in einer Garagen-Werkstatt ab. (8. November 2016)
Charles Mostoller, Reuters
In letzter Minute: Der 91-jährige Fabio Alvarado, ursprünglich aus El Salvador, hat sich pünktlich zum Wahltag einbürgern lassen und lässt sich auf dem Weg zum Wahlbüro in Norwalk, Kalifornien, feiern. (8. November 2016)
In letzter Minute: Der 91-jährige Fabio Alvarado, ursprünglich aus El Salvador, hat sich pünktlich zum Wahltag einbürgern lassen und lässt sich auf dem Weg zum Wahlbüro in Norwalk, Kalifornien, feiern. (8. November 2016)
Mario Anzuoni, Reuters
With her newborn son George by her side, Lara Ibrahim fills out her election ballot from her hospital bed at the Ronald Reagan UCLA Medical Center in Los Angeles on Tuesday, Nov. 8, 2016. Dozens of patients at the hospital were able to vote from their beds thanks to a volunteer program. Ibrahim had planned to vote at her usual polling place but ended up giving birth earlier than expected. (AP Photo/Richard Vogel)
With her newborn son George by her side, Lara Ibrahim fills out her election ballot from her hospital bed at the Ronald Reagan UCLA Medical Center in Los Angeles on Tuesday, Nov. 8, 2016. Dozens of patients at the hospital were able to vote from their beds thanks to a volunteer program. Ibrahim had planned to vote at her usual polling place but ended up giving birth earlier than expected. (AP Photo/Richard Vogel)
Richard Vogel/AP Photo
Sicherheit geht vor: Mit Sand gefüllte Lastwagen stehen als Schutz vor Anschlägen vor dem Trump Tower in New York. Auch die Gebäude, in denen Trump und Clinton die Wahlen verfolgen, sind entsprechend abgeriegelt. (8. November 2016)
Sicherheit geht vor: Mit Sand gefüllte Lastwagen stehen als Schutz vor Anschlägen vor dem Trump Tower in New York. Auch die Gebäude, in denen Trump und Clinton die Wahlen verfolgen, sind entsprechend abgeriegelt. (8. November 2016)
Alba Vigaray/EPA
Illegaler Tweet: Trumps Sohn Eric macht sich mit einem Foto von seinem Wahlzettel strafbar.
Illegaler Tweet: Trumps Sohn Eric macht sich mit einem Foto von seinem Wahlzettel strafbar.
Reuters
Das Ehepaar Trump bei der Stimmabgabe: Ein prüfender Blick, ob Melania tatsächlich ihn wählt und nicht Hillary. (8. November)
Das Ehepaar Trump bei der Stimmabgabe: Ein prüfender Blick, ob Melania tatsächlich ihn wählt und nicht Hillary. (8. November)
Reuters
Bester Laune: Donald Trump im Wahllokal in New York. (8. November 2016)
Bester Laune: Donald Trump im Wahllokal in New York. (8. November 2016)
AFP
Elegant: Melania Trump an der Seite ihres Mannes, während ihrer Stimmabgabe. (8. November 2016)
Elegant: Melania Trump an der Seite ihres Mannes, während ihrer Stimmabgabe. (8. November 2016)
AFP
Trump trifft beim Wahllokal ein: Der Republikaner gibt seine Stimme in New York City ab. (8. November 2016)
Trump trifft beim Wahllokal ein: Der Republikaner gibt seine Stimme in New York City ab. (8. November 2016)
AFP
Mit schwarzer Sonnenbrille: Melania Trump begleitet ihren Mann zur Wahlurne. (8. November 2016)
Mit schwarzer Sonnenbrille: Melania Trump begleitet ihren Mann zur Wahlurne. (8. November 2016)
AFP
Die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gibt ihre Stimme ab. (8. November 2016)
Die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gibt ihre Stimme ab. (8. November 2016)
Reuters
Bill Clinton gibt neben seiner Frau seine Stimme ab. (8. November 2016)
Bill Clinton gibt neben seiner Frau seine Stimme ab. (8. November 2016)
AFP
Zuversichtlich: Die Demokratin trifft beim Wahllokal ihres Wohnortes Chappaqua (New York) ein. (8. November 2016)
Zuversichtlich: Die Demokratin trifft beim Wahllokal ihres Wohnortes Chappaqua (New York) ein. (8. November 2016)
Reuters
Ihre Anhänger jubeln der Kandidatin zu: Hillary und Bill Clinton nach ihrer Stimmabgabe. (8. November 2016)
Ihre Anhänger jubeln der Kandidatin zu: Hillary und Bill Clinton nach ihrer Stimmabgabe. (8. November 2016)
AFP
