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«Das weisse Amerika hat zu viel Angst»

Der mutmassliche Todesschütze von Charleston erklärt seine Tat – und heizt in den USA die Diskussion über Rassismus und Terrorismus an.

Verbrennen der US-Fahne: Der vermutliche Todesschütze Dylann Roof soll sich auch im Internet rassistisch geäussert haben. (Archiv)
Verbrennen der US-Fahne: Der vermutliche Todesschütze Dylann Roof soll sich auch im Internet rassistisch geäussert haben. (Archiv)
AFP

Nach der Entdeckung eines rassistischen Manifests des mutmasslichen Todesschützen von Charleston am Samstag ist die Diskussion über Rassismus und weisse Hassgruppen in den USA weiter angefacht worden. Am Mittwoch waren in einer Kirche in Charleston im Staat South Carolina neun Afroamerikaner erschossen worden. Der 21-jährige Weisse Dylann Roof hat ein umfassendes Geständnis abgelegt, eine rassistische Motivation des Verbrechens aber war von konservativen Politikern und Medien seiner Aussagen bislang nicht erkannt worden.

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