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Warum dominieren Männer das Spitzen-Schach?

In New York wird derzeit der nächste Schachweltmeister gekürt. Wussten Sie, dass ...? 10 Fakten zum Spiel der Strategen.

Seit drei Jahren amtierender Weltmeister: Der 25-jährige Norweger Magnus Carlsen am Brett. Foto: Andrew Testa (NYT, Redux, Laif)
Seit drei Jahren amtierender Weltmeister: Der 25-jährige Norweger Magnus Carlsen am Brett. Foto: Andrew Testa (NYT, Redux, Laif)

Schon im alten Indien wurde Schach gespielt. Warum fasziniert der Sport bis heute?

Die Regeln des Schachspiels kann man in einer Stunde lernen. Auch das simpel anmutende Hauptziel, den gegnerischen König mattzusetzen, ist für Jung und Alt bestechend reizvoll. Zudem stehen in der Startformation 32 Figuren auf nur 64 Feldern, was rasch zu schwer entwirrbaren Figurenkonstellationen führt. Allein nach dem ersten Zug von Weiss und Schwarz ergeben sich bereits 400 verschiedene Stellungsbilder. Die Zahl aller denkbaren Schachpartien ist derart astronomisch hoch, dass ein ganzes Leben bei weitem nicht ausreicht, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Auch heutige Computer scheitern noch klar an dieser Komplexität. Diese Variantenvielfalt kreativ immer tiefer ausleuchten zu wollen, ist die Hauptmotivation für jeden Schachenthusiasten – für Laien und Klubspieler genauso wie für Weltmeister.

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