So sieht ein Stimmzettel für die US-Wahlen aus. (8. November 2016)
So sieht ein Stimmzettel für die US-Wahlen aus. (8. November 2016)
Keystone
Grosser Ansturm: Seit 12 Uhr (MEZ) gehen die Amerikaner wählen. (8. November 2016)
Grosser Ansturm: Seit 12 Uhr (MEZ) gehen die Amerikaner wählen. (8. November 2016)
Keystone
Lange Schlange am frühen Morgen: Wähler in Virginia warten, um ihre Stimme abgeben zu können. (8. November 2016)
Lange Schlange am frühen Morgen: Wähler in Virginia warten, um ihre Stimme abgeben zu können. (8. November 2016)
Keystone
Das muss festgehalten werden: Ein Mann in New York schiesst vor der Stimmabgabe ein Foto mit seiner Tochter. (8. November 2016)
Das muss festgehalten werden: Ein Mann in New York schiesst vor der Stimmabgabe ein Foto mit seiner Tochter. (8. November 2016)
AFP
Clintons Vize hat gewählt: Tim Kaine in einem Wahllokal in Virginia. (8. November 2016)
Clintons Vize hat gewählt: Tim Kaine in einem Wahllokal in Virginia. (8. November 2016)
Reuters
Mit dem Hund zur Wahlurne: Eine New Yorkerin mit ihrem Pudel im umfunktionierten Brooklyn Museum. (8. November 2016)
Mit dem Hund zur Wahlurne: Eine New Yorkerin mit ihrem Pudel im umfunktionierten Brooklyn Museum. (8. November 2016)
AFP
Wartet geduldig: Dieser kleine Bub sitzt hinter seiner Mutter, währenddessen diese ihre Stimme abgibt. (8. November 2016)
Wartet geduldig: Dieser kleine Bub sitzt hinter seiner Mutter, währenddessen diese ihre Stimme abgibt. (8. November 2016)
Keystone
Ungewöhnlich: In Chicago dienen auch Waschsalons als Wahllokale. (8. November 2016)
Ungewöhnlich: In Chicago dienen auch Waschsalons als Wahllokale. (8. November 2016)
Reuters
Dixville Notch war als Erstes dran ... (8. November 2016)
Dixville Notch war als Erstes dran ... (8. November 2016)
Keystone
... Mehr Medienvertreter als Stimmende in Dixville Notch, das traditionell die ersten Resultate meldet: Hillary Clinton hat hier mehr Stimmen bekommen als ihr Rivale. (8. November 2016)
... Mehr Medienvertreter als Stimmende in Dixville Notch, das traditionell die ersten Resultate meldet: Hillary Clinton hat hier mehr Stimmen bekommen als ihr Rivale. (8. November 2016)
Reuters
Trumps Vorzeigetochter Ivanka hält eine Rede bei der Abschlussveranstaltung ihres Vaters in Manchester, New Hampshire. (8. November 2016)
Trumps Vorzeigetochter Ivanka hält eine Rede bei der Abschlussveranstaltung ihres Vaters in Manchester, New Hampshire. (8. November 2016)
Reuters
Hat Unterstützung von den Obamas: Hillary Clinton bei einem ihrer letzten Wahlkampftermine in Philadelphia. (7. November 2016)
Hat Unterstützung von den Obamas: Hillary Clinton bei einem ihrer letzten Wahlkampftermine in Philadelphia. (7. November 2016)
Brian Snyder, Reuters
Können zufrieden sein: In Philadelphia kamen mehr als 33'000 Menschen. (7. November 2016)
Können zufrieden sein: In Philadelphia kamen mehr als 33'000 Menschen. (7. November 2016)
AFP
Gibt sich siegessicher: Donald Trump in Michigan. (8. November 2016)
Gibt sich siegessicher: Donald Trump in Michigan. (8. November 2016)
AFP
Trump-Anhänger jubeln ihrem Wunschkandidaten zu. (8. November 2016)
Trump-Anhänger jubeln ihrem Wunschkandidaten zu. (8. November 2016)
Keystone
Hillary Clinton holte sich prominente Unterstützung: Superstar Lady Gaga performte in North Carolina in der Wahlnacht. (8. November 2016)
Hillary Clinton holte sich prominente Unterstützung: Superstar Lady Gaga performte in North Carolina in der Wahlnacht. (8. November 2016)
AFP
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Trotzdem: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Michelle Obama der Tortur aussetzt, die ihren Mann binnen acht Jahren massiv ergrauen liess, scheint geringer als die Chance, dass es Hillary Clinton nochmals wissen will. Aber die Hürden sind diesmal gewaltig. Die Partei wird alles daransetzen, eine andere Lösung zu finden.

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