Zum Hauptinhalt springen

Das Ende eines 52-jährigen Krieges

Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und der Farc-Chef Timoschenko haben sich nach vierjähriger Verhandlung auf einen Friedensvertrag geeinigt. Das Volk muss noch zustimmen.

Zelebrierte Dschungelromantik: Farc-Mitglieder tauschen an ihrer «Konferenz» fotografische Erinnerungen aus. Foto: Luis Acosta (AFP)
Zelebrierte Dschungelromantik: Farc-Mitglieder tauschen an ihrer «Konferenz» fotografische Erinnerungen aus. Foto: Luis Acosta (AFP)

Der Aufmarsch internationaler politischer Prominenz, die Feierlichkeit, das Pathos waren der historischen Bedeutung des Ereignisses angemessen: Gestern wollten Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und der Guerillachef ­Rodrigo Londoño alias Timoschenko den Friedensvertrag unterschreiben, der dem Krieg zwischen der kolumbianischen Regierung und der marxistischen Farc (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia) ein Ende setzt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.